AT307702B - Verfahren und Vorrichtung zum Beschicken von Preßformen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Beschicken von Preßformen

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AT307702B
AT307702B AT1091969A AT1091969A AT307702B AT 307702 B AT307702 B AT 307702B AT 1091969 A AT1091969 A AT 1091969A AT 1091969 A AT1091969 A AT 1091969A AT 307702 B AT307702 B AT 307702B
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Austria
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filling
diarrhea
mixture
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walls
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AT1091969A
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English (en)
Inventor
Edmund E Munk
Original Assignee
Werz Furnier Sperrholz
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27NMANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
    • B27N3/00Manufacture of substantially flat articles, e.g. boards, from particles or fibres
    • B27N3/08Moulding or pressing
    • B27N3/10Moulding of mats
    • B27N3/14Distributing or orienting the particles or fibres

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Dry Formation Of Fiberboard And The Like (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Beschicken von Pressformen. Insbesondere kann es sich dabei um Pressformen handeln, in denen ein Gemisch von zerkleinerten Faserstoffen, beispielsweise Holzspänen, und einem Bindemittel, beispielsweise einem wärmehärtbaren Kunstharz, entweder zur Herstellung von Vorpresslingen kalt oder zur direkten Fertigstellung der Presskörper heiss verpresst wird. Die Presslinge können dabei verschiedene Materialstärken aufweisen und gegebenenfalls auch eine komplizierte Formgebung haben. 



  Auch soll die Beschickung von solchen Werkzeugen möglich sein, in denen in einem Pressvorgang mehrere, gegebenenfalls verschieden geformte Presslinge nebeneinander hergestellt werden. Hiebei wird angenommen, dass zum Beschicken mit dem zu verpressenden Gemisch die Matrize bzw. das Presswerkzeug jeweils aus der Presse ausgefahren wird. 



   Bisher ist das zu verpressende Gemisch meist von Hand in die Form bzw. das Presswerkzeug oder die Matrize eingebracht worden. Dieses Verfahren ist, abgesehen davon, dass die Verteilung des zu verpressenden Gemisches ungleichmässig erfolgt, umständlich und zeitraubend ; es erfordert vor allem besondere Arbeitskräfte für die Durchführung des Beschickungsvorganges. 



   Es ist auch schon bekannt, zur Vermeidung dieser Nachteile die Form in einzelne, geometrisch einfache Teile zu unterteilen und jeden dieser Teile über einen zugeordneten, ausserhalb der Form beschickten Fülltrichter zu füllen, wobei die einzelnen Fülltrichter durch eine besondere, den jeweiligen Erfordernissen der zu füllenden Form angepasste Füllvorrichtung beschickt werden. Die einzelnen Fülltrichter werden nacheinander über der Form eingefahren, entleert und wieder ausgefahren, so dass eine Art kontinuierliche Beschickung stattfindet. 



  Dieses Verfahren lässt sich weitgehend automatisieren, ist jedoch bei komplizierteren Formen des Presskörpers noch immer zeitraubend. Insbesondere, wenn im gleichen Werkzeug mehrere Pressteile, beispielsweise solche verschiedener Form, gleichzeitig gepresst werden sollen, was bei bestimmten Verfahren für die Herstellung zusammengesetzter Presskörper besonders vorteilhaft ist, ergibt sich beim bekannten Verfahren eine verhältnismässig lange Einfüllzeit. 



   Durch das Verfahren und die Vorrichtung nach der Erfindung soll nun ermöglicht werden, das Presswerkzeug in einfacher Weise vollautomatisch und rasch zu beschicken. Erfindungsgemäss wird zu diesem Zweck eine Streumaschine, wie sie normalerweise zum Herstellen eines homogenen Vlieses verwendet wird, während des Beschickungsvorganges einmal oder mehrmals über eine oberhalb der Matrize bzw. des Presswerkzeuges angeordnete Durchfallschleuse hinwegbewegt, welche das Streugut auf die verschiedenen Teile der Matrize in gemäss den jeweiligen Gestalten dieser Teile unterschiedlichen Dosierungen des zu verpressenden Gemisches über entsprechend der gegenseitigen Lage dieser Teile angeordnete und entsprechend ihrer Gestalt dimensionierte Durchlässe mit zumindest zum Teil geneigten Wandungen verteilt.

   In Weiterbildung der Erfindung wird der überflüssige Teil des Streugutes in Aufnahmeräumen der Durchfallschleuse aufgenommen und nach Beendigung des jeweiligen Füllvorganges oder mehrerer Füllvorgänge dem Vorratsbehälter für das zu verpressende Gemisch wieder zugeführt. 



