AT314365B - Einrichtung zum Einstellen der Motordrehzahl für den Antrieb eines Zusatzaggregates bei Lastkraftwagen - Google Patents

Einrichtung zum Einstellen der Motordrehzahl für den Antrieb eines Zusatzaggregates bei Lastkraftwagen

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AT314365B
AT314365B AT907471A AT907471A AT314365B AT 314365 B AT314365 B AT 314365B AT 907471 A AT907471 A AT 907471A AT 907471 A AT907471 A AT 907471A AT 314365 B AT314365 B AT 314365B
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AT
Austria
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lever
additional unit
trucks
driving
speed
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Application number
AT907471A
Other languages
English (en)
Inventor
Taeuber Reinhold
Original Assignee
Steyr Daimler Puch Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K25/00Auxiliary drives
    • B60K25/02Auxiliary drives directly from an engine shaft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Einstellen der Motordrehzahl für den Antrieb eines
Zusatzaggregates bei Lastkraftwagen, deren Motor einen Drehzahl-Verstellregler aufweist. 



   Lastkraftwagen sind häufig mit einem Zusatzaggregat ausgestattet, das vom Fahrmotor angetrieben wird. 



   Ein solches Zusatzaggregat kann beispielsweise eine Pumpe bei Milchsammelfahrzeugen, Feuerwehrwagen,
Tankfahrzeugen od. dgl. sein. Es kann sich aber auch um das Antriebsaggregat für einen Ladekran oder für einen
Betonmischer handeln. Vielfach wird nun für den Antrieb des Zusatzaggregates eine ganz bestimmte Drehzahl vorgeschrieben, die nicht überschritten werden soll, um die Lebensdauer des Zusatzaggregates nicht zu verringern oder-bei Milchsammelwagen-die Milchqualität nicht zu beeinträchtigen. 



   Bisher stellt der Fahrer die für den Betrieb des Zusatzaggregates vorgeschriebene Drehzahl am Drehzahl-Verstellregler ein und kontrolliert sie mit Hilfe eines Drehzahlmessers. Es ist daher durchaus möglich, dass der Fahrer aus verschiedenen Gründen, beispielsweise um rascher mit seiner Arbeit fertig zu werden, das
Zusatzaggregat mit zu hoher Drehzahl laufen lässt. 



   Somit liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung der eingangs geschilderten Art zu schaffen, die das Einhalten der für den Betrieb des Zusatzaggregates vorgeschriebenen Motordrehzahl unabhängig von der Willkür des Fahrers sichert, wobei die Einrichtung bei bestehenden Lastkraftwagen auch nachträglich einbaubar sein soll. 



   Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe durch einen beim Einschalten des Zusatzaggregatantriebes an den Verstellhebel des Drehzahl-Verstellreglers oder an einen mit dem Verstellhebel über ein Gestänge verbundenen Zwischenhebel zwangsläufig anstellbaren Anschlag, der den betreffenden Hebel in eine vorbestimmte Schwenkstellung drückt und in dieser festlegt. Sobald also der Fahrer bei stehendem Fahrzeug den Zusatzaggregatantrieb einschaltet, kommt der Anschlag zur Wirkung und drückt den Verstellhebel bzw. den Zwischenhebel in die Schwenkstellung, die der gewünschten Drehzahl für den Antrieb des Zusatzaggregates entspricht.

   Da der Anschlag den Hebel dann aber auch in dieser Schwenkstellung festhält, ist volle Sicherheit für die Einhaltung der richtigen Drehzahl beim Antrieb des Zusatzaggregates gegeben und der Fahrer kann das Zusatzaggregat nicht mit erhöhter Drehzahl laufen lassen. Es ist nur erforderlich, den Anschlag entsprechend beweglich zu lagern und mit dem Einschaltmechanismus für das Zusatzaggregat so zu kuppeln, dass er bei der Einschaltbewegung den entsprechenden Weg gegen den Verstell- oder Zwischenhebel zurücklegt. 



   In weiterer Ausbildung der Erfindung ist der Anschlag quer zur Schwenkachse des betreffenden Hebels verschiebbar geführt und kommt an diesem in beiden Schwenkrichtungen sperrend zur Anlage, so dass sich eine einfache Konstruktion erreichen lässt. 



   Um die Motordrehzahl für den Antrieb des Zusatzaggregates bei gegebener Anschlaganordnung variieren zu können, ist das Verbindungsgestänge von Verstellhebel und Zwischenhebel in an sich bekannter Weise längenverstellbar. Es wäre aber zum gleichen Zweck auch möglich, die Führung für den Anschlag um die Hebelschwenkachse zu verschwenken oder den Winkel zwischen der Anschlagfläche und der Führung zu verändern. 



   In der Zeichnung ist ein   Ausführungsbeispiel   der erfindungsgemässen Einrichtung schematisch dargestellt. 



   Der Verstellhebel--l--der Einspritzpumpe des Fahrzeugdieselmotors ist über eine Stange bzw. ein   Gestänge --2-- mit   einem Zwischenhebel--3--verbunden. Während der Fahrt bzw. bei nicht eingeschaltetem Zusatzaggregat wirkt der nicht dargestellte Fahrfusshebel über einen   Bowdenzug--4--auf   einen weiteren Hebel--5--ein, der den Verstellhebel--l--mit Hilfe einer   Schleppfeder--6--und   einer 
 EMI1.1 
 schneidet und sich die Anschlagplatte--10--ober-und unterhalb dieser Schwenkachse an den Zwischenhebel anlegt, wird letzterer nicht nur in eine vorbestimmte Schwenkstellung gedrückt, sondern auch in dieser 
 EMI1.2 
 Zusatzaggregatantrieb entspricht. 



   Betätigt der Fahrer während des Zusatzaggegatantriebes den Fahrfusshebel, so hat dies keine Rückwirkung auf den Verstellhebel da dieser über das   Gestänge--2--,   den   Zwischenhebel--3--und   die Anschlagplatte--10--festgehalten wird und der   Hebel--5--die   Schwenkbewegung lediglich unter Dehnung der   Schleppfeder --6-- ausführt. Mit --12-- ist   eine wesentlich schwächere Rückholfeder bezeichnet. 



   Die sich beim Einschalten des Zusatzaggregatantriebes bzw. beim Beaufschlagen des   Kolbentriebes--8--   
 EMI1.3 


Claims (1)

  1. variiertPATENTANSPRÜCHE : 1. Einrichtung zum Einstellen der Motordrehzahl für den Antrieb eines Zusatzaggregates bei Lastkraftwagen, deren Motor einen Drehzahl- Verstellregler aufweist, gekennzeichnet durch einen beim Einschalten des Zusatzaggregatantriebes an den Verstellhebel (1) des Drehzahlverstellreglers oder an einen mit dem Verstellhebel (1) über ein Gestänge (2) verbundenen Zwischenhebel (3) zwangsläufig anstellbaren Anschlag (10), der den betreffenden Hebel (3) in eine vorbestimmte Schwenkstellung drückt und in dieser festlegt. EMI2.1 Schwenkachse (11) des betreffenden Hebels (3) verschiebbar geführt ist und an diesem in beiden Schwenkrichtungen sperrend zur Anlage kommt. EMI2.2
AT907471A 1971-10-20 1971-10-20 Einrichtung zum Einstellen der Motordrehzahl für den Antrieb eines Zusatzaggregates bei Lastkraftwagen AT314365B (de)

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