AT295704B - Zusammensetzung für ein schaumgebundenes, biologisch abbaubares, flüssiges Waschmittelprodukt - Google Patents

Zusammensetzung für ein schaumgebundenes, biologisch abbaubares, flüssiges Waschmittelprodukt

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AT295704B
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    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B22/00Use of inorganic materials as active ingredients for mortars, concrete or artificial stone, e.g. accelerators or shrinkage compensating agents
    • C04B22/0013Boron compounds

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Zusammensetzung für ein schaumgebundenes, biologisch abbaubares, flüssiges Waschmittelprodukt 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zusammensetzung für ein schaumgebundenes, biologisch ab-   baubares,   flüssiges Waschmittelprodukt. 



   Die Erfindung ist ein Zusatzpatent zum Patent   Nr. 284999.   



   Die Zusammensetzung des flüssigen Waschmittelproduktes gemäss dem Stammpatent besteht im wesentlichen aus einem Gemisch enthaltend nicht weniger als 38   Gew.-wenigstens   einer Alkaliseife von Fettsäuren ausgewählt aus der Gruppe umfassend ungesättigte Fettsäuren mit 14 bis 22 Kohlenstoff- atomen und Gemische ungesättigter Fettsäuren mit gesättigten Fettsäuren mit 8 bis 22 Kohlenstoffatomen und Harzsäuren, eine Lösungsmittellösung für die Alkaliseife in Mengen von weniger als 60   Gew. -%   bestehend aus Wasser und wenigstens einem niederen aliphatischen Alkohol mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen,   0, 05   bis 1   Gel.-%   einer Antischaumsubstanz, die in der Lösung löslich ist und aus Alkalisilikonen besteht, und 1 bis 25   Gew.

   -0/0   organische Verbindungen, die in der Lösung löslich sind und in bezug auf die Erdalkaliseifen eine dispergierende und/oder sequestrierende Wirkung besitzen. 



   Vorzugsweise kann die vorerwähnte Lösung 1 bis 15   Gew. -0/0 einer   organischen Verbindung, welche eine die Fliessfähigkeit erhöhende und benetzende Wirkung besitzt, 1 bis 10   Grew.-%   eines organischen Emulgiermittels,   0, 01   bis   0, 1 Gew.-   eines optischen Bleichmittel und Riechstoffe enthalten. 



   Nach wiederholten und kontrollierten Erprobungen, bei denen das im Stammpatent beschriebene flüssige Waschmittelprodukt in industriellem Massstab unter Verwendung von enthärtetem (und folglich von Kalksalzen freiem) Wasser eingesetzt wurde, konnte festgestellt werden, dass es nicht erforderlich ist, dass in dem flüssigen, auf biologischem Weg abbaubaren Waschmittelprodukt Bestandteile zugegen sind, welche Erdalkaliseifen entfernen und dispergieren ; weiters wurde auch die Möglichkeit erkannt, aus der Zusammensetzung dieser Mischung die organischen, die   Fliessfäbigllclt   erhöhenden Hilfsmittel (Fliessmittel), wenn auch nur teilweise, auszuschliessen und minimale Mengen an die Fliessfähigkeit erhöhenden Stoffen auf der Basis von anorganischen Salzen zu verwenden, wie z. B.

   Kaliumchlorid, Kaliumcarbonat, Kaliumbicarbonat, anorganische Phosphate   u. dgl.   andere Verbindungen ; auch die Emulgiermittel können während der Waschphase in einfacher Weise durch Anwendung einer grösseren Menge des erfindungsgemässen Waschmittelproduktes ersetzt werden,   u. zw.   deshalb, weil die Alkaliseife von Fettsäuren an sich bereits gute Emulgiereigenschaften besitzt. 



   Bei analogen Erprobungen, bei denen jedoch besonders hartes Wasser verwendet wurde, hat sich die Verwendung von Verbindungen, welche befähigt sind, die Kalkseifen zu entfernen und zu dispergieren, in grösseren Mengen als im Stammpatent beschrieben als erforderlich erwiesen. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Es wurde nun gefunden, dass der Zusatz von geeigneten anorganischen Komponenten die Verwen- dung des auf biologischem Weg abbaubaren flüssigen Waschmittelproduktes gemäss der Erfindung ermög- licht, ohne die "Merkmale" des Waschmittels,   d. h.   flüssiges schaumgebundenes Produkt, bei dem die
Alkaliseife von Fettsäuren, bezogen auf die einzelnen Prozentanteile der andern gegebenenfalls in der
Zusammensetzung zugegenen organischen Waschmittelbestandteile, prozentmässig den Hauptbestandteil bildet, zu verändern. 