   Besonders vorteilhaft lässt sich dieses Verfahren bei Pressen anwenden, bei denen alternierend zwei Matrizen aus-bzw. eingefahren werden können, von denen die eine beschickt wird, während die andere zur Durchführung des Pressvorganges in die Presse eingefahren ist. 



   Eine gemäss der Erfindung ausgebildete Vorrichtung zur Durchführung des beschriebenen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Streumaschine aufweist und dass zwischen dieser Streumaschine und der zu beschickenden Matrize eine Durchfallschleuse angeordnet ist, welche das Streugut in die jeweiligen Teilmatrizen leitet. 



   Im folgenden sollen das Verfahren und die Vorrichtung zu seiner Durchführung am Beispiel einer Durchfallschleuse mit Füllräumen für das überflüssige Streugut näher erläutert werden. Hiebei geben die Zeichnungen eine stark schematisierte Darstellung der verschiedenen Teile, u. zw. zeigen : Fig. 1 einen Schnitt durch eine Matrize und eine Durchfallschleuse gemäss der Erfindung nach der Linie I-I in Fig. 2 ; Fig. 2 eine Draufsicht auf die Durchfallschleuse nach Fig. l ; Fig. 2a einen Teilschnitt durch die Matrize und die Durchfallschleuse nach der Linie II-II in Fig. 2 ; Fig. 3 eine Anordnung zur kontinuierlichen Beschickung einer Boxer-Vorpresse ; Fig. 4 den Vorgang zum Entleeren des Füllrahmens der Durchfallschleuse. 



   In den   Fig. l,   2 und 2a ist eine Matrize bzw. ein Presswerkzeug mit-l-bezeichnet. Es sei angenommen, dass dieses Werkzeug zur gleichzeitigen Herstellung mehrerer Formteile dient, denen die Teilmatrizen-11, 12,13 und 14-entsprechen. Für die einzelnen Formteile seien verschiedene Einfüllhöhen   --m, n--erforderlich.    



   Während des Einfüllvorganges befindet sich oberhalb des aus der Presse ausgefahrenen Presswerkzeuges   --l--   eine Durchfallschleuse--2--, welche die Form eines in seinen Aussenabmessungen etwa dem 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   InOberhalb der Durchfallschleuse --2-- bewegt sich eine-in der   Fig. 1,   2 und 2a nicht dargestellte-Streumaschine--71--mit gleichförmiger Geschwindigkeit. über gleichen Flächen würde dementsprechend in den verschiedenen Teilmatrizen-11, 12,13, 14-überall die gleiche Füllhöhe erreicht. 
 EMI2.1 
 sind als die unteren   Öffnungen-41,   42, 44--. Lediglich die Wandungen der Durchlässe, für welche die geringste Füllhöhe erforderlich ist, sind vertikal angeordnet, beispielsweise die   Wandungen-33',   33", 34'--. Die Geschwindigkeit der Streumaschine ist selbstverständlich so einzuregulieren, dass dann in den entsprechenden Teilmatrizen, beispielsweise der Teilmatrize --13-- und dem rechten Teil der   Teilmatrize--14--gerade   die gewünschte   Füllhöhe   erreicht wird.

   Je grösser nun die Füllhöhe gegenüber dieser Mindestfüllhöhe sein soll, desto stärker sind die Wandungen der Durchlässe geneigt, beispielsweise die Wandungen-31', 31"--des Durchlasses - oder die   Wandung-34"-des Durchlasses-24-,   bei dem im linken Teil der Teilmatrize   --14-- eine   etwas grössere Füllhöhe erzielt werden soll. 



   Selbstverständlich können die schrägen Wände auch auf den parallel zur Schnittrichtung I-I verlaufenden Seiten der Durchlässe vorgesehen werden, wie dies für den   Durchlass --22-- in Fig. 2   und 2a gezeigt ist. Fig. 2a zeigt einen Teilschnitt durch die   Matrize --1--,   nach der Linie II-II in Fig. 2, also durch die Teilmatrize   --12--.   Die   Teilmatrize--12--möge   eine winkelige Form haben, bei gleichbleibender Tiefe. 



  Dementsprechend sind die Neigungen der   Seitenwände --32', 32" und   32a',   32a"-- verschieden,   um die obere Durchlassöffnung jeweils der erforderlichen Menge an Pressmasse anzupassen. In Fig. 2a sind die oberen Kanten der parallel zur Schnittrichtung verlaufenden   Wände--32b', 32b"--durch   stärker ausgezogene strichpunktierte Linien gekennzeichnet. Bei einem besonders grossen Unterschied der erforderlichen Füllhöhe können die Wände der Durchlässe auch an allen Seiten geneigt sein. 



