AT299307B - Schaltungsanordnung zur selektiven Verstärkung elektrischer Signale - Google Patents

Schaltungsanordnung zur selektiven Verstärkung elektrischer Signale

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AT299307B
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AT
Austria
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transistor
stage
resistor
emitter
collector
Prior art date
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AT1134770A
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English (en)
Inventor
Gerhard Ing Welzl
Original Assignee
Siemens Ag Oesterreich
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F1/00Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
    • H03F1/42Modifications of amplifiers to extend the bandwidth

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description


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  Schaltungsanordnung zur selektiven Verstärkung elektrischer Signale 
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur selektiven Verstärkung elektrischer Signale mittels einer mit Transistoren bestückten, zugleich eine Mitkopplung sowie eine Gegenkopplung benutzenden Verstärkerschaltung, wobei als das die Frequenz des zu verstärkenden Signales bestimmende Glied ein Doppel-T-RC-Vierpol benutzt wird. 



   Nicht nur in der Hochfrequenztechnik, sondern auch in der Niederfrequenztechnik besteht manchmal die Aufgabe, eine bestimmte Frequenz oder ein Frequenzband allein zu verstärken und dabei gleichzeitig alle Signale mit andern Frequenzen zu unterdrücken. Bei solchen Verstärkern, wie sie   z. B.   bei Brückenmessungen oder bei Spektrumanalysatoren gebraucht werden, wird eine enge Durchlasskurve mit steilenFlanken gefordert. Es ist bekannt, diese Aufgabe beispielsweise durch die Verwendung selektiver Netzwerke im Rückkopplungskreis von Verstärkern zu lösen. 



   Ein Nachteil dieser Schaltungen besteht z. B. darin, dass auf Grund verschiedener durch die Kopplungselemente der Verstärkerstufen auftretender Phasendrehungen des zu verstärkenden Signales bei der Serienfabrikation solcher selektiver Verstärker ein zusätzlicher Frequenzabgleich erforderlich ist. 



   Ein weiterer Nachteil herkömmlicher Schaltungen besteht darin, dass zur automatischen Regelung   desRückkopplungsgrades   des Verstärkers als von der Ausgangsspannung abhängige Elemente Glühlampen verwendet werden. Der Arbeitspunkt dieser Lämpchen liegt wegen der besseren Temperaturstabilität der Schaltung im Bereich der Rotglut, woraus sich ein relativ hoher Stromverbrauch ergibt. Dies ist hauptsächlich bei Geräten, die ihre Hilfsenergie aus Batterien entnehmen, von Nachteil. 



   Der Erfindung liegt   die Aufgabe zugrunde, die erwähnten Nachteile durchschaltungstechnische   Massnahmen zu vermindern. 



   Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass eine Verstärkerstufe vorgesehen ist, deren Transistor in der Emitter- und in der Kollektorzuleitung einen Widerstand besitzt, dass ferner in einer Mitkopplungsstufe, die mit der Verstärkerstufe über deren   Emitterwiderttand,   welche gegen das Bezugspotential geschaltet ist, sowie einen regelbaren Widerstand und einen weiteren Widerstand gleichstromgekoppelt ist, ein Transistor in Kollektorschaltung vorgesehen ist, dass überdies in einer Gegenkopplungsstufe, die zwischen Kollektor und Basis des Transistors der Verstärkerstufe geschaltet ist, ein Transistor in Kollektorschaltung als Impedanzwandler vorgesehen ist, dessen Basis über den Längszweig des   Doppel-T-RC-Vierpoles   an den Kollektor des Transistors der Verstärkerstufe gelegt ist,

   wobei die Basis des Transistors der Verstärkerstufe an einen Spannungsteiler in derEmitterzuleitungdes in der Gegen- 
 EMI1.1 
 in der Gegenkopplungsstufe enthaltenen Transistors verbundene Teilerwiderstand durch einen Kondensator   wechselspannungsmässig   überbrückt ist und dass schliesslich der Kollektor des in der Verstärkerstufe enthaltenden Transistors über die Sekundärwicklung eines Wandlers an die Basis des in der Mitkopplungstufe enthaltenen Transistors angeschlossen ist, wobei die zu verstärkende Spannung an die Primärwicklung des Wandlers angelegt wird und die verstärkte Spannung über einen Kondensator vom Emitter des in 

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 EMI2.1 
 

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   Der mit der Erfindung erzielte Vorteil besteht insbesondere darin, dass auf Grund der vorgesehenen direkten Kopplung (ohne zusätzliche phasendrehende Netzwerke) zwischen den Transistoren bei der Serienfabrikation des erfindungsgemässen Verstärkers ein Frequenzabgleich überflüssig wird. Trotzdem ist die Frequenzgenauigkeit der Selektivwirkung des Verstärkers, sofern für den   Doppel-T-RC-Vierpol   Widerstände und Kondensatoren mit   angemessener   Toleranz verwendet werden, besser als   1%.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Schaltungsanordnung zur selektiven Verstärkung elektrischer Signale mittels einer mit Transistoren bestückten, zugleich eine Mitkopplung sowie eine Gegenkopplung benutzenden Verstärkerschaltung, wobei als das die Frequenz des zu verstärkenden Signals bestimmende Glied eine Doppel-T-RC-Vierpol benutzt wird, dadurch gekennzeichnet, dasseineVerstärkerstufevorgesehenist, derenTran- sistor (Tr2) in der Emitter- und in der Kollektorzuleitung einen Widerstand besitzt, dass ferner in einer Mitkopplungsstufe, die mit der Verstärkerstufe über deren Emitterwiderstand (R), welcher gegen das Bezugspotential geschaltet ist, sowie einen regelbaren Widerstand (R7) und einen weiteren Widerstand(R) gleichstromgekoppeltist, ein Transistor (Tr) in Kollektorschaltung vorgesehen ist,
    dass überdies in einer Gegenkopplungsstufe, die zwischen Kollektor und Basis des Transistors (Tr) der Verstärkerstufe geschaltet ist, ein Transistor (Trj in Kollektorschaltung als Impedanzwandler vorgesehen ist, dessen Basis über denLängszweigdesDoppel-T-RC-Vierpolesan den Kollektor des Transistors (Tr2) der Verstärkerstufe gelegt ist, wobei die Basis des Transistors (Tr) der Verstärkerstufe an einen Spannungsteiler (R, R) in der Emitterzuleitung des in der Gegenkopplungsstufe enthaltenen Transistors (Tr) angeschlossen ist, bei wel- chemSpannungsteiler (R, R) der mit dem Bezugspotential verbundene Teilerwiderstand (R5) ein NTC- - Widerstand ist und der zweite mit dem Emitter des in der Gegenkopplungsstufe enthaltenen Transistors EMI3.1 dass schliesslich der(Tr) angeschlossen ist,
    wobei die zu verstärkende Spannung (US) an die Primärwicklung des Wandlers angelegt wird und die verstärkte Spannung über einen Kondensator (C5) vom Emitter des in der Mitkopplungsstufe enthaltenen Transistors (Tr) abgenommen wird.
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