AT30469B - Zweistufiger Luftkompressor. - Google Patents

Zweistufiger Luftkompressor.

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AT30469B
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Austria
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piston
piston rod
pressure cylinder
cylinder
air compressor
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Herbert Fitzroy Clayton
William James Wild
Original Assignee
Herbert Fitzroy Clayton
William James Wild
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Description


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  ZweistufigerLuftkompressor. 



   Die Erfindung betrifft   Luftkomprossoren,   insbesondere zweistufige Luftkomprossoren, bei denen die Zylinder hintereinander angeordnet sind und die Kolben sich gleichzeitig in derselben Richtung bewegen können. Nach der Erfindung wird die Kolbenstange, die den 
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   Kammer     umschliesst.   Die Teile werden so gebaut und zusammen mit geeigneten Ventilen und Kanälen derart angeordnet, dass   bei dem Auswiirtshub des Kolbons   die Luft hinter dem Kolben des grösseren der des Niederdruckzylinders verdichtet wird un durch ein 
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 hindurch und in das Innere der hohlen Stange gedrückt wird, die den Kolben des kleineren oder des   Hochdruckxylinders   trägt.

   Von hier gelangt die Luft durch ein Ventil am vorderen Ende der genannten hohlen Kolbenstange oder in der Nähe dieses Endes in den kleineren Zylinder. Während dieses Auswärtshubes des Kolbens tritt von aussen her Luft frei durch geeignete Öffnungen in den Raum vor den Kolben des grösseren Zylinders, während die Luft durch ein   Rückschlagventil   in dem Auslassrohr oder der Auslassöffnung des kleineren Zylinders verhindert wird, aus dem kleineren Zylinder auszutreten.

   Bei dem Rückwärtsoder   Einwärtshub   der Kolben schliesst sich das Ventil an dem vorderen Ende der Stange des grösseren Kolbens und bei der fortgesetzten Bewegung der Kolben sinkt der Druck hinter dem grösseren Kolben unter den Druck der   Aussenluft,   so dass die Luft vor dem 
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 Kolben gelangt, um hier bei dem nächstfolgenden Auswärtshube verdichtet zu werden. 



  (gleichzeitig während des Einwärtshubes schliesst sich auch das Ventil an dem vorderen Ende der hohlen Kolbonstange, die den kleineren Kolben trägt, und die teilweise verdichtete Luft, die bei dem   Auswärtshube   in den Raum vor dem kleineren Kolbon aus dem Raume hnter dem grösseren Kolben übergetreten war, wird jetzt durch das Auslassrohr oder 
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Gewünschtenfalls und insbesondere, wenn der   kleinere oder Hochdru@kzylinder kühl   gehalten worden soll, wird dieser von einem dünnend Metallmantel umgeben, der glatt oder 
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 bindungen mit der Aussenluft herstellen, während am hinteren Ende gleichfalls vorgesehene   Öffnungen mit dorn Raum   vor dem   Kolbon dos grösseren   Zylinders in Verbindung stehen, so dass bei der hin und her gehenden Bewegung der Kolben die Luft gezwungen ist,

   durch den   Mantel durchzutreten und   somit den Hochdruckzylinder zu kühlen. 



   Der Kompressor nach der Erfindung eignet sich insbesondere zur Verwendung als   Luftpumpe zum   Aufblasen   pneumatischer   Reifen von Fahrzeugen, insbesondere von grösseren   Hcifon dieser Art, wie sie für Räder   von Selbstfahrern benutzt werden. In diesem Falle 
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  Zum bequemen Verpacken der Pumpe wird die ganze Einrichtung zusammenlegbar gemacht. 



  In diesem Falle kommt zweckmässig der oben beschriebene Kühlmantel in Fortfall und der kleinere Zylinder wird so eingerichtet, dass er teleskopartig in den grösseren Zylinder eingeschoben worden kann. In ähnlicher Weise kann auch die Kolbenstange des grösseren Zylinders in die hohle Kolbenstange des   kleineren   Zylinders eingeschoben worden. Auch der Griff kann umlegbar gemacht werden, so dass er dicht neben den Zylinder zu liegen kommt. 



