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von jedem der Behälter abwärts und sind durch einen Zapfen mit einem beweglichen Gleitbahnglied 16 verbunden. In den Führungen und in dem Gleitbahnglied sind rinnen angebracht, in denen die Nägel zu einem Halter herabgleiten, welcher die Form irgendeiner der wohlbekannten Konstruktionen haben kann und im vorliegenden Fall durch den Hammerkanal in der Stoff-
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ein an einer Stange 24 befestigter Hammer vorgesehen, der durch eine Feder 26 abwärts und durch einen umlaufenden Daumen M aufwärts bewegt wird und eine an einer Stange 30 sitzende Ahle, welche in beiden Richtungen durch Zwischenglieder von einer Schwingwelle 32 aus bewegt wird,
welch letztere mittels einer Kurvenscheibe 34 auf der Hauptwelle in Schwingung versetzt wird.
Gemäss der ersten Ausführungsform der Erfindung (Fig. 1 und 2) ist an der Schwingwelle 32 ein Arm A befestigt, während ein Hebel B lose auf die Welle aufgesteckt ist. Der Arm und der Hebel sind in beliebiger, geeigneter Weise gelenkig verbunden, beispielsweise mittels eines Bolzens AI, welcher durch Hebel und Arm geht und von einer Schraubenfeder A2 umgeben wird, welche zwischen einer am Hebel B sitzenden Büchse und dem Kopf des Bolzens in Spannung gehalten wird.
Eine auf den unteren Teil des Bolzens geschraubte Mutter drückt gegen den Arm A. Das freie Ende des Hebels B ist mit einem keilförmigen Vorsprung BI versehen, welcher bei seiner
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Letzteres bildet einen Teil eines mittels des Drehzapfens C2 am Maschinengestell angebrachtenStellmittelsC.
Zwischen der Verbindung des Stellmittels C und einem Hebel E ist ein Spielraum vorhanden, der beispielsweise durch einen Stift ( und eine geschlitzte Kuppelstange D, die über diesen Stift greift, gebildet ist. Der Hebel E wird von einer Schwingwelle EI getragen, die in einer Konsole F
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festigt, der zweckmässig die Form einer Stirnkurvenscheibe besitzt und gegen das Gleitbahn glied 16 oder einen auswechselbar daran angebrachten Reibbiock drückt. Eine Vorrichtung ist angewandt, welche das Gleitbahnglied gegen den Block G hält und welche zweckmässig aus einer gelenkig mit demGleitbahngliede verbundenen Stange J und einer Feder /besteht.
Letztere ist zwischen ein Ohr F'der Konsole F, durch die die Stange J hindurchgeführt ist, und einen Bund I1 der Stange eingefügt. Muttern J2 auf der Stange J begrenzen die Bewegung des Gleitbahngliedes,
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am Maschinengestell drehbar gelagert ist, stehen an ihrem hinteren Ende mit einer Gabel M2 in Eingriff, die auf der senkrechten Welle M befestigt ist.
In Fig. 6 und 7 wird die Vorrichtung, welche dem Stellmittel C ihre endgiltige Bewegung erteilt. durch die Bewegung der Stange 24 angetrieben, welche den Treiber oder Hammer trägt.
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forl1lige Vorsprung BI ist nachgiebig an einem Arm oder Ansatz 24' der Hammerstange 24 mittels des Bolzens J'befestigt, der durch die beiden Teile hindurchgeht und von einer gespannt ge-
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um die richtige Lage zwischen dem Vorsprung BI und den Flanken des Keiles an dem Beweger oder des Stellmittels C zu sichern z. B. senkrechte, den Vorsprung seitlich haltende Rippen am Maschinenkopf.
Jede der oben beschriebenen Verbindungen ist derart, dass eine durch den Arbeiter dem Hebel. in einer bestimmten Richtung erteilte Bewegung das Stellmittel C mittels des Zwischen-
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oder dem Hammer die Flanke C5 trifft und dadurch das Stellmittel C in die in Fig. 1 gezeichnete Lage bringt. Infolgedessen kommt vermöge der Verbindung zwischen Stellmittel und Gleitbahn glied letzteres unter dem Einfluss der Feder 11 in Bewegung, so dass die Rinne 1b vor den Hammer- kanal tritt (Fig. 5). Während des weiteren Ganges der Maschine werden nunmehr Nägel aus dieser Rinne in das Werkstück eingesetzt.
Wenn jedoch Nägel aus der anderen Rinne in das Werk-
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Richtung und bewegt dadurch das Stellmittel C so, dass nunmehr dessen zweite Flanke C bei der nächsten Abwärtsbewegung des Vorsprunges B1 von diesem getroffen wird und dadurch das
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irgendein Hemmnis die freie Bewegung des Stellmittels oder der Führungen hemmt.
Der Hebel E ist mit einer Verlängerung E2 versehen, die einen Handgriff zur Umstellung der relativen Lage zwischen Führung und Halter bildet, falls dies von Hand geschehen soll. Eine Feder E3, die mit dem Hebel E und der Konsole F verbunden ist, verhindert unbeabsichtigte Bewegungen des Hebels während der Arbeit der Maschine.
Die Anzahl der in der Maschine benutzbaren Arten von Befestigungsmitteln kann durch blosse Vervielfältigung oder Abänderung der beschriebenen Teile verändert werden ; beispielsweise kann das Gleitbahngliod mit mehr als zwei Nagelführungsrinnen versehen sein, in welchem Falle das Stellmittel C entsprechende zusätzliche Kurvenflächen besitzen müsste.
PATENT-ANSPRÜCHE : l. Maschine zum Einsetzen von Befestigungsmitteln, dadurch gekennzeichnet, dass der die relative Bewegung der Befestigungsmittelführungen und des Befestigungsmittelhalters bewirkende Mechanismus durch die Bewegung des Treibers oder der unmittelbaren Antriebsvorrichtung der Ahle betätigt wird.