AT321148B - Flaschenverschluß - Google Patents

Flaschenverschluß

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Publication number
AT321148B
AT321148B AT52773A AT52773A AT321148B AT 321148 B AT321148 B AT 321148B AT 52773 A AT52773 A AT 52773A AT 52773 A AT52773 A AT 52773A AT 321148 B AT321148 B AT 321148B
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AT
Austria
Prior art keywords
bottle
capsule
bottle cap
stopper
annular groove
Prior art date
Application number
AT52773A
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English (en)
Original Assignee
Franz Hatzenbichler Kollnitzer
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D41/00Caps, e.g. crown caps or crown seals, i.e. members having parts arranged for engagement with the external periphery of a neck or wall defining a pouring opening or discharge aperture; Protective cap-like covers for closure members, e.g. decorative covers of metal foil or paper
    • B65D41/32Caps or cap-like covers with lines of weakness, tearing-strips, tags, or like opening or removal devices, e.g. to facilitate formation of pouring openings
    • B65D41/46Snap-on caps or cap-like covers
    • B65D41/48Snap-on caps or cap-like covers non-metallic, e.g. made of paper or plastics
    • B65D41/485Snap-on caps or cap-like covers non-metallic, e.g. made of paper or plastics with integral internal sealing means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)
  • Devices For Opening Bottles Or Cans (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft einen Flaschenverschluss, insbesondere aus Kunststoff, einstückig bestehend aus einem Pfropfen und einer Kapsel, wobei in der Wandung der Kapsel eine als nach aussen offene Ringnut ausgebildete Schwächungszone vorgesehen ist. 



   Zum Verschliessen von Flaschen, insbesondere von solchen aus Glas, sind die verschiedensten Arten von Verschlüssen in Gebrauch. So werden beispielsweise Pfropfen aus Kork oder Kunststoff, verschiedene Arten von Schraubverschlüssen und Kronenkorke verwendet. Gelegentlich werden über die eigentlichen Verschlussorgane in erster Linie dann, wenn der Inhalt der Flaschen von gehobener Qualität ist, Kapseln aus Metall gesteckt. 



  Derartige Kapseln erfüllen keine technische Aufgabe und dienen ausschliesslich der Zierde und gegebenenfalls noch dem Hinweis auf eine gehobene Qualität des Flascheninhaltes. Die üblichen Kapseln bestehen aus dünnem Blech, aus Aluminium oder gelegentlich auch aus Blei. 



   Derartige bekannte Kapseln erfordern einerseits beim Aufstecken und Anrollen an den Flaschenhals einen besonderen Arbeitsvorgang, der nach dem eigentlichen Verschliessen der Flasche erforderlich ist. Ferner bedingen die bekannten Kapseln einigermassen umständliche Manilulationen beim öffnen der Flasche, da diese entfernt werden müssen, bevor das eigentliche Verschlussorgan, beispielsweise der Pfropfen, mit einem Korkzieher entfernt werden kann. 



   Ein Flaschenverschluss der einleitend angegebenen Art ist   z. B.   aus der deutschen Patentschrift Nr. 961240 bekannt. Nachteilig ist beim bekannten Flaschenverschluss, dass zum öffnen eine über den kreisrunden Aussenumfang des Flaschenverschlusses vorspringende Nase nötig ist, die neben einem erhöhten Aufwand bei der Herstellung auch stets die Gefahr mit sich bringt, dass die Nase beim Hantieren mit der verschlossenen Flasche hängenbleibt und der   Flaschenverschluss   unerwünschterweise geöffnet wird. 



   Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, derartige Flaschenverschlüsse so weiterzubilden, dass sie auch ohne Nase ohne besondere Hilfsmittel zu öffnen sind. Weiters soll die Kapsel neben ihrer Funktion als Zierde und Träger für Aufdrucke auch als zusätzlich dichtender Flaschenverschluss dienen und in einem Arbeitsgang auf die Flasche aufgebracht werden können. 



   Diese Aufgaben werden im Rahmen der Erfindung dadurch gelöst, dass die dem Deckel der Kapsel benachbarte, obere Begrenzungsfläche der Ringnut als Mantelfläche eines sich zum Deckel hin verjüngenden Kegelstumpfes ausgebildet ist. Durch diese besondere Formgebung der Ringnut kann der erfindungsgemässe Flaschenverschluss besonders leicht geöffnet werden, weil beim nach oben gerichteten Abreissen des Deckels ein Abrutschen zuverlässig verhindert ist. Darüber hinaus lässt sich dank der besonderen Ausbildung der Ringnut ein üblicher Kronenkorköffner (Bieröffner) zum öffnen des erfindungsgemässen Flaschenverschlusses ohne weiteres verwenden. Steht einmal kein Kronenkorköffner zur Verfügung, dann kann der erfindungsgemässe Flaschenverschluss auch mittels eines scharfkantigen Gegenstandes, der in der Ringnut angesetzt wird, geöffnet werden.

