AT300254B - Tisch - Google Patents

Tisch

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Publication number
AT300254B
AT300254B AT254270A AT254270A AT300254B AT 300254 B AT300254 B AT 300254B AT 254270 A AT254270 A AT 254270A AT 254270 A AT254270 A AT 254270A AT 300254 B AT300254 B AT 300254B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
compartment
frame
arms
upright
side walls
Prior art date
Application number
AT254270A
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Astl
Original Assignee
Pirmoser Ohg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pirmoser Ohg filed Critical Pirmoser Ohg
Priority to AT254270A priority Critical patent/AT300254B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT300254B publication Critical patent/AT300254B/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B41/00School desks or tables

Landscapes

  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft einen Tisch, vorzugsweise für Schulräume,   Vortrags- oder   Hörsäle, dessen am Boden aufliegende Gestellteile mit den hochstehenden, die Tischplatte mit Fach tragenden Armen vorzugsweise einen rechten Winkel einschliessen, wobei die mit ihrer seitlichen Begrenzung mit den Seitenwänden des Faches in einer Ebene liegende Tischplatte abgekehrt vom Benutzer über das Fach vorspringt und eine an den hochstehenden Armen des Gestelles befestigte, parallel zur Zarge des Faches verlaufende Leiste an Haken der Fachzarge aufgehängte Taschen od. dgl abstützt, die in Seitenansicht von den hochstehenden Gestellarmen abgedeckt sind. 



   Die bekannten Ausführungen derartiger in Lehrsälen zur Aufstellung kommenden Möbel nehmen keine Rücksicht auf die Notwendigkeit der in solchen Räumen besonders dringlichen Reinigung und auf die Unterbringung derartiger Möbel bei Nichtgebrauch. Sie sind in ihrer Form zumeist sperrig, so dass sie abgestellt viel Raum wegnehmen, der gerade in Schulen oft nötig gebraucht würde. 



   Ein für Schulräume geeigneter Tisch soll somit so ausgebildet sein, dass er eine leichte   Reinigungsmöglichkeit   des Bodens um ihn herum erlaubt. Zudem soll er bei Nichtgebrauch auf kleinstem Raum untergebracht werden können, was nicht zuletzt auch beim Versand wesentliche Vorteile bietet. 



   Nach dem Vorschlag gemäss der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass die hochstehenden Gestellarme an den Innenseiten der Seitenwände des Faches und an der die Gestellarme verbindenden Leiste lösbar befestigt und in abmontiertem Zustand   rückwärts   in das auf den Kopf gestellte, durch die, wie an sich bekannt, etwa halbe Fachhöhe aufweisende Zarge nur teilweise abgeschlossen, hinten oben offene Fach des Tisches einschiebbar sind. 



   Ein solcherart ausgebildeter Tisch hat keine hindernden Gestellbeine, zeigt ein gefälliges und luftiges Aussehen, ermöglicht den freien Gebrauch des Faches, da Taschen   u. dgl.   an der hinteren Längszarge aufgehängt und durch die parallel darunter angeordnete Leiste abgestützt werden, so dass sie nicht gegen die Beine des Benutzers schwingen, wobei ein entsprechend ausgebildeter Stuhl mit seiner Sitzplatte oder Füssen in das Fach eingeschoben werden kann und der Boden um den Tisch herum leicht und einfach zu reinigen ist. 



   Einzelheiten der Erfindung werden anschliessend in Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnungen eingehend beschrieben : Fig. l und 2 zeigen einen Doppeltisch in Vorder-bzw. Rückansicht und Fig. 3 einen auf kleinsten Raum zusammengelegten Doppeltisch, alle Zeichnungen im Schaubild. 



   Gemäss Fig. l besteht der   Tisch-7-aus   einem Oberteil mit einer   Platte-l--und   einem vorne offenen Fach-2--. Dieser Oberteil wird von   Gestellarmen-4-mit     Füssen-5--getragen,   wobei die   Arme--4-mit Bundschrauben-15-an   der Innenseite der über das   Fach --2-- vorspringenden     Seitenwände-14--befestigt   sind. Das   Fach-2-ist   durch eine   Mittelzarge-6-in   zwei Hälften geteilt, so dass jeder der nebeneinander sitzenden Benutzer sein abgegrenztes Fach hat. 
 EMI1.1 
    (Fig. 2)Tischplatte--l--anschliesst,   sondern einen   Spalt --12-- offen   lässt.

   An der   Zarge--13--sind   Haken   --17-- od. dgl.   angeordnet, an denen Taschen --11-- aufgehängt werden können, die an lösbar mittels   Bundschrauben-15-an den Armen--4-befestigten Leisten-3-anliegen,   so dass sie nicht gegen die Beine des Tischbenutzers schwingen können. Die   Bundschrauben--15--zur   Befestigung an den Wänden   --14-- werden   durch   Bohrungen --16-- geschoben   und mittels Muttern festgehalten. 



   In Fig. 3 ist gezeigt, wie ein   Doppeltisch--7--gemäss   der Darstellung von Fig. 1 und 2 auf kleinsten Raum zusammengelegt wird. Nachdem die   Bundschrauben-15--aus   ihrer Befestigung gelöst sind, wird der Tischoberteil umgedreht und mit der Platte-l-aufgestellt. In seine Rückseite lassen sich am vorspringenden Tischplattenteil die   Arme--4--einlegen,   wobei die   Füsse--5--parallel   verlaufend an den Seitenwänden --14-- anliegen. Die   Arme--4--weisen   dabei höchstens die Länge der Tischbreite und die   Füsse-5-   der Tischtiefe auf. Die   Leiste --3-- zum   Abstützen der   Taschen --11-- liegt   dann am obersten Arm   - 4-auf.    



   Um auch Einzeltische in gleicher Weise zusammenlegen zu können, die eine geringere Breite aufweisen als die Höhe der   Arme--4--beträgt,   könnten diese unterteilt und durch Verschraubung   od. dgL   zusammengehalten sein. Zerlegt liessen sie sich dann in ähnlicher Weise an der Rückseite des   Tisches--7--   unterbringen wie bei einem Doppeltisch, wobei zu beachten wäre, dass das Fach entsprechend höher ausgeführt sein müsste, um die mehrfachen Lagen der zerlegten Gestellteile einschieben zu können. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Tisch, vorzugsweise für Schulräume, Vortrags- oder Hörsäle, dessen am Boden aufliegende Gestellteile mit den hochstehenden, die Tischplatte mit Fach tragenden Armen vorzugsweise einen rechten Winkel einschliessen, wobei die mit ihrer seitlichen Begrenzung mit den Seitenwänden des Faches in einer Ebene liegende Tischplatte abgekehrt vom Benutzer über das Fach vorspringt und eine an den hochstehenden Armen des Gestells befestigte, parallel zur Zarge des Faches verlaufende Leiste an Haken der Fachzarge aufgehängte Taschen od. dgl.
    abstützt, die in Seitenansicht von den hochstehenden Gestellarmen abgedeckt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die hochstehenden Gestellarme (4) an den Innenseiten der Seitenwände (14) des Faches (2) und an der die <Desc/Clms Page number 2> Gestellarme (4) verbindenden Leiste (3) lösbar befestigt und in abmontiertem Zustand rückwärts in das auf den Kopf gestellte, durch die, wie an sich bekannt, etwa halbe Fachhöhe aufweisende Zarge (13) nur teilweise abgeschlossene, hinten oben offene Fach (2) des Tisches (7) einschiebbar sind.
AT254270A 1970-03-18 1970-03-18 Tisch AT300254B (de)

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AT300254B true AT300254B (de) 1972-07-25

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