AT328370B - Verfahren zum verpacken eines produktes - Google Patents

Verfahren zum verpacken eines produktes

Info

Publication number
AT328370B
AT328370B AT1095671A AT1095671A AT328370B AT 328370 B AT328370 B AT 328370B AT 1095671 A AT1095671 A AT 1095671A AT 1095671 A AT1095671 A AT 1095671A AT 328370 B AT328370 B AT 328370B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
product
wrapping material
filling tube
filling
filling pipe
Prior art date
Application number
AT1095671A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA1095671A (de
Original Assignee
Industrial Knitting
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CA124,249A external-priority patent/CA954784A/en
Application filed by Industrial Knitting filed Critical Industrial Knitting
Publication of ATA1095671A publication Critical patent/ATA1095671A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT328370B publication Critical patent/AT328370B/de

Links

Landscapes

  • Containers And Plastic Fillers For Packaging (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verpacken eines Produktes in einem schlauchförmigen Hüllmaterial, unter Verwendung eines an beiden Enden offenen Füllrohres, auf welches das Hüllmaterial in der für das Produkt benötigten Länge aufgebracht wird, wobei das Füllrohr beim Einfüllen des Produktes am dem Einfüllende gegenüberliegenden Ende abgeschlossen und durch relatives Verschieben vom Füllrohr einerseits und Hüllmaterial sowie Produkt anderseits das Produkt mit dem Hüllmaterial überzogen wird. Als zu verpackendes Produkt kommen insbesondere beim Verpacken nachgiebige Lebensmittel,   z. B.   verarbeitetes Fleisch, in Frage. 



   Die Verpackung von Fleischprodukten innerhalb eines schlauchförmigen Hüllmaterials, wie   z. B.   einer natürlichen oder synthetischen Folie oder eines in Umfangsrichtung dehnbaren Netzwerks bzw. Geflechts, erfolgt üblicherweise, indem ein Teil des Materials von einem Vorrat dieses Materials abgetrennt und dieser Teil händisch zur Gänze auf die Aussenoberfläche eines ortsfesten Füllrohres mit offenen Enden aufgebracht wird. Das Material wird gewöhnlich über das Füllrohr von einem Ende desselben ausgehend aufgezogen. Wenn das verwendete Material ein dehnbares Netzwerk ist, ist das Füllrohr so dimensioniert, dass das Netzwerk in Umfangsrichtung ausgedehnt wird, indem es über das Füllrohr gezogen wird.

   Dann wird ein Ende des Netzwerkes von dem einen Ende des Füllrohres ein kleines Stück heruntergezogen, so dass es sich zusammenziehen und das eine Ende des Füllrohres verschliessen kann. Das zu verpackende Fleischprodukt wird dann in das Füllrohr durch dessen anderes Ende eingefüllt. Wenn der Füllvorgang beendet ist, wird ein Druck auf das Produkt ausgeübt, um es innerhalb des Füllrohres zusammenzupacken und gleichzeitig wird das Produkt aus dem Füllrohr ausgestossen, wobei es im Netzwerk verbleibt, dessen abgeschlossenes Ende am zusammengepackten Produkt anliegt. Durch fortgesetztes Hineinpacken und Ausstossen wird das Produkt aus dem ortsfesten Füllrohr austretend abschnittsweise in verpackten Zustand erhalten, wobei jeweils auch eine Länge des in Umfangsrichtung dehnbaren Netzwerkes vom Füllrohr abgezogen wird.

   Beim Abziehen dieser Länge wird das Fleischprodukt eng vom Netzwerk umgeben, so dass seine Form, die es durch das Hineinpacken in das Füllrohr angenommen hat, aufrechterhalten bleibt. Wenn die für ein Produkt erwünschte Menge aus dem Füllrohr ausgestossen worden ist, wird die dabei gleichzeitig insgesamt vom Füllrohr abgezogene Länge des das Produkt einschliessenden Netzwerks in der Nähe des einen Endes des Füllrohres abgeschnitten, um das auf diese Art verpackte Produkt vom noch auf dem Füllrohr verbleibenden Rest des Netzwerks abzutrennen. Dieser Vorgang wird wiederholt, bis der auf dem Füllrohr verbleibende Teil des Netzwerks aufgebraucht ist. Dann wird ein neuer Teil von Netzwerk vom Vorrat abgeschnitten und händisch auf das Füllrohr aufgebracht. 



   Dieses Verfahren, wie es   z. B.   in der Schweizer Patentschrift Nr. 457248 beschrieben ist, hat zahlreiche 
 EMI1.1 
 aufgebrachte Menge von Hüllmaterial ist bald verbraucht, so dass die auf dem Füllrohr befindliche Menge von Hüllmaterial häufig ersetzt werden muss. Daher ist dieses Verfahren relativ zeitraubend. Ein weiterer Grund für die Langsamkeit dieses Verfahrens besteht darin, dass das Aufbringen der jeweiligen Länge von Hüllmaterial auf das Füllrohr händisch erfolgen muss. Das händische Aufziehen des Hüllmaterials auf das Füllrohr führt häufig auch zu einer Verschwendung dieses Materials, indem mehr als die für die Verpackung des Produktes notwendige Menge von Hüllmaterial an den Enden des Produktes verwendet wird.

