AT297248B - Beschlag für die Befestigung eines Hängeschrankes - Google Patents

Beschlag für die Befestigung eines Hängeschrankes

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AT297248B
AT297248B AT1141669A AT1141669A AT297248B AT 297248 B AT297248 B AT 297248B AT 1141669 A AT1141669 A AT 1141669A AT 1141669 A AT1141669 A AT 1141669A AT 297248 B AT297248 B AT 297248B
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AT
Austria
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housing
fitting
fastening
wall
cabinet
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Application number
AT1141669A
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English (en)
Original Assignee
Grass Alfred Metallwaren
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B95/00Fittings for furniture
    • A47B95/008Suspension fittings for cabinets to be hung on walls

Landscapes

  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Beschlag für die Befestigung eines Hängeschrankes 
Die Erfindung betrifft einen Beschlag für die Befestigung eines Hängeschrankes im Abstand von der Befestigungsfläche mit einer in einem Gehäuse vertikal angeordneten, drehbaren Stützschraube, die ein Langloch eines sich im wesentlichen horizontal erstreckenden Befestigungshakens durchgreift, der eine Ausrichtung des Hängeschrankes in horizontaler und vertikaler Richtung ermöglicht. 



   Bei einem bekannten derartigen Beschlag ist auf die Stützschraube eine Mutter aufgeschraubt, die einen Flansch mit einem Langloch besitzt. Dieses Langloch ist von einem Befestigungshaken durchgriffen. Durch Einstellung der Stützschraube wird dabei die Mutter in horizontaler Richtung verstellt, wodurch der Hängeschrank ebenfalls entsprechend eingestellt wird. Nachteilig ist es hiebei, dass für eine horizontale Verstellung keine Führung des Beschlages bzw. des Hängeschrankes gegeben ist. 



   Es ist ferner bekannt, die Höhenverstellung eines Hängeschrankes durch Exzenterbolzen vorzunehmen. Nachteilig hiebei ist es, dass die Verstellung unter Last schwergängig ist, und dass sie nicht unabhängig voneinander in zwei zueinander senkrechten Richtungen erfolgen kann. Eine seitliche
Verschiebung des Hängeschrankes kann dabei ferner nur auf einer Wandleiste erfolgen. 



   Ausgehend von einem Beschlag der eingangs genannten Art liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, diesen Beschlag derart weiterzubilden, dass eine Ausrichtung des Hängeschrankes mit Führung des Beschlages möglich ist. 



   Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst, dass der Befestigungshaken am Kopf der Stützschraube abgestützt und mit seinem schrankseitigen Ende am Gehäuse schwenkbar gelagert ist. 



  Hiebei wird also gehäuseseitig eine weitere Führungsstelle ausgebildet, die eine gerade Führung des Hakens in Verstellrichtung gewährleistet. 



   Für die horizontale Verstellung kann im Gehäuse eine Exzenterschraube vorgesehen sein, an deren Exzenterflügel der Befestigungshaken mit einer Schmalseite anliegt. 



   Um eine lösbare Befestigung des Gehäuses zu erreichen, ist das Gehäuse lösbar mit einer jeweils in einer oberen Ecke der Seitenwand des Wandschrankes anbringbaren Befestigungsplatte verbunden. 



   Zur lösbaren Verbindung der Befestigungsplatte mit dem Gehäuse kann dabei eine Schwalbenschwanzführung vorgesehen sein. Bei der Montage wird dabei zuerst die Befestigungsplatte aufgeschraubt und dann das Gehäuse mittels der Schwalbenschwanzführung darübergeschoben. 



   Um ein unbeabsichtigtes Lösen dieser Schwalbenschwanzführung zu vermeiden, ist auf der dem Gehäuse zugewandten Seite der Befestigungsplatte eine Verdickung angeordnet, die in eine entsprechende Ansenkung in der ihr zugewandten Gehäusefläche eingreift. 



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen : Fig. l einen Wandschrank in perspektivischer Darstellung und die Befestigung der Gehäuse ; Fig. 2 einen Querschnitt durch die zu befestigende Schrankwand ohne Gehäuse ; Fig. 3 einen Schnitt senkrecht zur Ansicht von Fig. 2 durch den fertig montierten Beschlag ; Fig. 4 eine Befestigungsplatte im Querschnitt ; Fig. 5 eine Draufsicht auf den Befestigungshaken ; Fig. 6 eine der möglichen Anwendungen des Beschlages ; Fig. 7 eine Draufsicht auf den hinteren Teil des Beschlages. 



   Wie aus Fig. l ersichtlich ist, sind die   beiden Beschläge-l   und   2-im Wandschrank-3--   an den   Seitenwänden-4, 5--in   den oberen Ecken--6, 7--befestigt. Dabei stossen die Beschläge 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
    2--ausBeschlaggehäuses--9--an   der   Rückwand--10--des   Schrankes muss die Befestigungsplatte   --11-- mittels   der Schrauben--12, 13--an der Seitenwand ---4-- befestigt werden.

