AT313965B - Räumschnecke - Google Patents

Räumschnecke

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AT313965B
AT313965B AT641570A AT641570A AT313965B AT 313965 B AT313965 B AT 313965B AT 641570 A AT641570 A AT 641570A AT 641570 A AT641570 A AT 641570A AT 313965 B AT313965 B AT 313965B
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AT
Austria
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zone
screw
snow
clearing
auger
Prior art date
Application number
AT641570A
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English (en)
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Kahlbacher Anton
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Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H5/00Removing snow or ice from roads or like surfaces; Grading or roughening snow or ice
    • E01H5/04Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material
    • E01H5/08Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material dislodging essentially by driven elements
    • E01H5/09Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material dislodging essentially by driven elements the elements being rotary or moving along a closed circular path, e.g. rotary cutter, digging wheels
    • E01H5/098Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material dislodging essentially by driven elements the elements being rotary or moving along a closed circular path, e.g. rotary cutter, digging wheels about horizontal or substantially horizontal axises perpendicular or substantially perpendicular to the direction of clearing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Cleaning Of Streets, Tracks, Or Beaches (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Gegenstand der Erfindung ist eine Räumschnecke, die an   einer Schneeräumeinrichtung   quer zur
Räumrichtung angeordnet, schraubenlinienförmig um eine Drehwelle geführt und von dieser durch Stege im
Abstand gehalten ist und deren Schneckenfläche aus zwei zueinander geneigten streifenförmigen Zonen besteht, von- denen die den Aussenteil bildende Zone in jeder die Schneckenachse enthaltenden Ebene eine mit der
Schnittlinie der andern'Zone einen stumpfen Winkel einschliessende Schnittlinie aufweist. 



   Der Einsatz von Räumschnecken im Rahmen der Schneeräumung ist bekannt. 



   Bei derartigen Räumgeräten wird der Schnee durch die Schnecke vom Boden gelöst und durch die
Schaufeln eines Schleuderrades tangential in den Auswerfkamin geschleudert. Sie sind nur zur Räumung von Neuschnee bzw. von weichen Schneearten geeignet, da bei hartem, angefrorenem, eingefahrenem und vereistem
Schnee die Schnecken nur mangelhaft in der Lage sind, den Schnee aufzuschneiden und so zu fördern. 



   Vorgeschlagen wurde schon eine Schneeräummaschine, bei der die Schneckenfläche aus zwei zueinander geneigten Zonen besteht, von denen die den Aussenteil bildende Räumzone gegenüber der näher zur Drehwelle liegenden Förderzone zur Richtung der Drehwelle einen geringeren Neigungswinkel aufweist. Dadurch, dass der Neigungswinkel der Räumzone gegenüber der Förderzone geringer ist, ist die Schneidkante der Räumfläche nur in ihrem verhältnismässig kurzen Anfangsstück zum Boden so schräg gestellt, dass sie abhebend schneidet, wogegen ihr weiterer Verlauf etwa radial zur Drehwelle verläuft und damit nicht mehr schneidet, sondern den Schnee seitlich wegschiebt.

   Soweit die Räumzone das Räumgut erfasst, wird dieses gegen die zu ihr in starkem Winkel stehende Förderzone geworfen, die dabei geradezu als Prallfläche wirkt und damit eine Stauung hervorruft, die einen geregelten Abfluss hemmt. 



   Es ist daher die Aufgabe gestellt, unter Vermeidung der vorstehend aufgezeigten Nachteile eine Räumschnecke zu schaffen, die in der Lage ist, ausser frischgefallenem auch festgetretenen, eingefrorenen und vereisten Schnee aufzuschneiden, ohne in ihrer Konstruktion einen grossen Mehraufwand zu erfordern. 



   Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die den Innenteil der Schneckenfläche bildende Zone einem Ausschnitt aus der Mantelfläche eines um die Achse der Räumschnecke verlaufenden Zylinders gleich ist, und dass vorzugsweise die Schnittlinien dieser Zone und der den Aussenteil der Schneckenfläche bildenden Zone in jeder die Achse der Räumschnecke enthaltenden Ebene miteinander einen Winkel von   950 einschliessen.   Durch diese Anordnung wird der Schnee schalenartig vom Boden abgeschabt, was ein genaues Abschliessen der Schneidkante mit dem Boden ermöglicht. Dadurch lassen sich auch harte Eisrillen von der Strasse abfräsen und die Fahrbahn einebnen.