   Oberhalb der Durchfallschleuse wird über der Streubreite --b-- von der darüber sich bewegenden Streumaschine das Streugut eingebracht. Die Breite der Durchfallschleuse entspricht der   Streubreite--b--und   kann vorteilhaft etwas grösser gewählt werden als diese. 



   Fig. 3 zeigt eine Anwendungsmöglichkeit der Vorrichtung gemäss der Erfindung bzw. eine Durchführungsmöglichkeit für das erfindungsgemässe Verfahren. In dem Beispiel ist angenommen, dass die Presswerkzeuge --1-- für die   Boxer-Presse --5-- abwechselnd   beschickt werden sollen. Diese Presswerkzeuge   --l-- werden   in der durch den Doppelpfeil--x--angegebenen Richtung alternierend von zwei einander gegenüberliegenden Seiten her in die   Presse --5-- eingefahren   und nach Beendigung des Pressvorganges zum Entnehmen des Presslings und zum Neufüllen ausgefahren. Die   Streumaschine-6-ist   in zwei Richtungen verfahrbar.

   Sie kann einerseits in der durch den Doppelpfeil--y--angezeigten Richtung von der Füllstellung für das eine   Werkzeug--l--in   die Füllstellung für das andere Werkzeug verbracht werden oder umgekehrt. 



  Während des Streuvorganges bewegt sich die Streumaschine --6-- in Richtung des   Doppelpfeiles--z--über   die ausgefahrene Matrize-l-hinweg und wieder in ihre Ausgangsstellung zurück. Während dieser Bewegung wird von ihr das Streugut an das Presswerkzeug abgegeben und mit Hilfe der Durchfallschleuse--2-entsprechend auf die einzelnen Teilmatrizen des Presswerkzeuges verteilt. Nach Beendigung des Beschickungsvorganges wird die   Streumaschine--6--,   wie bereits erwähnt, in Richtung des Doppelpfeiles - in die durch eine gestrichelte Linie angedeutete, der Beschickung des zweiten Presswerkzeuges entsprechende Stellung--6'--verfahren. Gleichzeitig wird das gerade in der Presse --5-- befindliche Werkzeug mit den fertig gepressten Presslingen ausgefahren und in Stellung verbracht, während das Presswerkzeug --1-- eingefahren wird.

   Der ganze Vorgang wiederholt sich nun ausgehend von der zweiten Stellung --6'-- der Streumaschine in der gleichen Weise wie zuvor auf der andern Seite der Presse. Während dieser Zeit wird die Durchfallschleuse-2--, die für die Beschickung des nunmehr in der Presse-5befindlichen Werkzeugs gedient hat, um eine horizontale Achse verschwenkt und der in dem Aufnahmeraum 
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 auf pneumatischem Wege in den Vorratsbehälter für das zu verpressende Gemisch zurückbringt. Man kann selbstverständlich den Vorgang sich auch derart abspielen lassen, dass die   Streumaschine--6--nur   in einer Richtung-y-verfahren wird und sich die Matrize-l-in zwei Richtungen-x und   z-bewegen.   



   Fig. 4 zeigt den Vorgang des Entleerens des Aufnahmeraumes bzw. der Aufnahmekammern der Durchfallschleuse--2--. Die   Durchfallschleuse--2--ist   so angeordnet, dass sie sich über dem ausfahrbaren Presswerkzeug --1-- befindet, wenn dieses seine Füllstellung eingenommen hat. Nach dem Füllen wird, wie bereits zuvor beschrieben, das   Presswerkzeug--l--in   die Presse eingefahren. Danach wird die 
 EMI2.3 
 Pressgutes auf pneumatischem Wege zurückgebracht. Die Durchfallschleuse verbleibt in der Stellung --2a-- bis das Presswerkzeung --1-- wieder ausgefahren ist und der Pressling oder die Presslinge entnommen sind.

   Sodann 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 wird die Durchfallschleuse in ihrer Betriebslage zurückgeschwenkt (in Gegenrichtung zu der durch den Pfeil --a-- angedeuteten Richtung) und der Einfüllvorgang kann erneut in der bereits beschriebenen Weise durchgeführt werden. 



