AT316019B - Anlage zum Konservieren von Leichen - Google Patents
Anlage zum Konservieren von LeichenInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01N—PRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
- A01N1/00—Preservation of bodies of humans or animals, or parts thereof
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Description
PATENTANSPRUCH : Anlage zum Konservieren von Leichen und Leichenteilen aus mehreren mit Türen verschlossenen Boxen, in EMI1.1 ein Sammelbehälter für eine Konservierungsflüssigkeit, eine Umwälzpumpe, ein Leitungssystem, eine Berieselungsund/oder Sprühvorrichtung in den Boxen sowie eine Rückführungsleitung zum Sammelbehälter und allenfalls eine Absaugvorrichtung vorgesehen sind. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- <Desc/Clms Page number 1>Die Erfindung betrifft eine Anlage zum Konservieren von Leichen, insbesondere in anatomischen Instituten, in welcher die Leichen in neben- und übereinander angeordneten Boxen gelagert sind. Bei bekannten Anlagen dieser Art liegen die Leichen auf einem Traggestell, welches in in den Boxen angeordneten Schienen fahrbar ist. Die Traggestelle mit den Leichen können daher leicht in die Boxen ein- und aus den Boxen ausgefahren werden. Der Platzbedarf ist dabei, insbesondere bei mehrstöckiger Anordnung, relativ gering.In diesen bekannten Anlagen wurde die Konservierung der Leichen bisher durch Kühlung bewirkt. Durch Kühlung lässt sich aber eine Konservierung höchstens für einen Monat errreichen. Dieser Zeitraum mag für Anlagen in Leichenschauhäusern, Bestattungsinstituten und allenfalls in gerichtsmedizinischen Instituten ausreichend sein. In anatomischen Instituten muss aber die Möglichkeit gegeben sein, Leichen und Leichenteile über einen längeren Zeitraum zu konservieren. Deshalb wurden bisher in anatomischen Instituten Leichen und Leichenteile in abgedeckten Bottichen gelagert, in denen sie mit einer konservierenden Flüssigkeit, z. B.Formalinlösung, Glycerin-Alkohollösung u. dgl., bedeckt sind. Die Beschickung dieser Bottiche bzw. die Entnahme aus ihnen erfolgt mit Flaschenzügen oder andern Hebezeugen. Diese, insbesondere in anatomischen Instituten übliche, Lagerung und Konservierung von Leichen und Leichenteilen hat grosse Nachteile, da sie viel Platz einnimmt und mehrere Personen zum Beschicken der Bottiche bzw. zur Entnahme erfordert.Bei der erfindungsgemässen Anlage werden diese Nachteile vermieden. Die erfindungsgemässe Anlage zum Konservieren von Leichen und Leichenteilen aus mehreren mit Türen verschlossenen Boxen, in welchen die Leichen auf in Schienen beweglichen Traggestellen ruhen, ist dadurch gekennzeichnet, dass ein Sammelbehälter für eine Konservierungsflüssigkeit, eine Umwälzpumpe, ein Leitungssystem, eine Berieselungs- und/oder Sprühvorrichtung in den Boxen sowie eine Rückführungsleitung zum Sammelbehälter und allenfalls eine Absaugvorrichtung vorgesehen sind.Bei der erfindungsgemässen Anlage werden die zu konservierenden Leichen in den Boxen mit der Konservierungsflüssigkeit berieselt oder besprüht und die abfliessende Flüssigkeit wird wieder in den Sammelbehälter zurückgeführt. Von dort wird mittels der Umwälzpumpe die Konservierungsflüssigkeit wieder in das Leitungssystem gedrückt und den Berieselungs-und/oder Sprühvorrichtungen zugeführt.Die erfindungsgemässe Anlage vereinigt somit die Vorteile der bekannten Leichenkühlboxen mit den Vorteilen der üblichen Konservierungsbottiche. Der Platzbedarf der erfindungsgemässen Anlage ist gering. Es ist wenig Bedienungspersonal erforderlich. Eine Konservierung über längere Zeiträume ist möglich.Die Berieselung der Leichen kann kontinuierlich oder unter Verwendung bekannter Schalteinrichtungen diskontinuierlich erfolgen. Wahlweise kann auf Berieselung oder Besprühung geschaltet werden. Es ist aber auch möglich, die Anlage nur für Berieseln oder nur für Besprühen vorzusehen.Wenn bei einer mehrstöckigen Anordnung der Boxen in der erfindungsgemässen Anlage die Boden- bzw.Deckenteile der Boxen für die Konservierungsflüssigkeit undurchlässig sind, ist in jeder Box, deren Boden ein Gefälle aufweist, eine Rückführleitung zum Sammelbehälter vorgesehen. Es wird aber bevorzugt, die Boden- bzw.Deckenteile übereinander befindlicher Boxen für die Konservierungsflüssigkeit durchlässig zu gestalten, beispielsweise durch Lochung oder siebartige Ausbildung. In diesem Fall genügt es, wenn in der untersten Box, auf deren undurchlässigem Boden sich die Konservierungsflüssigkeit sammelt, eine Rückführleitung zum Sammelbehälter angeordnet ist. Gegebenenfalls kann für jede Box, für Boxengruppen oder auch für die ganze Anlage eine Absaugvorrichtung für die zurückzuführende Konservierungsflüssigkeit vorgesehen sein.In den Boxen sind die Leichen in perforierten Mulden oder auf Traggestellen aus rostfreiem Material gelagert. Das Besprühen oder Berieseln mit der Konservierungsflüssigkeit erfolgt von oben und/oder seitlich. Die Boxen sind flüssigkeitsdicht und vorzugsweise gasdicht ausgebildet. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT654872A AT316019B (de) | 1972-07-28 | 1972-07-28 | Anlage zum Konservieren von Leichen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| AT654872A AT316019B (de) | 1972-07-28 | 1972-07-28 | Anlage zum Konservieren von Leichen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT316019B true AT316019B (de) | 1974-06-25 |
Family
ID=3587418
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT654872A AT316019B (de) | 1972-07-28 | 1972-07-28 | Anlage zum Konservieren von Leichen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT316019B (de) |
-
1972
- 1972-07-28 AT AT654872A patent/AT316019B/de not_active IP Right Cessation
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