AT316818B - Gleittrennwand für Dusch- oder Badewannenkabinen - Google Patents

Gleittrennwand für Dusch- oder Badewannenkabinen

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Publication number
AT316818B
AT316818B AT472172A AT472172A AT316818B AT 316818 B AT316818 B AT 316818B AT 472172 A AT472172 A AT 472172A AT 472172 A AT472172 A AT 472172A AT 316818 B AT316818 B AT 316818B
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AT
Austria
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sliding partition
sliding
plate
shower
wall
Prior art date
Application number
AT472172A
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English (en)
Original Assignee
Baus Heinz Georg
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Publication date
Application filed by Baus Heinz Georg filed Critical Baus Heinz Georg
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/92Doors or windows extensible when set in position
    • E06B3/922Doors or windows extensible when set in position with several wings opening horizontally towards the same side of the opening and each closing a separate part of the opening

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Multiple-Way Valves (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Gleittrennwand für Dusch- oder Badewannenkabinen, die eine Platte aus transparentem Kunststoff mit seitlichen Einfassungen aufweist. 



   Bekannte derartige Gleittrennwände bestehen aus einer transparenten Kunststoffplatte, welche rundherum von stranggepressten Aluminium-Profilen umfasst ist. Die Aluminium-Profile sind relativ teuer, und der Zusammenbau der Aluminium-Profile mit der Kunststoffplatte verursacht hohe Lohnkosten. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Konstruktion für eine Gleittrennwand anzugeben, die in der Herstellung billiger ist als die bekannten Gleittrennwände. 
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 Verwendung und die Anbringung teuerer Aluminium-Profile entfällt. Auch ist eine mit den Einfassungen einstückig ausgebildete Platte besser zu reinigen als eine herkömmliche Gleittrennwand. 



   Bei der erfindungsgemässen Gleittrennwand ist es nicht erforderlich, dieser oben und unten je eine Einfassung zu geben, die in der oberen oder unteren Führungsschiene gleitet ; vielmehr ist es. möglich, die transparente Platte der erfindungsgemässen Gleittrennwand direkt in der oberen und unteren Führungsschiene gleiten zu lassen. Hiezu lassen vorteilhaft die seitlichen Einfassungen oben und unten je einen Bereich frei, in welchem die Dicke der Gleittrennwand gleich der der Platte ist. 



   Das Fehlen einer unteren und einer oberen Einfassung ermöglicht die Herstellung der erfindungsgemässen Gleittrennwand im Strangpressverfahren. In den genannten Bereichen müssen dann anschliessend die seitlichen Einfassungen spanabhebend entfernt werden ; bei Herstellung im Spritzgussverfahren entfällt diese nachträgliche Bearbeitung. 



   Beispielsweise drei erfindungsgemässe einzelne Gleittrennwände werden in drei Schienen parallel zueinander angeordnet, wobei die Länge der Schienen etwas geringer ist als die Längserstreckung der einzelnen 
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 man eine Platte in eine Richtung, so soll durch einen Anschlag die nächste Platte, also die mittlere, in Schliessstellung mitgenommen werden. Schiebt man die erste Platte zurück, so soll sie wieder die mittlere Platte in die ursprüngliche Ausgangsstellung (geöffnete Stellung) zurücknehmen. Zu diesem Zweck tragen vorteilhaft die Einfassungen beidseitig Mitnehmerleisten. 



   Zum Anfassen der erfindungsgemässen Gleittrennwand zum Zwecke des beschriebenen Verschiebens trägt diese wie als solches bekannt, mindestens einen Griff (deutsche Patentschrift Nr. 1081347). Bei Herstellung der erfindungsgemässen Gleittrennwand im Strangpressverfahren sind vorteilhaft die Griffe auf der einen Seite der Gleittrennwand an Stelle von Anschlagleisten angebracht ; d. h., die Gleittrennwand weist auf der einen Seite ihrer beiden Einfassungen je eine Anschlagleiste, auf der andern je eine Griffleiste auf. Es ist auch möglich, durch aufgesetzte Schienen die Anschlagleisten der äusseren und der inneren Gleittrennwand in Griffleisten 
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 benötigt werden. 



   Stellt man dagegen die erfindungsgemässe Gleittrennwand im Spritzgussverfahren her, so kann man als Griff den zentralen Angussnocken verwenden, der in der Mitte der Platte sitzt. Um ihn'als Griff auszubilden, kann man ihn beispielsweise nachträglich etwas abrunden oder ihm eine wohlgeformte Kappe aufsetzen. 



   Vorteilhaft versieht man die seitlichen Einfassungen mit einem   metallartig   aussehenden überzug, um ihnen das Aussehen von Metalleisten, beispielsweise von Aluminium-Profilen, zu geben. 



   Vorteilhafte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigen Fig. 1 eine 
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2Fig. 3 eine aus drei erfindungsgemässen Gleittrennwänden zusammengesetzte Schiebewand, in verkleinertem Massstab. 



   Gemäss Fig. l weist die   Gleittrennwand --2-- eine   linke   Einfassung --4-- und   eine rechte Einfassung -   -6-- auf.   Der   Duschraum --8-- ist   links der   Gleittrennwand-2-zu denken.   Auf der Seite des 
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 senkrecht zur Zeichenebene erstreckt. Auf der andern Seite tragen die Einfassungen--4 und   6--je   eine   Anschlagseite --14   und   16--.   



   In der in Fig. l dargestellten Stellung der   Gleittrennwand --2-- liegt diese   der Seitenwand--16--an, so dass die Duschkabine geschlossen ist. Verschiebt man die dargestellte Gleittrennwand-2--, vom   Duschraum-8-aus   gesehen, nach rechts, so schlägt die   Mitnehmerleiste-14-an   die Mitnehmerleiste   --18--   der angrenzenden   Gleittrennwand--20--   (welche keine Griffleisten trägt, da sie zwischen zwei Gleittrennwänden sitzt) und verschiebt diese ebenfalls nach rechts, bis beide Gleittrennwände an der der Wand   - -16-- gegenüberliegenden   Wand anstossen. 



   Mit den Bezugszeichen-22, 24 und   26-sind   die Gleitbahnen der drei Gleittrennwände bezeichnet, 
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   Verschiebt man die dargestellte Gleittrennwand--2--aus der nicht dargestellten offenen Stellung, in der alle Gleittrennwände der der   Wand --16-- gegenüberliegenden   Wand anliegen, in die Schliessstellung, also zur   Wand--16--hin,   so nimmt bei dieser Verschiebungsbewegung die   Mitnehmerleiste--16--durch   Eingriff in die   Mitnehmerleiste--18--die Gleittrennwand--20--mit.   



   Fig. 2 zeigt (in gegenüber dem Massstab der Fig.1 verkleinertem Massstab) den Schnitt 11-11 durch den Gegenstand der   Fig. 1.   Man erkennt, dass in den   Bereichen--28   und   30--die   Dicke der Gleittrennwand gleich der Dicke der   platte --32-- ist.   Auf diese Weise ist es möglich, die Gleittrennwand in   Schienen--22,   24 und 
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 einem   Rollenpaar--40, 42--aufgehängt.   



   Stellt man die erfindungsgemässe gleittrennwand --2-- im Spritzgussverfahren her, so erhält man durch diese Herstellungsverfahren einen in der Mitte der   Platte --32-- sitzenden Angussnocken --34--.   Bei der mittleren   Gleittrennwand--20--wird   man diesen Angussnocken möglichst kurz abschneiden und glatt abschleifen, damit er nicht die Schiebebewegung behindert. Man kann ihn auch kurz stehen lassen und mit einer im Presssitz aufsitzenden Abdeckkappe versehen. Bei der inneren   Gleittrennwand--2--und   der nicht dargestellten äusseren Gleittrennwand dagegen kann man diesen Angussnocken als Griff ausbilden, d. h., ihn etwas länger stehen lassen und entweder zu einem Griff abrunden oder mit einer Griffkappe versehen, so dass er beispielsweise einem Pilz gleicht.

   In diesem Fall sind besondere Griffleisten--10 und   12--nicht   erforderlich. 



  Dies hat den Vorteil, dass die innere   platte --2-- und   die nicht dargestellte äussere Platte ebenso ausgebildet werden können wie die mittlere Platte-20--, d. h., beidseitig mit Mitnehmerleisten. Dies hat den Vorteil, dass nur eine teuere Spritzgussform gebraucht wird, wogegen man andernfalls zwei Spritzgussformen benötigen würde. 



   Fig. 3 zeigt, in gegenüber dem Massstab der Fig. l und 2 stark verkleinertem Massstab und in horizontalem Schnitt, eine aus drei erfindungsgemässen Gleittrennwänden zusammengesetzte Schiebewand für eine Duschkabine in geschlossener Stellung. Von den drei   Gleittrennwanden--2,   20 und   60--sind   in Fig. l nur die   Gleittrennwand--2--und   ein Teil der   Gleittrennwand--20--zu   erkennen. Man erkennt, dass die 
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 --20--nurMitnehmerleisten--18--aufweist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Gleittrennwand für Dusch- oder Badewannenkabinen, die eine Platte aus transparentem Kunststoff mit seitlichen Einfassungen aufweist, d g e k e n n z e i c h n e t , dass diese seitlichen Einfassungen (4,6) als leistenartige Verstärkungen mit der Platte (32) einstückig ausgebildet sind.
AT472172A 1971-06-14 1972-05-31 Gleittrennwand für Dusch- oder Badewannenkabinen AT316818B (de)

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DE19717122832 DE7122832U (de) 1971-06-14 1971-06-14 Gleittrennwand für Duschkabinen

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Publication Number Publication Date
AT316818B true AT316818B (de) 1974-07-25

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ID=6621902

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AT472172A AT316818B (de) 1971-06-14 1972-05-31 Gleittrennwand für Dusch- oder Badewannenkabinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT379184B (de) * 1984-01-17 1985-11-25 Meusburger Walter Trennwand mit horizontal verschiebbaren scheiben

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DE2647512C3 (de) * 1976-10-21 1982-12-23 Justin Hüppe GmbH, 2900 Oldenburg Feststehender Rahmen einer Dusch- oder Badewannenabtrennung
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DE7122832U (de) 1971-10-07

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