   Ausserdem kann dieses bekannte Verfahren zu einer unerwünschten Verformung des Vorderendes des Produktes führen, so dass dieses eine konische Form annimmt, da das Material, wenn es dehnbar ist, um das Produkt herum zusammengepresst wird. Ein konisches Ende des Produktes ist für den Handel nicht in jedem Fall akzeptabel und kann eine Verschwendung darstellen. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein einfacheres und schnelleres Verfahren zum Verpacken eines Produktes zu schaffen, welches unter Vermeidung der erwähnten Nachteile die kontinuierliche Entnahme von schlauchförmigem Hüllmaterial von einem Vorrat dieses Materials beim notwendig absatzweisen Verpacken ermöglicht. 



   Es ist insbesondere ein Ziel der Erfindung, die Verpackung eines Produktes in einem schlauchförmigen Hüllmaterial in einer Weise zu ermöglichen, die den Aufwand an Handarbeit beim Hantieren mit dem Hüllmaterial verringert, wodurch die Arbeits- und Materialkosten verringert werden und ausserdem eine Erhöhung der Arbeitsgeschwindigkeit mit der das Produkt verpackt wird, ermöglicht wird. Vorzugsweise soll es durch das erfindungsgemässe Verfahren möglich sein, verpackte Produkte mit gleichmässigem Querschnitt zu erhalten, d. h. solche Produkte, die an beiden Enden im wesentlichen flach sind. 



   Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, dass das Füllrohr an einem Ende durch einen Verschlussteil abgeschlossen wird, wonach das Aufbringen des Hüllmaterials auf das Füllrohr ausgehend vom durch den Verschlussteil abgeschlossenen Ende desselben über den Verschlussteil erfolgt, und dass nach dem Einfüllen des Produktes in das Füllrohr durch dessen anderes Ende beim Abziehen des Füllrohres vom darauf angeordneten Hüllmaterial und vom eingefüllten Produkt das Füllrohr vom Verschlussteil wegbewegt wird. 



   Bei dem Verfahren wird vorzugsweise die für das Produkt benötigte Länge des Hüllmaterials erst nach dem Umhüllen des Produktes vom übrigen Hüllmaterial abgetrennt. 



   Vorzugsweise wird vor dem Einfüllen des Produktes in das Füllrohr dieses mit dem einen Ende bis zur Anlage am Verschlussteil bewegt, wodurch der gewünschte Abschluss an einem Ende des Füllrohres zustande kommt. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Das   z. B.   aus zwei verschiedenen Arten von Material bestehende Produkt kann händisch in das Füllrohr eingefüllt werden, oder der Füllvorgang kann auch maschinell unter einem vorbestimmten Druck erfolgen. 



   Das Aufbringen bzw. Abziehen des Hüllmaterials wird vorteilhaft durchgeführt, indem das Füllrohr und der an dem einen Ende desselben anliegende Verschlussteil axial in eine Richtung bewegt werden, um die für das Produkt benötigte Länge des ortsfest gehaltenen Hüllmaterials darauf aufzubringen, und dann das Füllrohr, der Verschlussteil und die darauf angeordnete Länge des Hüllmaterials in eine dieser Richtung entgegengesetzte Richtung bewegt werden, um eine zusätzliche Länge von Hüllmaterial von einer dafür vorgesehenen Zuführung abzuziehen. 



   Zusätzlich können zum Produkt während oder nach dessen Einfüllen in das Füllrohr oder vorzugsweise während des Abziehens des Füllrohres vom eingefüllten Produkt Zusätze zugegeben werden. 



   Das erfindungsgemässe Verfahren ist mit nur geringfügigen Abwandlungen wahlweise auch für das Vakuumverpacken geeignet. 



   Die Erfindung wird an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert, wobei   Fig. 1   eine Ansicht einer Vorrichtung zum Verpacken eines Produktes in einem schlauchförmigen Hüllmaterial und Fig. 2 eine teilweise Ansicht eines ortsfesten unteren Teils der Vorrichtung ist, welcher zum Aufziehen von Hüllmaterial auf ein Füllrohr dient. Die Fig. 2A und 2B zeigen eine andere Ausführungsform dieses unteren Teils, wobei Fig. 2A ein Querschnitt und Fig. 2B eine teilweise, schematische Ansicht ist. Fig. 3 ist eine Ansicht eines innerhalb des ortsfesten unteren Teils bewegbaren Teils der Vorrichtung und Fig. 4 zeigt das Zusammenwirken der beiden unteren Teile im Querschnitt.

