AT326345B - Aufspannvorrichtung für brillenfassungsrohlinge - Google Patents

Aufspannvorrichtung für brillenfassungsrohlinge

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AT326345B
AT326345B AT693570A AT693570A AT326345B AT 326345 B AT326345 B AT 326345B AT 693570 A AT693570 A AT 693570A AT 693570 A AT693570 A AT 693570A AT 326345 B AT326345 B AT 326345B
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Anger Anton Brillen
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D11/00Producing optical elements, e.g. lenses or prisms
    • B29D11/00932Combined cutting and grinding thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Ophthalmology & Optometry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Eyeglasses (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Aufspannvorrichtung für Brillenfassungsrohlinge mit den beiden Augenlöchern. 



  Es ist bekannt, die Brillenfassungen durch Einspannen mittels einer Schablone an der Oberseite und dem Fassungsrohling an der Unterseite zu halten, wobei ein Fräswerkzeug durch ein an der Schablone angreifendes Abtastorgan gesteuert wird. Solche Haltevorrichtungen können aber nur für je einen Bearbeitungsvorgang verwendet werden. Dabei ist   z. B.   die Bearbeitung des Brillenrohlings von zwei Seiten, d. h. an der Oberseite, und unten zur gleichen Zeit nicht möglich, weil nur jeweils eine Rohlingseite freiliegt. 



   Zweck der Erfindung ist, eine Aufspannvorrichtung zu schaffen, mit der möglichst alle Arbeitsvorgänge bis zur fertigen Brille durchgeführt werden können. 



   Die Erfindung besteht daher darin, dass in den Augenlöchern an diese angepasste Scheiben angeordnet sind, die auf je einer über einer gemeinsamen Grundplatte vorgesehenen Auflage abstützbar sind und in die mindestens je ein auf der Auflage für die Scheiben vorgesehener Zentrierzapfen eingreift. 



   Durch die erfindungsgemässe Aufspannvorrichtung ist es möglich, die Brille in jede gewünschte Lage zu schwenken und festzuhalten, da die Unterlage in allen Richtungen bewegt werden kann. Es können daher im Gegensatz zu früher, Bearbeitungen,   z. B.   automatisches beidseitiges Scheibenpolieren, durchgeführt werden. Das gleiche gilt für das Befräsen der Brille. Sie kann zu gleicher Zeit an verschiedenen Seiten, d. h. seitlich, oben und unten befräst werden, weil das Rohlingsmaterial frei zugänglich ist. 



   Die Erfindung besteht auch darin, dass die Scheiben aus einer giessfähigen Kunstharz- oder Metallmasse bestehen und durch Eingiessen dieser Masse in die Augenlöcher gebildet sind. 



   Ferner besteht die Erfindung darin, dass die Scheiben eine an den Rändern der Augenlöcher abstützbare, ringförmige Fläche aufweisen. 



   Erfindungsgemäss ist es auch möglich, dass die Scheiben mit an ihren Rändern radial nach aussen bewegbaren Spannstücken ausgestattet sind, die gegen die Augenlochränder pressbar sind. 



   Anderseits ist durch die Erfindung die Möglichkeit geschaffen, dass die Scheiben an ihren Rändern mit über die Augenlochränder von   z. B.   aus Draht gefertigten Brillenfassungen, greifenden Teile versehen sind. 



   Nach einem besonderen Ausführungsbeispiel der Erfindung ist es möglich, dass jeweils drei in die Scheiben eingreifende Zentrierzapfen vorgesehen sind, wobei der mittlere Zentrierzapfen von einem gegen die Auflage gerichteten kegelstumpfförmigen Kopf eines Zugbolzens gebildet ist, der einen mit der Grundplatte verbundenen Sockel, welcher die Auflage bildet, durchsetzt und gegen die Grundplatte z. B. mittels einer Schraubenmutter spannbar ist. 



   Es ist erfindungsgemäss aber auch möglich, dass jeweils drei in die Scheiben eingreifende zylindrische Zentrierzapfen vorgesehen sind, die auf einer die Auflage bildenden Platte angeordnet sind, welche einen dem mittleren Zentrierzapfen entgegengesetzten und in den mit der Grundplatte verbundenen Sockel einschiebbaren Bolzen aufweist. 



   Die Scheiben der erwähnten Art können auf einfache Weise so hergestellt werden, dass in einer Kunststoffoder Metallplatte zunächst die Augenlöcher ausgestanzt oder ausgefräst und die so vorbereitete Platte auf eine Unterlage mit für jedes Augenloch bestimmten Zentrierbolzen aufgelegt wird, worauf in die Augenlöcher eine flüssige Kunstharz- oder Metallmasse eingefüllt und erkalten gelassen wird, so dass die Kunststoff- oder Metallplatte samt Scheiben und Zentrierbolzen zu einer Einheit zusammengefasst werden. 



