AT29857B - Deckenstein zur Herstellung ebener, trägerloser Steindecken. - Google Patents

Deckenstein zur Herstellung ebener, trägerloser Steindecken.

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AT29857B
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  Deckenstein zur Herstellung ebener, trägerloser Steindecken. 



   Bei bekannten massiven Decken aus Hohlsteinen mit von der einen Stirnseite nach der   anderen durchlaufenden Hohlräumssn   hat man das   Eindrängen   von Mörtel in die   Ilohlraunie   dadurch zu   verhindern gesucht, dass   man die Steine an ihren   Stirnnachen mit   ringsherum laufenden Kehlungen versah. so dass man eine   rings um den Stein herum-   
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 dicht aneinander zu setzen, so dass die   Mörtelfugen   nicht in Verbindung mit den Hohl-   riiumen der Steine standen.

   Nnn   bietet aber die Herstellung von rings   um   einen Stein an dem Stirnende desselben   herumlaufenden     Kehiungcn hei   der Herstellung der Steine aus Tonmaterial Schwierigkeiten, da bei der Zerteilung eines Tonstranges durch   einen   
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   ausgerüstet wird, dass   die am meisten seitlich ausladende Kante des Fusses unterhalb der   Oberkante   der   Kehlungen   liegt,   welche sich   auf den Stirnseiten des Steines (oder einer Stirnseite) am unteren Lande   derselben behnden. Bei einer   solchen   Gestaltung ( [es Steines   entsteht nach der Verlegung der Steine oberhalb des Fusses oder genauer oberhalb der 
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     Der Stein gemäss vorliegender Erfindung   ist in der Zeichnung veranschaulicht. Fig. 1 ist eine schaubildliche Darstellung des Steines. Fig. 2 ist ein   lotrechter Längsschnitt   
 EMI1.4 
 in einer Decke. 



   Die Kehlungen auf der Ober- und auf der Unterseite des Steines an der einen   Stirnfläche desselben sind mit a, b bezeichnet. Bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel   ist angenommen, dass auf der Oberseite des Steines nur auf dem einen Ende eine Kehlung a 
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 zugeordneten Fuge gesichert werden kann. Diese Sicherung erfolgt durch'Einlegen einer Platte f in die Fuge, welche in der Mitte eine Vertiefung zur Aufnahme der Eisenoinlage e besitzt.

   Die Verlegung der Steine und das Vergiessen der Fugen erfolgt in an sich    bekannter Weise.   Beim Vergiessen der Fugen vermag der Mörtel aus den die Eiseneinlagen d aufnehmenden Fugen nach den die Eiseneinlagen e aufnehmenden, durch die   Kühlungen b gebildeten   Fugen Überzutreten, da die zusammenstossenden Füsse c zweier benachbarter Steine unterhalb der durch die Oberkante der Kehlungen b gelegten wagerechten Ebene liegen. 
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Claims (1)

  1. Hohler Deckenstein mit liantenkehlungen an den Stirnnachen, dadurch gekennzeichnet, dass der Fuss des Steines so gestaltet ist, dass die am weitesten vorspringende Kante der Seitenfläche tiefer liegt als die Oberkante der unteren Kantenkehlung an der Stirnfläche, so dass beim Vergiessen der Fugen zwischen den Seitenflächen der Steine Mörtel aus der Längsfuge oberhalb des Fusses in die untere Kantenkehlung an der Stirnflache fliessen kann. EMI2.2
AT29857D 1904-11-14 1904-11-14 Deckenstein zur Herstellung ebener, trägerloser Steindecken. AT29857B (de)

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