   . Fig. 1 zeigt einen zweistufigen Kompressor im Längsschnitt. Die Fig. 2 und 3 zeigen eine abgeänderte Ausführungsform, wie sie zum Aufblasen von pneumatischen Reifen Verwendung finden kann, in zwei verschiedenen Stellungen im Längsschnitt. Die Fig. 4 zeigt im Längsschnitt den grösseren Kolben und das anschliessende Ventil, das das Eindringen der teilweise verdichteten Luft in die hohle Stange des kleineren Kolbens beherrscht. 



  Fig. 5 zeigt den kleineren Kolben mit zugehörigem Ventil. das das Durchströmen der teilweise verdichteten Luft aus der hohlen Stange des kleineren Kolbens in den kleineren oder Hochdruckzylinder regelt. Fig. 6 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform des grösseren Kolbens mit zugehörigem Ventil, das den Durchfluss der teilweise verdichteten Luft nach, der hohlen Stange des kleineren Kolbens beherrscht. Fig. 7 veranschaulicht im lotrechten Schnitt einen Zweistufenkompressor, der auch als einstufiger Kompressor benutzt worden kann. 



   Der Kompressor besteht aus dem Niederdruckzylinder A mit dem Kolben A1 und dem Hochdruckzylinder B mit dem   Kolben BI,   dessen Stange C an dem Teil   01 hell   ausgebildet ist, um eine Kammer zu bilden. Zum Einlassen der Aussenluft in den   Raum   a vor dem grösseren Kolben Al sind Öffnungen D vorgesehen, während die verdichtete Luft aus dem   Hochdruckzylinder B   durch die Auslassöffnung E heraustreten kann, in der ein   Rückschlagventil   El vorgesehen ist, um zu vermeiden, dass verdichtete Luft in den kleineren Zylinder zurückströmen kann, wenn der Kolben sich zurückbewegt. 



   Bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform sind die Kolben mit Kolbenringen AX und Bx und der grössere Kolben A1 mit Ventilen A2 ausgestattet, die bei dem Auswärtshubo der Kolben geschlossen bleiben, so dass die Luft in dem Raume al hinter dem grösseren Kolben zusammengedrückt wird und durch die Öffnung c in der   Kolbenstange e   in die hier vorgesehene Kammer cl gelangt. Aus dieser Kammer strömt die verdichtete Luft au dem federbelasteten Ventil   c2   vorbei und tritt in den hohlen Teil oder die Kammer C1 der Kolbenstange ein.

   Von hier gelangt die Luft wieder an einem federbelasteten Ventil C3 vorbei, das sich an dem vorderen Ende der   Kammer   Cl befindet und 
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 federbelasteten Ventile   C2,     c   geschlossen bleiben und eine Ladung verdichteter Luft, dio sich durch die vorausgegangene Verdichtung in dem Raum al ergeben hat, in der   Rammer cl   festhalten. Die in dem Raum b vor dem kleineren Kolben befindliche verdichtete Luft wird gleichzeitig durch die   Auslassöffnung an dem Rückschlagventil   vorbei herausgetrieben.

   Bei dem nächstfolgenden Auswärtshube der Kolben gelangt die teilweise verdichtete Luft in der Kammer Cl in den Raum b vor dem Kleineren Kolben und die Luft in dem Raum al des grösseren Zylinders strömt, wenn ihr Druck jenen der Luft in der Kammer   Cl   übersteigt, durch die Öffnungen c und cl an dem Ventil   c2 vorbei   in die Kammer C1. Die beschriebene Wirkungsweise wiederholt sich bei der   nächstfolgenden   hin und her gehenden Bewegung der Kolben. 
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 bildete Kammer Luft von   aussen     oingesaugt, wodurch   der Hochdruckylinder gekühlt wird. 