   Der Zusatz von geeigneten anorganischen Komponenten ermöglicht die Bildung eines flüssigen
Waschmittelproduktes, mit dem die angestrebte gesteigerte Reinigungswirkung erzielt wird und bei dem keinerlei Phasentrennung, auch bei relativ niederen Temperaturen, auftritt. Weiters greift ein solches flüssiges Waschmittelprodukt die Fasern der der Waschung unterworfenen Gewebe chemisch nicht an (diese letzterwähnte Eigenschaft wird durch den mässigen pH-Wert der in Frage stehenden flüssigen
Waschmittelzusammensetzung angezeigt). 



   Die vorerwähnten, der Grundmischung des flüssigen Waschmittelproduktes gemäss der Erfindung zu- zusetzenden anorganischen Komponenten werden aus jenen ausgewählt, die üblicherweise bei der Her- stellung handelsüblicher pulverförmiger Waschmittel Verwendung finden, wie insbesondere Kalium- salze. In diesem Zusammenhang konnte im Zuge von Versuchen festgestellt werden, dass die Verwen- dung solcher anorganischen Komponenten nicht die Nachteile mit sich bringt, welche bei ihrer Ver- wendung in pulverförmigen handelsüblichen Waschmitteln auftreten. Bekanntlich haben die pulver- förmigen Waschmittel eine sehr geringe scheinbare Dichte, aus welchem Grund bei der Lagerung ein grosser Teil ihrer Oberfläche dem Kontakt mit der umgebenden Luft ausgesetzt ist.

   Diese Tatsache führt zu dem bedeutenden Nachteil einer möglichen chemischen Veränderung einiger der Komponen- ten dieser pulverförmigen Waschmittel. Insbesondere können die Komponenten auf Siliziumbasis (Al- kalisilikate und-metasilikate) eine derartige chemische Veränderung erfahren, dass unlösliche Sili- ziumverbindungen gebildet werden, welche bei der nachfolgenden Verwendung des Waschmittels schäd- liche Ablagerungen auf den gewaschenen Geweben bilden und eine relative Verhärtung der Fasern der- selben zur Folge haben.

   Die Verwendung gleichartiger Alkalisilikate und-metasilikate in der erfin- dungsgemässen flüssigen Waschmittelzusammensetzung führt hingegen nicht zu einer chemischen Ver- änderung dieser Silikate, da diese Komponenten im flüssigen Produkt gelöst vorliegen und auch bei sehr langdauernder Lagerung gegen Einflüsse, welche eine Veränderung der ursprünglichen Zusammensetzung hervorrufen könnten, geschützt sind. 



   Die der flüssigen Waschmittelzusammensetzung zugesetzten und den oben erwähnten Anforderungen entsprechenden anorganischen Komponenten sind :
Natriumcarbonat, Kaliumcarbonat, Natriumbicarbonat, Kaliumbicarbonat, Natrium- oder Kaliumsesquicarbonat,   anorganische Phosphate, wie z. B. die sekundären und tertiären Phosphate,   vierbasisehe Pyrophosphate, Metaphosphate, Hexametaphosphate und Tripolyphosphate von Natrium und Kalium u. dgl. sowie Alkalisilikate und-metasilikate. 



   Im Zuge der oben erwähnten Versuche konnte festgestellt werden, dass die Zusatzkomponenten der vorstehenden Gruppe nicht nur die Eigenschaft besitzen, der Zusammensetzung eine bessere Fliessfähigkeit zu vermitteln, sondern auch vorteilhafte zusätzliche Reinigungseigenschaften sowie eine Emulgierund Dispergierwirkung gegenüber den Erdalkaliseifen besitzen. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine auf biologischem Weg abbaubare flüssige, schaumgebundene Waschmittelzusammensetzung, welche unabhängig von den Mengen der anorganischen Alkalisalze wenigstens eine Alkaliseife von Fettsäuren in einem in bezug auf die einzelnen Prozentanteile der andern gegebenenfalls zugegenen organischen Waschmittelkomponenten grösseren Prozentanteil und wenigstens ein in dieser Mischung lösliches Antischaummittel enthält. 



   Vorzugsweise enthält die Mischung zusätzlich noch ein anorganisches Alkalisalz ausgewählt aus der Gruppe umfassend Natriumcarbonat, Natriumbicarbonat, Kaliumcarbonat, Kaliumbicarbonat, Alkaliphosphate, wie sekundäres Phosphat, tertiäres Phosphat, vierbasisches Pyrophosphat, Metaphosphat, Hexametaphosphat, Tripolyphosphat des Natriums und Kaliums, Alkalisilikate und-metasilikate und deren Gemische. 



