AT302483B - Halbleiterbauelement - Google Patents

Halbleiterbauelement

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AT302483B
AT302483B AT631670A AT631670A AT302483B AT 302483 B AT302483 B AT 302483B AT 631670 A AT631670 A AT 631670A AT 631670 A AT631670 A AT 631670A AT 302483 B AT302483 B AT 302483B
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Siemens Ag
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   Das Stammpatent betrifft ein Halbleiterbauelement mit einem Gehäuse und einem in dem Gehäuse befindlichen scheibenförmigen, an jeder Flachseite mindestens eine Kontaktelektrode aufweisenden Halbleiterkörper, der zusammen mit zwei Folien aus duktilem Metall, von denen jede an einer Flachseite des Halbleiterkörpers anliegt, zwischen den Kontaktflächen zweier Anschlussteile angeordnet ist, die gegen die Flachseiten des Halbleiterkörpers unter Ausbildung gleitfähiger lotfreier Druckkontaktverbindungen mit den Kontaktelektroden gepresst sind. 



   Dem Stammpatent lag das Problem zugrunde, grossflächige Kontaktelektroden auf den Flachseiten des Halbleiterkörpers einwandfrei zu kontaktieren. Zur Verringerung des thermischen und elektrischen übergangswiderstandes wurde auf Trägerkörper mit einem dem Halbleiterkörper ähnlichen Wärmeausdehnungskoeffizienten verzichtet. Diese Trägerkörper, die   z. B.   aus molybdän oder Wolfram bestehen, sind mechanisch sehr stabil und schützen den Halbleiterkörper vor der Einwirkung unzulässiger mechanischer Belastungen. Lässt man diese Trägerkörper weg, so besteht die Gefahr, dass insbesondere am Rand, bedingt durch den auf den Halbleiterkörper ausgeübten Druck, Risse auftreten. 



   Im Stammpatent wurde zur Lösung dieses Problems unter Schutz gestellt, einen ringförmigen Teil am Rand des Halbleiterkörpers frei von Verbiegungsstellen zu machen. Es wurde dort auch bereits als erfinderisch gekennzeichnet, darüberhinaus den Halbleiterkörper derart auszubilden, dass er beide Folien überragt. 



   Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, eine vorteilhafte Ausführungsform des Halbleiterbauelementes gemäss dem Stammpatent anzugeben. 



   Das erfindungsgemässe Halbleiterbauelement ist dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktfläche des einen Anschlussteiles und/oder die Folie zwischen diesem Anschlussteil und dem Halbleiterkörper deckungsgleich mit der andern Kontaktfläche und/oder derjenigen Folie ist, die zwischen der andern Kontaktfläche und dem Halbleiterkörper liegt. 



   Hiedurch wird erzielt, dass nicht nur ein ringförmiger Teil am Rand des Halbleiterkörpers, sondern der gesamte Halbleiterkörper frei von Verbiegungsstellen ist, so dass sich nirgends im Halbleiterkörper Risse ausbilden, welche zu Störungen der Kennlinie des Halbleiterbauelementes führen würden. 



   Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der Rand einer Folie an der dem Halbleiterkörper zugewandten Seite abgestuft. 



   Das Folienmaterial kann z. B. Silber oder Aluminium sein. Zum Ausgleich von auf den Kontaktflächen der 
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 vorzugsweise höchstens   26 kg/mm2,   und sein Schmelzpunkt mindestens 135, vorzugsweise mindestens 2500C betragen. Derartiges Folienmetall schmilzt auch bei Stossbelastungen des Bauelementes nicht auf. Folienmaterial mit solchen Eigenschaften sind besonders reines Aluminium und weichgeglühtes Silber, Legierungen dieser Metalle, Cadmium, Indium, Blei oder Legierungen, die mindestens eines der Metalle Cadmium, Indium oder Blei enthalten.

   Die Folien können auch aus einer Indium-Blei-Silber-Legierung mit einem Schmelzpunkt von 280 bis 285 C und einer   Brinellhärte von   etwa   9, 9 kg/mm2 bestehen.   Besonders geeignet als Folienmaterial sind 
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 und 50 Gew.-% Blei oder aus 25 Gew.-% Indium und 75 Gew.-% Blei. 



   Die Erfindung sei an Hand der Zeichnungen näher   erläutert : Fig. 1   zeigt eine Druckkontaktverbindung für einen scheibenförmigen Halbleiterkörper im Gehäuse eines Halbleiterbauelementes bisher üblicher Bauart, Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch ein Gehäuse eines Halbleiterbauelementes gemäss der Erfindung, Fig. 2a zeigt einen stark überhöhten Teil des Gehäuses nach Fig. 2, Fig. 3a und 3c zeigen vergrösserte Ansichten der Flachseiten des Halbleiterkörpers im Halbleiterbauelement nach Fig. 2, Fig. 3b zeigt einen Schnitt durch diesen Halbleiterkörper, Fig. 4 bis 6 zeigen weitere Ausführungsformen der Erfindung. 