   Fig. 5 zeigt die in   Fig. l links   sichtbare Pneumatikeinrichtung, welche die einzelnen Teile der Vorrichtung trägt bzw. bewegt, Fig. 6 ist eine Draufsicht auf die in Fig. 4 dargestellten Teile. Die Fig. 7A, 7B, 7C, 7D und 7E zeigen Verfahrensschritte des erfindungsgemässen Verfahrens an Hand von schematischen Ansichten der gesamten Vorrichtung. 



   Die in   Fig. 1   gezeigte Vorrichtung ist insgesamt   mit --1-- bezeichnet   und weist eine vertikale Pneumatikeinrichtung --3-- auf, welche auf einer   Basis --5-- montiert   ist und die einzelnen Teile der Vorrichtung trägt bzw. bewegt. Der obere Teil der   Pneumatikeinrichtung-3-trägt   ein an beiden Enden offenes   Füllrohr-7-,   dessen oberes offenes Ende   mit --9-- bezeichnet   ist. Beim dargestellten 
 EMI2.1 
 unteren ortsfesten Teiles, welcher weiter unten erläutert wird, lose bzw. schwimmend angeordneter Teil - vorgesehen, welcher das Hüllmaterial trägt, wie in den Fig. l, 3 und 4 gezeigt ist.

   Dieser Tragteil --17-- weist an seinem oberen Ende in Form einer kreisförmigen Platte einen Verschlussteil --19-- auf, welcher zum zeitweisen Verschliessen des unteren Endes --15-- des Füllrohres --7-- dient. Das Verschliessen erfolgt durch Absenken des   Füllrohres --7-- bis   dessen unteres   Ende--15--sich   am Verschlussteil --19-- von oben anlegt. Wie in Fig. 4 gezeigt ist, ist der obere Rand--23--des   Verschlussteiles --19-- konisch   abgeschrägt, um beim Zentrieren des   Füllrohres--7--auf   dem Verschlussteil   - -19-- mitzuhelfen.    



   Der   Tragteil --17-- weist   im an den   Verschlussteil-19-nach   unten anschliessenden Bereich eine   Aufziehführung-27-für   das Hüllmaterial auf, welche das vordere Ende des von einer Vorratswinde abgespulten schlauchförmigen Hüllmaterials aufnimmt. Als Hüllmaterial kann jedes beliebige geeignete, schlauchförmige, natürliche oder synthetische Material,   z. B.   ein dehnbares oder undehnbares schlauchförmiges Netzwerk, verwendet werden. Ein geeignetes Hüllmaterial ist das in der USA-Patentschrift Nr. 3, 513, 668 beschriebene, in Umfangsrichtung dehnbare Netzwerk. In der folgenden Beschreibung wird unter Hüllmaterial ein in Umfangsrichtung dehnbares Netzwerk verstanden, wobei darauf hingewiesen wird, dass andere Arten von Hüllmaterialien ebenso verwendet werden können.

   Die   Aufziehführung-27-für   das Hüllmaterial ist durch vier im wesentlichen vertikale Stangen-33- (Fig. 3) gebildet, die jeweils am oberen Ende-35- (Fig. 4) 
 EMI2.2 
 --37-- nachdieses beim Aufziehen auf die   Aufziehführung--27--gedehnt.   



   Am   Verschlussteil--19--des Tragteiles--17--ist   ein aus elastischem Material bestehender Übergangsteil --41-- befestigt, der einen zylindrischen Kragenteil--43--aufweist, der oberhalb und um die obere Fläche des   Verschlussteiles--19--herum   angeordnet ist. Das untere Ende--45-- (Fig. 3) des Übergangsteiles --41-- läuft nach innen konisch zusammen und die Stangen --33-- verlaufen durch   Öffnungen-47-,   die im Übergangsteil --41-- angrenzend an dessen zylindrischen Kragenteil-43angeordnet sind. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, ist unterhalb des   Tragteiles --17-- an   der säulenartigen Pneumatikeinrichtung --3-- eine Stützeinrichtung --48-- mittels eines Armes --49-- höhenverschiebbar befestigt. Die   Stützeinrichtung --48- weist   einen Ring--51--auf, der mittels einer   Stange --52-- am   Arm --49-- befestigt ist. Der Ring --51-- dient zur Führung des schlauchförmigen Hüllmaterials sowie zur Bewegung des schwimmenden   Tragteiles-17--während   eines Teiles von dessen Bewegung, wie noch weiter unten beschrieben wird. 



   Der   Tragteil --17-- wird   bei der vertikalen schwimmenden Bewegung relativ zur säulenartigen Pneumatikeinrichtung--3--durch den ortsfesten unteren Teil--55--der Vorrichtung geführt. Dieser stationäre untere Teil --55-- weist wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, vier Führungspfosten auf, von denen 
 EMI3.1 
 Aufziehen des vom Tragteil --17-- aufgenommenen Hüllmaterials auf die Aussen-Oberfläche des Füllrohres - ist am oberen Ende des ortsfesten unteren   Teiles-55-eine Einrichtung-67--vorgesehen,   welche am oberen Rand des Hüllmaterials angreift. Diese Greifeinrichtung --67-- weist, wenn als Hüllmaterial ein Netzwerk verwendet wird, vier   Finger--69--auf,   die in   Fig. l   um den Umfang des Tragteiles--17-herum angeordnet sind.

   Wie in den Fig. 4 und 6 dargestellt ist, ist jeder   Finger --69-- auf   einer mit dem jeweiligen Winkelprofil --59-- verbundenen Platte --71-- mittels einer   Stütze --73-- und   eines   Drehzapfens --75-- schwenkbar   gelagert. Jeder   Finger --69-- ragt   nach oben und innen und hat eine Nut   - -77-- an seinem   oberen   Ende-79- (Fig. 6),   durch welche   Nut --77-- jeweils   eine der Führungsstangen   --33- hindurch   verläuft.

   Das obere   Ende     Finger-69-umgreift   die jeweils in der Nut 
 EMI3.2 
 befestigt und drückt den   Finger --69-- nach   innen auf die jeweilige   Stange--33-zu.   Unten innen ist an jedem   Finger-69--ein Ansatz-86-vorgesehen,   welcher in Anlage mit der   platte --71-- kommt,   um den Finger--69--in einer erhöhten Position zu halten, wenn die Stangen --33-- beim Absenken des Tragteiles --17-- aus den Nuten--77--herausbewegt werden. Wenn als Hüllmaterial ein natürliches oder synthetisches schlauchförmiges Material verwendet wird, können die   Finger --69-- der   Greifeinrichtung   --67-- mit Gummispitzen   versehen sein und sind keine   Nuten --77-- notwendig.   



   Eine   Trenneinrichtung--91--zum   Abtrennen der für das Produkt benötigten Länge des Hüllmaterials nach dem Umhüllen des Produktes ist schematisch teilweise in Fig.1 gezeigt. Die Trenneinrichtung --91-- ist an der säulenartigen   Pneumatikeinrichtung--3--stationär   befestigt und umgibt den zylindrischen Kragen --43-- des Übergangsteiles --41-- des Tragteiles --17-- unmittelbar oberhalb der Finger-69-. Die   Trenneinrichtung --91-- kann   einen ringförmigen Rahmen --93-- mit einem beliebigen, darauf montierten geeigneten Trennmechanismus (nicht gezeigt) aufweisen.

   Die   Trenneinrichtung--91--kann   beispielsweise bewegbare Teile enthalten, die Segmente eines Kreises bilden und Schneidkanten aufweisen, wobei die Segmentteile ähnlich wie ein Schieber zur Verringerung des Durchmessers bewegbar sind, um die Schneidkanten 
 EMI3.3 
 --41-Stützstangen--101--befestigt. 



   Zur Unterstützung des   Zusammendrückens   bzw.-packens des Produktes im   Füllrohr --7- ist   an der Pneumatikeinrichtung --3-- schliesslich noch ein   Druckstempel --103-- stationär   befestigt. Der   Druckstempel --103-- weist   eine kreisförmige Druckplatte --105-- auf mit einem Durchmesser, der nur wenig kleiner als der innere Durchmesser des   Füllrohres --7-- ist ;   die   Druckplatte --105-- ist   am unteren Ende einer vertikalen Stange--107--befestigt, die an ihrem oberen Ende mittels eines   Stützarmes--109--   fest mit der Pneumatikeinrichtung--3--verbunden ist.

   Vorzugsweise ist jedoch die vertikale Stange --107-- nach unten fest jedoch nach oben längsverschiebbar mit dem   Stützarm-109-verbunden.   Ein 
 EMI3.4 
 bzw. steuert und alle Teile der Vorrichtung trägt, ist in Fig. 5 im Schnitt dargestellt. Das darin angeordnete pneumatische System ist   mit --121-- bezeichnet.   Das   System --121-- weist   einen ersten, in Längsrichtung sich erstreckenden   Hohlkolben --123-- auf,

     der innerhalb eines äusseren Zylinders der Pneumatikeinrichtung --3-- verschiebbar gelagert ist und die Stützeinrichtung --48-- mittels des   Armes --49-- trägt.   Der Arm --49-- ist an der   Seitenwand-125-des   Kolbens --123-- befestigt und verläuft durch einen vertikalen 
 EMI3.5 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 -123-- und der Zylinderwand --129-- ist eine Dichtung --131-- vorgesehen.--135-- des Kolbens --123-- eine erste Kammer-137-. Ein   Ein- bzw. Auslass --139-- für   die   Kammer --137-- ist   in der unteren Zylinderwand --133-- vorgesehen. 



