AT314442B - Regelverfahren bei der Zuckergewinnung - Google Patents

Regelverfahren bei der Zuckergewinnung

Info

Publication number
AT314442B
AT314442B AT479970A AT479970A AT314442B AT 314442 B AT314442 B AT 314442B AT 479970 A AT479970 A AT 479970A AT 479970 A AT479970 A AT 479970A AT 314442 B AT314442 B AT 314442B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
mash
controller
carrying
feed
raw
Prior art date
Application number
AT479970A
Other languages
English (en)
Inventor
Ing Johannes Henatsch Dipl
Kurt Wellenhofer Ing
Original Assignee
Siemens Ag Oesterreich
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Ag Oesterreich filed Critical Siemens Ag Oesterreich
Priority to AT479970A priority Critical patent/AT314442B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT314442B publication Critical patent/AT314442B/de

Links

Classifications

    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C13—SUGAR INDUSTRY
    • C13B—PRODUCTION OF SUCROSE; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • C13B10/00—Production of sugar juices
    • C13B10/08—Extraction of sugar from sugar beet with water
    • C13B10/10—Continuous processes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Regelverfahren bei der Zuckergewinnung aus zuckerhaltigen Rohstoffen, die nach einem Brühvorgang und Entfernung eines Teiles des zuckerhaltigen Rohsaftes mit dem Rest des zuckerhaltigen
Rohsaftes einem Diffusionsvorgang zugeleitet werden, bei dem sie mit gegenläufig geführtem Frischwasser aus- gelaugt werden. 



    ! Die   Betriebserfahrung zeigt, dass in handgesteuerte Anlagen der beschriebenen Art je Tonne in den Brüh- trog eingeführter   Rübenschnitzel   etwa 3 bis 3,3   ms   Maische zum Diffusionsturm gepumpt werden, während die untere Grenze der Pumpfähigkeit der Maische bei nur etwa 2, 15 m3 Maische je Tonne Schnitzel liegt. Die Ein- haltung des möglichen Optimalwertes ist bei der Steuerung dieses Prozesses durch das Bedienungspersonal trotz der vorhandenen Erfahrung auf manuelle Art nicht erreichbar. Es muss daher, um eine Verstopfung der Maische- leitung zu vermeiden, dabei die Maische mit einem Überschuss an Flüssigkeit versehen werden. Der Einsatz einer Automatik zur Erreichung des Optimalwertes erschien daher zunächst aussichtslos. 



   Das erfindungsgemässe Verfahren besteht darin, dass die Konsistenz der der Trennstelle des Rohsaftes vom
Rohstoff zuzuführenden Maische durch ein Konsistenzregelsystem auf einen maximal zulässigen Wert und die
Frischwasserzufuhr in Abhängigkeit von der Konsistenz des dem Diffusionsvorgang unterzogenen Rohstoffes ge- regelt wird, wobei als gemeinsame Führungsgrösse die Konsistenz der Maische dient. 



   Wie Versuche gezeigt haben, bringt das erfindungsgemässe Regelverfahren nicht nur die durch eine Regelung an sich zu erwartenden Vorteile, sondern darüber hinaus grundsätzliche verfahrenstechnische Vorteile, die die bestehenden Vorurteile auchim wesentlichen entkräften. Durch die Automatisierung der Konsistenzregelung ge- lingt es, die Konsistenz auf einen Wert einzustellen, der bei händischer Regelung ausserhalb jeglicher   Möglich-   keit liegt und nicht in Betracht gezogen werden kann. 



   Darüber hinaus ergeben sichjedochnoch zahlreiche andere, zunächst nicht vorhersehbare Vorteile in andern
Bereichen der Anlage. 



   Die zur Verhinderung einer Verpfropfung der Maischeleitung rückgeführte übergrosse Turmsaftmenge hat zur
Folge, dass die abwärts gerichtete Vertikalströmung im unteren Teil des Diffusionsturmes sehr stark ist und das
Rührwerk, welches gegen diese Strömung arbeiten muss, sehr viel Leistung verbraucht Eine Reduktion der Turm- saftmenge, ohne das Risiko einer möglichen Verstopfung eingehen zu müssen, ist also möglich, wenn die Kon-   sisten der   Maische selbsttätig auf einem Konzentrationswert gehalten wird, der einem minimalen Flüssigkeits- anteil entspricht. 



   Eine Verbesserung der Auslaugung im Diffusionsturm kann nur durch Erhöhung des Füllgrades erfolgen. Es ist dies jedochnurdann möglich, wenn nicht durch die eben beschriebenen Folgen der handgesteuerten Verfahrens- weise die Belastung des   Förder- und   Rührwerkes unnötig überhöht wurde. Auch für die Verbesserung der Aus- laugung und damit für die Gesamtzuckerausbeute ist die Konsistenz der Maische im Sinn einer grösstmöglichen Feststoffkonzentration daher eine bestimmende Grösse. 