   Zahlreiche weitere Versuche unter Verwendung des flüssigen Waschmittelproduktes gemäss dem Stammpatent in Waschproben sowohl in industriellem Massstab als auch im Umfang von Haushaltswaschvorgängen haben gezeigt, dass das flüssige Waschmittelprodukt auch dann alle seine vorteilhaften Eigenschaften beibehält, wenn die Mischung, welche dem Produkt zugrunde liegt, einen Gehalt an Alkaliseifen von Fettsäuren aufweist, der unter dem angegebenen Wert von   38 Gew. -% liegt,   solange die Verhältnisse der Komponenten der Mischung innerhalb vorbestimmter Grenzen gehalten werden. Diese 

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Versuche haben weiters gezeigt, dass die Antischaumwirkung der Silikonkomponente verbessert wird, wenn diese Komponente so weitgehend dispergiert als möglich im Waschmittelprodukt vorliegt.

   Diese Feststellung steht in Übereinstimmung mit der Tatsache, dass die Antischaumwirkung in einem engen Verhältnis mit der zwischen der Schaumsubstanz und der Silikonkomponente erzielbaren Kontaktfläche steht. Die angestrebten Ergebnisse konnten durch Lösen der ausgewählten Silikonkomponente mit geeigneten Verdünnungsmitteln und durch Zusatz dieser Lösung zur Grundmischung des flüssigen Waschmittelproduktes erzielt werden. Zweckmässige   Verdünnungs-bzw.   Lösungsmittel für die Silikonkomponente sind beispielsweise Tributylphosphat, Tetrachlorkohlenstoff oder Gemische hievon. 



   Hauptsächliches Ziel der Erfindung ist somit die Schaffung einer Zusammensetzung für ein flüssiges Waschmittelprodukt, mit welcher unabhängig vom Gehalt an Alkaliseife von Fettsäuren die im Stammpatent angegebenen Ziele erreicht werden können. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine Zusammensetzung für ein schaumgebundenes, biologisch abbaubares, flüssiges Waschmittelprodukt bestehend aus einer Lösung wenigstens einer Alkaliseife von Fettsäuren, welche aus der Gruppe ausgewählt ist, die gesättigte Fettsäuren mit 8 bis 22 Kohlenstoffatomen, ungesättigte Fettsäuren mit 14 bis 22 Kohlenstoffatomen und Mischungen derselben enthält, aus 2, 5 bis   37, 5 Gew.

   -0/0,   bezogen auf die Gewichtsmenge der Alkaliseife, von einer organischen Verbindung mit einer die Fliessfähigkeit erhöhenden Wirkung, welche aus der Gruppe ausgewählt ist, die Glyzerin, Äthylenglykol, Polyäthylenglykol mit einem Molekulargewicht von 200 bis 600 und Mischungen derselben enthält, aus 2, 5 bis   62, 5 Gew.-lo,   bezogen auf die Gewichtsmenge der Alkaliseife, einer organischen Verbindung mit Erdalkalimetallseifen dispergierender bzw. entfernender Wirkung, aus 2, 5 bis 25   Grew.-%,   bezogen auf die Gewichtsmenge der Alkaliseife, einer organischen Verbindung mit Emulgierwirkung, welche aus der Gruppe ausgewählt ist, die Monoäthanolamin, Diäthanolamin, Tri- äthanolamin und Mischungen derselben enthält, dadurch gekennzeichnet, dass sie   2, 5 bis 62, 5 Gew.

   -0/0,   bezogen auf die Gewichtsmenge der Alkaliseife, wenigstens eines anorganischen Salzes enthält, ausgewählt aus der Gruppe, die Natriumcarbonat, Kaliumcarbonat, zweibasisches Kaliumphosphat, zweibasisches Natriumphosphat, dreibasisches Kaliumphosphat, dreibasisches Natriumphosphat, vierbasisches Kaliumpyrophosphat, vierbasisches Natriumpyrophosphat, Kalium- und Natriumtripolyphosphat und Mischungen derselben enthält. 



   Die Erfindung wird durch folgende Beispiele näher erläutert. 



   Beispiel 1 : In einen geschlossenen Behälter, der mit Kühlmantel und   Kühlschlange, Rührer   und Rückflusskühler versehen ist, wurde eine bestimmte Menge an gesättigten und ungesättigten Fettsäuren, deren Moleküle 12 bis 22 Kettenkohlenstoffatome besassen, wie beispielsweise Laurinsäure, Palmitoleinsäure, Palmitinsäure, Oleinsäure, Linolensäure, Erucasäure   u. dgl.   eingetragen und sodann mit einer   gesättigten     wässerig-alkoholischen Lösung   von KOH versetzt. Während der bei Raumtemperatur durchgeführten Verseifungsreaktion wurde fortwährend gerührt und konnte ein spontaner Temperaturanstieg bis etwa 70 C vermerkt werden. Nach Beendigung des Zusatzes der wässerig-alkoholischen Lösungwurde noch weitere 10 min lang gerührt.

