AT325820B - Wandkonstruktion - Google Patents

Wandkonstruktion

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AT325820B
AT325820B AT377472A AT377472A AT325820B AT 325820 B AT325820 B AT 325820B AT 377472 A AT377472 A AT 377472A AT 377472 A AT377472 A AT 377472A AT 325820 B AT325820 B AT 325820B
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wall panels
wall
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/56Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members
    • E04B2/58Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of metal
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    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/7407Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts
    • E04B2/7453Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts with panels and support posts, extending from floor to ceiling

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Description


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   Die Erfindung betrifft eine Wandkonstruktion, insbesondere für den Stahlskelettbau, mit Wandplatten. Bei bekannten Ausbildungen dieser Art sind die Wandplatten entweder fest mit einer Trägerkonstruktion verbunden oder sie stellen selbst die tragenden Wandelemente dar, die mit dem Baukörper fest verbunden sind. Rohre bzw. 



  Kabel von Gas-, Wasser- bzw. Elektroinstallationen sind bei diesen bekannten Konstruktionen entweder hinter den Wandplatten oder in den Wandplatten verlegt. In beiden Fällen ist es aber bei der Durchführung von Reparaturen an diesen Installationssträngen sowie bei Neuverlegungen unvermeidlich, die fest verlegten Wandplatten zu zerstören. 



   Aus der Schweizer Patentschrift Nr. 441699 sind Wandplatten mit einem in ein Nutenprofil einrastenden Profil bekanntgeworden. Zu diesem Zweck sind die Ränder der Platten zu einem widerhakenartigen Profil abgewinkelt, wodurch die Wandplatten in den Nuten verrastet werden können. Nach der Befestigung in den Nutenprofilen können solche Platten nur mehr schwer oder nur mit Spezialwerkzeugen wieder gelöst werden. 



  Darüber hinaus erfordert die Ausbildung dieses widerhakenförmigen Profils an einer Kante der einzurastenden Platte eine präzise Fertigung und Anbringung der Nutenprofile, wodurch sich eine aufwendige Konstruktion ergibt. 



   Die Erfmdung zielt nun darauf ab, diese Nachteile bei einer Wandkonstruktion für Bauwerke, insbesondere für den Stahlskelettbau, mit Wandplatten, Stehern und einen rinnenförmigen Abschnitt aufweisenden horizontalen Schienen, in welche die Wandplatten einhängbar sind, zu vermeiden und besteht im wesentlichen darin, dass die freie Aussenwand des rinnenförmigen Abschnittes der mit den Stehern beiderseits derselben starr verbundenen und durch Abstandhalter versteiften Schienen schräg nach aussen verläuft und dass die Wandplatten mit an deren Rückseite befestigten abwärtsgerichteten Pratzen in die Aussenwand der rinnenförmigen Abschnitte eingehängt sind.

   Mit diesen an den Wandplatten angeordneten Pratzen können die Wandplatten in einfacher Weise in die rinnenförmigen Abschnitte der Schienen eingehängt werden, wodurch nicht nicht nur die Montage der Wandplatten wesentlich vereinfacht wird, sondern vor allem die Wandplatten jederzeit auch wieder leicht entfernt werden können. Somit ist es bei der Durchführung von Reparaturen an in Hohlräumen hinter den Wandplatten verlegten Installationssträngen nicht mehr notwendig, die Platten zu zerstören, da die Installationsstränge durch Abheben der Platten von den Stehern jederzeit ohne weiteres zugänglich sind. In diesen Hohlräumen können auch Materialien zur   Wärme-und Schallisolation   aufgenommen werden.

   Die erfindungsgemässe Konstruktion hat sich besonders vorteilhaft beim Bau von Krankenhäusern bewährt, da auf diese Weise jederzeit die erforderlichen elektrischen und sanitären Installationen verändert oder neu verlegt werden können und jeder Raum jederzeit umgewidmet werden kann. 



   Da die in die rinnenförmigen Abschnitte eingreifenden Pratzen Übertragungselemente für den von der Wand aufgenommenen Raumschall darstellen, ist es zur Schalldämpfung zweckmässig, wenn die Pratzen unter Zwischenschaltung von Dichtungsmaterial in die rinnenförmigen Abschnitte eingreifen. 