   Bei den in den Fig. 2-7 dargestellten Ausführungsformen enes zusammenenlegbaren, zum Aufblasen von pneumatischen Reifen verwendbaren Kompressors werden die Zylinder A,   11   und die die Kolben Al,   Bi   tragenden Stangen C, C1 in Teilen hergestellt, die in starrer Verbindung miteinander gehalten und   auch voneinander getrennt werden können,   so dass der Zylinder B teleskopartig in den Zylinder 4 und der Teil C der Kolbenstange in den Teil   C'eingeschoben   werden kann. In diesem Falle kommt der oben beschriebene Mantel F in Fortfall, da es bei Benutzung des Kompressors zum Aufblasen pneumatischer Reifen nicht nötig ist, besondere Hlfsmittel anzuwenden, um den Uochdruckzylinder   kuh !   zu halten.

   Das vordere Ende dos kleineren Zylinders B ist mit drehbaren Armen B3 ausgerüstet, die 
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 zu dringen. Die Ventile, die bei der Ausführungsform nach Fig. 1 an dom grösseren Kolben vorhanden sind, k'önnen somit hier in Fortfall kommen. 



   Um die zusammenlegbaren Teile für den Gebrauch in dem gestreckten Zustande zu erhalten, wird das innere Ende des Kleineren Zylinders B mit einem äusseren Schrauben- 
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 voneinander gelöst, was dadurch geschieht, dass der Zylinder   A   gegen den Zylinder B verdreht wird. Dadurch wird der Zylinder   B in   den Zylinder A hineingeschoben und die Schraubengewinde a2 und b2 ausser Eingriff gebracht, wobei die hohle Kolbenstange C1 dadurch gehalten wird, dass der Kolben Al zwischen dem äusseren   Ende des Zylinders J   und dem inneren Ende des Zylinders B eingeklemmt wird. Die Kolbenstange ('kann alsdann von dem Kolben Al dadurch gelöst werden, dass sie entsprechend gedreht wird, worauf sie in die hoble Kolbenstange C1 eingeschoben werden kann.

   Das Schraubengewinde   b3   an dem vorderen Ende des kleineren Zylinders hält die Zylinder in der zusammengelegten Lage dadurch, dass es mit den Schraubengewinden a2 in Eingriff kommt (Fig. 3). Das   äussere   Ende der Stange   C ist mit   einem Quergriff G ausgestattet, dessen äussere Teile durch Gelenkzapfen g mit dem   Krouzkopf oder   auch durch Verschraubung oder andere Hilfsmittel mit dem verlängerten Ende der Stange C lösbar verbunden sein können. Bei der dargestellten Ausführungsform (Fig. 2) werden die gelenkig angeschlossenen Teile von Hülsen oder Griffen G1   umschlossen,   die in der Längsrichtung verschiebbar sind.

   Im Innern dieser Griffe oder Hülsen sind   Schraubenfedern'1X   angeordnet, deren Enden sich einerseits   gegen Ansätze p2   der Hülsen und andererseits gegen Ansätze oder   Blende 93   der gelenkigen 
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 bestrebt, die   Hülsen   oder Griffe   GI einwärts   zu schieben, so dass deren innere Enden über den lireuzkopf g1 übergreifen, wodurch der Griff in der Gebrauchslage gehlaten wird.

   Soll der Griff umgelegt werden, so ist es nur nötig, die   Htllsen   oder Griffteile G1 auswärts zu ziehen, wodurch sie von dem   IÜouzkopf'11   gelöst und um die Zapfen g gedreht worden   können.   Sind die Griffteile in die Stellung Fig. 3 gedreht, so drücken die   Federn g"die     Hülsen   gegen die geraden Teile des QWuerkopfes und halten die Griffe in der Stellung Fig. 3 fest.

   Um die Kolbenstange C in ihrer einwärtsgeschobenen Stellung zu halten, kommt eine Öffnung oder Nut g4 am Ende einer jeden   Hülse   G1 in Anwendung, in die zwei Haken a3 am Zylinder A eingreifen ; die Haken a3 sind derart angeordnet, dass die   Hülsen     G   
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 diese Einrichtung werden die letztbeschriebenen Teile in der in   Fig. 3 gezeigton Stellung   mit Sicherheit gehalten. An Stelle von den oben beschriebenen und als federbelastete Kugelventile c2, c3 aus- 
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 Es kann z.   B.   an dem vorderen Ende der Stange ('des grösseren Kolbens A1 ein Ventil   c5     (Fig.

   ( !)   in Anwendung kommen, das als Ledermanschette ausgebildet ist und in die hohle 
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 Die genannt eLedermanschette unterbricht jedoch die Verbindung zwischen dem Raume al hinter dem grösseren Kolben und dem Inneren der hohlen   Kolbenstange   des kleineren 
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 die hohle Kolbenstange Cl des kleineren Kolbens BI in der   zusammengelegten Stellung   festzulegen, wenn die Kolbenstange C von ihr getrennt ist : dies geschieht dadurch, dass die 
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 kann die genannte Ledermanschetto durch die Stange des grösseren   Kolbens veranlasst   werden, sich in der hohlen Kolbenstango hin und her zu bewegen, so dass sie hier als 
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Zweistufiger Luftkomprossor, bei dem die Zylinder hintereinander angeordnet sind und die Kolben gleichzeitig in derselben Richtung sich bewegen, dadurch gekennzeichnet, dass derjenige Teil der Kolbenstange, der den kleineren Kolben trägt, hohl ausgebildet ist und Kanälen mit Ventilen in der Nähe der Enden des so geschaffenen Hohlraumos besitzt, um eine Verbindung mit dem Raume hinter dem grösseren Kolben bzw. mit dem Raum vor dom kleineren Kolben zu schaffen, unter Fortfall sonst aussen angebrachter Rohre oder dgl. zum Überführen der Luft aus einem Zylinder in den anderen.
    2. Zweistufiger Luftkompressor nach Anspruch 1,. dadurch gekennzeichnet, dass der Niederdruckzylinder von einem Mantel umgeben ist, der mit einem Ende mit der Aussenluft und mit dem anderen Ende mit dem Niederdruckzylinder in Verbindung steht, so dass bei der hin und her gehenden Bewegung des Kolbens Luft durch den Mantel gezogen und der Niederdruckzylinder gekühlt wird.
    3. Zweistufiger Luftkompressor nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Hochdruckzylinder von dem Niederdruckzylinder getrennt und teleskopartig in diesen eingeschoben werden kanu, während auch die Kolbenstange zweiteilig hergestellt wird und der eine Teil von dem anderen getrennt und teleskopartig in diesen eingeschoben werden kann.
    4. Zweistufiger Luftkompressor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil, das den Durchgang zwischen dem Raum hinter dem grösseren Kolben und dem Inneren des hohlen Teiles der Kolbenstange beherrscht, nach Art einer Ledormanschette ausgebildet ist und sich an jenem Teil der Kolbenstange befindet, der sich nach aussen von dem grösseren Kolben erstreckt, so dass, wenn letzterer von dem benachbarten Kolben getrennt ist, er zusammen mit dem genannten Ventil in dem hohlen Teil der Kolbenstange hin und her bewegt und somit die Pumpe als einstufiger Kompressor benutzt werden kann.
    5. Zweistufiger Luftkompressor nach Anspruch 3, dadurch gekonnzeichnet, dass das äussere Ende der Kolbenstange mit einem zusammenlegbaren Griff ausgestattet ist, bestehend aus zwei gelenkigen Teilen, von denen jeder von einer in der Längsrichtung ver- schiebbaren und in ihren Endstellungen durch eine Feder gehaltenen Ilulso umgeben ist, die in der umgelegten Stellung durch Haken oder dgl. am Niederdruckzylinder gehalten worden, wodurch gleichzeitig die Kolbenstange in der zusammengelegten Stellung fest- gehalten wird.
AT30469D 1906-12-27 1906-12-27 Zweistufiger Luftkompressor. AT30469B (de)

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