   Für den Durchtritt des Befestigungshakens--14--durch die   Rückwand--10--muss   eine Ausnehmung   --15--   in der   Schrankrückseite--10--geschaffen   werden, die alle Verstellmöglichkeiten des Hakens--14--gestattet, die aber nicht so gross wie der   Gehäusequerschnitt--16--an   der   Rückwand--10--zu   sein braucht. Durch Aufschieben des Beschlaggehäuses --9-- auf die Befestigungsplatte wobei die Verdickung--35--der Befestigungsplatte--11--in eine entsprechende Ansenkung in der ihr zugewandten Gehäuseseite eingreift und durch eine Schwalbenschwanzführung im Gehäuse --9-- ist der Beschlag--2--im Schrank--3--an der oberen   Ecke--6--arretiert.   



   Im Inneren des   Gehäuses --9- wird   der Befestigungshaken --14-- von den beiden 
 EMI2.2 
 
18-- geführt.--21-- gebildet. Der Schaft der Stützschraube --21-- sitzt in der mit Muttergewinde versehenen Bohrung-22--, wobei die   Bohrung --22-- an   der Unterseite des   Gehäuses-9-offen   ist, so dass der   Schlitz--23--der Stützschraube--21--von   der Gehäuseunterseite erreichbar ist. Durch 
 EMI2.3 
 --21-- wirdFig. 3 ermöglicht. Auf diese Weise kann auf eine Befestigungsschiene --29--verzichtet werden, die schematisch in der Fig. 3 unter dem   Wandhaken--28--angedeutet   ist. Eine spezielle Ausführungsform des Befestigungshakens--14--sieht eine   Ausnehmung--30--in   dem der   Befestigungsfläche   abgewandten Ende des Befestigungshakens--14--vor.

   In diese Ausnehmung soll ein Hilfswerkzeug eingreifen, um eine leichtere Verstellung des Schrankes unter Last in der   Pfeilrichtung--25--zu   ermöglichen. 



   Fig. 6 zeigt ein Anwendungsbeispiel des Beschlages--2--, wenn nämlich Fliesen auf der 
 EMI2.4 
 --31-- einBefestigungshaken --14-- überbrückt wird. Die Begrenzung der Längsverstellung in Pfeilrichtung --25-- des Befestigungshakens--14--wird mittels einer Exzenterschraube--6--bewirkt, deren 
 EMI2.5 
    (Fig. 3)- 37--   der Befestigungshaken mit seiner der   Exzenterschraube --36-- gegenüberliegenden   Schmalseite gegen das Gehäuse gedrückt wird und somit arretiert ist   (Fig. 7).   



   Auf Grund des Hebelprinzips bei der Höhenverstellung des Beschlages ist die Verstellung besonders leichtgängig. Wegen der Lösbarkeit des Gehäuses von seiner Befestigungsplatte ist eine leichte Montage möglich. Durch die besondere konstruktive Ausführung des Befestigungshakens mit einem Langloch und einer breiten Kröpfung kann eine Längsverstellung des Schrankes zur Befestigungswand hin oder von ihr weg bzw. eine seitliche Verschiebung erreicht werden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Beschlag für die Befestigung eines Hängeschrankes im Abstand von der Befestigungsfläche mit einer in einem Gehäuse vertikal angeordneten, drehbaren Stützschraube, die ein Langloch eines sich im wesentlichen horizontal erstreckenden Befestigungshakens durchgreift, der eine Ausrichtung des Hängeschrankes in horizontaler und vertikaler Richtung ermöglicht, dadurch gekenn-   zeichnet,   dass der Befestigungshaken (14) am Kopf (20) der Stützschraube (21) abgestützt und mit 
 EMI2.6 


Claims (1)

  1. Exzenterschraube (36) vorgesehen ist, an deren Exzenterfläche der Befestigungshaken (14) mit einer Schmalseite anliegt. <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 lösbar mit einer jeweils in einer oberen Ecke (6,7) der Seitenwand (4) des Wandschrankes (3) anbringbaren Befestigungsplatte (11) verbunden ist. EMI3.2 Verbindung der Befestigungsplatte (11) mit dem Gehäuse (9) eine Schwalbenschwanzführung vorgesehen ist. EMI3.3 Gehäuse (9) zugewandten Seite der Befestigungsplatte (11) eine Verdickung (35) angeordnet ist, die in eine entsprechende Ansenkung in der ihr zugewandten Gehäusefläche eingreift.
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : DT-OS 1 429 555
AT1141669A 1969-12-09 1969-12-09 Beschlag für die Befestigung eines Hängeschrankes AT297248B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2199359A5 (de) * 1972-09-08 1974-04-05 Teisseire Henry

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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