AT310066B - Rollen- bzw. Radsatz - Google Patents

Rollen- bzw. Radsatz

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Publication number
AT310066B
AT310066B AT6372A AT6372A AT310066B AT 310066 B AT310066 B AT 310066B AT 6372 A AT6372 A AT 6372A AT 6372 A AT6372 A AT 6372A AT 310066 B AT310066 B AT 310066B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
disks
centering
recesses
disk
roller
Prior art date
Application number
AT6372A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Dub
Karl Wintoch
Original Assignee
Wiener Brueckenbau
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wiener Brueckenbau filed Critical Wiener Brueckenbau
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Application granted granted Critical
Publication of AT310066B publication Critical patent/AT310066B/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D3/00Portable or mobile lifting or hauling appliances
    • B66D3/04Pulley blocks or like devices in which force is applied to a rope, cable, or chain which passes over one or more pulleys, e.g. to obtain mechanical advantage
    • B66D3/06Pulley blocks or like devices in which force is applied to a rope, cable, or chain which passes over one or more pulleys, e.g. to obtain mechanical advantage with more than one pulley
    • B66D3/08Arrangements of sheaves
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63JDEVICES FOR THEATRES, CIRCUSES, OR THE LIKE; CONJURING APPLIANCES OR THE LIKE
    • A63J1/00Stage arrangements
    • A63J1/02Scenery; Curtains; Other decorations; Means for moving same
    • A63J1/028Means for moving hanging scenery

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pulleys (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft einen Rollen- bzw. Radsatz mit einer Anzahl von austauschbaren, periphere Eingriffselemente, wie Rillen oder Zähne tragenden Ringscheiben, die miteinander formschlüssig verbindbar sind und die sich über Wandscheiben auf eine Welle abstützen. 
 EMI1.1 
 
B.rillentragende Ringscheiben, die Naben zum Aufstecken auf eine Welle tragen, und Ringscheiben ohne Nabe zu einer Seilrolle zusammenzufügen und die Scheiben durch achsparallele Schrauben zu verbinden. Diese Konstruktion hat den Nachteil, dass bei ungleichmässigem Verschleiss einzelner Ringscheiben ein erheblicher Montage-und Bearbeitungsaufwand erforderlich ist, wenn die dem Verschleiss stärker unterliegenden Ringscheiben ausgetauscht werden.

   Ein weiterer Nachteil der bekannten Konstruktion besteht darin, dass die die Ringscheiben zusammenhaltenden Schrauben als Passschrauben ausgebildet sein müssen, wenn die Rollen zur Übertragung von Umfangskräften dienen sollen. Dadurch wird der An- und Einpassungsaufwand weiter vergrössert. Ausserdem haben die Ringscheiben mit Nabe auch eine   Umfangsprofilierung   und unterliegen ebenfalls dem Verschleiss. 



   Die Erfindung bezweckt die Vermeidung der geschilderten Nachteile und Schwierigkeiten und besteht bei einem Rollen- bzw. Radsatz der eingangs definierten Art darin, dass die austauschbaren Ringscheiben an den beiden Seiten gegenüberliegende kreisringsektorförmige, vorzugsweise halbringförmige, Zentrierfortsätze und entsprechend ausgebildete Zentrierausnehmungen aufweisen, dass ferner auch die Wandscheiben ebensolche Zentrierfortsätze bzw. -ausnehmungen, die mit den Fortsätzen bzw. Ausnehmungen der benachbarten Ringscheibe komplementär sind, aufweisen, so dass beim Zusammenfügen aller Scheiben jeweils der Zentrierfortsatz einer Scheibe in die Zentrierausnehmung der benachbarten Scheibe passt und die Radial- und Umfangskräfte über die beiden Wandscheiben auf die Welle übertragen werden.

   Von besonderem Vorteil erweist sich diese erfindungsgemässe Konstruktion dann, wenn die Scheiben aus Kunststoff, insbesondere im Spritzgussverfahren hergestellt werden. 



   Der Erfindungsgegenstand ist in den Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen erläutert. Fig. 1 zeigt einen Vertikalschnitt einer Wandscheibe, Fig. 2 einen Vertikalschnitt einer Rillenscheibe des Rollen- und Radsatzes gemäss der Erfindung. In Fig. 3 ist ein Vertikalschnitt einer Rillenscheibe, jedoch mit grösserem Durchmesser als in Fig. 2 dargestellt, Fig. 4 zeigt einen Vertikalschnitt einer Zahnscheibe und Fig. 5 einen Vertikalschnitt einer Rollenscheibe. In Fig. 6 ist eine aus Wandscheiben und Rillenscheiben zusammengesetzte Seilrolle dargestellt. Die Fig. 7 und 8 zeigen einen Treibrollenantrieb für einen Prospektantrieb, wobei die einzelnen Rollen aus Rillenscheiben zusammengesetzt sind.

   Schliesslich ist in Fig. 9 eine Laufrolle für einen Bühnenwagen veranschaulicht. 
 EMI1.2 
 --3-- sindhalbringförmiger Zentrierfortsatz und   mit-5-eine halbringförmige   Zentrierausnehmung bezeichnet, die sich beide auf der Innenseite der Scheibe befinden. 



