AT295929B - Verstellgestänge für Einspritzpumpen von Fahrzeugmotoren - Google Patents

Verstellgestänge für Einspritzpumpen von Fahrzeugmotoren

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Publication number
AT295929B
AT295929B AT535170A AT535170A AT295929B AT 295929 B AT295929 B AT 295929B AT 535170 A AT535170 A AT 535170A AT 535170 A AT535170 A AT 535170A AT 295929 B AT295929 B AT 295929B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
lever
adjusting
shut
vehicle engines
injection pumps
Prior art date
Application number
AT535170A
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Niedermoser
Original Assignee
Steyr Daimler Puch Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D11/00Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated
    • F02D11/04Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated characterised by mechanical control linkages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verstellgestänge für Einspritzpumpen von Fahrzeugmotoren 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 undAngriffsstellen angelenkt ist. Wird der Fahrfusshebel niedergedrückt, so findet der Verbindungshebel seinen Momentanschwenkpunkt an seiner Angriffsstelle am Abstellhebel, der sich in seiner anschlagbegrenzten Ruhestellung hält. Der Verbindungshebel stützt sich also am Abstellhebel bzw. über diesen am zugehörigen Anschlag ab und vollführt bei der durch das Drücken des Fahrfusshebels bewirkten Bewegung der Verbindungsstange eine Schwenkbewegung im Sinne eines Verschwenkens des Verstellhebels aus dessen Grund- bzw. Leerlaufstellung aus. Wird dagegen die Verbindungsstange in entgegengesetzter Richtung verschoben, was durch Hochziehen bzw.

   Hochschwenken des Fahrfusshebels erreicht wird, so hat der Verbindungshebel seinen Momentanschwenkpunkt an der Angriffsstelle am Verstellhebel, der nunmehr die anschlagbegrenzte Grundstellung einnimmt, und der Verbindungshebel vollführt eine entgegengerichtete Schwenkbewegung, die ein Verschwenken des Abstellhebels und damit ein Abstellen des Motors zur Folge hat. Es ist selbstverständlich, dass die beiden Hebel der Einspritzpumpe jeweils mit einer sie am Anschlag in der Grundstellung haltenden Rückzugfeder versehen sind. Da die Verbindungsstange mit Hilfe des Verbindungshebels wahlweise auf den Verstellhebel oder den Abstellhebel einwirken kann, erübrigt sich ein eigenes Gestänge für den Abstellhebel, und es ergibt sich eine entsprechende Konstruktionsvereinfachung.

   Ist ein Handhebel vorgesehen, so braucht dieser nur mit dem Gestänge des Fahrfusshebels verbunden und gegebenenfalls darauf geachtet zu werden, dass in dieser Gestängeverbindung genügend Kupplungsspiel vorhanden ist, um die Betätigung des Abstellhebels mit Hilfe des Fahrfusshebels ohne Rückwirkung auf den Handhebel vornehmen zu können. Dabei steht dann der gesamte mögliche Schwenkbereich des Handhebels für die Betätigung des Verstellhebels an der Einspritzpumpe zur Verfügung, woraus sich eine verbesserte Feinfühligkeit bei der Handsteuerung ergibt. Der Handhebel benötigt innerhalb seines Schwenkbereiches auch keine den Steuerbereich vom Abstellbereich trennende Rast, was zu einer Erleichterung der Bedienung führt. 



   In weiterer Ausbildung der Erfindung besteht der Verbindungshebel aus einem Federdraht, der vorzugsweise zur Bildung der Anlenkstelle für die Verbindungsstange und der Angriffsstange für den Verstellhebel zu je einem einen Bolzen aufnehmenden Auge eingerollt ist und in einem langlochförmigen Haken endet, in den ein Bolzen des Abstellhebels eingreift. Dadurch wird eine besonders einfache und billige Konstruktion erreicht, die den weiteren Vorteil hat, dass sich durch die federnde Nachgiebigkeit des den Verbindungshebel bildenden Drahtes Ungenauigkeiten in der gegenseitigen Lage der zu bewegenden Teile ausgleichen lassen. Durch den langlochförmigen Haken ist die durch die verschiedenen Schwenkpunkte sich ergebende Relativbewegung von Abstellhebel und Verbindungshebel ermöglicht. 



   Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Verstellgestänges im Schema. 
 EMI2.1 
 auf. Beide Hebel--2, 3-befinden sich in der dargestellten Lage in ihrer Ruhestellung, in der sie durch je eine nicht dargestellte Rückzugfeder an einem Anschlag-4 bzw. 5--angehalten werden. 
 EMI2.2 
 Grundstellungen gemäss den Pfeilen gegensinnig verschwenkbar. 



   An den beiden   Hebeln--2, 3--greift   ein Verbindungshebel--6-- an, an dem ausserhalb der 
 EMI2.3 
 bilden. 



   Wird der   Fahrfusshebel --9-- in   üblicher Weise niedergedrückt und dadurch die   Verbindungsstange --7-- nach   links bewegt, so wird der   Verbindungshebel --6-- und   mit diesem der Verstellhebel --2-- im Uhrzeigersinn verschwenkt, da sich der   Abstellhebel --3-- in   dieser Richtung am   Anschlag --5-- abstützt   und der   Verbindungshebel --6-- somit   seinen Momentanschwenkpunkt an dem in sein langlochförmiges   Hakenende --6a-- eingreifenden   Bolzen 
 EMI2.4 
    -12-- des Abstellhebels --3-- findet.Verstellhebel --2-- in   der durch den   Anschlag --4-- begrenzten Ruhe- bzw.   Leerlaufstellung,

   der   Verbindungshebel --6-- dreht   sich nunmehr um den   Bolzen-13-am Verstellhebel-2-und   der   Abstellhebel --3-- wird im   Gegenuhrzeigersinn zur Abstellung des Motors verschwenkt. Der   Abstellhebel-6--besteht   aus einem Federdraht und ist zur Bildung der Anlenkstelle für die   Verbindungsstange --7-- und   der Angriffsstelle für den   Verstellhebel --2-- zu   je einem das Ende 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 der Verbindungsstange bzw. den   Bolzen --13-- aufnehmenden Auge --6b   bzw. 6c-eingerollt. 



   Es ist selbstverständlich möglich, einen Handhebel zur Handsteuerung vorzusehen und diesen mit dem   Arm-10-- auf   der   Welle --8-- des Fahrfusshebels --9-- über   ein entsprechendes Hebelgestänge zu verbinden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Verstellgestänge für Einspritzpumpen von Fahrzeugmotoren, bestehend aus einem Fahrfusshebel und einer diesen mit dem Verstellhebel an der Einspritzpumpe für den Fahrbetrieb verbindenden Stange, wobei die Einspritzpumpe einen gesonderten Abstellhebel aufweist und Verstellund Abstellhebel auseinanderweisend parallelachsig übereinander angeordnet und im entgegengesetzten Drehsinn aus anschlagbegrenzten Grundstellungen verschwenkbar sind, d a d u r c h g e k e n n zeichnet, dass die Verbindungsstange (7) an einem sowohl am Verstellhebel (2) als auch am Abstellhebel (3) angreifenden Verbindungshebel (6) ausserhalb der entsprechenden Angriffsstellen (6a, 6c) angelenkt ist. 
 EMI3.1 


Claims (1)

  1. Verbindungshebel (6) aus einem Federdraht besteht, der vorzugsweise zur Bildung der Anlenkstelle für die Verbindungsstange (7) und der Angriffsstelle für den Verstellhebel (2) zu je einem einen Bolzen (13) od. dgl. aufnehmenden Auge (6b, 6c) eingerollt ist und in einem langlochförmigen Haken (6a) endet, in den ein Bolzen (12) des Abstellhebels (3) eingreift.
AT535170A 1970-06-15 1970-06-15 Verstellgestänge für Einspritzpumpen von Fahrzeugmotoren AT295929B (de)

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