   Hierauf wurde, nach wie vor unter Rühren, mit dem Abkühlen der erhaltenen Mischung begonnen. Während dieser Phase wurden, bezogen auf die Gewichtsmenge an Fett-   säure-AIkaIiseife, 20Gew.-% PolyaminocarboxyIate,   8,   7 Gew. -% sulfonierte   höhere Fettalkohole als   Dispergier- und   Entfernungsmittel für die Erdalkaliseifen, 12, 5 Gew.-% einer die Fliessfähigkeit erhöhenden, aus Polyäthylenglykol bestehenden Verbindung,   12, 5 Gew.-    einer Verbindung mit Emulgierwirkung bestehend aus Äthanolamin,   0, 125 Gew.-% Alkalisilikon   und   0, 125 Gew.-% optisches   Bleichmittel sowie Riechstoffe zugegeben.

   Nach erfolgter Abkühlung wurde ein   vo11kommeneinheitlic s, flüs-   siges Waschmittelprodukt erhalten, welches auch unter   100C   keine Anzeichen von Phasentrennung zeigte und sofort in kaltem Wasser löslich   war..   



   Wiederholte praktische Versuche haben gezeigt,   dass die erfindungsgemässe flüssige Waschmittel-   zusammensetzung in vollkommenster Weise die eingangs gestellten Ziele erreicht. Weitere Versuche zeigten, dass das erfindungsgemässe flüssige Waschmittelprodukt die erwünschten vorerwähnten Eigenschaften besitzt, wenn die Erdalkaliseifen dispergierende und entfernende Verbindung aus der Gruppe umfassend zusätzlich zu den erwähnten Polyaminocarboxylaten die hydroxylierten Fettsäureester, die oxyäthylierten Phenolester, die Verbindungen der   Polyäthylenglykole   mit Fettsäuren, höhere polyoxy- äthylierte und/oder sulfonierte Fettalkohole, Alkylarylsulfonate u. dgl.

   und wenn   die die Fliessfähigkeit   erhöhende und benetzende Verbindung aus der Gruppe umfassend Glyzerin, Äthylenglykol und Polyäthylenglykol mit einem Molekulargewicht von 200 bis 600 ausgewählt wird. 



   Im wesentlichen analoge Ergebnisse wurden erhalten, wenn die Gewichtsprozentanteile der einzelnen Komponenten in bezug auf die verwendete Gewichtsmenge an Alkaliseife innerhalb der nachstehend 

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 angegebenen Bereiche schwankt :   Dispergier-und Entfernungsmittel   für die 
 EMI4.1 
 
<tb> 
<tb> Erdalkaliseifen <SEP> 2, <SEP> 5-62, <SEP> 5us, <SEP> 
<tb> Fliess- <SEP> und <SEP> Benetzungsmittel <SEP> 2, <SEP> 5 <SEP> - <SEP> 37, <SEP> 50/0 <SEP> 
<tb> Emulgiermittel <SEP> 2, <SEP> ze
<tb> Antischaummittel <SEP> (Alkalisilikon) <SEP> 0, <SEP> 12-2, <SEP> 5% <SEP> 
<tb> 
   Beispiel 2 :

   Der   im Beispiel beschriebene geschlossene Behälter wurde mit Oleinsäure und Kolophonium beschickt, wonach eine wässerig-alkoholische Lösung von   KOH für   die Verseifung   der Säu-   ren zugegeben wurde. 420 kg der so erhaltenen Kaliumseife der ungesättigten Fettsäuren wurden mit 50 kg Emulgator bestehend aus   Diäthanolamin,   mit 40 kg Polyaminocarboxylat als Entziehungsmittel für die Erdalkaliseifen, 39 kg einer alkylaromatischen Polyoxyäthylenverbindung mit Dispergierwirkung, 15 kg Natriumsulforicinat, 110 kg Äthylenglykol mit 10 kg Glyzerin als   Fliess-und   Netzmittel,   0, 5   kg Silikon und optischen Bleichmitteln und Riechstoffen versetzt.

   Die zugesetzten Komponenten sind in der Mischung, ausgedrückt als Gewichtsprozente, bezogen auf die verwendete Alkaliseife der Fettsäure, in folgenden Mengen zugegen : 
 EMI4.2 
 
<tb> 
<tb> Diäthanolamin <SEP> 12 <SEP> 0/0
<tb> Polyaminocarboxylat <SEP> 9, <SEP> 5 <SEP> % <SEP> 
<tb> Alkylaromatische <SEP> Polyoxyäthylenverbindung <SEP> 9, <SEP> 3 <SEP> % <SEP> 
<tb> Natriumsulforicinat <SEP> 3,6 <SEP> %
<tb> Äthylenglykol <SEP> 26, <SEP> 1 <SEP> 0/0 <SEP> 
<tb> Glyzerin <SEP> 2, <SEP> 3 <SEP> % <SEP> 
<tb> Silikon <SEP> 0, <SEP> 125% <SEP> 
<tb> Optisches <SEP> Bleichmittel <SEP> 0, <SEP> 125%
<tb> Riechstoffe <SEP> zugegen
<tb> 
 
Beispiel   3 :

   Wie bereits ausgeführt wurde, hat sich gezeigt, dass der   Zusatz der Silikon-Antischaumkomponente die Erzielung besserer Antischaumeigenschaften ermöglicht, wenn diese Verbindung dem flüssigen Waschmittelprodukt in geeigneter Lösung zugegeben wird. 



