AT3112U1 - Trennmaschine - Google Patents
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Abstract
Bei einer Trennmaschine mit einem Auflagetisch (1) zur Aufnahme eines Werkstücks, und einer Trennscheibe (2) zum Trennen des Werkstücks sind der Auflagetisch und die Trennscheibe zur Einstellung eines anderen Schnittwinkels verstellbar, wobei die Trennscheibe (2) und der Auflagetisch (1) separat und in entgegengesetzte Richtungen verschwenkbar sind.
Description
AT 003 112 Ul
Die Erfindung betrifft eine Trennxnaschine mit einem Auflagetisch zur Aufnahme eines Werkstücks und einer Trennscheibe zum Trennen des Werkstücks, wobei der Auflagetisch und die Trennscheibe zur Einstellung eines anderen Schnittwinkels verstellbar sind.
Derartige Trennmaschinen werden insbesondere für Platten, Tafeln und andere Körper aus Naturstein, Kunststein, Keramik, Glas, Kunststoff, Holz, Metall und dergleichen eingesetzt.
Mit Trennmaschinen können üblicherweise neben geraden Schnitten auch Gehrungsschnitte ausgeführt werden, wobei hierfür der Auflagetisch und/oder die Trennscheibe verstellt werden. Bei den meisten auf dem Markt befindlichen Trennmaschinen wird entweder ein Teil des Auflagetisches oder die Trennscheibe um den vollen Gehrungswinkel verkippt.
Aus der EP-0 032 383 ist eine Trennmaschine für Werkstücke bekannt, bei der die Trennscheibe an einem kippbaren Führungsrahmen geführt ist und der Auflagetisch aus zwei entlang einer parallel zum Führungsrahmen verlaufenden Achse gelenkig miteinander verbundenen Teilen besteht, wobei ein Teil starr mit dem Führungsrahmen befestigt und der zweite Teil bei gekipptem Führungsrahmen am Maschinengestell arretierbar ist. Durch diese Mechanik wird beim Kippen des die Trennscheibe tragenden Führungsrahmens ein Teil des das Werkstück aufnehmenden Auflagetisches automatisch mitgekippt, so daß insgesamt nur eine Kippung von Führungsrahmen und Auf- 2 AT 003 112 Ul lagetisch um den halben Gehrungswinkel erforderlich ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Trennmaschine mit einer anderen Lösung für die Einstellung des Gehrungswinkels anzugeben.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst, indem die Trennscheibe und der Auflagetisch separat und in entgegengesetzten Richtungen verschwenkbar sind.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der Auflagetisch an zwei Seiten an einem Maschinengestell gekoppelt, wobei auf beiden Seiten jeweils eine Gleitführung und ein Schwenkhebel vorgesehen sind. Bei der Einstellung eines anderen Schnittwinkels wird einerseits die Trennscheibe nach hinten geschwenkt und arretiert und andererseits der Auflagetisch nach vorne geschwenkt, wobei er durch die Gleitführung gleichzeitig nach vorne gezogen wird. Dadurch steht für die Auflage des Werkstücks der gesamte Auflagetisch und damit eine größere Fläche als beim geraden Schnitt zur Verfügung. Gerade bei größeren Werkstücken ist durch die größere Auflagefläche ein sicherer Halt beim Schneidvorgang gegeben.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche und werden anhand der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles und der Zeichnung näher erläutert. 3 AT 003 112 Ul
In der Zeichnung zeigen
Fig. 1
Fig. 2
Fig. 3 eine Seitenansicht der Trennmaschine in der Stellung für einen geraden Schnitt, eine Aufsicht der Trennmaschine gemäß Fig.l und eine Seitenansicht der Trennmaschine in der Stellung für einen Gehrungsschnitt.
Die in den Figuren dargestellte Trennmaschine besteht im wesentlichen aus einem Auflagetisch 1 zur Aufnahme eines Werkstücks und einer Trennscheibe 2 zum Trennen des Werkstücks. Die Trennscheibe 2 ist in geeigneter und an sich bekannter Art und Weise in Richtung des Doppelpfeiles 3 an einem Führungsrahmen 4 geführt. Dieser Führungsrahmen 4 ist um eine Achse 5 kipp- bzw. schwenkbar an einem Maschinengestell 6 gehaltert. Die Kippbewegung des Führungsrahmens 4 mit der Trennscheibe 2 wird durch einen Schlitz 7 einer Schlitzführung begrenzt. In Fig.l ist eine erste Stellung für einen geraden Schnitt und in Fig.3 eine zweite Stellung für einen Gehrungsschnitt dargestellt. In beiden Stellungen läßt sich der Führungsrahmen 4 durch Arretiermittel 8 fixieren.
Der Auflagetisch 1 ist einteilig ausgebildet und an zwei Seiten über Kopplungsmittel mit dem Maschinengestell 6 verbunden. Diese Kopplungsmittel bestehen auf jeder Seite aus einem Schwenkhebel 9, der sowohl am Auflagetisch als auch am Maschinengestell 6 drehbeweglich gehaltert ist sowie einer Gleitführung. Diese 4 AT 003 112 Ul
Gleitführung sieht im wesentlichen einen Schlitz 10 am Auflagetisch 1 und einen in diesen Schlitz 10 eingreifenden und am Maschinengestell 6 fixierten Bolzen 11 vor.