   Zunächst sei die Ausbildung der Risse an Hand der in Fig. 1 dargestellten Druckkontaktverbindung erläutert :
Einem scheibenförmigen   Halbleiterkörper --113-- ohne   besonderen, an einer Flachseite. befestigten   Trägerkörper   ist zwischen einem   Stempel--116--und   einem   Sockel--111--des   Bodens eines Gehäuses gelagert. Der Halbleiterkörper weist eine abgeschrägte Mantelfläche und einlegierte, grossflächige Kontaktelektroden--117 und 118--jeweils an einer Flachseite auf. Die Kontaktelektroden am Halbleiterkörper können auch aus einer   z. B.   aufgedampften Metallschicht, beispielsweise einer Nickelschicht, 
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 Stempel benachbarten Flachseite des   Halbleiterkörpers -113-- ist   eine   Folie--115--aus   duktilem Metall, z. B.

   Silber, angeordnet. Anstatt der   Folie--115--kann   die Kontaktfläche des   Stempels--116--auch   einen Silberüberzug aufweisen. Zwischen der   Kontaktelektrode--118--auf   der andern Flachseite des   Halbleiterkörpers --113-- und   der Kontaktfläche des   Sockels--111--ist   eine weitere   Folie --112-- aus   duktilem Metall, z. B. Silber, angeordnet.

   Während die   Folie--115--und   die Kontaktfläche des Stempels   -     eine   kleinere Flächengrösse als die ihnen benachbarte Flachseite des   Halbleiterkörpers--114-   

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 haben, haben die   Folie --112-- sowie   die Kontaktfläche des   Sockels--111--eine   grössere Flächengrösse und überragen demzufolge auch den ringförmigen   Teil--114-am   Rand des   Halbleiterkörpers--113--.   



  Insbesondere der Halbleiterkörper --113-- und die Folien-112 und 115-- sind in   Fig. 1   stark überhöht dargestellt. 



   Während des Betriebes wird das Metall der Folie --112-- wegen des durch den   Stempel--116--und   den   Sockel--111--auf   sie ausgeübten Druckes zum Teil seitlich nach aussen gedrückt. Die entstehende Verlustwärme begünstigt diesen Vorgang. Es wird angenommen, dass sich unterhalb eines ringförmigen Bereiches 
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 insbesondere dann Risse im   Halbleiterkörper--114--,   wenn die Kontaktelektroden--117 und 118-Legierungselektroden sind bzw. wenn mehrere grossflächige Kontaktelektroden auf einer Flachseite des Halbleiterkörpers angeordnet sind. Besonders gefährdet in dieser Hinsicht sind ausserdem Halbleiterkörper, die auf einer Flachseite eine parallel zum Rand verlaufende, grabenartige Ausnehmung oder, entsprechend   Fig. l,   eine abgeschrägte Mantelfläche aufweisen. 



   Fig. 2 zeigt ein Halbleiterbauelement gemäss der Erfindung, in dem nicht nur der ringförmige Teil am Rand des scheibenförmigen Halbleiterkörpers, sondern der gesamte Halbleiterkörper frei von Verbiegungsstellen ist. Das Gehäuse dieses Halbleiterbauelementes besteht aus einem   Bodenteil --211-- aus   Kupfer, das mit einem Gewindezapfen--211a--versehen ist. Am   Bodenteil--211--ist   ein   Eisenring--211b-hart   angelötet, an dem ein   Hohlzylinder--238--aus   Keramik mittels eines   Flansches--222--aus   einer der Keramik bezüglich des Wärmeausdehnungskoeffizienten angepassten Eisen-Kobalt-Nickel-Legierung (Vacon) befestigt ist. 
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 --223-- ebenfallsHalbleiterkörper --313-- des Halbleiterbauelementes.

   Die Folie --212-- kann auch aus reinem Aluminium oder einer Legierung mit mindestens einem der Metalle Cadmium, Indium oder Blei bestehen. Bevorzugt besteht die   Folie --212-- aus   einer Indium-Blei-Silber-Legierung. 



   Im vorliegenden Beispiel handelt es sich bei dem Halbleiterbauelement um einen Bilateralthyristor (Triac), dessen Halbleiterkörper in den Fig. 3a bis 3c dargestellt ist. Fig. 3a zeigt die Ansicht der oberen Flachseite des Halbleiterkörpers --314--, Fig.3c die der unteren Flachseite.   Fig. 3b   zeigt einen Schnitt längs eines Durchmessers des Halbleiterkörpers. 
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 auf der oberen Flachseite, die   Hauptkontaktelektrode-322-auf   der unteren Flachseite sowie der Steuerelektrode--320--zugeordnet und dem andern die Hauptkontaktelektrode--317--auf der oberen Flachseite, die Hauptkontaktelektrode--321--auf der unteren Flachseite und der Steuerkontakte--319-auf der oberen Flachseite.