   Wenn auf die Füllräume für das überflüssige Streugut verzichtet wird, sind die Begrenzungswände der Durchlässe oben zu grat- oder schneidkantigen Kanten zusammengeführt. Die Gesamtfläche der Durchfallschleuse ist dann so aufgeteilt, dass das gesamte eingebrachte Streugut in dem den einzelnen Teilen der Form zuzuteilenden Mengen des zu verpressenden Gemisches entsprechenden Verhältnis aufgeteilt wird. 



   Das Verfahren gemäss der Erfindung bzw. die Vorrichtung zu seiner Durchführung ermöglicht es, beispielsweise bei einem sich in zwei Stufen abspielenden Pressvorgang den zur Herstellung des kalt gepressten Vorpresslings durchzuführenden Teil des Pressvorgangs in der an Hand von Fig. 3 beschriebenen Weise weitgehend zu automatisieren und beispielsweise die beiden zum Füllen der beiden Pressformen erforderlichen Arbeiter einzusparen. Es genügt dann   z. B.   ein einziger Arbeiter zur Steuerung der Beschickungsvorgänge. 



  Selbstverständlich ist auch eine Vollautomatisierung des Vorganges möglich. 



   Die oben beschriebene Ausführungsmöglichkeit für eine Durchfallschleuse gemäss der Erfindung schliesst selbstverständlich andere Möglichkeiten nicht aus. Man kann   z. B.   eine weitgehende Anpassung an die jeweiligen Erfordernisse beim Einfüllvorgang dadurch erreichen, dass man die Wandungen der Durchlässe verstellbar macht, so dass ihre Neigung bei Bedarf geändert und die oberen Öffnungen der Durchlässe vergrössert oder verkleinert werden können. Anderseits ist es-wie bereits   erwähnt-auch   möglich, nicht nur zwei Wandungen, sondern auch mehrere Wandungen schräg anzuordnen und auf diese Weise ein grösseres Verhältnis zwischen der Fläche der oberen zu der unteren Öffnung der einzelnen Durchlässe zu erzielen. In diesem Falle können allerdings die Wandungen nicht mehr in ihrer Neigung verändert werden.

   Es ist jedoch auch anderseits möglich, die Wandungen der Durchlässe in Form von einsetzbaren, festen Trichtern auswechselbar zu machen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Verfahren zum Beschicken von Pressformen, vorzugsweise von Pressformen für die Herstellung von aus einem nicht steigfähigen Gemisch von zerkleinerten Faserstoffen und einem Bindemittel bestehenden 
 EMI3.1 
 Durchfallschleuse (2) hinwegbewegt wird, welche das Streugut auf die verschiedenen Teile (11,12, 13,14) der Matrize   (1)   in gemäss den jeweiligen Gestalten dieser Teile unterschiedlichen Dosierungen des zu verpressenden Gemisches über entsprechend der gegenseitigen Lage dieser Teile angeordnete und entsprechend ihrer Gestalt dimensionierte Durchlässe (21,22, 23,24) mit zumindest zum Teil geneigten Wandungen (31', 31", 32', 32", 32a', 32a", 32b', 32b", 33', 33", 34', 34") verteilt. 
 EMI3.2 


Claims (1)

  1. Streugutes in Aufnahmeräumen (26,27, 28,29) der Durchfallschleuse (2) aufgenommen wird und nach Beendigung des jeweiligen Füllvorganges oder mehrerer Füllvorgänge dem Vorratsbehälter für das zu verpressende Gemisch wieder zugeführt wird. EMI3.3 bestimmten Höhe (h) besteht, und dass die einzelnen, den verschiedenen Teilmatrizen (11,12, 13,14) entsprechenden Durchlässe (21,22, 23,24) durch Wandungen (31', 31", 32', 32", 32a', 32a", 32b', 32b", 33', 33", 34', 34") begrenzt sind, die gleichzeitig einen nach oben offenen Aufnahmeraum bzw. die diesen bildenden Aufnahmekammern (26,27, 28,29) für überschüssiges Streugut seitlich begrenzen. EMI3.4 43,44) der Durchlässe (21,22, 23,24) nach Form und Abmessungen der oberen Öffnung der Teilmatrizen Cll, 12,13, 14) entspricht.
    EMI3.5 eine horizontale Achse (67) verschwenkbar ist und nach Beendigung des Streuvorganges derart über einen Trichter (3) gebracht wird, dass die offene Seite des Aufnahmeraumes bzw. der Aufnahmekammern (26,27, 28, 29) nach unten weist. <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 pneumatischen Absaugkanal (4) in Verbindung steht, der zu dem Vorratsbehälter für das zu verpressende Gemisch führt.
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