   Es wurde eine Mischung bestehend aus 2 Teilen Silikon und 8 Teilen Tetrachlorkohlenstoff hergestellt und im Produkt im Anteil von   1, 5 Gew.-  &    angewendet. Nach dem Zusatz konnte eine gute und stabile Dispergierung des Silikons festgestellt werden. 



   Das erhaltene flüssige Waschmittelprodukt war in ausgezeichneter Weise schaumgebunden. 



   Beispiel 4 : Es wurde eine Mischung aus 7 Teilen Tributylphosphat und 3 Teilen Silikon hergestellt und in dem gemäss den vorstehenden Beispielen vorbereiteten Waschmittelprodukt im Anteil von 1   Gel.-%   verwendet. Nach dem Zusatz konnte eine gute und stabile Dispergierung des Silikons festgestellt werden. 



   Beispiel 5 : Es wurde eine Mischung aus 4 Teilen Tributylphosphat, 4 Teilen Tetrachlorkohlenstoff und 2 Teilen Silikon hergestellt. Diese Mischung wurde dem Waschmittelprodukt im Anteil von   1, 5 Gew.-%   zugesetzt. Mit diesem Zusatz konnte eine gute und stabile Dispergierung des Silikons erzielt werden. 



   Beispiel 6 : Der im Beispiel 1 beschriebene geschlossene Behälter wurde mit 34, 5 kg Fettsäuren (C 8- C22und deren Gemische) beschickt und sodann mit etwa 70 kg einer wässerig-alkoholischen Lösung von KOH versetzt. Nach Beendigung der Verseifungsreaktion, bei der etwa 41 kg Kaliumfett-   säureseife gebildet   wurden, wurden während der   Abkühlung   0,2 kg eines Antischaummittels (AlkalisiUkon) und 17 kg eines die   Fliessfähigkeit   erhöhenden Mittels (Äthylenglykol) zugegeben. Nach dem Abkühlen war das Produkt gebrauchsfertig ; es hatte ein klares Aussehen und zeigte keinerlei Phasentrennung. Dieses Produkt wurde in automatischen Waschmaschinen verwendet, in denen weiches Wasser (enthärtetes Wasser),   d. h.   von Kalksalzen freies Wasser, angewendet wurde.

   Während des Waschvorganges konnte festgestellt werden, dass das auf diese Weise hergestellte flüssige Waschmittelprodukt eine zufriedenstellende und wirksame Reinigungswirkung mit gebremstem Schaum bei absoluter Abwesenheit irgendeines Angriffes der Fasern des gewaschenen Gewebes entwickelte. Das nach dem vorliegenden Beispiel erhaltene Waschmittelprodukt basiert auf einer Mischung, in der die die Fliessfähigkeit erhöhende Komponente im Anteil von   43%   bezogen auf die Menge der verwendeten Alkaliseife, zugegen ist.

   Gute Ergebnisse wurden auch erzielt, wenn bei der Herstellung der erfindungsgemässen, auf biologischem Weg abbaubaren flüssigen Waschmittelzusammensetzung das Antischaummittel vorher in 

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 Lösungsmitteln, ausgewählt aus der Gruppe umfassend Tributylphosphat, Tetrachlorkohlenstoff und deren Gemische, gelöst wird. 



   Beispiel 7: In dem in Beispiel 1 beschriebenen Behälter wurde eine wässerig-alkoholische Kaliumseifelösung von Fettsäuren hergestellt, welche sodann mit 0, 20 kg Alkalisilikon als Antischaummittel und 12 kg Äthylenglykol als Fliessmittel versetzt wurde, wonach weiters ein Zusatz von 5 kg Emulgiermittel aus der Klasse der Äthanolamine erfolgte. Nach erfolgter Abkühlung wurde das   flüssi-   ge Waschmittelprodukt   für Waschvorgänge unter Verwendung von gereinigtem und von Kalksalzen   freiem Wasser verwendet, wobei festgestellt werden konnte, dass das flüssige Waschmittel dieselben vorteilhaften Eigenschaften wie das gemäss Beispiel 1 erhaltene Produsst besass.

   Bei andern wiederholten und genau überwachten Proben wurde gefunden, dass mit der Zusammensetzung des erfindungsgemässen flüssigen Waschmittelproduktes immer die angestrebten Ziele erreicht werden und das grundlegende Merkmal eines hochwirksamen Abbaues auf biologischem Weg als Folge der Gegenwart von   Alkalise1fe   von Fettsäuren in einem in bezug auf die einzelnen Prozentanteile eventueller anderer organischer Komponenten mit tatsächlichen Reinigungseigenschaften grösseren Prozentanteil und als Folge der Gegenwart eines Antischaummittels gewährt bleibt.