   Die beschriebenen Zusammenhänge lassen erkennen, auf welche Weise die ursprünglich auf die Maische allein bezogene Automatisierung des Verfahrens zu Verbesserungen führt, die das Ausmass auch der besten manuellen Regelung grundsätzlich überschreiten, wenn die Konsistenz der Maische selbsttätig auf den höchstmöglichen Konzentrationswert gebracht wird und subjektive Faktoren, wie etwa übergrosse Vorsicht des Bedienungspersonals im Hinblick auf eine mögliche Verstopfung der Maischeleitung ausgeschaltet werden. 



   Nachdem vorstehend Gesagten ist auch die von den in der Anlage befindlichen   Maischepumpen- bzw.   Dif-   fusionsturmmotoren aufgenommene   Leistung ein Mass für die Konsistenz des in diesen Anlageteilen befindlichen Materials. Es ist daher in einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung vorteilhaft, auch diese Leistungen als Störgrössenaufschaltung in das Regelsystem einzubeziehen. 



   Als Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemässen Regelverfahrens ist in der Zeichnung der schematische Aufbau einer Anlage zur Zuckergewinnung aus zuckerhaltigen Rohstoffen, z. B. Zuckerrüben, dargestellt. Die für die Wirkungsweise des erfindungsgemässen Verfahrens nicht wesentlichen Anlagenteile sind darin nicht wiedergegeben. 



   Die zerkleinerten Zuckerrüben werden über ein   Förderband --1-- einem Brühtrog --2-- zugeführt.   Die pro Zeiteinheit   zugeführte   Zuckerrübenmenge wird mittels einer   Bandwaage-3-gewogen. Im Brühtrog-2-   werden die zerkleinerten Zuckerrüben mit Turmsaft von 780C gemischt und mittels einer   Förderschnecke --4--   gegen das Ende des   Brühtroges-2-gefördert ;

   von   dort aus werden die mit dem Turmsaft durchmischten zer-   kleinerten Zuckerrüben (Maische) mittels   einer   Förderpumpe --41-- durch   eine Rohrleitung --5-- in einen Auslaugungsturm   (Diffusionsturm) --6-- gefördert.   Der Saftstand im   Brühtrog-2-- wird   auf nicht dargestellte Weise unter Zuführung von vorgewärmtem Turmsaft auf konstantes Niveau geregelt. 



   Im Diffusionsturm --6-- befindet sich knapp über dem Boden ein Sieb --7--, über welchem die durch die   Rohrleitung --5-- zugeführte   Maische gleichmässig über das Sieb --7-- verteilt abgelagert wird. Dort trennt sich der Turmsaft von den festen Bestandteilen der Zuckerrüben und wird unterhalb des Siebes --7-- durch eine Rohrleitung --8-- in den   Brühtrog --2-- zurückgepumpt.   Die im Brühtrog befindliche Zuckerlösung (Rohsaft) wird über eine ein Ventil--9-- enthaltende Rohrleitung --10-- abgelassen. 



   Die über dem Sieb --7-- abgelagerten festen Bestandteile der Zuckerrüben werden im Diffusionsturm --6-- 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 oben gefördert- nach Passieren eines Überlaufes in eine nicht dargestellte Presse eingebracht. Die ausgepresste Trockensubstanz wird der weiteren Verwertung zugeleitet, während das ausgepresste Wasser (Presswasser) wieder in den Diffusionsturm --6-- etwa in der Mitte eingeleitet wird, diesen gegenläufig zur Förderrichtung der festen Sub- 
 EMI2.1 
 zu dem aus der Presse anfallenden Wasser zur Auslaugung der im Diffusionsturm befindlichen, zerkleinerten und schon ausgebrühten Zuckerrüben dient. 



   Zur Regelung des Materialflusses durch die ganze Anlage dienen die folgenden Einrichtungen :   Diedem Brühtrog-3-zugeführteFeststoffmenge, diedurchdie Bandwaage-3-dauernd   gemessen wird,   muss   die in der Maische enthaltene, durch die Rohrleitung --5-- abgeführte Feststoffmenge laufend ersetzen. 