   Ein zweiter   Hohlkolben --141-- ist   gleitbar innerhalb des ersten   Hohlkolbens --123-- angeordnet   und ragt aus dessen oberem offenem   Ende --143-- heraus.   Der zweite   Kolben-141-trägt   das Füllrohr   --7-- mittels   des an seiner Seitenwand --145-- befestigten Stützarmes --11--, welcher ebenfalls durch den   Schlitz --127-- hindurchgreift.   Die untere   Wand --147-- des   zweiten   Kolbens --141-- bildet   zusammen mit der   Seitenwand --125-- und   der unteren   Wand --135-- des   ersten   Kolbens --123-- eine   zweite Kammer --149--.

   An der Seitenwand --145-- des zweiten   Kolbens --141-- ist   eine Dichtung 
 EMI4.1 
 -151-- vorgesehen,Öffnung in der unteren   Wand --135-- des   ersten   Kolbens-123--,   die die erste und die zweite Kammer   - 137   bzw.   149-verbindet.   



   Ein dritter Kolben --161--, der mit der unteren Wand --147-- des zweiten   Kolbens --141-- durch   eine sich in Längsrichtung erstreckende   Stange --163-- verbunden   ist, ist in einer dritten   Kammer-165-   angeordnet, welche innerhalb eines in der Pneumatikeinrichtung --3-- oben befestigten Rohres-167gebildet ist. Das Rohr --167-- ragt aus der Pneumatikeinrichtung --3-- oben heraus und hat dort einen   Ein- bzw. Auslass --169-- für   die dritte Kammer-165-. An dem dritten Kolben --161-- befindet sich eine Dichtung-171-. 



   Vom unteren Ein- bzw. Auslass --139-- führt eine   Leitung --173-- zu   einem Regelventil--175-- (Fig. 1), das die   Leitung --173-- wahlweise   mit der Atmosphäre (durch eine Leitung-177--) oder mit einer Druckluftquelle --179-- verbindet. 
 EMI4.2 
    bzw. Auslass --169-- zu- -183--,   das die   LeitUng --181-- wahlweise   mit der Atmosphäre oder mit eine Druckluftquelle-187- (durch eine Leitung-185--) verbindet. 
 EMI4.3 
 --65-- des--48-- zusammenwirken. 



   Die Funktion der Vorrichtung wird im folgenden an Hand der Fig. 7A bis 7E erläutert. 



   Um die Vorrichtung betriebsbereit zu machen, wird eine vordere Länge --28-- des schlauchförmigen 
 EMI4.4 
    --51-- hindurchTragteil --17-- aufgebracht.   Das Netzwerk wird über die   Stangen --33-- auf   den Übergangsteil-41- über die   Finger --69-- hinaus   aufgezogen, wobei es in Umfangsrichtung gedehnt wird. 



   Die anfängliche Stellung des   Füllrohres --7-- und   des schwimmend innerhalb des unteren stationären Teiles --55-- gelagerten Tragteiles --17-- ist in Fig. 7A gezeigt. Um die Vorrichtung in Gang zu setzen, wird das   Ventil --183-- so   gestellt, dass die   Kammer --165-- mit   der   Druckluftquelle --187-- verbunden   ist. Dadurch wird der dritte   Kolben --161-- nach   unten bewegt, was wieder ein nach unten Bewegen des zweiten   Kolbens --141-- und   des daran befestigten   Füllrohres --7-- zur   Folge hat. Die Luft in der   Kammer --149-- wird   durch ein Einweg-Entlastungsventil --157-- ausströmen gelassen.

   Die untere Stellung 
 EMI4.5 
    7BVentil --175-- so   gestellt, dass die erste   Kammer --137-- über   die Leitungen-173 und 177-- entlüftet ist. Dabei werden der erste   Kolben --123-- und   mit ihm die andern   Kolben-141, 161- in   die unterste in Fig. 7C dargestellte Stellung bewegt. Die vom ersten Kolben --123-- getragene Stützeinrichtung --48-- mit dem Arm --49-- und dem Ring --51-- und das vom zweiten   Kolben-141-getragene Füllrohr-7-   befinden sich ebenso in ihrer untersten Stellung. 



   Während der nach unten gerichteten Bewegung (aus der Stellung Fig. 7B in die Stellung Fig. 7C) sowohl des 
 EMI4.6 
 nach unten bewegt wird. Beim nach unten Bewegen des   Füllrohres --7-- legt   sich also die vordere Länge --28-- des Netzwerkes auf dessen Aussenoberfläche auf. Inzwischen wird während des nach unten Bewegens des   Tragteiles --17-- eine   weitere   Länge-28a-des   Netzwerkes durch den Tragteil --17-- gedehnt und auf denselben aufgebracht. 



