AT330623B - Bauelement, insbesondere spielzeug-bauelement - Google Patents

Bauelement, insbesondere spielzeug-bauelement

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AT330623B
AT330623B AT617373A AT617373A AT330623B AT 330623 B AT330623 B AT 330623B AT 617373 A AT617373 A AT 617373A AT 617373 A AT617373 A AT 617373A AT 330623 B AT330623 B AT 330623B
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Stadlbauer Herbert
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/04Building blocks, strips, or similar building parts
    • A63H33/06Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled without the use of additional elements
    • A63H33/08Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled without the use of additional elements provided with complementary holes, grooves, or protuberances, e.g. dovetails
    • A63H33/088Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled without the use of additional elements provided with complementary holes, grooves, or protuberances, e.g. dovetails with holes

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  • Toys (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Bauelement, insbesondere ein Spielzeug-Bauelement, welches zumindest an zwei einander gegenüberliegenden Stirnseiten eines zylindrischen oder prismatischen Körpers mit aus Löchern und zugeordneten Zapfen bestehenden Kupplungsorganen versehen und mit gleichen oder gleichartig ausgebildeten
Bauelementen gemeinsam zu einem räumlichen Gebilde kuppelbar ist, wobei die von den beiden Stirnseiten des Körpers bestimmten Ebenen einen Winkel einschliessen, dessen Grösse zwischen 10 und 300 liegt, vorzugsweise etwa 200 beträgt, und die Achsen der Kupplungsorgane senkrecht, vorzugsweise zentrisch zur jeweils zugeordneten Stirnseite verlaufen. 



   Ein solches Bauelement ist in der USA-Patentschrift Nr. 1, 272, 685 beschrieben und wird dem dort beschriebenen älteren Vorschlag zufolge im Verein mit Bauelementen, deren Stirnseiten senkrecht zur Achse des prismatischen Körpers verlaufen, verwendet, um innerhalb einer aus solchen normalen Bauelementen zusammengesetzten Figur bedarfsweise örtlich Ecken zu bilden. 



   Ziel der Erfindung ist es, Bauelemente der eingangs bezeichneten Gattung so auszubilden, dass sie unter beliebig variablen Winkeln aneinandergefügt werden können, um solcherart die aus solchen Bauelementen zusammengesetzten körperlichen Gebilde mannigfach zu variieren und deren körperliche Gestalt durch die Wahl des Winkels zwischen jeweils zwei im Gebilde benachbarten Elementen zu bestimmen. 



     Erfindungsgemäss   schliessen die beiden Stirnseiten mit der Längsachse des Körpers gleich grosse spitze Winkel ein. 



   Die derart gewonnene Symmetrie der erfindungsgemässen Bauelemente erschliesst die Möglichkeit, aus aneinandergefügten Bauelementen wahlweise gerade oder polygonale Stäbe zu bilden ; man kann nämlich dank der erfindungsgemässen Ausbildung der Bauelemente jeweils benachbarte Bauelemente beliebig gegeneinander verdrehen, um auf diese Weise beliebige Winkel zwischen   0  und   einer oberen Grenze bilden ; diese obere Grenze entspricht der Hälfte des von den Stirnseitenebenen des Körpers eingeschlossenen Winkels. 



   Die aus erfindungsgemässen Bauelementen herstellbaren räumlichen Gebilde sind infolgedessen sehr vielfältig gestaltbar, gleichwohl die zur Herstellung eines solchen Gebildes herangezogenen Bauelemente untereinander völlig gleichartig sein können. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung werden der besseren Verständlichkeit halber nachstehend an Hand eines Ausführungsbeispiels des Erfindungsgegenstandes erläutert, das in den Zeichnungen veranschaulicht ist. In diesen zeigt Fig. 1 ein   erfindungsgemässes   Spielzeug-Bauelement schaubildlich, Fig. 2 eine Ausführungsvariante dieses Elements in einer Seitenansicht und Fig. 3 im Schaubild ein aus solchen Elementen hergestelltes räumliches Gebilde. 



   Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, besteht das einzelne Bauelement'aus einem-beim dargestellten Ausführungsbeispiel   zylindrischen - Körper --1--,   welcher an zwei   ein nder   gegenüberliegenden Stirnseiten mit Kupplungsorganen, nämlich an einer Stirnseite mit einem   Zapfen--2--und   an der andern Stirnseite mit einem Loch--3--ausgestattet ist, um mit gleichen oder gleichartig ausgebildeten Elementen gemeinsam zu einem räumlichen Gebilde, wie es etwa in Fig. 3 dargestellt ist, gekuppelt zu werden. 



   Die mit den Kupplungsorganen, d. h. mit dem   Zapfen--2--und   dem Loch--3--, ausgestatteten   Stirnflächen--4   bzw.   5--des Körpers--l--verlaufen   in einander schneidenden   Ebenen--6   bzw. 7-- 
 EMI1.1 
 



   Die Seitenfläche, d. h. der Mantel des zylindrischen   Körpers--l--ist gleichfalls   mit Kupplungsorganen zum bedarfsweisen Anschluss eines oder mehrerer gleichartiger Elemente versehen (Fig. 2), doch trifft dies gegebenenfalls nur für einen Teil der erfindungsgemässen Bauelemente zu, welche üblicherweise in der Minderzahl gegenüber jenen Elementen   (Fig. l)   sein können, die keine solchen seitlichen Kupplungsorgane aufweisen. 



