AT331388B - Raupenfahrstuhl fur gehbehinderte personen - Google Patents

Raupenfahrstuhl fur gehbehinderte personen

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AT331388B
AT331388B AT744972A AT744972A AT331388B AT 331388 B AT331388 B AT 331388B AT 744972 A AT744972 A AT 744972A AT 744972 A AT744972 A AT 744972A AT 331388 B AT331388 B AT 331388B
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Krejan Ernst
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    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G5/00Chairs or personal conveyances specially adapted for patients or disabled persons, e.g. wheelchairs
    • A61G5/06Chairs or personal conveyances specially adapted for patients or disabled persons, e.g. wheelchairs with obstacle mounting facilities, e.g. for climbing stairs, kerbs or steps
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft einen Raupenfahrstuhl für gehbehinderte Personen mit lenkbaren am fussseitigen
Ende angeordneten Stützrädern und unterhalb des Sitzes befindlichen Raupenbändern, welche mittels doppelarmiger Hebel antreibbar sind. Solche Raupenfahrstühle ermöglichen gehbehinderten Personen das
Befahren von Treppen und unebenem Gelände, aber auch das Fahren auf ebenen Strassen. Raupenfahrstühle dieser Art sind in der   österr. Patentschrift Nr. 237802 beschrieben.   



   Die Erfindung hat die Verbesserung der bekannten Raupenfahrstühle zum Ziel. Während bei den bekannten
Raupenfahrstühlen das Anheben und Absenken der   Raupenbänder   notwendig war, ist es mit dem erfindungsgemässen Raupenfahrstuhl möglich, sowohl auf ebenem Boden als auch auf unebenem Gelände und auf
Treppen ohne Umstellung zu fahren. Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass jedes der beiden
Raupenbänder aus zwei in sich geschlossenen Schleifen zusammengesetzt ist, die um eine gemeinsame
Antriebsscheibe geschlungen sind und gegen das Vorder- und das Hinterende des Fahrstuhles verlaufen, wobei das untere Trum des nach hinten verlaufenden Bandes mit der Horizontalen einen grösseren Winkel einschliesst als das untere Trum des nach vorne verlaufenden Bandes. 



   Bei der Fortbewegung in der Ebene läuft dadurch der Fahrstuhl auf den Stützrädern und auf den Antriebsscheiben. Kommt der Fahrstuhl an eine Unebenheit oder eine Treppenstufe heran, läuft er mit dem einen Band auf diese auf. 



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt. Die Fig. 1 und 2 zeigen den Raupenfahrstuhl uf einer Treppe. 



   Der Fahrstuhl ist so ausgebildet, dass er mit Handkraft angetrieben werden kann. Die Antriebsscheiben   --15--   der   Raupenrâder--la--sind   durch Antriebsegmente im   Antriebsgehäuse ---4-- mit   Handhebelübersetzung verbunden, um den Fahrstuhl in Bewegung zu setzen. 



   Ein Sperrklinkensystem fixiert die Antriebswelle--5--, um ein Zurückrollen des Fahrstuhles zu verhindern. 



   Der   Fahrstuhlrahmen --6-- besteht   im wesentlichen aus Stahlröhrchen von 12 bis 24 mm Durchmesser, welche mit dem   Rohrstock--7--verbunden   sind, in welchen ein Vierkantrohr--8--eingeschoben und fixiert ist, welches als Träger für die Aufnahme der Rädergabel--9--dient. Diese fmden durch Zahnscheibensegmente--10--ihre drehbare Lagerung in   Spurlagern--10a--. Somit   kann der Fahrstuhl in jede Richtung gelenkt werden. 



   Der   Fahrersitz--11--hat   seine Lagerung auf einem Rohrspindelgelenk--12--, durch welches Neigungen des Sitzes in jede Richtung ausgeglichen werden können, so dass die Sitzfläche immer waagrecht steht und durch einen   Hebel --13-- fixiert   ist. Weiters ist vorzugsweise der Antriebshebel für die Raupen auf beiden Seiten des Fahrstuhles angeordnet und in üblicher Weise über   Zugstangen--14--mit   den Antriebsscheiben   - -15-- und Raupenrädern   verbunden. 
 EMI1.1 
 --16-- aufFahrstuhl bei Stiegenabfahren und auf Anhöhen (Berg) zu bremsen. 



   Mit dem Fahrstuhl wird beim Stiegenauffahren eine Wendung mit dem Rücken zur Stiege vorgenommen. 



  Durch die beiden   Spiegel--18--,   welche an dem Antriebsgehäuse angebracht sind ist die Sicht ermöglicht. Mit Hilfe der Bremsen ist es möglich, in der Mitte der Stiege Halt zu machen, wenn nötig. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Raupenfahrstuhl für gehbehinderte Personen mit lenkbaren am fussseitigen Ende angeordneten   Stützrädern   und unterhalb des Sitzes befindlichen Raupenbändern, welche mittels doppelarmiger Handhebel antreibbar sind,   d     a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass   jedes der beiden Raupenbänder aus zwei in sich geschlossenen Schleifen (2a, 2b) zusammengesetzt ist, die um ein gemeinsames Raupenrad (la) geschlungen sind und von dieser weg gegen das Vorder- und das Hinterende des Fahrstuhles verlaufen, wobei das untere Trum des nach hinten verlaufenden Bandes mit der Horizontalen einen grösseren Winkel einschliesst als das untere Trum des nach vorne verlaufenden Bandes. 
 EMI1.2 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. Schraubenspindel dient.
    4. Raupenfahrstuhl nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d gekennzeichnet, dass an der die Antriebsscheiben (la) tragenden Antriebswelle ein Klinkengesperre (16) angeordnet ist. EMI1.3 <Desc/Clms Page number 2> dassin einem Rohrstock (7) ein Vierkantrohr (8) eingeschoben ist und mit den Spurlagerdosen (10a) verbunden ist. EMI2.1
AT744972A 1972-08-30 1972-08-30 Raupenfahrstuhl fur gehbehinderte personen AT331388B (de)

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ATA744972A ATA744972A (de) 1975-11-15
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT381858B (de) * 1985-08-27 1986-12-10 Hartel Johann Treppensteigzusatzeinrichtung fuer rad- und walzenfahrzeuge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT381858B (de) * 1985-08-27 1986-12-10 Hartel Johann Treppensteigzusatzeinrichtung fuer rad- und walzenfahrzeuge

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ATA744972A (de) 1975-11-15

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