Beim Kippen bzw. Schwenken des Auflagetisches 1 dreht der Schwenkhebel 9 um seine Drehachse 9a am Maschinengestell 6, wobei gleichzeitig eine Verschiebung des Auflägetisches in der Gleitführung stattfindet. Die Endstellung des Auflagetisches 1 nach dem Schwenkvorgang ist in Fig.3 dargestellt. Während die Trennscheibe 2 mit dem Führungsrahmen 4 im Uhrzeigersinn gekippt wird, schwenkt der Auflagetisch 1 gegen den Uhrzeigersinn und wird gleichzeitig nach vorne verschoben. Die dadurch erreichbare zweite Stellung gemäß Fig.3 ermöglicht einen Gehrungsschnitt an einem nicht näher dargestellten Werkstück. Zweckmäßigerweise, jedoch nicht notwendigerweise, wählt man den Kippwinkel a des Führungsrahmens 4 und den Kippwinkel ß des Auflagetisches 1 gleich groß. Für einen Gehrungsschnitt von 45° wäre der Winkel α = ß = 22,5°.
Dadurch ergibt sich ein Winkel zwischen dem Auflagetisch 1 und der Trennscheibe 2 von 90° + α + ß = 135°.
Sowohl die Gleitführung als auch der Schwenkhebel 9 sind auf zwei Seiten des Auflagetisches vorgesehen, wobei sich der Schlitz 10 im Auflagetisch von seinem vorderen Bereich bis etwa zur Mitte erstreckt und der 5 AT 003 112 Ul
Schwenkhebel 9 im hinteren Bereich lb des Auflagetisches drehbeweglich mit diesem verbunden ist. Zur Fixierung des Auflagetisches 1, insbesondere in der in Fig.3 gezeigten gekippten Stellung, ist am Schwenkhebel 9 im Bereich der drehbeweglichen Ankopplung mit dem Auflagetisch ein geeignetes Feststellmittel 12, beispielsweise ein Handrad, vorgesehen.
Der Schwenkhebel 9 und die Gleitführung des Auflagetisches 1 sind zweckmäßigerweise derart dimensioniert, daß der Tisch in der zweiten Stellung gemäß Fig.3 optimal abgestützt ist. Dies ist insbesondere dann der Fall,, wenn sich der Schwenkhebel 9 etwa senkrecht zum Auflagetisch 1 erstreckt.
In der gekippten Stellung gemäß Fig.3 läßt sich die gesamte Fläche des Auflagetisches 1 vom vorderen Bereich la bis zum hinteren Bereich lb für die Aufnahme des Werkstücks nutzen. Demgegenüber beträgt die entsprechende Auflagefläche zwischen vorderem Bereich la des Auflagetisches und Trennscheibe 2 in der ersten Stellung gemäß Fig.l etwa lediglich die Hälfte. In dieser ersten Stellung weist der Auflagetisch eine Aussparung lc für die Trennscheibe 2 auf.
Der Auflagetisch 1 ist ansonsten beispielsweise rostartig ausgebildet und weist zweckmäßigerweise eine rutschfeste Oberfläche auf. Besonders vorteilhaft in diesem Zusammenhang ist die vergrößerte Auflagefläche in der gekippten Stellung, so daß auch hier der sichere Halt auch bei größeren Werkstücken gewährleistet ist. Die gekippte Stellung gemäß Fig.3 ermöglicht zudem eine einfache Reinigung der Trennmaschine, da hier der gesamte Auflagetisch leicht zugänglich ist. 6 AT 003 112 Ul
Das Maschinengestell sieht ferner eine geeignete Auffangwanne vor, in der etwa zu verwendende Schneidflüssigkeit bzw. abgeschnittene Teile des Werkstücks aufgefangen werden. 7
Claims (8)
- AT 003 112 Ul Ansprüche : 1. Trennmaschine mit einem Auflagetisch (1) zur Aufnahme eines Werkstücks, und einer Trennscheibe (2) zum Trennen des Werkstücks, wobei der Auflagetisch und die Trennscheibe zur Einstellung eines anderen Schnittwinkels verstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennscheibe (2) und der Auflagetisch (1) separat und in entgegengesetzte Richtungen verschwenkbar sind.
- 2. Trennmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflagetisch (1) einteilig ausgebildet ist.
- 3. Trennmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflagetisch (1) über wenigstens einen Schwenkhebel (9) an einem Maschinengestell (6) gehaltert ist.
- 4. Trennmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflagetisch (1) über eine Gleitführung mit einem Maschinengestell (6) gekoppelt ist.
- 5. Trennmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflagetisch (1) über wenigstens einen Schwenkhebel (9) und wenigstens eine Gleitführung an einem Maschinengestell (6) gehaltert ist, wobei sich • Λ der Auf lagetisch (1) beim Schwenken um den Schwenkhebel gleichzeitig in der Gleitführung verschiebt.
- 6. Trennmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflagetisch (1) an zwei Seiten an ei- 8 AT 003112 Ul nem Maschinengestell (6) gehaltert ist, wobei auf jeder Seite eine Gleitführung und ein Schwenkhebel (9) zur Kopplung vorgesehen sind.
- 7. Trennmaschine nach Anspruch 3, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel (9) sowohl am Auflagetisch (1) als auch am Maschinengestell (6) drehbeweglich gehaltert ist.
- 8. Trennmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflagetisch (1) und die Trennscheibe (2) zwischen einer ersten und einer zweiten Stellung verschwenkbar sind, wobei der Winkel zwischen Auflagetisch und Trennscheibe in der ersten Stellung 90° und in der zweiten Stellung mehr als 90°, vorzugsweise 135° beträgt und der zur Aufnahme des Werkstücks vorgesehene Bereich des Auflagetisches bis zur Trennscheibe in der zweiten Stellung größer als in der ersten Stellung ist. 9
Applications Claiming Priority (1)
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| DE29708885U DE29708885U1 (de) | 1997-05-20 | 1997-05-20 | Trennmaschine |
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Also Published As
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