   Zur Konstanthaltung der im Brühtrog enthaltenen Feststoffmenge ist daher ein   Mengenregler --14- für   die Mai- sche vorgesehen, der durch Betätigung eines in der Rohrleitung --5-- eingesetzten Ventiles --15-- den Durch - fluss der Maische (Flüssigkeit und Feststoff) einstellt. 
 EMI2.2 
    Maisehedient ein Durchflussmengenmesser-16-.zweiten Eingang   an den   Durchflussmengenmesser-16-angeschlosesn   ist und an seinem Ausgang ein dem Verhältnis der Feststoffzufuhr (zum   Brühtrog--2--)   zur abgeführten Maische entsprechendes Signal an einen Sollwertgeber --18-- fürdenRegler --14-- liefert. In Abhängigkeit von diesem Verhältnis wird die Durchflussmenge der Maische geregelt.

   Ein eindeutiger Zusammenhang zwischen der Feststoffzufuhr zum   Brühtrog-2-- und   der Feststoffabfuhr durchdie Maische wird durch eine Regelung des Rohsaftabzuges über das Ventil--9-- hergestellt, für die ein weiterer Regler-19-- vorgesehen ist, der einerseits die durch die Bandwaage --3-- ermittelte Fest-   stoffzufuhr mit dem über dieRohrleitung--10-durch   einen weiteren Durchflussmengenmesser-20-- ermittelten Rohsaftabzug vergleicht und das Verhältnis dieser beiden Mengen durch entsprechende Einstellung des Ventils - auf einen durch einen Sollwertgeber --21-- vorgegebenen Wert einregelt. Somit ist durch die letztgenannte Regelung im zeitlichen Mittel ein konstantes Mischungsverhältnis gewährleistet und mit der abgeführten 
 EMI2.3 
 zeitlichen Mittel einregeln.

   Um auch kurzzeitige Schwankungen der Konsistenz der Maische ausgleichen zu können, ist der   Sollwertgeber--18-- zusätzlich   noch an einen die Leistung des Antriebsmotors --22-- der Förderpumpe --4'-- messenden Messwertgeber --23-- angeschlossen, der bei einem eine Verdickung der Maische anzeigenden Anstieg der Förderleistung in Form einer Störwertaufschaltungden Sollwert im Sinne einer Begünstigung des Durchflusses der Maische vorübergehend verstellt. 



   Mit der beschriebenen Regelanordnung lässt sich der Feststoffanteil der vom   Brühtrog --2-- zum   Diffusionsturm --6-- geförderten Maische auf das grösstmögliche Ausmass erhöhen, ohne dass eine Verstopfung der Rohrleitung-5-- eintritt. 



   Die Regelung der Konsistenz der im Diffusionsturm --6-- befindlichen Substanz erfolgt durch eine entsprechende Zugabe vonFrischwasser über die   Zuführungsleitung --13-- in   Abhängigkeit von der vom   Rührwerk -   motor aufgenommenen Leistung, die durch einen   Messwertgeber--24-- abgebildet   und einem Regler - eingegeben wird, welcher ein in der Zuführungsleitung --13-- angeordnetes Ventil --26-- betätigt. 



  Der für die Regelung massgebende Sollwert wird von einem Sollwertgeber --27-- geliefert. 



   Auch bei dieser Regelanordnung wird der Feststoffanteil der im Diffusionsturm-6-- befindlichen Substanz auf einen Optimalwert geregelt, der eine maximale Auslaugung des Feststoffes durch das zugeführte Frischwasser gewährleistet. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Regelverfahren bei der Zuckergewinnung aus zuckerhaltigen Rohstoffen, die nach einem Brühvorgang und Entfernung eines Teiles des zuckerhaltigen Rohsaftes mit dem Rest des zuckerhaltigen Rohsaftes einem Diffusionsvorgang zugeleitet werden, bei dem sie mit gegenläufig geführtem Frischwasser ausgelaugt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Konsistenz der der Trennstelle des Rohsaftes vom Rohstoff zuzuführenden Maische durch ein Konsistenzregelsystem auf einen maximal zulässigen Wert und die Frischwasserzufuhr in Abhängigkeit von der Konsistenz des dem Diffusionsvorgang unterzogenen Rohstoffes geregelt wird, wobei als gemeinsame Führungsgrösse die Konsistenz der Maische dient.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtungzur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass als Konsistenzregelystesm für die Maischezufuhr eine Bandwaage (3) für die Rohschnitzelzufuhr und ein Durch- EMI2.4 (16) fürdenMaischeabflussaus(18) geführt ist und dass der Ausgang eines in der Rohsaftabflussleitung (10) angeordneten Durchflussmengenmessers (20) mit dem der Bandwaage (3) zu einem weiteren in einem Regler (19) enthaltenen Verhältnisrelais geführt sind, wobei an dem Regler (19) ein weiterer Sollwertgeber (21) angeschlossen ist. <Desc/Clms Page number 3>
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2 zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dassderBrühtrog (2) mit einer Förderpumpe (4) versehen ist, deren Antriebsmotor (22) einen Messwertgeber (23), dessen Ausgangssignal der aufgenommenen Motorleistung entspricht, besitzt und dass der Messwertgeber (23) an einen Störgrösseneingang des Sollwertgebers (18) angeschlossen ist.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3 zur Dur chführung des Verfahrens nach Anspruch1, dadurch ge- kennzeichnet, dassfürdieDurchführungdes Diffusionsvorganges ein mit einem Rührwerk (11, 12) versehener Diffüsionsturm (6) vorgesehen ist und dass der Antriebsmotor (12) des Rührwerkes (11, 12) über einen Messwert- geber (24), dessen Ausgangssignal der aufgenommenen Motorleistung entspricht, an den Eingang eines Reglers (25) geführt ist, an den auch ein Sollwertgeber (27) angeschlossen ist und dass der Regler (25) ein in der Frischwasserleitung (13) befindliches Stellventil (26) steuert.
AT479970A 1970-05-29 1970-05-29 Regelverfahren bei der Zuckergewinnung AT314442B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT479970A AT314442B (de) 1970-05-29 1970-05-29 Regelverfahren bei der Zuckergewinnung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT479970A AT314442B (de) 1970-05-29 1970-05-29 Regelverfahren bei der Zuckergewinnung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT314442B true AT314442B (de) 1974-04-10

Family

ID=3568476

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT479970A AT314442B (de) 1970-05-29 1970-05-29 Regelverfahren bei der Zuckergewinnung

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT314442B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2458386C3 (de) Vorrichtung zum Herstellen von Zuckern aus hemicellulosehaltigen Rohstoffen, insbesondere von Xylose aus xylanhaltigen Rohstoffen
DE3108913A1 (de) Verfahren und einrichtung zur aufbereitung aschereicher kohleschlaemme durch flotation, insbesondere zur aufbereitung schwierig zu flotierender gas- und gasflammkohle
DE1127312B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen einer bestimmten Menge eines Stoffes je Laengeneinheit auf eine laufende Materialbahn
DE4311221C2 (de) Verfahren und Anlage zur kontinuierlichen Entwässerung von Feststoffsuspensionsströmen
DE1805708C3 (de) Einrichtung zur Naßschrotung von Braumalz
EP0637211B1 (de) Verfahren zum trennen fester und flüssiger anteile
DE1903027C3 (de) Vorrichtung zur kontinuierlichen technischen Bereitung von Lösungen
DE613378C (de) Vorrichtung zur Ausfuehrung des Verfahrens zum Mischen und Saftausgleichpressen von Ruebenschnitzeln
DE519710C (de) Muldengegenstromauslaugeapparat
DE1137716B (de) Vorrichtung zur kontinuierlichen Gegenstrombehandlung von schuettbaren Feststoffen mit Fluessigkeiten
DE2513173C2 (de) Verfahren zur Regelung einer Vorrichtung zum Aufarbeiten von wässerigen Ölemulsionen durch Elektrolyse
DE2643341A1 (de) Verfahren zur herstellung von konzentrierten natriumchloridloesungen
DD260429A1 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen herstellen von standardisierter milch
DE1956898B2 (de) Verfahren und anlage zum herstellen eines kontinuierlich mit bindemitteln gemischten gutstromes aus span- und faserartigen stoffen
DE2211975B2 (de) Tank für Maische, Säfte, Wein, Dickstoffe, Konzentrate
DE1218405B (de) Leistungsregelung an Entwaesserungsmaschinen, insbesondere an Trommeldrehfiltern
DE216634C (de)
DE1635070C3 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufbringen eines Beschwerungsmittels auf einen Faserstoff
DE873238C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Durchfuehrung von Faellungen aus verduennten Loesungen
DE2115279B2 (de) Anlage zur Gewinnung von Zucker aus Melasse
DE710216C (de) Verfahren zur Verzuckerung von zerkleinertem Holz u. dgl.
DE4111162C1 (en) Wet malt mill for brewing equipment - has continuously operating fill level detector in mash receiving gutter
DE938600C (de) Verfahren zur Steigerung der Leistung einer aus einem Bruehtrog und einem nachgeschalteten Diffusionsgefaess bestehenden Diffusionsanlage zum kontinuierlichen Auslaugen von pflanzlichen Stoffen, insbesondere Zuckerruebenschnitzeln
DE837976C (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Auslaugen von Zuckerschnitzeln
DE1167313B (de) Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von gesaettigten, sinkstofffreien Loesungen

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee