AT299579B - Umsetzer von Meßkurvenwerten in Ziffernwerte - Google Patents

Umsetzer von Meßkurvenwerten in Ziffernwerte

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AT299579B
AT299579B AT93969A AT93969A AT299579B AT 299579 B AT299579 B AT 299579B AT 93969 A AT93969 A AT 93969A AT 93969 A AT93969 A AT 93969A AT 299579 B AT299579 B AT 299579B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Umsetzer von Messkurvenwerten in Ziffernwerte 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 einzigen Punkt der abzutastenden Messkurve zugeordnet ist, z. B. eine Glimmröhre, die in ihrer Stromspannungskennlinie zwecks Erzielung eines Hysterese-Effektes einen Abschnitt mit negativem Widerstand 
 EMI2.1 
 
B.Aus der deutschen Patentschrift Nr. 520466 ist zwar bereits eine Einrichtung zur Abtastung von mit elektrisch leitfähigem Stoff auf nicht leitfähiger Unterlage   gezeichneteninformationsmustern bekannt,   wobei die Fühlerbürste einen Speise- und einen Abtastkontakt aufweist und relativ zur Unterlage ver- schiebbar ist. Bei dieser bekannten Vorrichtung bilden jedoch diese Kontakte keine gerade Schneide, sondern jedes Kontaktpaar tastet die Bildfläche längs der einzelnen Zeilen ab und gibt bei jeder Berührung mit einem leitenden Schriftzeichen ein Signal ab.

   Das Kontaktpaar muss sich dabei in jeder Zeile senkrecht zur Bewegungsrichtung des abgetasteten Bildzeichens bewegen und überträgt bei seiner Bewe- gung längs einer Zeile jeweils Signale aus allen Punkten, in denen diese Zeile das Bildzeichen berührt. 



   Demgegenüber weist der erfindungsgemässe Umsetzer die Vorteile auf, die dass gerade Schneide der Fühlerbürste die gesamte Längsdimension des Bildfeldes erfasst, so dass die Fühlerbürste nicht mehr senkrecht zur Bewegungsrichtung der abgetasteten Bildzeichen bewegt werden muss, und dass weiters auch dann, wenn die die ganze Längsdimension des Bildfeldes erfassende Fühlerbürste mit mehreren Punkten der Messkurve in Berührung kommt, nur das Signal aus einem einzigen Punkt übertragen wird. 



   Die Speicherung der abgetasteten Messkurvenwerte wird ermöglicht, wenn gemäss einer weiteren
Ausgestaltung der Erfindung das zum Schliessen des Stromkreises in einem einzigen Punkt der abgetaste- ten Messkurve dienende Glied zwecks Speicherung des Messkurvenwertes des abgetasteten Punktes in einen Serienkreis geschaltet ist, der eine Spannungsquelle, einen Stabilisierungswiderstand und den
Eingangskreis des Transistorverstärkers enthält. 



   Die Perzeptibilität und die Unterscheidungsfähigkeit des Gebers werden erhöht, wenn in vorteil- hafter Weiterbildung der Erfindung jeder Geber aus einer wählbaren Anzahl elektrisch miteinander ver- bundener Abtastkontakte besteht. 



   Die Bildung gleicher Intervalle, wobei in jedem Intervall je ein Messkurvenwert mit der Ablese- vorrichtung regelmässig abgetastet wird, kann mit Vorteil so realisiert werden, dass der Speiseelektrode ein von einem Abfrageimpulsgenerator gesteuerter Schalter vorgeschaltet ist. 



   Die gegenseitige Verschiebbarkeit der Fühlerbürste und der nicht leitfähigen Unterlage kann mit
Vorteil auf die Weise erzielt werden, dass die Ablesevorrichtung mit einem eigenen Antrieb zur Ver- schiebung des Ablesegerätes in der Ableserichtung versehen ist. 



   Der erfindungsgemässe Umsetzer ermöglicht die   direkte Umsetzung von Messkurvenwerten in Digital-   werte ohne Vermittlung von Analogwerten. Der völlig automatisierte Abtastvorgang schliesst jedwede subjektiven Fehler aus. Es wird hiebei der äquivalente Wert der Messkurvenwerte und der Ziffernwerte garantiert, denn der Umsetzer kann bei jeder Anfrage die Übertragung und folglich auch die Umsetzung lediglich einer einzigen, nur einem Punkt der abgetasteten Messkurve entsprechenden Information ver- mitteln. Der Umsetzvorgang geht dabei sehr rasch vor sich, denn die Schneiden der Fühlerbürste umfas- sen die ganze Längendimension des Feldes der nicht leitfähigen Unterlage, in der die Messkurve auf- gezeichnet wurde. Der Umsetzvorgang wird hinsichtlich seiner Geschwindigkeit nur durch die Arbeits- geschwindigkeit der Registriervorrichtung beschränkt.

   Die Fühlerbürste kann auf der nicht leitfähigen Unterlage oder die nicht leitfähige Unterlage in bezug auf die Fühlerbürste kontinuierlich bewegt wer- den, ohne dass dabei neue Informationen an die Registriervorrichtung eher übergeben werden, als die früheren Informationen in der Registriervorrichtung verarbeitet werden. Damit aber die Registriervorrichtung wieder während der ganzen, zur Bearbeitung einer gegebenen Information erforderlichen
Zeitspanne diese Information erhält, ist die Ablesevorrichtung mit einem Speicherwerk versehen. 



   Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Umsetzers ist in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigen Fig. l das elektrische Schaltbild zweier Geber und Fig. 2 die Fühlerbürste schematisch in starker Vergrösserung. 



   Der Umsetzer besteht aus einer Ablese- und einer Registriervorrichtung. Bestandteile der Ablese- 
 EMI2.2 
 einer Reihe nebeneinander in einem Isolierhalter --6-- gelagerter, gemeinsam eine gerade Schneide bildender Abtastkontakte --11-- und Speisekontakte --5--. In Fig. 2 ist eine zweckmässige Anordnung   derAbtastkontakte-11-und der Speisekontakte-5-veranschaulicht,   u. zw. eine solche, in welcher die Reihe abwechselnd von einem Abtastkontakt --11-- und einem   Speisekontakt --5-- gebildet   wird. 



  Die   Speisekontakte-5-sind   untereinander elektrisch leitend verbunden und bilden die Speiseelektrode --7--. Die Abtastkontakte --11--, deren jeder selbständig die   Geber-1, 2, 3-darstellen kann,   

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 sind in diesem Fall derart paarweise geschaltet, dass je ein Paar einen Geber-1, 2, 3-darstellt. So stellt z. B. das erste Paar den   Geber-l-dar,   das zweite Paar den folgenden   Geber-2-,   usw. Jedem der   Geber--1, 2, 3--ist   eine dekadisch bestimmte Reihenfolge zugeordnet. 



   Die Speiseelektrode --7-- wird über einen Abfragewiderstand --R1-- und über einen durch einen in   ; den   Zeichnungen nicht dargestellten Abtastimpulsgenerator gesteuerten Schalter --S-- an den Pluspol der Abfragequelle --U2 -- angeschlossen. Jeder \der Geber --1,2,3-- ist über einen selbständigen, elektro- nischen, abtastenden Speicherstrom an das Dekodiergerät --8-- angeschlossen. Jeder elektronische
Speicherstromkreis besteht aus einer   Glimmröhre --P--,   einem Transistor --T-- und einer allen Spei- cherstromkreisen gemeinsamen Speicherspannungsquelle --U1--. So ist z.

   B. der   Geber-l-an   seinen Speicherstromkreis über den Knotenpunkt --I-- angeschlossen, an welchen gleichfalls die positive Elek- trode --a-- der Glimmröhre --P1--, die Basis des Transistors --Tl-- und derVorspannungswiderstand - R3-- angeschlossen sind. Der Geber --2-- ist an   seinen Speicherstromkreis   über denKnotenpunkt-II- angeschlossen, an welchen gleichfalls die positive   Elektrode-a-- der Glimmröhre-P -,   die Basis des Transistors --Tz-- und der   Vorspannungswiderstand-R-angeschlossen   sind. Auf ähnliche Weise   , ist der Geber --3 -- und   jeder weitere Geber geschaltet.

   Hiebei sind alle negativen Elektroden --b-- der
Glimmröhren--P--übereinenStabilisierungswiderstand--R2--anddenMinuspolderSpeicherspannungs- quelle --U1-- und alle Vorspannungswiderstände --R3,R4-- über den Knotenpunkt --III- einerseits an den Pluspol der Speicherspannungsquelle --U1--, anderseits an den Minuspol der   Abfragequelle-U-   angeschlossen. An den Knotenpunkt --III-- sind gleichzeitig über eine Schutzdiode --D-- die Emitter aller Transistoren-T-und der Pluspol der Speisequelle --U3-- zur Speisung der Kollektorkreise der
Transistoren-T-angeschlossen.

   Die Kollektoren der Transistoren-T-sind an die ihnen zugeordne- tenEingänge des Dekodiergerätes --8-- angeschlossen, d.h. an die Dioden   D-. deuren   Belastungs- 
 EMI3.1 
 Schmidt-Trigger betätigt werden, die dann ihrerseits die Betätigung der entsprechenden Registrierausgänge veranlassen. Wenn z. B. ein Lochband als Registrierausgang verwendet wird, betätigt jeder Schaltkreis den zugehörigen Magneten des Lochstempels. Jedem der   Geber --1, 2, 3-- und   jedem diesen Ge- 
 EMI3.2 
 richtung angeschlossen. 



   Die Funktion des erfindungsgemässen Umsetzers ist die folgende :
Es sei angenommen, dass die gegenseitige Verschiebbarkeit der nicht leitfähigen Unterlage und der Fühlerbürste --4-- mittels einer selbständigen Verschiebeeinrichtung der Ablesevorrichtung erfolgt, dass die nicht leitfähige Unterlage, auf der die Messkurve mittels eines leitfähigen Stoffes aufgetragen wurde, unbeweglich ist und dass die   Fühlerbürste --4--,   deren Schneide in rechtwinkeligen Koordinaten die y-Achse darstellt, sich kontinuierlich in Richtung der x-Achse bewegt. 



   Durch den in den Zeichnungen nicht dargestellten Abfrage-Impulsgenerator wird der Schalter --S-in regelmässigen Intervallen ein-und ausgeschaltet. Jedes Einschalten des Schalters bedeutet eine Anfrage. Alle Glimmröhrren --P-- der Ablesevorrichtung erhalten dank der Speicherquelle --U1-- eine Arbeitsspannung, die niedriger ist als die Zündspannung, so dass durch keine der Glimnmröhren --P-- Strom fliesst. Ein Stromfluss tritt auch dann nicht auf, wenn der Schalter --S-- eingeschaltet ist und an der Speiseelektrode --7-- die Spannung der Abfragequelle --U2-- auftritt, wobei aber diese Spannung an einem der Geber--1, 2, 3- fehlt.

   Dies ist dann der Fall, wenn sich auf der nicht leitfähigen Unterlage 
 EMI3.3 
 bei ihrer Bewegung längs der x-Achse mindestens mit einem ihrer   Geber   die leitfähige Messkurve berührt und in diesem Augenblick gleichzeitig eine Anfrage gestellt wird, d. h. der Schalter --S-geschlossen wird, wird mittels der leitfähigen Messkurve der Stromkreis zwischen der Speiseelektrode   - -7-- und z. B.   dem Geber --1-- geschlossen, d.h. es wird der Stromkreis zwischen Elektrode --7-und dem gerade mit der Messkurve in Berührung stehenden Geber --1-- geschlossen.

   Da die Spannung der   Abfragequelle-U-höher   ist, als die Spannung der   Speicherquelle --U1 --,   und da überdies dank der Reihenschaltung beider   Quellen-UU, U--   beide Spannungen addiert werden, erhält die   Glimmröhre-P-eine   Spannung, die ihre Zündspannung weit übersteigt, und durch die Glimmröhre - beginnt Strom zu fliessen. In diesem Augenblick wird die Spannung der Abfragequelle --U2-- am Stabilisierungswiderstand --R2-- substrahiert, wodurch erzielt wird, dass im Augenblick der Anfrage gleichzeitig keine weitere glimmröhre --P--, z.B. die   Climmröhre-P,-,   aktiviert und gezündet werden kann, und dass von der Messkurve lediglich ein Messwert abgelesen wird.

   Durch die gezündete 

 <Desc/Clms Page number 4> 

   Diode-P-wird   aber auch nach dem Öffnen des Schalters-S-, d. h. nach Ausschalten der Abfrage-   quelle--unaus   dem abgetasteten Stromkreis, weiterhin Strom fliessen. Dies erfolgt dank der Spei-   cherquelle-U-, die   die Funktion der   Glimmröhre --P 1-- im   Bereich des negativen Widerstandes be- 
 EMI4.1 
    h.stand-Rs-, der   den in den Zeichnungen nicht dargestellten Schmidt-Trigger steuert, zum Ausgang - des Dekodiergerätes geleitet, der gleichzeitig der Eingang der Registriervorrichtung des Umsetzers ist. 



   Die in den Zeichnungen nicht dargestellte Registriervorrichtung ist in der Regel nicht in der Lage, die Information so rasch zu verarbeiten, wie sie von der Ablesevorrichtung vermittelt wird, deren Fühlerbürste --4-- sich auf der nicht leitfähigen Unterlage in Richtung der x-Achse kontinuierlich bewegt. Die Ablesevorrichtung ist deshalb mit einem Abfrageimpulsgenerator versehen, welcher den Schalter - steuert, der gewährleistet, dass die Anfrage stets in regelmässigen Schrittintervallen der x-Achse gestellt wird, die zeitlich so begrenzt sind, dass nach Möglichkeit nur ein einziger Messkurvenwert umgesetzt wird. 