   
 EMI5.1 
 sung einer Kaliumseife von Fettsäuren mit einem Gehalt von 37 kg Seife hergestellt, welche Lösung sodann mit 0, 20 kg Silikon als Antischaummittel, 8 kg Äthylenglykol als Fliessmittel und weiten mit 20 kg Alkalisalz der Äthylendiamintetraessigsäure als Entfernung-un Dispergiermittel für die Kalkseifen und mit 4 kg einer alkylaromatischen Polyoxyäthylenverbindung versetzt wurde. Nach dem Abkühlen wurde das flüssige Waschmittelprodukt zum Waschen mit Wasser mit 50 französischen Härtegraden verwendet, wobei ausgezeichnete Ergebnisse konstatiert werden konnten. Im Zusammenhang mit diesem Beispiel erwies es sich überdies als zweckmässig, für besonders hartes Wasser eine Menge an Entziehungs-bzw.

   Dispergiermitteln zu verwenden, die oberhalb der Grenze von   62, 50/0, bezogen   auf die oben angegebene Alkaliseife, liegt, wobei jedoch die vorteilhaften Eigenschaften des   erfindungsgemäss-   ssen durchsichtigen Waschmittelproduktes nicht beeinträchtigt werden. 



     Beispiel 9 :   In einem mit Kühlmantel und Kühlschlange, Rührer und Rückflusskühler ausgerüsteten geschlossenen Behälter wurde eine wässerig-alkoholische Lösung mit einem Gehalt von 42 kg Fett-   säurekaliumseife   hergestellt, die sodann mit 11 kg Äthylenglykol, 8 kg des vierbasischen Alkalisalze der Äthylendiamintetraessigsäure, 8 kg vierbasisches   Kalinmpymphosphat,   5 kg Alkylphenolpolyoxy- äthylat,   0, 2   kg Alkalisilikon als Antischaummittel und sodann mit 0, 02 kg eines optischen Aufhellungsmittels und mit Riechstoffen versetzt wurde.

   Nach dem Abkühlen hatte das auf diese Weise erhaltene flüssige Waschmittel, bezogen auf die Gewichtsmenge der verwendeten Alkaliseife von Fettsäuren folgende Zusammensetzung : 
 EMI5.2 
 
<tb> 
<tb> Äthylenglykol <SEP> 26, <SEP> 1 <SEP> % <SEP> 
<tb> Vierbasisches <SEP> Kaliumsalz <SEP> der <SEP> Athylendiamintetraessigsäure <SEP> 19 <SEP> % <SEP> 
<tb> Vierbasisches <SEP> Kaliumpyrophosphat <SEP> 19 <SEP> %
<tb> Alkylphenolpolyoxyäthylat <SEP> 11, <SEP> 9 <SEP> 0/0 <SEP> 
<tb> Alkalisilikon <SEP> 0, <SEP> 47% <SEP> 
<tb> Optisches <SEP> Aufhellungsmittel <SEP> 0, <SEP> 04% <SEP> 
<tb> Riechstoffe <SEP> zugegen
<tb> 
 
Das flüssige Waschmittelprodukt der vorstehenden   Zusammensetzung hatte inw ässeri ger Lösung einen   PH-Wert von weniger als 10, das Aussehen des Produktes war auch bei Temperaturen unterhalb von 100C konstant klar.

   Bei der Verwendung des flüssigen Waschmittelproduktes in wiederholten und überwachten Waschversuchen wurden auch bei sehr hartem Wasser ausgezeichnete Reinigungsergebnisse erzielt. Ebenso ausgezeichnete Ergebnisse wurden im Zuge von Waschversuchen in Wasser, welches von Kalksalzen befreit worden war, erzielt. Das Waschmittel wurde auch in   absichtlich"beladenem"Wasser miteiner   Härte von bis zu etwa 50 französischen Härtegraden erprobt. Auch in diesem Falle waren die Ergebnisse in Übereinstimmung mit der erfindungsgemässen Zielsetzung zufriedenstellend. Wenngleich auch die vorerwähnten anorganischen Salze zu technisch annehmbaren Ergebnissen führten, konnte Im Verlauf der wiederholten und kontrollierten Versuche festgestellt werden, dass tatsächlich ausgezeichnete Ergebnisse erzielt werden, wenn diese anorganischen Salze anorganische Phosphate sind.