   Auch hier verhindert die besondere Formgebung der Ringnut mit ihrer scharfen Kante ein unerwünschtes Abrutschen. 



   Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden an Hand des in der Zeichnung teilweise im Schnitt dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. 
 EMI1.1 
 einem   Pfropfen--2--und   einer Kapsel--3--. Der   Pfropfen --2-- wird   vom   Deckel --6-- der   Kapsel   --3-- getragen.   Der freie Raum zwischen dem   Pfropfen --2-- und   der   Kapsel --3-- dient   der Aufnahme eines Flaschenhalses. Beim Aufsetzen des   Flaschenverschlusses--l--gleitet   der   Pfropfen--2--in   die Öffnung der Flasche und verschliesst diese dicht. Zugleich legt sich die   Kapsel--3-mit   ihrer Wand-4- 
 EMI1.2 
 --10-- der Wandung --4-- der- ist etwa entsprechend der Aussenkontur des Flaschenhalses geformt.

   Insbesondere ist der sich zum offenen   Ende --9-- der Kapsel --3-- hin   erstreckende Teil der Wand sich nach unten konisch erweiternd ausgebildet. 



   Das freie Ende des Pfropfens--2--besitzt einen verminderten Durchmesser, so dass das Einführen desselben in die Öffnung des Flaschenhalses erleichtert wird. In seinem oberen dem   Deckel --6-- zugekehrten   Bereich des   Pfropfen--2--,   dessen Durchmesser dort der lichten Weite der Flaschenöffnung angepasst ist, trägt der   Pfropfen--2--mehrere   flache Ringrippen Durch diese   Ringrippen--11--wird   unter 
 EMI1.3 
 



   Die   Kapsel --3-- weist   in ihrem dem Pfropfen benachbarten Bereich ihrer   Wandung --4-- eine     Schwächungszone --5-- auf.   Die Schwächungszone --5-- ist im gezeigten Ausführungsbeispiel als nach 
 EMI1.4 
 anderseits jedoch das öffnen des   Flaschenverschlusses --1--,   wozu die   Kapsel--3-im   Bereich der   Schwächungszone--5--auseinandergerissen   wird, ohne besondere Kraftanstrengung möglich ist. Besonders einfach ist das öffnen des   Flaschenverschlusses --1--,   wenn ein Kronenkorköffner Verwendung findet. Um ein Abgleiten des Kronenkorköffners beim öffnen zu verhindern, ist die dem   Deckel --6-- zugekehrte   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 Flasche erleichtert. 



   Die Aussenseite der   Kapsel--3--ist   dank ihrer im Gegensatz zu den üblichen Metallkapseln glatten Oberfläche für Aufdrucke besonders geeignet. 



   Der Flaschenverschluss gemäss der Erfindung lässt sich für die verschiedensten Flaschen verwenden. 



  Versuche haben ergeben, dass er nicht nur für das Verschliessen von Flaschen mit Weinen oder Fruchtsäften, sondern auch zum Verschliessen von Flaschen, in denen kohlensäurehaltige Getränke, wie Mineralwässer, Bier oder Sekt, enthalten sind, geeignet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Flaschenverschluss, insbesondere aus Kunststoff, einstückig bestehend aus einem Pfropfen und einer Kapsel, wobei in der Wandung der Kapsel eine als nach aussen offene Ringnut ausgebildete Schwächungszone vorgesehen EMI2.2 Begrenzungsfläche (8) der Ringnut (7) als Mantelfläche eines sich zum Deckel hin verjüngenden Kegelstumpfes ausgebildet ist.
AT52773A 1973-01-22 1973-01-22 Flaschenverschluß AT321148B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2687376A1 (fr) * 1992-02-14 1993-08-20 Spp Sa Perfectionnement aux dispositifs de bouchage en matiere plastique injectee pour bouteilles dont le goulot est lisse et non filete.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2687376A1 (fr) * 1992-02-14 1993-08-20 Spp Sa Perfectionnement aux dispositifs de bouchage en matiere plastique injectee pour bouteilles dont le goulot est lisse et non filete.

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