   Weiters werden im Schnee liegende, bzw. am Boden angefrorene Steine oder Gegenstände nicht senkrecht angefahren, was leicht zu Beschädigungen an der Schneidkante führt, sondern seitlich weggestossen. 



   Im nachstehenden wird die Erfindung an Hand der Zeichnungen eingehend beschrieben.   Fig. 1   zeigt einen Teil einer erfindungsgemässen Räumschnecke frontal im Schaubild, teilweise geschnitten, Fig. 2 den in Fig. 1 geschnittenen   Teil--B--in vergrösserter   Darstellung und Fig. 3 eine Ausführungsform des äusseren Schneckenendes, das in   Fig. l mit--A--bezeichnet   ist. 



   Im Ausführungsbeispiel ist eine   erfindungsgemässe     Räumschnecke--l--gezeigt.   Die Räumschnecke   --l-- wird   durch Stege von einer durch ihre Längsmittelachse verlaufenden rohrförmigen   Drehwelle--4--   
 EMI1.1 
 rotierenden Teil der Schneeräumeinrichtung und sind auf einer quer zur Räumrichtung liegenden Achse--6-gelagert. Diese Achse die mittels Stützen vom Räumfahrzeug getragen wird, ist in ihrer Vertikalebene verstellbar und ermöglicht so ein Anpassen der   Räumschnecke--l--an   Ungleichheiten der Räumstrecke. Löst 
 EMI1.2 
 --1--,Trägerfahrzeug her in Rotationsbewegung versetzt, wobei die Drehgeschwindigkeit vom Fahrzeug aus regelbar ist, um sie den verschiedenen Beschaffenheiten des Schnees anzupassen. 



   Durch diese Drehbewegung löst die   Räumschnecke--l--den   Schnee vom Boden und treibt ihn auf die   Wu. rfschaufel   von der er durch einen um 3600 verstellbaren Schneeauswurfkamin geschleudert wird. 



   Durch die Schrägstellung der   Schneidkante 2-- in   dieser besonderen Ausführung ist die Räumschnecke   --l-- in   der Lage, den Schnee plan vom Boden abzutragen, ebenso werden schwerer Schnee und Eisplatten schräg angeschnitten und so abgetragen. Die besondere Ausfertigung des   Schneckenendes--3--in   der Form eines geschliffenen Drehstahles erleichtert das Einschneiden in den Schnee und macht diesen exponierten Teil unempfindlicher gegen den Anprall im Schnee vorborgener harter Gegenstände, wie z. B. Steine. 



   In den Zeichnungen ist die den Innenteil der Schneckenfläche bildende Zone mit--a--und die durch Aussenteil bildende Zone   mit--b--bezeichnet.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : R umschnecke, die an einer Schneeräumeinrichtung quer zur Räumrichtung angeordnet, schraubenlinienförmig um eine Drehwelle geführt und von dieser durch Stege im Abstand gehalten ist und deren Schneckenfläche aus zwei zueinander geneigten streifenförmigen Zonen besteht, von denen die den Aussenteil bildende Zone in jeder die Schneckenachse enthaltenden Ebene eine mit der Schnittlinie der andern Zone einen EMI2.1 Innenteil der Schneckenfläche bildende Zone (a) einem Ausschnitt aus der Mantelfläche eines um die Achse der Räumschnecke (1) verlaufenden Zylinders gleich ist, und dass vorzugsweise die Schnittlinien dieser Zone (a) und der den Aussenteil der Schneckenfläche bildenden Zone (b) in jeder die Achse der Räumschnecke (1)
    enthaltenden Ebene miteinander einen Winkel von 95 einschliessen.
AT641570A 1970-07-14 1970-07-14 Räumschnecke AT313965B (de)

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