   Offenbar wird die Menge dieses Zusatzes durch den pH-Wert, den die Lösung entsprechend den Verwendungserfordernissen haben soll, bestimmt. Die Zusammensetzung des erfindungsgemässen flüssigen Waschmittels wurde weiters durch den Zusatz anorganischer Salze von der Art der Silikate und Metasilikate des Kaliums und Na- 

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 triums ergänzt. Diese neue Zusammensetzung hatte auch nach langdauernder Lagerung ein klares Aus- sehen und zeigte keinerlei Phasentrennung. Daraus lässt sich die erhöhte Stabilität der Silikate und Me- tasilikate in der Zusammensetzung erkennen. Aus diesem Grund gab das   flüssige Waschmittelprodukt bei   den Waschversuchen zu keinerlei kieselsäureartigen Ablagerungen Anlass, u. zw. deswegen, weil während der Lagerung keine chemischen Veränderungen des Produktes stattfinden.

   Es wurden auch andere
Zusammensetzungen des erfindungsgemässen flüssigen Waschmittelproduktes hergestellt, bei denen das vorerwähnte Alkylphenolpolyoxyäthylat durch das Kaliumsalz des sulfonierten Oleinalkohols ersetzt wurde. Dieses Salz wurde der Zusammensetzung in einer Menge von   11,9(go,   bezogen auf die Menge anverwendeter Alkaliseife, zugegeben. Die so erhaltene flüssige Zusammensetzung besass neben all den andern wesentlichen Merkmalen der Erfindung die Eigenschaft einer   100 igen Abbaufähigkeit auf   biologischem Wege. 



   Es wurden weitere Untersuchungen zur Ermittlung einer Verbindung, welche die Eigenschaft besitzt, den pH-Wert des Produktes in Lösung herabzusetzen und folglich eine gewisse Pufferwirkung auszuüben, ohne jedoch die besonderen vorerwähnten Eigenschaften des in Frage stehenden Produktes zu verändern, vorgenommen, Bekanntlich besitzen die Alkalisalze der Borsäure, wie z. B. die Metaborat   undTetra-   borate des Natriums, Kaliums und Lithiums, eine solche Pufferwirkung. Diese Versuche wurden trotz der Tatsache vorgenommen, dass diese Borate niemals zum Zwecke der Formulierung einer flüssigen Waschmittelzusammensetzung, die ausser der Abbaufähigkeit auf biologischem Weg noch schaumgebremst ist und folglich für die Verwendung in Waschmaschinen vorteilhafteste   Eigenschaften besitzt. in   der Waschmitteltechnik verwendet wurden.

   Viele Versuche haben gezeigt, dass durch die Verwendung eines Alkalisalzes der Borsäure der pH-Wert einer   2 %aigen Lösung   des flüssigen Waschmittels auf unter 10 herabgedrückt werden kann, Das Alkalisalz der Borsäure wird vorzugsweise in einer Menge von 1 bis 25 Gew.-% bezogen auf die Fettsäureseife, angewendet. 



   Beispiel 10 : In dem in den vorhergehenden Beispielen beschriebenen Behälter wurde   eine Lö-   sung mit einem Gehalt von 35 kg an Fettsäurekaliumseife hergestellt, die sodann mit 4 kg Kaliumtetraborat als Puffersubstanz, 7 kg Äthylenglykol als Fliessmittel,   8 kgTetrakaliumpyrophosphat,   4kgoxy- äthyliertem Nonylphenol,   0, 3   kg Silikon als Antischaummittel, 3   kgdreibasischemAlkalisalzderÄthy-   lendiamintetraessigsäure, 0, 1 kg optischem Bleichmittel und Riechstoffen versetzt wurde.

   Das so erhaltene Produkt hatte, bezogen auf die Gewichtsmenge an verwendeter   Kaliumseife,   folgende Zusammensetzung : 
 EMI6.1 
 
<tb> 
<tb> Kaliumtetraborat <SEP> 11, <SEP> 4 <SEP> % <SEP> 
<tb> Äthylenglykol <SEP> 20 <SEP> 0/0
<tb> Tetrakaliumpyrophosphat <SEP> 22, <SEP> 8 <SEP> % <SEP> 
<tb> Oxyäthyliertes <SEP> Nonylphenol <SEP> 11, <SEP> 4 <SEP> % <SEP> 
<tb> Silikon <SEP> 0, <SEP> 85%
<tb> Dreibasisches <SEP> Alkalisalz <SEP> der <SEP> Äthylendiamintetraessigsäure <SEP> 8, <SEP> 50% <SEP> 
<tb> Optisches <SEP> Bleichmittel <SEP> zugegen
<tb> Riechstoff <SEP> zugegen
<tb> 
 
 EMI6.2 
 gesamten zugegenen grenzflächenaktiven Stoffe organischer Natur. Das Produkt war ausserdem flüssig, durchsichtig und gab auch bei Temperaturen unter   OOC   zu keiner Phasentrennung Anlass.

   Bei Waschversuchen in mechanischen Waschmaschinen war der Schaum gemildert und die Reinigungswirkung optimal. 



   Die vorstehenden Beispiele zeigen, dass das erfindungsgemässe Produkt folgende Eigenschaften besitzt : 
 EMI6.3 
 
<tb> 
<tb> 1. <SEP> Flüssiges, <SEP> durchsichtiges <SEP> Produkt, <SEP> bei <SEP> dem <SEP> keine <SEP> Phasentrennung <SEP> auch <SEP> bei <SEP> Temperaturen <SEP> unterhalb <SEP> von <SEP> 100C <SEP> auftritt.
<tb> 



  2. <SEP> Ausmass <SEP> an <SEP> Abbaufähigkeit <SEP> auf <SEP> biologischem <SEP> Weg <SEP> von <SEP> mehr <SEP> als <SEP> 80% <SEP> bezogen <SEP> auf <SEP> die <SEP> Summe <SEP> der
<tb> Prozentanteile <SEP> aller <SEP> Reinigungskomponenten <SEP> organischer <SEP> Natur.
<tb> 



  3. <SEP> Gemässigter <SEP> Schaum, <SEP> weil <SEP> ein <SEP> silikonartiges <SEP> Antischaummittel <SEP> vorhanden <SEP> ist.
<tb> 



  4. <SEP> Erhöhte <SEP> Reinigungswirkung <SEP> auf <SEP> Grund <SEP> der <SEP> vorherrschenden <SEP> Gegenwart <SEP> von <SEP> Alkaliseife <SEP> von <SEP> Fettsäure <SEP> in <SEP> bezug <SEP> auf <SEP> die <SEP> einzelnen <SEP> Prozentanteile <SEP> von <SEP> andern <SEP> eventuell <SEP> zugegenen <SEP> Reinigungsmittel <SEP> organischer <SEP> Art.
<tb> 



  5. <SEP> Herabgesetzter <SEP> pH-Wert <SEP> auf <SEP> Grund <SEP> der <SEP> Gegenwart <SEP> eines <SEP> Alkalisalze <SEP> der <SEP> Borsäure <SEP> mit <SEP> der <SEP> PHWert <SEP> herabsetzenden <SEP> Wirkung.
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 



   Die vorerwähnten Eigenschaften vermitteln dem erfindungsgemässen Produkt den bedeutenden Vor- teil, dass es universell verwendbar ist, wobei insbesondere auf Haushalts- und Industriewaschmaschinen verwiesen wird. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Zusammensetzung für ein schaumgebundenes, biologisch abbaubares, flüssiges Waschmittel- produkt nach Patent Nr. 284999, bestehend aus einer Lösung wenigstens einer Alkaliseife von Fettsäuren, welche aus der Gruppe ausgewählt ist, die gesättigte Fettsäuren mit 8 bis 22 Kohlenstoffatomen, unge- sättigte Fettsäuren mit 14 bis 22 Kohlenstoffatomen und Mischungen derselben enthält, aus 2,5 bis
37,5   Gew.

   -0/0,   bezogen auf die Gewichtsmenge der Alkaliseife, von einer organischen Verbindung mit einer die Fliessfähigkeit erhöhenden Wirkung, welche aus der Gruppe ausgewählt ist, die Glyzerin, Äthylenglykol, Polyäthylenglykol mit einem Molekulargewicht von 200 bis 600 und Mischungen derselben enthält, aus 2,5 bis 62, 5   Gel.-%,   bezogen auf die Gewichtsmenge der Alkaliseife, einer organischen Verbindung mit Erdalkalimetallseifen dispergierender bzw.

   entfernender Wirkung,   aus 2, 5 bis 25 Gew.- o,   bezogen auf die Gewichtsmenge der Alkaliseife, einer organischen Verbindung mit Emulgierwirkung, welche aus der Gruppe ausgewählt ist, die Monoäthanolamin, Diäthanolamin, Triäthanolamin und Mischungenderselbenenthält, dadurchgekennzeichnet,dasssie2,5bis62,5Gew.-%,bezogen auf die Gewichtsmenge der Alkaliseife, wenigstens eines anorganischen Salzes enthält, ausgewählt aus der Gruppe, die Natriumcarbonat, Kaliumcarbonat, zweibasisches Kaliumphosphat, zweibasisches Natriumphosphat, dreibasisches Kaliumphosphat, dreibasisches Natriumphosphat, vierbasisches Kaliumpyrophosphat, vierbasisches Natriumpyrophosphat, Kalium- und Natriumtripolyphosphat und Mischungen derselben enthält.

Claims (1)

  1. 2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie, bezogen auf die Gewichtsmenge der Alkaliseife, 1 bis 25 Gew. -0/0 Kaliumtetraborat, als Pufferlösung für den PH- Wert der Verbindung enthält.
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : DT - AS 1 008 853
AT1075666A 1964-11-25 1966-11-21 Zusammensetzung für ein schaumgebundenes, biologisch abbaubares, flüssiges Waschmittelprodukt AT295704B (de)

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