   Während des nach unten Bewegens des   Füllrohres --7-- entfernt   sich dieses vom stationären   Druckstempel-103-.   Der   Tragteil --17-- ist   während seiner Bewegung nach unten "schwimmend" innerhalb der   Winkelprofile-59-des   unteren stationären   Teiles-55-geführt.   Das untere Ende des   Tragteiles-17--,   nämlich der Punkt-39--, an dem die Stagnen --33-- zusammenlaufen, befindet sich während des Absenkens in der Nähe des gleichfalls sich absenkenden Ringes-51--. Dadurch wird ermöglicht, 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 dass die weitere   Länge --28a-- des   Netzwerkes frei durch den   Ring --51-- hindurch   auf den Tragteil   - 17-aufgezogen   werden kann. 



   In der in Fig. 7C gezeigten unteren Stellung des   Füllrohres-7--wird   das zu verpackende Produkt, wie 
 EMI5.1 
 
B.--19-- abgeschlossen, um einen Behälter zu bilden. 



   Wenn der Füllvorgang abgeschlossen ist, wird das   Ventil --183-- so   gestellt, dass die Leitung-181und die dritte   Kammer --165-- mit   der Atmosphäre verbunden ist und wird das   Ventil-175--betätigt,   um Druckluft der ersten   Kammer-137-zuzuführen.   Beide   Druckentlastungsventile-153, 157-sind   geschlossen. Dadurch wird bewirkt, dass sich der erste   Kolben--123--und   der daran befestigte Stützteil 
 EMI5.2 
 gerichteter Bewegung festhalten. 



   Am Ende der nach oben gerichteten Bewegung des Füllrohres --7-- und des   Tragteiles --17-- trifft   das im   Füllrohr-7-eingefüllte   Produkt auf die Stempelplatte --105-- auf, wodurch die Bewegung des Tragteiles --17-- für einen Augenblick unterbrochen wird, nämlich so lange, bis der ebenso nach oben 
 EMI5.3 
 dem   Verschlussteil-19-und   der Stempelplatte --105-- bewirkt. Die am   Stützarm --109-- nur   nach oben gleitbar befestigte   Stempelplatte-105-wird   durch entfernbare Gewichte (nicht gezeigt) belastet, um ein gleichmässiges Zusammenpacken des Produktes, insbesondere des Fleisches, zu bewirken, wobei sie sich aber auch nach oben bewegen kann, um sich an die verschiedenen Längen des Produktes zwischen ihr und dem Verschlussteil--19--anzupasen. 



   Wenn die   Anschläge --191-- an   der   platte --193-- anliegen   und eine weitere Bewegung der 
 EMI5.4 
 Netzwerk um das zu verpackende Produkt zusammen. 



   Hierauf wird die um das zu verpackende Produkt gelegte Länge des Netzwerkes mittels der Trenneinrichtung--91--gerade unterhalb des Verschlussteiles --19-- abgetrennt und das am Verschlussteil --19-- aufliegende verpackte Produkt von diesem entfernt, so dass die Vorrichtung wieder für den nächsten Verpackungsvorgang bereit ist. Das Netzwerk braucht nicht manuell gestreckt zu werden bis die gesamte Vorratswinde--31--aufgebraucht ist. 



   Selbstverständlich können andere Ausführungsformen der   Trenneinrichtung--91--und   der säulenartigen Einrichtung --3-- zum Bewegen der beweglichen Vorrichtungsteile verwendet werden. Auch der Tragteil --17-- kann in einer andern geeigneten Weise aufgebaut sein, um das Hüllmaterial vor dem Aufbringen auf das Füllrohr aufzunehmen. 



   In den Fig. 2A und 2B ist eine andere Ausführungsform einer   Greifeinrichtung --67'-- zum   Erfassen des Hüllmaterialendes gezeigt. Diese weist einen hohlen   Ring --90-- auf,   welcher anstatt der   Finger --69-- an   den Winkelprofilen --67-- befestigt ist. Der   Ring-90--hat   einen Innendurchmesser, der etwas grösser als der Aussendurchmesser des   Füllrohres-7-ist.   An der Innenfläche --92-- des Ringes --90-- ist eine dehnbare   Membran --94-- angeordnet.   Die Ränder --96,98-- der Membran --94-- sind zwischen Halteringen --100 und 102--, die je an einer Abwinkelung--104 bzw. 106--der Membran--94-anliegen, eingeklemmt. Die Halteringe-100, 102- sind mit dem   Ring --90-- lösbar   mittels Schraubenbolzen--108--verbunden.

   Eine (nicht gezeigte) Druckluftquelle ist mit einer Bohrung--112-im   Ring-90--,   die an der   Innenfläche-92-des   Ringes hinter der   Membran-94-mündet,   über eine   Leitung --110-- verbunden.   Ein   Ventil-114--,   das in der   Leitung --110-- angeordnet   ist, regelt den Zufluss von Luft zur   Bohrung--112--oder   lässt Luft durch die Bohrung --112-- ausströmen, je nach der Stellung des Ventils --114--. 



   Die Greifeinrichtung --67'-- ist insbesondere für den Fall der Verwendung von natürlichem oder synthetischem Hüllmaterial, wie   z. B.   eines   Plastikfìlms   oder Papier, geeignet. Während sich das Füllrohr --7-und der   Tragteil --17-- relativ   zur   Greifeinrichtung --67'-- aus   der in   Fig. 7B   gezeigten Stellung in die 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 
 EMI6.1 
 
7C,gedehnt. Dadurch wird das zwischen der   Membran--94--und   dem   Füllrohr --7-- angeordnete Hüllmaterial   in bezug auf den   Ring--90--ortsfest   gehalten.

   Sobald das Hüllmaterial, wie in Fig. 7C gezeigt ist, auf das   Füllrohr--7--aufgezogen   ist, wird das   Ventil--114--in   die Entlüftungsstellung gebracht, worauf dann sowohl der   Tragteil--17--als   auch das   Füllrohr --7-- in   die in Fig. 7D gezeigte Position gehoben werden. 
 EMI6.2 
    Ringes--90--befindlicheFüllrohr --7-- umgebende Hüllmaterial   nun an diesem fest anliegend nach oben mitgenommen, ohne dass es durch die dehnbare   Membran--94--behindert   wird, die nun an der Innenfläche --92-- des Ringes --90-- anliegt. Das Hüllmaterial kann nicht vom   Füllrohr--7--heruntergleiten,   da dies vom   Ring--51--   am unteren Ende des   Tragteiles --17-- verhindert   wird. 
 EMI6.3 
 



   Die gleiche Vorrichtung, wie sie in Fig. 1 gezeigt ist, kann auch zum Verpacken von Fleisch ohne die Verwendung von Hüllmaterial verwendet werden. Manche Fleischprodukte, wie z. B. geflocktes Fleisch, können unter Anwendung eines genügenden Druckes verpackt werden, um ihre Form ohne ein Hüllmaterial beizubehalten. Bei der Verpackung von solchem Fleisch kann die gleiche Abfolge der Arbeitsschritte der Vorrichtung, wie sie in den Fig. 7A bis 7E gezeigt ist, angewendet werden, mit der Ausnahme, dass kein Netzwerk der Maschine zugeführt wird. 



   Gegebenenfalls kann der Ring --51-- der Stützeinrichtung --48-- höhenverstellbar am   Arm-49--   befestigt sein. Der Ring--51--kann dann, wenn Hüllmaterial verwendet wird, so angeordnet werden, dass 
 EMI6.4 
 kein Hüllmaterial verwendet wird, in einer immer an das untere Ende des Tragteiles--17--angrenzenden Stellung angeordnet werden, so dass das   Füllrohr --7-- unmittelbar   am Verschlussteil --19-- anliegen kann, wenn sich der Arm--11--in der dem   Arm--49--benachbarten   Stellung befindet. 



   Die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung kann, wenn erwünscht, nicht nur für das Verpacken von Produkten, wie z. B. Fleisch mit oder ohne Hüllmaterial verwendet werden, sondern es ist auch während des Verpackens möglich, Zusätze, wie z. B. Gewürze in einer Trägerflüssigkeit dem Fleischprodukt zuzuführen. Zu diesem Zweck braucht lediglich der aus Fig. 1 ersichtliche Druckstempel--103--durch eine Zuführeinrichtung ausgetauscht zu werden. 



   Es ist auch möglich, statt des Druckstempels eine Vakuumverpackungseinrichtung zu verwenden. 



   Die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung kann auch zum Verpacken von Produkten, die aus zwei oder mehreren Materialien bestehen, verwendet werden. Zum Beispiel können Fleischverarbeitungsprodukte durch einen Zusatz von Streifen aus Fett oder Schinken an ihrer Aussenfläche verbessert werden. Es ist   z. B.   möglich, an der Innenfläche des   Füllrohres-7-Streifen   aus Fett oder Schinken aufzubringen, wenn sich das Füllrohr   --7-- in   der in Fig. 7C gezeigten Position befindet, kurz bevor das verarbeitete Fleisch darin eingefüllt wird. 



  Die Streifen können in der erforderlichen Lage gehalten werden, indem sie auf die obere   Kante--9--des     Füllrohres --7-- oder   eine andere Einrichtung aufgelegt werden. Die   Druckstempelplatte-105-und   der   Verschlussteil--19--können   ersetzt oder mit anderer Form ausgebildet werden, um dem Ende des zu verpackenden Produktes eine andere erwünschte Form zu geben. 