   Die in den Seitenflächen der Bauelemente vorgesehenen Kupplungsorgane sind beim dargestellten Ausführungsbeispiel als radial verlaufende Löcher --10-- ausgebildet, in welche als Zapfen--2-ausgebildete Kupplungsorgane anderer Bauelemente formschlüssig passen. Vorteilhafterweise ist etwa in der Längsmitte eines solchen Elements,   u. zw.   in derselben Querschnittsebene des   Körpers --1--,   eine Gruppe solcher radialer Löcher --10-- vorgeschen, die zweckmässig als durchgehende Bohrungen ausgebildet sind. Im übrigen können alle   Löcher--3   und   10- entweder   als Sacklöcher oder als durchgehende Bohrungen des   Körpers--l--ausgebildet   sein, je nach Beschaffenheit des Materials, Herstellungstechnik und Geschmack frei wählbar. 



   Hinsichtlich der Dimensionierung der Bauelemente erweist es sich als vorteilhaft, den Durchmesser des   Körpers--l--mit   mindestens der halben mittleren Länge dieses Körpers zu wählen, den Durchmesser des   Zapfens--2--mit   etwa einem Viertel des Durchmessers des   Körpers--l--und   die Länge des Zapfens   --2-- mit   etwa einem Sechstel der mittleren Länge des   Körpers  
Selbstverständlich ist die Erfindung in keiner Weise an die Einzelheiten des dargestellten und erläuterten Ausführungsbeispieles gebunden, vielmehr ist der Erfindungsgegenstand hinsichtlich dieser Einzelheiten mannigfach abwandelbar und ausbaufähig ohne vom Grundgedanken der Erfindung abzuweichen.

   Insbesondere 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 hinsichtlich der Profilierung des   Körpers--l--stehen   vielerlei Möglichkeiten offen, gleichwohl eine zylindrische Form dieses Körpers besonders empfehlenswert erscheint. Wie schon früher erwähnt, gibt es ferner ausserordentlich vielerlei Möglichkeiten hinsichtlich der Gestaltung der Kupplungsorgane und ihres
Zusammenwirkens ; ausgehend von der besonders einfachen, dementsprechend aber auch besonders robusten Steckverbindung der Bauelemente kann die Kupplung mit allen aus dem Stand der Technik zur Verfügung stehenden Hilfsmitteln durchgeführt werden, wobei lediglich die daraus resultierenden Vor- und Nachteile hinsichtlich Wirtschaftlichkeit und praktischer Brauchbarkeit gegeneinander abzuwägen sind. 



   Werden sogenannte Fremd-Zapfen als Kupplungsorgane verwendet, die also keinen Bestandteil der Körper - bilden sondern ein gesondertes Zubehör bilden, dann mag es sich empfehlen, diese mit Scheibchen auszubilden, die ein zu tiefes Eindringen der Zapfen in die Löcher der Bauelemente verhindern, die Eindringtiefe begrenzen und zwischen aneinandergefügte Bauelemente im Spalt zwischen den gegenüberliegenden Stirnflächen zu liegen kommen. 



   Selbstverständlich steht es frei, im Rahmen der Erfindung verschiedene Sorten von Bauelementen zu einem
Bauelemente-Satz bzw. Sortiment zu kombinieren und zu vereinigen, beispielsweise Bauelemente verschiedener
Länge, verschiedener Farbe, verschiedenen Durchmessers usw. 



   Ein besonderer Vorteil der   erfindungsgemässen   Bauelemente ergibt sich schliesslich auch noch daraus, dass sie mit Hilfe ihrer stirnseitigen Kupplungsorgane an einem gemeinsamen Träger,   z. B.   an einer mit einem Traggriff ausgestatteten Tragplatte, Tragtasche oder Behälter, befestigt werden können. Sind die Bauelemente beispielsweise mit   Zapfen --2-- versehen,   wie beim erläuterten Ausführungsbeispiel, so genügt als Träger einer
Vielzahl von Bauelementen eine mit Löchern passenden Durchmessers versehene und handlicherweise mit einem
Traggriff versehene Tragplatte zum sicheren Transport und zur Aufbewahrung dieser Vielzahl.

   Die zur
Verankerung der Elemente dienenden Löcher einer solchen Platte umschliessen die Zapfen--2-- vorteilhafterweise elastisch und verankern somit diese Zapfen durch Reibung sehr zuverlässig. 



   Die Schräge der beidseitigen Stirnflächen des Bauelements ist dieselbe, d. h. diese Stirnflächen verlaufen symmetrisch in bezug zu einer in Längsmitte des   Körpers-l--verlaufenden   Querschnittsebene. Bei den zu einem Bauelemente-Satz gehörenden Elementen ist diese Schräge vorteilhafterweise bei allen Elementen gleich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Bauelement, insbesondere Spielzeug-Bauelement, welches zumindest an zwei einander gegenüberliegenden Stirnseiten eines zylindrischen oder prismatischen Körpers mit aus Löchern und zugeordneten Zapfen bestehenden Kupplungsorganen versehen und mit gleichen oder gleichartig ausgebildeten Bauelementen gemeinsam zu einem räumlichen Gebilde kuppelbar ist, wobei die von den beiden Stirnseiten des Körpers bestimmten Ebenen einen Winkel einschliessen, dessen Grösse zwischen 10 und 300 liegt, vorzugsweise etwa 20 beträgt, und die Achsen der Kupplungsorgane senkrecht, vorzugsweise zentrisch zur jeweils zugeordneten EMI2.1
AT617373A 1973-07-13 1973-07-13 Bauelement, insbesondere spielzeug-bauelement AT330623B (de)

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ATA617373A ATA617373A (de) 1975-09-15
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