AT321406B - Kleinlast-Einstellvorrichtung - Google Patents

Kleinlast-Einstellvorrichtung

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AT321406B
AT321406B AT597771A AT597771A AT321406B AT 321406 B AT321406 B AT 321406B AT 597771 A AT597771 A AT 597771A AT 597771 A AT597771 A AT 597771A AT 321406 B AT321406 B AT 321406B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
lead screw
thread
stops
slider
bearing
Prior art date
Application number
AT597771A
Other languages
English (en)
Inventor
August Huber Ing
Minarovich Josef
Original Assignee
Uher Ag
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Publication date
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R11/00Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
    • G01R11/02Constructional details
    • G01R11/17Compensating for errors; Adjusting or regulating means therefor
    • G01R11/22Adjusting torque, e.g. adjusting starting torque, adjusting of polyphase meters for obtaining equal torques

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Breakers (AREA)
  • Details Of Cutting Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Kleinlast-Einstellvorrichtung eines Elektrizitätszählers, bei der ein aus ferromagnetischem Material bestehender Regulierflügel im Magnetfeld des Zählertriebwerkes vorzugsweise um eine zur Achse der Antriebsspulen parallele Achse verschwenkbar angeordnet ist. 



   Die zur Kompensation von Messfehlern im Bereich kleiner Strombelastungen dienenden   Kleinlast-Einstellvorrichtungen   an Induktions-Elektrizitätszählern werden bekanntlich mit einem ferromagnetischen verschwenkbaren Regulierflügel versehen, durch dessen Verstellung das Magnetfeld des Zählertriebwerkes verschieden stark verzerrt werden kann. Bei richtiger Einstellung des Regulierflügels wird erzielt, dass die Zählerscheibe auch bei angelegter Spannung stehenbleibt, wenn der Stromfluss aufhört. 



   Die deutsche Auslegeschrift 1244290 schlägt beispielsweise vor, zur feinfühligen und raschen Verstellung des Regulierflügels eine mit Ringnuten versehene Wandermutter vorzusehen, wobei zur Verstellung ein als Doppelarm ausgebildeter Einstellschwenkhebel dient, der wahlweise grob in den Ringnuten oder fein durch Drehen der die Wandermutter tragenden Gewindespindel verstellbar ist. Die Ausführung als Doppelarmhebel bringt es mit sich, dass es bei beengten räumlichen Bauverhältnissen nur schwer möglich ist, die zur Erzielung einer genügend feinstufigen Regelung erforderliche Hebellänge unterzubringen. 



   Nach der deutschen Patentschrift Nr. 972672 ist als magnetischer Nebenschlusskreis ein U-förmiger, mit seinem flachen Teil seitlich am Joch des Kernes befestigter Eisenbügel vorgesehen, zwischen dessen abstehenden Schenkeln eine Stellschraube aus ferromagnetischem Material angeordnet ist, deren Gewindeabschnitt einen grösseren Kerndurchmesser aufweist, als der gewindelose Spindelabschnitt und die zur Einstellung der Luftstrecke dieses magnetischen Nebenschlusskreises dient. 



   Die deutsche Offenlegungsschrift 1466736 sieht zur Erzielung einer genügend einfachen Zugänglichkeit der Einstellschraube vor, sie unter einem spitzen Winkel zur Oberflächenebene des Spannungseisens anzuordnen. 



  Hiedurch wird zwar die Zugänglichkeit zur Einstellschraube erleichtert, jedoch ist infolge der schrägen Anordnung der Schraube das feldbeeinflussende Nutzvolumen kleiner und damit eine grössere Anzahl von Schraubendrehungen zur Erzielung des gleichen Nutzeffektes erforderlich. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine genügend   feinstufige Einstellmöglichkeit   für den Regulierflügel zu schaffen, die den Stillstand der Zählerscheibe bei fehlendem Stromfluss einzustellen gestattet. 



   Die Erfindung besteht darin, dass eine in Längsrichtung federnd gelagerte, über einen Teil ihrer Länge ein Gewinde aufweisende Leitspindel vorgesehen ist, auf der ein mit einem Muttergewinde versehenes Gleitstück mit einem zur Leitspindelachse senkrechten Führungsfinger, der in einen vorzugsweise in Radialrichtung des Regulierflügels verlaufenden Schlitz eingreift, angeordnet ist, wobei das Gleitstück mit einer zur Leitspindelachse parallelen Gleitfläche auf einer vorzugsweise einen Teil des Lagerungsaufbaues für die Gleitspindel bildenden Lagerplatte gleitet und dass an oder auf dieser den Weg des Gleitstückes begrenzende Anschläge vorgesehen sind und dass der Kerndurchmesser des Gewindes der Leitspindel grösser ist als der Durchmesser der anschliessenden gewindelosen Spindelabschnitte und das Gewinde in der Mitte zwischen den Anschlägen angeordnet ist,

   und dass das Gleitstück bei kräftefreiem Anliegen an diesen Anschlägen mit seinem Muttergewinde noch mit höchstens zwei Gewindegängen der Leitspindel in Eingriff steht. 



   Eine vorteilhafte Ausführungsform nach der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Auf der drehbaren 
 EMI1.1 
 



   Der durch die Erfindung erzielte Vorteil besteht somit darin, dass einerseits eine feinstufige Einstellung des Kleinlastpunktes möglich ist, anderseits, dass auch bei Drehung der Schraube über die Endlage hinaus und bei der dadurch auftretenden Überbeanspruchung, keine Beschädigung der Einstellvorrichtung auftritt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Kleinlast-Einstellvorrichtung eines Elektrizitätszählers, bei der ein aus ferromagnetischem Material bestehender Regulierflügel im Magnetfeld des Zählertriebwerkes vorzugsweise um eine zur Achse der EMI2.1 ist, auf der ein mit Muttergewinde versehenes Gleitstück (2) mit einem zur Leitspindelachse senkrechten Führungsfmger (4), der in einen vorzugsweise in Radialrichtung des Regulierflügels (6) verlaufenden Schlitz (5) eingreift, angeordnet ist, wobei das Gleitstück (2) mit einer zur Leitspindelachse parallelen Gleitfläche auf einer vorzugsweise einen Teil des Lagerungsaufbaues für die Leitspindel bildenden Lagerplatte (3) gleitet und dass an oder auf dieser den Weg des Gleitstückes (2) begrenzende Anschläge (13,14)
    vorgesehen sind und dass der Kerndurchmesser des Gewindes der Leitspindel (1) grösser ist als der Durchmesser der anschliessenden gewindelosen Spindelabschnitte und das Gewinde in der Mitte zwischen den Anschlägen (13,14) angeordnet ist, und dass das Gleitstück (2) bei kräftefreiem Anliegen an seinen Anschlägen (13,14) mit seinem Muttergewinde noch mit höchstens zwei Gewindegängen des Gewindes der Leitspindel (1) in Eingriff steht. EMI2.2 ihrer Lager (8,9) in Längsrichtung unverschiebbar gelagert ist, wobei dieses Lager selbst in Längsrichtung federnd ausgebildet ist. EMI2.3
AT597771A 1971-07-09 1971-07-09 Kleinlast-Einstellvorrichtung AT321406B (de)

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