   Die vielseitige Verwendbarkeit und Anpassbarkeit der beschriebenen Vorrichtung für andere Zwecke zeigt die vielseitigen Möglichkeiten, die durch das erfindungsgemässe Verfahren eröffnet werden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Verfahren zum Verpacken eines Produktes in einem schlauchförmigen Hüllmaterial, unter Verwendung eines an beiden Enden offenen Füllrohres, auf welches das Hüllmaterial in der für das Produkt benötigten Länge aufgebracht wird, wobei das Füllrohr beim Einfüllen des Produktes am dem Einfüllende gegenüberliegenden Ende abgeschlossen und durch relatives Verschieben vom Füllrohr einerseits und Hüllmaterial sowie Produkt anderseits 
 EMI6.5 
 einem Ende durch einen Verschlussteil (19) abgeschlossen wird, wonach das Aufbringen des Hüllmaterials (29) auf das Füllrohr (7) ausgehend vom durch den Verschlussteil (19) abgeschlossenen Ende desselben über den Verschlussteil (19) erfolgt, und dass nach dem Einfüllen des Produktes in das Füllrohr (7) durch dessen anderes Ende beim Abziehen des Füllrohres (7) vom darauf angeordneten Hüllmaterial (29)

   und vom eingefüllten Produkt das Füllrohr (7) vom Verschlussteil (19) wegbewegt wird. 
 EMI6.6 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 7> EMI7.1 (7) und der an dem einen Ende desselben anliegende Verschlussteil (19) axial in eine. Richtung bewegt werden, um die für das Produkt benötigte Länge des ortsfest gehaltenen Hüllmaterials (29) darauf aufzubringen, und dann das Füllrohr (7), der Verschlussteil (19) und die darauf angeordnete Länge des Hüllmaterials (29) in eine dieser Richtung entgegengesetzte Richtung bewegt werden, um eine zusätzliche Länge von Hüllmaterial (29) von einer dafür vorgesehenen Zuführung abzuziehen.
AT1095671A 1971-10-01 1971-12-21 Verfahren zum verpacken eines produktes AT328370B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CA124,249A CA954784A (en) 1970-12-21 1971-10-01 Method and apparatus for packaging products with encasing material

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA1095671A ATA1095671A (de) 1975-05-15
AT328370B true AT328370B (de) 1976-03-25

Family

ID=4091057

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT1095671A AT328370B (de) 1971-10-01 1971-12-21 Verfahren zum verpacken eines produktes

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT328370B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ATA1095671A (de) 1975-05-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2411020C3 (de) Vorrichtung zur Herstellung von abgepackten Fleischwaren
DE2719642C2 (de) Vorrichtung zum Einsetzen einer Kalibrierscheibe mit zentraler Öffnung in den entrafften offenen Endteil einer gerafften schlauchförmigen Hülle
DE2649249A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur regelung der gleichmaessigkeit des durchmessers von in schlauchfoermige huellen abgefuellten produkten und zur formgebung der kopfenden dieser produkte
DE2656457C3 (de) Ballenpresse
DE1907276A1 (de) Geraet zur Herstellung von Filtermundstuecken fuer Zigaretten u.dgl.
DE3115717A1 (de) &#34;verfahren und vorrichtung zum abfuellen von biegsamen und nachgiebigen produkten&#34;
DE2908784C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Einsetzen einer Kalibrierscheibe mit zentraler Öffnung in das entraffte Ende einer gerafften, schlauchförmigen Hülle
DE2164407C3 (de) Vorrichtung zum Abpacken eines fließfähigen Produktes
DE2342138A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum abtransportieren von pressballen aus tabak, insbesondere tabakblaettern, von einer ballenpresse
DE1627722B2 (de) Verfahren zur pulvermetallur gischen Herstellung von Stangen und Rohren
DE3115956A1 (de) Vorrichtung zum verpacken von gefluegel in plastikbeutel
DE3049686T1 (de) Machine for producing the bodies of conical receptacles
DE2303065C3 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung von mit Treibstoffen gefüllten Raketenantriebskammern und Verwendung der Vorrichtung zum Abfüllen einer erstarrenden Flüssigkeit
DE2652533A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur querfaltung einer huelle
DE69605231T2 (de) Vorrichtung zum Verpacken von Produkten in Beuteln, ausgehend von einem Vorrat von schlauchförmigem Netz
AT328370B (de) Verfahren zum verpacken eines produktes
DE1967051A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von vorbestimmte schlauchlaengen enthaltenden staeben aus gerafften schlauchfoermigen huellen
DE1531968C3 (de) Vorrichtung zum Abgeben von im wesentlichen zylindrischen Gegenständen in axialer Ausrichtung
DE3907008C2 (de) Torfballen und Presse für die Herstellung eines Torfballens
DE2352679C3 (de) Drehkorbhaspel zum Aufwickeln von gewalztem Draht in großen Bunden
DE69606219T2 (de) Verfahren zum Verpacken von Produkten in Beuteln, ausgehend von einem Vorrat von schlauchförmigem Netz
DE9107404U1 (de) Ballen - Schneckenverdichter
DE1535986C3 (de) Vorrichtung zum selbsttätigen Umhüllen eines Kunstseidenwickels
CH288020A (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von verpackten Presslingen aus faserigem Werkstoff, und nach dem Verfahren hergestellter verpackter Pressling.
DE19646165A1 (de) Verfahren zum Raffen von schlauchförmigen Verpackungsmaterialien, insbesondere Verpackungsfolien, und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee