AT294371B - Krananlage - Google Patents

Krananlage

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AT294371B
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crane
crane girder
girder
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load
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AT206469A
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Hans Kuenz Maschb
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C9/00Travelling gear incorporated in or fitted to trolleys or cranes
    • B66C9/16Travelling gear incorporated in or fitted to trolleys or cranes with means for maintaining alignment between wheels and track

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control And Safety Of Cranes (AREA)
  • Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Krananlage 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Krananlage, die auf Schienen verfahrbar ist und die aus mindestens einer entlang des Kranträgers verfahrbaren Katze oder einem andersartigen Hubwerk (Verladebrücke) sowie mindestens zwei mit Abstand voneinander angeordneten, den Kranträger tragenden Radträgern mit einem oder mehreren Laufrädern, wobei mindestens ein Teil der Laufräder einzeln durch Elektromotore angetrieben ist und die als Einzelantriebe dienenden Elektromotoren mindestens teilweise einzeln an die Betriebs-oder Netzspannung zu schalten sind und die Zuschaltung der Motoren in Abhängigkeit vom Abstand der jeweiligen Kranlast von den Auflagern des Kranträgers erfolgt. 



   Krananlagen dieser Art werden in der Regel als Bockkran, Portalkran, Verladebrücke oder
Laufkran bezeichnet, je nachdem, ob der Kranträger unmittelbar auf den Fahrschemeln aufliegt oder aber von Portalstützen getragen ist. Es ist ferner bekannt, dass die   Lagerdrücke   eines frei aufliegenden Trägers mit Einzellast davon abhängig sind, in welcher Entfernung die Einzellasten sich von den Auflagern befinden. Auch ist es üblich, die einzelnen Räder der Radträger oder Fahrschemel, die den Kranträger direkt oder über Stützen tragen, wenigstens zum Teil mit Einzelantrieben auszustatten. Es handelt sich hier in der Regel um asynchrone   Käfigläufermotoren,   die über entsprechend dimensionierte Vorgelegegetriebe auf die Laufräder einwirken.

   Soll der Kran beladen oder unbeladen entlang seiner Führungsbahn verschoben werden, so werden die Motoren eingeschaltet. Es hat sich nun gezeigt, dass bei entsprechend hoher Belastung und bei extremer seitlicher Lage der Last die Raddrücke an den beiden Schemeln so stark unterschiedlich sind, dass sich die Räder des geringer belasteten Fahrschemels entweder durchdrehen oder aber, dass sich der Fahrschemel bzw. Radträger oder der Kranträger etwas quer gegen die Fahrtrichtung stellte, so dass sich die Laufräder an der Führungsschiene verkanteten. 



   Es wurde bereits eine Steuerung für elektrische Antriebe von Kranfahrwerken bekannt, insbesondere für Laufkran mit Einzelantrieb aller Laufräder, wobei an der Fahrbahn der Laufkatze im Abstand von insbesondere 1/4 der Bahnlänge von den Enden der Fahrbahn weg Schalter angeordnet sind, welche bei bestimmter Stellung der Laufkatze bezüglich der Fahrbahn betätigbar sind und einen Antriebsmotor auf der entgegengesetzten Kranseite abschalten.

   Um zu vermeiden, dass bei kleinen von der Katze bewegten Lasten die Endschalter betätigt werden, da bei kleinen Lasten kein so wesentlicher, die Bewegung der Brücke beeinflussender Unterschied der Antriebsmomente der belasteten Kranseite gegenüber der entlasteten Kranseite auftritt, wird die Katze bei dieser bekannten Konstruktion noch mit einem besonderen Endschalter versehen, der durch die federnde Aufhängung des Lasthubseiles betätigt wird und dieser Endschalter wird erst dann geöffnet bzw. geschlossen, wenn am Lasthubseil eine entsprechend grosse Last hängt.

   Diese Massnahme ist nicht zweckmässig, da ausser den für die Bewegung des Fahrwerkes der Laufkatze und den Antrieb der Lasthubseilwinde in der Katze erforderlichen Starkstromkabel noch ein zusätzliches Stromkabel als Steuerkabel zu führen ist, das aus Sicherheitsgründen von den Starkstromkabeln getrennt geführt werden muss, was infolge der Bewegung der Katze einen grösseren Aufwand darstellt. 



   Bekannt ist ferner ein Gerade-Lauftriebwerk für Verladebrücken, Portale u. dgl., bei welchen eine die Schiefstellung der Brücke durch ein Langzeigergerät bzw. Langstrahlgerät messende 

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 Schaltvorrichtung mit einem von diesem gesteuerten   Uberlagerungsantrieb   vereinigt ist. Diese Konstruktion benötigt ausser dem normalen Fahrwerk einen zusätzlichen   Überlagerungsantrieb   zur Vornahme eines eventuellen Ausgleiches, was ebenfalls einen erheblichen Aufwand darstellt. Da der Kranbetrieb ein sehr rauher Betrieb ist, ist es zweckmässig und notwendig, darauf zu achten, für alle erforderlichen Konstruktionen und Schaltungen einfache und betriebssichere Massnahmen vorzusehen. 



   Die Erfindung schlägt nun vor, dass zur Steuerung des Zuschalten der einzelnen Motoren die Grösse der Auflagerdrücke und/oder die durch die Belastung des Trägers hervorgerufenen Formänderungen und/oder Belastungsmomente an den Kranteilen dient und die Anzahl der anzuschliessenden bzw. angeschlossenen Motoren desjenigen Radträgers am grössten ist, der die grössere Auflagerkraft trägt. Durch diese zweckmässige Verteilung der Antriebsmomente auf die Räder der Fahrschemel in Abhängigkeit der Verteilung der Auflagerkräfte erhält jener Fahrschemel bzw. jener Radträger die höhere Antriebsleistung, der höher belastet ist, wobei dies mit einfachen konstruktiven Mitteln gelingt. 



   Zur Veranschaulichung der Erfindung wird diese an Hand von Ausführungsbeispielen näher erläutert, ohne sie dadurch auf eben diese Beispiele einzuschränken. Es zeigen : Fig. l einen Laufkran in Ansicht ; Fig. 2 einen Fahrschemel in Seitensicht und Fig. 3 in Ansicht ; Fig. 4 einen Portalkran und Fig. 5 schematisch eine Druckmessdose. 



   In Fig. l ist ein   Gebäude -1-- im   Querschnitt dargestellt, an dessen Seitenwänden die 
 EMI2.1 
 beiden Enden liegt der   Kranträger -3-- auf   den sogenannten Radträgern --6-- auf, die die   Laufrollen --8-- beinhalten,   wobei, wie aus Fig. 2 und 3 ersichtlich, jeder   Laufrolle --8-- ein  
Antriebsmotor--7-- (asynchroner Käfigläufermotor) zugeordnet ist und jeder Motor über ein entsprechendes Vorgelege auf die ihm zugeordnete Laufrolle einwirkt.

   Es ist nun hinreichend bekannt, dass die   Auflagerdrücke--A   und B--, die die Achslast der   Laufrollen --8-- bestimmen,   abhängig sind von der Lage der Last-G--, aus welchem Grund überaus unterschiedliche
Beanspruchungsverhältnisse hinsichtlich der Achsbelastung auftreten können, wenn sich die Last   - G-in   einer seitlichen extremen Lage befindet. 



   Um zu verhindern, dass durch solche ungleiche Belastungen sich die Räder oder Laufrollen - des einen Fahrschemels oder Radträgers durchdrehen oder aber sich der Fahrschemel oder
Radträger als Ganzes verkantet, ist vorgesehen, dass die als Einzelantriebe dienenden Elektromotoren   - 7-- mindestens   teilweise einzeln an die Betriebsspannung zuschaltbar sind und die Zuschaltung der Motoren--7--in Abhängigkeit vom Abstand der jeweiligen Kranlast von den Auflager des Kranträgers --3-- erfolgt und die Anzahl der beim Anfahren der Anlage anzuschliessenden Motoren --7-- desjenigen Fahrschemels oder Radträgers --6-- am grössten ist, der die grössere Auflagerkraft trägt. Zu diesem Zweck kann beispielsweise der   Kranträger-3-und   Fahrschemel bzw.

   Radträger   - 6-verbindende Lager-10- (Fig. 3)   als Druckmessdose ausgebildet sein, wie sie schematisch in Fig. 5 dargestellt ist. An der eigentlichen   Druckmessdose-11-- (Fig. 5)   sind Druckschalter-12 bis 14--angeschlossen, die auf unterschiedliche Ansprechdrücke eingestellt sind, wobei jeder Schalter   --12   bis 14--direkt oder indirekt im Speisestromkreis der einzelnen Antriebsmotoren--7--liegt. 



  Im vorliegenden Beispiel ist ein   Motor --7- des Fahrschemels   oder Radträgers --6-- direkt an das Netz anschliessbar, wogegen in den Speisestromkreisen der andern drei Motoren je einer der Schalter   - 12   bis   14--liegt. Ist   der Fahrschemel oder Radträger beispielsweise infolge extremer Seitenlage der   Last--G--relativ   schwach belastet, so wird beim Betätigen des nicht dargestellten Fahrschalters ausschliesslich einer der vier Motoren--7--an Spannung gelegt.

   Ist jedoch die Belastung gross, so dass infolge des in der   Druckmessdose--11--herrschenden   Druckes beispielsweise auch die Schalter   --12   und 13--angeschlossen sind, so werden bei der Betätigung des Fahrschalters drei Motoren des Fahrschemels an Spannung gelegt, so dass zur Verschiebung des Kranes entlang seiner Fahrbahn nunmehr das vierfache Moment zur Verfügung steht. 



   Fig. 4 stellt nun einen Bock-oder Portalkran dar. Solche Anlagen werden   häufig   bei Kraftwerken verwendet, wobei diese Kräne auf den Kronen der Staudämme montiert sind. Die Krone der Staudämme ist   häufig   sehr schmal, so dass die Spurweite--S--des Kranes im Vergleich zur Länge - seines Kranträgers klein ist. Für solche Krananlagen ist der erfindungsgemässe Vorschlag von höchster Bedeutung, da hier bei der äusseren Lage der   Katze--4'--der   durch die Traglast hervorgerufene Auflagerdruck praktisch von einem einzigen Fahrschemel aufgenommen werden muss. Auch hier kann zwischen   Kranstütze --15-- und   den   Fahrschemel--6'--eine   Druckmessdose in 

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 der oben erwähnten Art vorgesehen sein.

   Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die Anwendung einer Druckmessdose beschränkt. Beispielsweise kann an der mit--16--bezeichneten Stelle ein
Momentenmesswerk eingebaut werden mit einem geeigneten Geber auf mechanischer, hydraulischer, optischer oder elektrischer Basis. 



   Bei den erwähnten Anlagen ist in der Regel einer der Fahrschemel drehbar gelagert. Diese
Drehachse ist   mit-17-in   der Fig. 4 angedeutet. Ein mit der drehbaren Stütze verbundener Spiegel würde im Falle des Verkantens eines Fahrschemels verdreht, so dass diese Drehbewegung des Spiegels zur Auslenkung eines Lichtstrahles herangezogen werden kann, wobei das Mass der Auslenkung zur
Steuerung der Motoren dient. 



   Es ist jedoch durchaus möglich, im Bereich der zulässigen Auslenkung der Pendelstützen
Steuerschalter vorzusehen, die im Falle ihrer Betätigung durch die ausgelenkte Pendelstütze die
Antriebsleistung entsprechend variieren. Eine zweckmässige Ausführungsform liegt darin, dass der
Pendelstütze zwei gegen den Kranträger konvergierend verlaufende Streben zugeordnet sind und die oberen Enden dieser Streben an den beiden Enden eines am oder im Kranträger schwenkbar gelagerten, vorzugsweise waagrecht angeordneten Hebels angelenkt sind und im Schwenkbereich des Hebels
Steuerschalter liegen. 



   Es liegt auch im Rahmen der Erfindung, die Stellung der Katze oder des Hubwerkes auf dem
Kranträger zur Steuerung heranzuziehen. Zu diesem Zweck werden in dem von der Katze oder dem
Hubwerk überfahrbaren Bereich sogenannte überfahrsteuerschalter angeordnet, welche beispielsweise an den   Stellen-16   und 17--   (Fig. 4),   jedoch in der Nähe der Fahrschiene der Katze oder des
Hubwerkes liegen. Befindet sich die Laufkatze dann zwischen diesen beiden Schaltern (im Mittelbereich der Kranbrücke) so sind alle Fahrantriebe gleichmässig eingeschaltet. Fährt die Katze über den linken überfahrschalter (bei--16--) hinaus, also auf die linke Seite, so werden auf der rechten Seite einige
Fahrantriebe abgeschaltet oder auf der linken Seite die Antriebsleistung verstärkt.

   Auf der andern Seite ist die Wirkungsweise genau gleich : Fährt die Katze nach rechts, also über den Steuerschalter an der
Stelle-17--, so werden auf der linken Seite Fahrantriebe abgeschaltet oder auf der rechten Seite
Fahrantriebe zugeschaltet. 



   Die Gebergrösse, die zur Steuerung der Zuschaltung der Motoren dient, ist für die Erfindung nicht so sehr von Bedeutung, da hiezu alle bekannten Massnahmen auf elektrischer, mechanischer, optischer und hydraulischer Basis verwendet werden können, wie sie heute in der Messtechnik hinreichend bekannt sind, so dass sich deren Beschreibung erübrigt. Wesentlich und wichtig ist vielmehr, dass die als
Einzelantriebe dienenden   Elektromotoren--7--einzeln   an die Betriebs-oder Netzspannung zuschaltbar sind und die Zuschaltung der Motoren in Abhängigkeit vom Abstand der jeweiligen Kranlast von den Auflagern des Kranträgers erfolgt, wobei die Anzahl der beim Anfahren der Anlage anzuschliessenden Motoren desjenigen Fahrschemels am grössten ist, der die grösste Auflagerkraft trägt.

   Das an Stelle einer direkten Kraftmessung auch Formänderungen und/oder Momente als Gebergrössen verwendet werden können, wurde bereits erwähnt. 



   Es ist aus dem Vorstehenden ersichtlich, dass zur Steuerung und   Variierung   der Antriebsleistung einerseits die Lage der Last zu den jeweiligen Auflagern herangezogen wird, anderseits die infolge der asymmetrischen Belastung der Anlage hervorgerufene Schrägstellung der Kranteile. Dass selbstverständlich beide vorgesehenen Massnahmen beliebig kombiniert werden können, versteht sich von selbst. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Krananlage, die auf Schienen verfahrbar ist und die aus mindestens einem Kranträger besteht und mindestens einer entlang des Kranträgers verfahrbaren Katze oder einem andersartigen Hubwerk (Verladebrücke) sowie mindestens zwei mit Abstand voneinander angeordneten, den Kranträger tragenden Radträgern mit einem oder mehreren Laufrädern, wobei mindestens ein Teil der Laufräder einzeln durch Elektromotore angetrieben ist und die als Einzelantriebe dienenden Elektromotoren mindestens teilweise einzeln an die Betriebs-oder Netzspannung zu schalten sind und die Zuschaltung der Motoren in Abhängigkeit vom Abstand der jeweiligen Kranlast von den Auflagern des Kranträgers EMI3.1 Motoren (7) die Grösse der Auflagerdrücke (A, B) und/oder die durch die Belastung des Trägers (3)
    hervorgerufenen Formänderungen und/oder Belastungsmomente an den Kranteilen dient und die Anzahl der anzuschliessenden bzw. angeschlossenen Motoren (7) desjenigen Radträgers (6) am grössten ist, der <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 zwischen Kranträger (3) und Radträger (6) mindestens eine Druckmessdose (11) eingeschaltet ist, wobei vorzugsweise an der Druckmessdose (11) mehrere Druckschalter (12, 13, 14) angeschlossen sind, und die Druckschalter (12, 13, 14) auf unterschiedliche Ansprechdrücke eingestellt sind und dass jeder Druckschalter direkt oder indirekt einem Einzelantriebsmotor (7) zugeordnet ist und in dessen Speisestromkreis liegt.
    4. Krananlage nach den Ansprüchen 1 bis 3 in Form eines Portal-oder Bockkranes mit einer EMI4.2 die Katze (4,4') tragenden Kranträger (3) Momentmesseinrichtungen als Geber für die Steuerorgane vorgesehen sind. EMI4.3 an einem bezüglich des Kranträgers drehbar gelagerten Radträger ein Spiegel zur Ablenkung eines Lichtstrahles angeordnet ist und in an sich bekannter Weise das Ausmass der Auslenkung oder Ablenkung des Lichtstrahles als Gebergrösse für die Steuerorgane dient. EMI4.4 Pendelstütze gegen den Kranträger konvergierend verlaufende Streben zugeordnet sind und die oberen Enden dieser Streben an den beiden Enden eines am oder im Kranträger schwenkbar gelagerten, vorzugsweise waagrecht angeordneten Hebels angelenkt sind und im Schwenkbereich des Hebels Steuerschalter liegen.
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : EMI4.5 <tb> <tb> DT-PS <SEP> 899 <SEP> 548 <SEP> OE-PS <SEP> 217 <SEP> 181 <tb>
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