AT299600B - Fördervorrichtung für Stallmist - Google Patents

Fördervorrichtung für Stallmist

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AT299600B
AT299600B AT771770A AT771770A AT299600B AT 299600 B AT299600 B AT 299600B AT 771770 A AT771770 A AT 771770A AT 771770 A AT771770 A AT 771770A AT 299600 B AT299600 B AT 299600B
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elevator
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AT771770A
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Warenhandelsgesellschaft M B H
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/01Removal of dung or urine ; Removal of manure from stables
    • A01K1/0132Removal of dung or urine ; Removal of manure from stables by means of scrapers or the like moving to-and-fro or step-by-step

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Fördervorrichtung für Stallmist 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 unmittelbar übergreifen. Dabei kann entweder die Bewegungsbahn des Förderorganes des Hochförderers in ihrem unteren Endbereich höher als die Bewegungsbahn des Kratzers liegen oder man sieht das untere Ende des Hochförderers tiefer als das entsprechende Ende des Horizontalförderers vor, so dass der Horizontalförderer in die Bewegungsbahn des Hochförderers abwirft. Bei beiden Ausführungen kommt es im übergabebereich zur Bildung von Rückständen, die wieder Betriebsstörungen hervorrufen. 



   Alle aufgezeigten Nachteile werden durch die Erfindung beseitigt. Diese betrifft eine Fördervorrichtung der eingangs genannten Art und besteht im wesentlichen darin, dass der Horizontalförderer und der Hochförderer asynchron antreibbar sind und der Horizontalförderer eine mit ihm hin- und herverstellbare Leitschiene od. dgl. für das Förderorgan des Hochförderers trägt, die bei im Übergriffsbereich der Förderbereiche befindlichem Endkratzer des Horizontalförderers ein Abschwenken des Förderorganes des Hochförderers in den Verstellweg des Endkratzers verhindert. 



   Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, dass bei asynchronem Antrieb ein Zusammentreffen der Endkratzer und des Förderorganes des Hochförderers im übergriffsbereich nur verhältnismässig selten,   grössenordnungsmässig   etwa bei jedem zehnten Arbeitshub des Horizontalförderers zu erwarten ist. Bei diesem Zusammentreffen wird ein Eingriff des Förderorganes des Hochförderers in den Endkratzer zwangsweise verhindert, so dass Beschädigungen ausgeschlossen sind. Da der Hochförderer bei diesem Zusammentreffen nicht voll abschwenken kann, bleibt ein geringer Rückstand des Fördergutes liegen, der aber normalerweise bereits beim nächsten Umlauf des Hochförders mitgenommen wird, so dass die Vorteile des unmittelbaren überganges vom Horizontal- in den Hochförderer und des übergriffes der Arbeitsbereiche der beiden Förderer voll erhalten bleiben.

   Um bei Betriebsende eine Reinhaltung des übergriffsbereiches zu gewährleisten, kann man die Schaltungsanordnung so treffen, dass der Horizontalförderer bei Betriebsende zwangsweise in die Rücklaufendstellung geführt und der Hochförderer gegenüber dem Horizontalförderer verzögert abgeschaltet wird, so dass das Förderorgan des Hochförderers den übergriffsbereich reinigt. Die erfindungsgemäss vorgesehene Leitschiene od. dgl. kann als zusätzliche Sicherung auch bei Fördervorrichtungen mit synchronisiertem Horizontal- und Hochförderer angebracht werden, welche Förderer bei Betriebsstörungen ebenfalls asynchron laufen. 



   In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht. Es zeigen   Fig. 1   und 2 eine   erfindungsgemässe   Fördervorrichtung im übergangsbereich des Horizontalförderers in den Hochförderer im Querschnitt und Längsschnitt. 



   Ein   Horizontalförderer--l--und   ein   Hochförderer --2-- sind   unmittelbar aufeinanderfolgend vorgesehen. Der   Horizontalförderer--l--besitzt   eine gegebenenfalls gelenkig unterteilte, in einem Kotgraben durch einen Kolbentrieb hin- und herverstellbare   Schubstange--4--,   an der abstandsweise   Kratzer--5, 5a--angelenkt   sind, die beim Förderhub die in   Fig. 1   dargestellte Arbeitslage einnehmen und sich beim Rücklauf ganz oder teilweise an die   Schubstange--4--anlegen.   



  Fig. 2 zeigt den   Horizontalförderer--l--am   Ende des Arbeitshubes und den   Hochförderer--2--   am Beginn seines Arbeitshubes. Der   Hochförderer --2-- besitzt   eine im übergriffsbereich der beiden Förderer horizontal verlaufende und dann schräg nach oben gebogene   Führungsschiene --3--,   auf der ein   Wägelchen --6-- von   einem nicht dargestellten Kettentrieb, dessen Antrieb nicht mit dem Antrieb des Horizontalförderers synchronisiert ist, in einem Zug über die Gesamtlänge hin- und 
 EMI2.1 
 der   Horizontalförderer--l--mit   seinem   Endkratzer --5a-- im Übergriffsbereich   der Arbeitsbereiche und gelangt auch die   Gabel --7-- gleichzeitig   in diesen Übergriffsbereich, dann trifft die   Gabel--7--,

     wie dargestellt, auf die   Leitschiene--9--auf   und kann also nicht mit dem   Kratzer--5a--kollidieren.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : 1. Fördervorrichtung für Stallmist, mit einem über einen doppelt wirkenden hydraulischen Kolbentrieb, ein Umkehrgetriebe od. dgl., hin-und hergehend antreibbare Kratzer aufweisenden Horizontalförderer, an den ein Hochförderer unmittelbar anschliesst, der mit einem in einem Zug über seine Läne hin- und herverstellbaren, beim Rücklauf hochschwenkbaren Förderorgan versehen ist, das in der unteren Endstellung den Arbeitsendbereich des letzten Kratzers des Horizontalförderers übergreift, EMI2.2 <Desc/Clms Page number 3> asynchron antreibbar sind und der Horizontalförderer eine mit ihm hin- und herverstellbare Leitschiene (9) od. dgl.
    für das Förderorgan (7) des Hochförderers trägt, die bei im übergriffsbereich der Förderbereiche befindlichem Endkratzer (5a) des Horizontalförderers ein Abschwenken des Förderorganes (7) des Hochförderers in den Verstellweg des Endkratzers verhindert. Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : EMI3.1 <tb> <tb> DT-AS <SEP> l <SEP> 112 <SEP> 012 <SEP> US-PS <SEP> 2 <SEP> 812 <SEP> 055 <tb>
AT771770A 1970-08-26 1970-08-26 Fördervorrichtung für Stallmist AT299600B (de)

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