   Die Steuerkontakte-319 und 320-sind in einer aus den Teilaussparungen   - 317a   und 318a--in den Hauptkontaktelektroden--317 und 318--gebildete Aussparungen im Zentrum zwischen den Hauptkontaktelektroden--317 und   318--auf   der oberen Flachseite angeordnet. Auf der unteren Flachseite befindet sich ebenfalls in einer aus den   Teilaussparungen--321a   und 322a-- in den Hauptkontaktelektroden--321 und 322--bestehenden Aussparungen im Zentrum zwischen den Hauptkontaktelektroden--321 und 322-- eine weitere Kontaktelektrode--323--. Die Elektroden-317 bis 323-- sind Legierungselektroden. 



   Die Kontaktelektroden-321 und   322--auf   der unteren Flachseite des   Halbleiterkörpers--313--   reichen fast bis zu dessen Rand, während die Hauptkontaktelektroden--317 und   318--auf   der oberen Flachseite kleiner sind. Zwischen den Hauptkontaktelektroden--317 und 318-- und dem Rand befindet sich auf der oberen Flachseite eine grabenförmige Ausnehmung--324--, die bis zu den Hauptkontaktelektroden   - 321   und 322-- auf der unteren Flachseite reicht und zum Schutz der in ihr zutage tretenden   pn-Übergänge   mit einem isolierenden Siliconlack gefüllt ist. 



   Im Gehäuse nach Fig. 2 ist die   Hauptkontaktelektrode-317-mit   der Hauptkontaktelektrode   - -318--,   die Hauptkontaktelektrode--321--mit der Hauptkontaktelektrode --322-- und der Kontaktelektrode --323-- sowie der   Steuerkontakt--319--mit   dem   Steuerkontakt --320-- elektrisch   leitend verbunden. 



   Auf der oberen Flachseite des   Halbleiterkörpers-313-ist   eine ringscheibenförmige Folie-215aus duktilem Metall,   z. B. weichgeglühtem   Silber, angeordnet, die auf den dort befindlichen Hauptkontaktelektroden aufliegt und eine Dicke von 40 bis 60, vorzugsweise von 50 , hat. Auf der Folie   - -215-- aus duktilem   Metall liegt die ebene, einen kreisförmigen äusseren Umriss aufweisende Kontaktfläche eines   Kupferstempels--216--auf,   der innerhalb des Hohlzylinders--238--angeordnet ist und der eine 

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   Axialbohrung --216a-- und   eine   Radialbohrung-216b-aufweist.   



   Im vorliegenden Beispiel überragen die Hauptkontaktelektroden-317 und 318 bzw. 321 und 322-die Folien-215 bzw. 212--. Auch die   Folie --215-- kann   anstatt aus weichgeglühtem Silber aus den bereits angegebenen Metallen oder Legierungen bestehen, die für die   Folie --212-- geeignet   sind. 



   Die   Folie --215-- hat   die Form eines Ringes mit kreisförmigem äusseren Umriss, während die Folie   --212-- eine   Kreisscheibe ist, also auch einen kreisförmigen Umriss hat. Wie aus Fig. 2a hervorgeht, stimmt der Aussendurchmesser der   Folie --215-- mit   dem Durchmesser der Folie --212-- überein, d.h. die Umrisse beider Folien sind deckungsgleich. Ferner sind beide   Folien-212   und 215--, wie die beiden gestrichelten Linien--240--andeuten, genau übereinander angeordnet, so dass sie sich überdecken.

   Im dargestellten Fall werden die Folien-212 und   215-sowohl   von den ebenen Kontaktflächen des   Bodenteiles --211-- und   
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 mit denen in der Regel der   Stempel--216--gegen   den Bodenteil --211-- gepresst wird, verbiegungsfrei gelagert, so dass sich in ihm keine unerwünschten Risse ausbilden. Das gilt   z. B.   auch dann, wenn die Aussendurchmesser der Folien-212 und 215-mit dem Aussendurchmesser der Kontaktfläche des Kupferstempels--216-deckungsgleich sind, d. h. wenn ihre Aussendurchmesser mit dem Aussendurchmesser der kreisringscheibenförmigen Kontaktfläche des Stempels --216-- übereinstimmen, und wenn sich die äusseren Umrisse der Folien-212 und 215-- und der Kontaktfläche des Stempels --216-- überdekcen. 