   Wie bereits beschrieben, ist das Umsetzen eines einzigen Messkurvenwertes durch die Funktion der Glimmröhren --P-- bedingt. Bei jeder Anfrage wird nur eine einzige der   Glimmröhren --P-- gezündet.   Diese Massnahme wird für den Fall getroffen, dass die Messkurve eine so steile Spitze bildet, dass sie z. B. 
 EMI4.2 
 höherer Spannung geleitet werden. Deshalb muss der Schalter ausgeschaltet und von neuem eingeschaltet werden. Während des Ausschaltens des Schalters wird jedoch die von einem früheren Impuls getragene Information verarbeitet. Wenn dieser Impuls früher als die Information in der Registriervorrichtung verarbeitet wird, verschwinden würde, so würde die Registriervorrichtung eine unrichtige Aussage aufzeichnen.

   Die mit dem letzten Impuls gegebene Information muss deshalb während der ganzen Zeitspanne ihrer Verarbeitung in der Registriervorrichtung an den   Ausgängen-9, 10- erhalten   bleiben. Dies wird durch den oben beschriebenen Speicherstromkreis erzielt. 



   Eine zweckmässige Anordnung der   Fühlerbürste --4-- ist   eine solche, bei der zwischen den AbtastKontakten --11-- und den Speisekontakten --5-- ein Zwischenraum besteht, der kleiner ist als die mittlere Linienbreite   der Messkurve,   jedoch grösser als die Hälfte der mittleren Linienbreite, u. zw. aus dem Grunde, damit die Messkurve vorwiegend nur mit einem der Abtastkontakte --11-- und mit einem der   Speisekontakte --5-- in   Berührung kommt. Dies ist jedoch keine notwendige Bedingung, da die Vorrichtung zum Ablesen nur eines einzigen Messkurvenwertes ausgebildet ist. 



   Damit die Ablesevorrichtung auch sehr dünne Messkurven gut und genau abtasten kann, ist es zweck- 
 EMI4.3 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. 2, 3- ausPATENTANSPRÜCHE : 1. Umsetzer von Messkurvenwerten in Ziffemwerte, bei dem eine Messkurve, die mit einem elektrisch leitfähigen Stoff auf nicht leitfähiger Unterlage gezeichnet ist, abgetastet wird, bestehend aus einer Ablese- und einer Registriervorrichtung, zu welcher Ablesevorrichtung ein Dekodiergerät zum Ausdrücken der Messkurvenwerte im Zweierkode und eine die nicht leitfähige Unterlage berührende, aus voneinander isolierten Speise- und Abtastkontakten bestehende Fühlerbürste gehören, wobei die Fühler- EMI4.4 einander angeordneter Speisekontakte (5) und einen Geber (1, 2, 3) darstellender Abtastkontakte (11) besteht, welche Kontakte (5, 11) eine gerade Schneide bilden, wobei die Fühlerbürste (4)
    über einen elektronischen Abtastspeicherstromkreis an das Dekodiergerät derart angeschlossen ist, dass jedem Geber (1, 2, 3) mit digital dekadisch bestimmter Reihenfolge ein zum Schliessen des Stromkreises dienendes Glied in einem einzigen Punkt der abzutastenden Messkurve zugeordnet ist, z. B. eine Glimmröhre (P), <Desc/Clms Page number 5> die in ihrer Strom-Spannungskennlinie zwecks Erzielung eines Hysterese-Effektes einen Abschnitt mit negativem Widerstand aufweist, wobei das Dekodiergerät, z. B. ein Dioden-Dekodiergerät, am Ausgang (9, 10) über einen Trigger-Stromkreis, z. B. einen Schmidtl schen Transistorkreis, an die Registriervorrichtung angeschlossen ist.
    2. Umsetzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zum Schliessen des Stromkreises in einem einzigen Punkt der abgetasteten Messkurve dienende Glied zwecks Speicherung des Messkurvenwertes des abgetasteten Punktes in einen Serienkreis geschaltet ist, der eine Spannungsquelle (U 1)'einen Stabilisierungswiderstand (R2) und den Eingangskreis des Transistorverstärkers enthält.
    3. Umsetzer nachAnspruchloderZ, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Geber (1, 2, 3) aus einer wählbaren Anzahl elektrisch miteinander verbundener Abtastkontakte (11) besteht.
    4. UmsetzernacheinemderAnsprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Speise- elektrode (7) ein von einem Abfrageimpulsgenerator gesteuerter Schalter (S) vorgeschaltet ist.
    5. UmsetzernacheinemderAnsprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablesevorrichtung mit einem eigenen Antrieb zur Verschiebung des Ablesegerätes in der Ableserichtung versehen ist.
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : DT-AS 1153056 DT-PS 520466 DT-AS 1274633 GB-PS 895349
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0009624A1 (de) * 1978-09-27 1980-04-16 Siemens Aktiengesellschaft Modular aufgebautes Datenverarbeitungssystem für funktionsorientierten Einsatz

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