   Die Erfindung ist in den Zeichnungen an Hand zweier Ausführungsbeispiele näher veranschaulicht. Es zeigen die Fig. l bis 3 die Platte, aus der die Brillenfassung gemacht wird, jeweils in Draufsicht und Fig. 4 eine erfindungsgemässe Aufspannvorrichtung in zwei Varianten in Ansicht und teilweise im Schnitt. 
 EMI1.1 
 l8-genau im Mittel der   Augenlöcher-2, 3-zu   liegen kommen. 



   An der Unterseite werden die   Augenlöcher--2, 3--sodann   mit einer nicht dargestellten Giessform abgedeckt. Hierauf wird flüssiges Kunstharz oder Metall in die   Augenlöcher-2, 3-der Platte--l--   eingefüllt, so dass sich nach dem Erkalten des Materials entsprechende Scheiben--10, 11-- (Fig. 3, 4) bilden.

   Diese umgeben die Zapfen--4 bis   9--und   dringen anderseits in die Nutränder der   Augenlöcher--2, 3--   ein, so dass sie mit der   Platte--l--ein   einheitliches Gebilde darstellen. 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 wobei sich die   Mutter --17-- an   der   Grundplatte-20-abstützt.   Diese ist durch nicht dargestellte Mittel heb- und senkbar, aber auch seitlich verschieb- und darüber hinaus verdrehbar, so dass alle Einstellungen der   Brillenrohlingsplatte-l-mit   Hilfe dieser Aufspannvorrichtung vorgenommen werden können. 



   In der rechten Hälfte der Fig. 4 ist eine andere Ausführungsvariante der Aufspannvorrichtung dargestellt, bei der die Zentrierzapfen-7, 8,   9-auf   einer   Auflage --19-- für   die   Scheibe --11-- angeordnet   und in dieser verankert sind. Der   Zapfen --8-- weist   einen in den mit der   Grundplatte --20-- verbundenen   Sockel --21--einschiebbarenBolzen--22--auf. 



   Die Zentrierzapfen können daher (Fig. 4 links) nach der Herstellung der   Scheibe--10--in   deren Löcher eingeführt und mit dem   Zugbolzen--16--verankert   werden oder (Fig. 4 rechts) mit der   Scheibe--11--   eine Einheit bilden und über den Sockel --21-- mit der Grundplatte --20-- verbunden sein. 
 EMI2.1 
 Scheiben die Platte--l-halten sollen. 



   Diese Vorrichtung kann auch zur Bearbeitung von aus Profildraht gefertigten Brillen als Aufspannvorrichtung und Transportvorrichtung dienen. Ebenso ist bei einer Metallbrille auch möglich, eine feste Augenscheibe mit Zentrierzapfen durch Klemmen des Fassungsranddrahtes festzuhalten. Ausserdem können auch Kunststoffplättchen auf eine fixe Augenscheibe mit Zentrierbolzen durch Warmmachen aufgeschrumpft werden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Aufspannvorrichtung für Brillenfassungsrohlinge mit den beiden Augenlöchern, d a d u r c h g e k e n n -   zeichnet,   dass in den Augenlöchern (2,3) an diese angepasste Scheiben (10,11) angeordnet sind, die auf je einer über einer gemeinsamen Grundplatte (20) vorgesehenen Auflage (12) abstützbar sind und in die mindestens je ein auf der Auflage (12) für die Scheiben vorgesehener Zentrierzapfen (4 bis 9) eingreift. 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. (10,11) aus einer giessfähigen Kunstharz- oder Metallmasse bestehen und durch Eingiessen dieser Masse in die Augenlöcher gebildet sind. EMI2.3 (10,11) mit an ihren Rändern radial nach aussen bewegbaren Spannstücken versehen sind, die gegen die Augenlochränder pressbar sind. EMI2.4 Zentrierzapfen (5) von einem gegen die Auflage (12) gerichteten kegelstumpfförmigen Kopf eines Zugbolzens (16) gebildet ist, der einen mit der Grundplatte (20) verbundenen Sockel (13), welcher die Auflage (12) bildet, durchsetzt und gegen die Grundplatte (20) z. B. mittels einer Schraubenmutter (17) spannbar ist (Fig. 4 links). EMI2.5 bildenden Platte angeordnet sind, welche einen dem mittleren Zentrierzapfen (8) entgegengesetzten und in den mit der Grundplatte (20) verbundenen Sockel (21) einschiebbaren Bolzen (22) aufweist (Fig. 4 rechts).
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