   Die   Rillenscheiben --6-- nach   den Fig. 2 und 3 besitzen eine rillenförmige   Umfangsprofilierung-7--   und weisen ebenfalls   Bohrungen--3--zum   Durchstecken von Schrauben auf. Die Rillenscheiben sind an jeweils gegenüberliegenden Seiten mit halbringförmigen   Zentrierfortsätzen --8, 8'-- und   mit entsprechend geformten Zentrierausnehmungen-9, 9'- versehen, so dass beim Zusammenfügen zweier benachbarter Rillenscheiben der   Zentrierfortsatz--8--in   die   Zentrierausnehmung--9--und   der Zentrierfortsatz --8'-- in die Zentrierausnehmung --9'-- passen, wodurch die radiale Zentrierung gewährleistet wird ; die an den Übergangsstellen gebildeten nasenförmigen Anschläge nehmen die Umfangskräfte auf. 



   Die Zahnscheibe in Fig. 4 ist in gleicher Weise ausgebildet wie die Rillenscheibe nach den Fig. 2 oder 3, nur mit dem Unterschied, dass an ihrem Umfang ein   zahnkranz --10-- vorgesehen   ist. Bei der Rollenscheibe der Fig. 5 ist das periphere Element als   Laufkranz--11--ausgebildet.   Alle übrigen Teile dieser Scheiben entsprechen den in Verbindung mit den Rillenscheiben beschriebenen Teilen. 



   In Fig. 6 ist eine aus zwei   Wandscheiben--l--und   vier   Rillenscheiben--6--mittels   Schrauben -   -12-- zusammengefügte Seilrolle   dargestellt. Die Seilrolle ist auf einer   Welle--13--mittels   Kugellager --14-- gelagert. Solche nicht angetriebenen Seilrollen werden   z. B.   für Prospektzüge verwendet. 



   In den Fig. 7 und 8 ist ein Treibrollensatz dargestellt, wobei eine Rolle, nämlich die   Rolle-15--,   angetrieben ist und die andere   Rolle --16-- eine   Umlenkrolle darstellt. Die   Rolle --16-- ist   in gleicher Weise wie die in Fig. 6 dargestellte Rolle aus Wandscheiben --1-- und Rillenscheiben --6-- gebildet, die mit einem   Kugellager --14-- auf   der   Welle --13-- gelagert   sind. Die   Rolle --15-- ist   aus zwei Wandscheiben 
 EMI1.3 
 eines Kettentriebes--19--, mit dem   z. B.   ein Endschalter des Prospektantriebes betätigt werden kann. Mit --20-- ist das über die   Rolle-16-geführte   Seil bezeichnet. 



   In Fig. 9 ist eine Laufrolle, bestehend aus zwei   Wandscheiben-l-und   der Laufscheibe-11dargestellt. Solche Laufrollen können für Bühnenwagen verwendet werden. 

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   Alle Wandscheiben, gleichgültig ob sie für Seilrollen oder Zahnscheiben oder Laufrollen verwendet werden, sind in gleicher Weise ausgebildet. Sie können also universell verwendet werden. Sie sind untereinander kongruent und können daher, wenn sie aus Kunststoff bestehen, mit dem gleichen Werkzeug hergestellt werden. 



  Dieser Vorteil der   Herstellungsmöglichkeit   mit dem gleichen Werkzeug trifft auch für die Rillenscheiben, Zahnscheiben und Laufrollenscheiben zu, sofern sie gleichen Durchmesser haben. Überdies können Zahnscheiben und Rillenscheiben auch untereinander kombiniert werden, wie aus dem Beispiel nach Fig. 7 ersichtlich ist. 



   Die Schrauben--12--, mit denen die einzelnen Scheiben zusammengehalten werden, brauchen keine Passschrauben zu sein, weil die Übertragung von Drehmomenten über die Anschläge zwischen den Zentrierfortsätzen und den Zentrierausnehmungen erfolgt ; es ist daher auch nur ein geringer Montageaufwand und keine Einpassungstätigkeit beim Zusammenfügen der Scheiben zu einer Rolle erforderlich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Rollen- bzw. Radsatz mit einer Anzahl von austauschbaren, periphere Eingriffselemente wie Rillen oder Zähne bzw. eine Lauffläche tragenden Ringscheiben, die miteinander formschlüssig verbindbar sind, EMI2.1 gegenüberliegende kreisringsektorförmige, vorzugsweise halbringförmige, Zentrierfortsätze (8,8') und entsprechend ausgebildete Zentrierausnehmungen (9,9') aufweisen, dass ferner auch die Wandscheiben (1) ebensolche Zentrierfortsätze (4) bzw. -ausnehmungen (5), die mit den Fortsätzen bzw. Ausnehmungen der benachbarten Ringscheibe komplementär sind, aufweisen, so dass beim Zusammenfügen aller Scheiben jeweils der Zentrierfortsatz einer Scheibe in die Zentrierausnehmung der benachbarten Scheibe passt und die Radial- und die Umfangskräfte über die beiden Wandscheiben (1) auf die Welle übertragen werden.
AT6372A 1972-01-05 1972-01-05 Rollen- bzw. Radsatz AT310066B (de)

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