AT32338B - Vorrichtung zum Fernantrieb mittels elektrischer Wellen. - Google Patents

Vorrichtung zum Fernantrieb mittels elektrischer Wellen.

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AT32338B
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electric shafts
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Gustave Gabet
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Gustave Gabet
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Description


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  Vorrichtung zum Fernantrieb mittels elektrischer Wellen. 



   Die Erfindung betrifft eine Verbesserung der durch das Patent Nr.   25283   geschützten Vorrichtung zum Fernantrieb mittels elektrischer Wellen. 



   Beim Gegenstande des Stamm-Patentes wird der Strom dem Speichenrade mittels Bürsten und durch in die Nabe eingelassene Ringe zugeführt. Die optische Kontrollvorrichtung besteht dabei aus einem am Speichenrad seitlich befestigten Kupferring, an welchem vor jeder Speiche Isolierlamellen angeordnet sind, die beim Durchgang zwischen zwei Federn eine Stromunterbrechung und demzufolge eine Verdunklung der betreffenden Lampen bewirken. 



   Die den Erfindungsgegenstand bildenden Verbesserungen dieser Vorrichtung sind in der Zeichnung zur Darstellung gebracht, in welcher die Fig. 1-5 Einzelheiten der in Fig. 6 und 7 in Seitenansicht und im Längsschnitt veranschaulichten Nabe zeigen. Dabei entsprochen die   Fig. :. ! und   4 dem Schnitt   nach-f--B in   Fig. 1 und Fig. 7 einem Schnitt nach   A'7-'in   Fig. 6. Die Fig. 8 und 9 zeigen ebenfalls eine Einzelheit in Seitenansicht und in einem Schnitt nach G-H in Fig. 7. 



   Auf der   Nabe 1 des : : Speichenrades   ist eine Scheibe 2 aus isolierendem Material 
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 gleichfalls aus Isolationsmaterial bestehenden Ringes 6 angeordnet sind. Am Umfang dieses Ringes befinden sich zwei Nuten 7 und 8 (Fig 4    nod,).   in welchen je eine Bürste gleitet.   den   den   Stromkreis sehHessen   zu können, sind am Ring 6 in gewissen Abständen gut leitende Lamellenbügel 9 angeordnet. Wenn diese unter die zwei Bürsten   gelangen,   leuchtet die Signallampe auf. um nach einem kurzen Zeitabschnitt, nach welchem die   Bürsten wieder auf der Scheibe aufliegen, zu verlöschen.

   An Stelle des beim Gegenstande   des   Stamm-Patentes   als Signal dienenden Verlöschens der Lampe erfolgt der Erfindung   gemäss   ein Aufleuchten derselben, was vom Befehlsgeber viel leichter   bemerkt werden kann,     als das Verlöschen. 



  Das Speichenrad besteht aus einer metallenen Trommel 1 (Fig. 6 und 7). an deren   \'orspriingen 10 die aus isolierendem   Material bestehenden Speiehen befestigt   sind. Die Trommel ist mit Öffnungen 11 versehen, durch welche die zu den äusseren Enden der ge-   wundenen Rohre führenden Drähte 4 hindurchgehen. Ausserdem ist noch eine zweite Reihe   von Offnungen 12 vorhanden, durch welche die mit dem im nachfolgenden beschriebenen   Kommutator   verbundenen Drähte geführt sind. 



   Dieser Kommutator vertritt die Stelle jener Ringteile, welche bei der durchs Stamm- 
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   und den entspreche'nden Klotz 17   zur Bürste, die in diesem Zeitpunkt mit dem Klotz in   Berührung   steht. 



   Ein solcher Kommutator kann leicht zerlegt, geprüft und wieder zusammengestellt 
 EMI2.2 
 in der Anordnung der letzteren zu ermöglichen. 



   Das Speichenrad kann unter dem Einflusse eines Uhrwerkes oder einer von einem Elektromagneten betätigten Klinke stehen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Vorrichtung zum Fernantrieb mittels elektrischer Wellen nach Patent Nr. 25283, dadurch gekennzeichnet, dass eine mit dem Speichenrad verkeilte, aus Isoliermaterial bestehende Scheibe mit Nuten versehen ist, in welchen Metallringe eingelegt sind, die durch Leitungen mit je einer der Kontaktspitzen an den Enden der am Speichenrad angeordneten gewundenen Rohre in Verbindung stehen.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine geschlitzte metallene Trommel, auf welcher aus isolierendem Material bestehende Ringe angeordnet sind, deren jeder einen Kontaktklotz trägt, welcher durch eine Leitung mit der zweiten Kontaktspitze des entsprechenden gewundenen Rohres verbunden ist, wobei die verschiedenen Klötze voneinander isoliert sind und in den Schlitzen der Trommel in beliebiger Reihenfolge angeordnet werden können.
    3. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die mit Nuten versehene Scheibe von einem Ring umgeben ist, der zwei Nuten aufweist und leitende Bügel trägt, welche beim Durchgang unter den zwei in die Nuten ragenden Bürsten das Aufleuchten der Lampe bewirkt, wodurch dem Befehlsgeber angezeigt wird, dass der Befehl in einigen Sekunden zur Ausführung gelangt, sofern das Speichenrad unbeweglich bleibt.
AT32338D 1905-09-11 1907-02-23 Vorrichtung zum Fernantrieb mittels elektrischer Wellen. AT32338B (de)

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