   Der Kupferstempel --216-- dient zugleich als Stromzuführungsteil für die beiden Hauptkontaktelektroden auf der oberen Flachseite des Halbleiterkörpers. In der   Axialbohrung --216a-- des   Kupferstempels   - 216-befindet   sich ein vom Kupferstempel --216-- isolierter Stromzuführungsteil --228--, der die auf der oberen Flachseite des Halbleiterkörpers --313-- angeordneten Steuerkontakte kontaktiert. Dieser Stromzuführungsteil besteht aus einem kleinen Stempel-229--, der an der auf den Steuerkontakten 
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   Das Kupferrohr --224-- ist mit einem Isolierstoffmantel--235--versehen. Ferner ist am Kupferrohr   - -224-- ein mit   einer Anschlusslasche versehener   Aussenleiter-219-durch   eine Quetschung an der Stelle   - -236-- befestigt.    



   Die Ausführungsformen der Erfindung nach den Fig. 4 bis 6 eignen sich besonders für Hochspannungsgleichrichter, da in diesen Ausführungsformen die Isolierstrecke zwischen den Rändern der beiden Folien verhältnismässig lang ist und dadurch   überschläge   vermieden werden. Die scheibenförmigen Halbleiterkörper --413, 513 und   613-enthalten   einen zu den Flachseiten parallelen pn-übergang und weisen an jeder Flachseite eine einlegierte grossflächige Metallelektrode-414 und 415 bzw. 514 und 515 oder 614 und 615-auf. Die scheibenförmigen Halbleiterkörper sind zusammen mit zwei Folien-412 und 417 bzw. 



  512 und 517 oder 612 und   617-aus   duktilem Metall,   z. B.   weichgeglühtem Silber, zwischen den 

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 Kontaktflächen eines Bodenteiles-411 bzw. 511 oder 611-und eines   Kupferstempels-416   bzw. 516 oder   616-angeordnet,   die einen kreisförmigen Umriss haben. 



   In der Anordnung nach Fig. 4 ist der Rand der auf dem Bodenteil --411-- aufliegenden Folie --412-an der dem Halbleiterkörper --413-- zugewandten Seite abgestuft. Eine derartige Abstufung erleichtert in manchen Fällen die Zentrierung der   Folie --412-- auf   dem Bodenteil-411--. Der Umriss der Kontaktfläche des   Stempels --416-- ist   deckungsgleich mit dem Umriss der an sie anliegenden Folie 
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 des Stempels --416-- und an der Kontaktfläche des Bodenteiles --411-- anliegt, deckungsgleich. Diese Umrisse überdecken sich auch. Daher ist der   Halbleiterkörper --413-- frei   von Risse hervorrufenden Verbindungsstellen. 



   Dies gilt auch, wie die gestrichelten   Linien--540   und 640--andeuten, für die Anordnungen nach den Fig. 5 und 6. 



   In der Anordnung nach Fig. 5 überragt die   Folie--517--die   Kontaktfläche des   Stempels--516--,   an 
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 dieser Folie nicht an der Kontaktfläche des Bodenteiles--611--anliegt. Der   Halbleiterkörper--613--   überragt die   Folie-612--.   Ferner überragt die Kontaktfläche des   Stempels --616-- die Folie --617--,   die an dieser Kontaktfläche anliegt. Der Durchmesser der   Folie --617-- stimmt   jedoch mit dem Innendurchmesser der kreisförmigen Abstufung in der Kontaktfläche des   Bodenteiles --611-- überein,   so dass auch hier der   Halbleiterkörper--613--verbiegungsfrei   gelagert ist. 



   Die Erfindung ist nicht nur auf Bilateralthyristoren oder Gleichrichter beschränkt, sondern sie kann unter Erzielung derselben Vorteile auch bei andern Bauelementen, z. B. Thyristoren, angewendet werden.

Claims (1)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : 1. Halbleiterbauelement mit einem Gehäuse und einem in dem Gehäuse befindlichen scheibenförmigen, an jeder Flachseite mindestens eine Kontaktelektrode aufweisenden Halbleiterkörper, der zusammen mit zwei Folien aus duktilem Metall, von denen jede an einer Flachseite des Halbleiterkörpers anliegt, zwischen den Kontaktflächen zweier Anschlussteile angeordnet ist, die gegen die Flachseiten des Halbleiterkörpers unter Ausbildung gleitfähiger lotfreier Druckkontaktverbindungen mit den Kontaktelektroden gepresst sind, wobei ein ringförmiger Teil am Rand des Halbleiterkörpers frei von Verbindungsstellen ist und der Halbleiterkörper beide Folien überragt, nach Patent Nr.282759, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t,
    dass die Kontaktfläche des einen Anschlussteiles und/oder die Folie zwischen diesem Anschlussteil und dem Halbleiterkörper deckungsgleich mit der andern Kontaktfläche und/oder derjenigen Folie ist, die zwischen der andern Kontaktfläche und dem Halbleiterkörper liegt. EMI4.3
AT631670A 1968-04-19 1970-07-10 Halbleiterbauelement AT302483B (de)

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