   In den Zeichnungen ist die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen schematisch erläutert.   Fig. 1   und 2 zeigen eine Wand, wobei Fig. l einen Vertikalschnitt nach Linie I-I der Fig. 2 und Fig. 2 einen Horizontalschnitt nach Linie 11-11 der Fig. l darstellt. Fig. 3 zeigt ein Detail nach Fig. l in grösserem Massstab. 



   Wie   Fig. 1   zeigt, sind   Steher--l--aus U-oder   C-Profilen zwischen Obergurten--2-eines jeweils unteren   Primärträgers-3-und Untergurten-4-eines   jeweils oberen Primärträgers einer Deckenkonstruktion eingesetzt. Am oberen Ende ist der Steher über eine mit ihm verschweisste Platte-5--, einer   Gegenplatte--6--und   einem   Schraubenbolzen --7 -- an   den   Untergurten--4-eines Primärträgers   der nächstfolgenden Deckenkonstruktion verbunden. 



   An den   Stehern-l-sind   horizontale C-förmige, einen rinnenförmigen   Abschnitt --10-- aufweisende   Schienen--8--angeschraubt, die in Abständen noch durch Abstandhalter--9--versteift sein können. In die rinnenförmigen   Abschnitte--10--dieser   Schienen greifen Pratzen--11--ein, welche mit den Wandplatten-12, 13-verschraubt sind (s. Fig. 3 in grösserem Massstab). Die freie   Aussenwand-8'--der   
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 dieser Platten-12, 13-sind gestuft ausgebildet, wobei jeweils beide Ränder der   Platte --12-- die   Ränder der   platte --13-- übergreifen.   Die   platte --12-- kann   schmäler ausgebildet sein als die Platte-13-.

   Es kann auf diese Weise die Platte--12--durch Anheben aus ihrer Verankerung gelöst werden, wobei, wie   Fig. 1   zeigt, genügend Spielraum zum Anheben gegeben ist. Hierauf können die   platten --13-- verschoben   und gleichfalls aus der Verankerung herausgehoben werden. Auf diese Weise wird ein durch alle Stockwerke hindurchgehender   Zwischenraum --15-- zugänglich,   in welchem beliebige Installationsleitungen verlegt sein können. Die   Vertikalfugen--16--zwischen   den Platten sind mit einer Asbestschnur und mit dauerplastischem Kitt verschlossen, so dass ein dichter Anschluss entsteht.

   Es können ebenfalls desweiteren oben zwischen den   Wandplatten-12, 13- und   den   Deckplatten --17-- Dichtungen --18-- aus   Asbest und zwischen den Wandplatten und dem Fussboden   Dichtungen --19-- vorgesehen   sein. In den rinnenförmigen Abschnitt   --10-- ist   gleichfalls Dichtungsmaterial eingelegt, um eine Schalldämmung zu gewährleisten. Diese Dichtungen sollen aus dauerelastischem Material bestehen, wie es beispielsweise unter dem Markennamen "Neopren" bekannt ist. 

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    stehen--21--   und Untersicht miteinander in Verbindung, so dass beliebige Installationen verlegt werden können.

   Sowohl die vertikalen   Hohlräume-15-als   auch die horizontalen   Hohlräume-20-können   zur besseren Isolierung mit Isoliermaterial, wie beispielsweise Glas- oder Steinwolle ausgefüllt werden. 
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 Zwischenraum zwischen zwei Trägerteilen eines Sekundärträgers die Verlegung von Installationen ermöglichen kann. 



    PATENTANSPRÜCHE :   
1. Wandkonstruktion für Bauwerke, insbesondere für den Stahlskelettbau, mit Wandplatten, Stehern und einen rinnenförmigen Abschnitt aufweisenden horizontalen Schienen, in welche die Wandplatten einhängbar sind, 
 EMI2.3 


AT377472A 1968-03-13 1968-03-13 Wandkonstruktion AT325820B (de)

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