AT291477B - Krananlage - Google Patents

Krananlage

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AT291477B
AT291477B AT206669A AT206669A AT291477B AT 291477 B AT291477 B AT 291477B AT 206669 A AT206669 A AT 206669A AT 206669 A AT206669 A AT 206669A AT 291477 B AT291477 B AT 291477B
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sep
wheel carrier
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motors
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Hans Kuenz Maschb
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  • Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Krananlage 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 die für die Erfindung unmittelbar von Bedeutung sind. Zu beiden Seiten des eigentlichen Kranträgers --K--, auf dem eine Katze oder ein andersartiges Hubwerk längsverschiebbar gelagert ist, liegen die   Radträger-l   und 2-mit den   Laufrädern --3, 3', 3"   und 3' bzw. 4, 4', 4" und   4"'--.   Die Laufschienen wurden   mit --5-- bezeichnet.   Die   Laufräder     3'"-sowie-4"sowie   4'"--werden über Elektromotoren--6 und 7--sowie über Kupplungen--8 und   9--und   Zahnradvorgelege --10 und 11--angetrieben. Die   Räder--3'und 4'--laufen   leer mit.

   Je ein Laufrad eines jeden Radträgers, nämlich die   Laufräder-3   und   4-sind   über ein Vorgelege-10' und 11'-mit je einem   Ölmotor-12   und   13-verbunden.   Diese beiden Ölmotoren-12 und   13-sind   durch die sie verbindende   Leitung-14--,   die in sich umfangsgeschlossen ist, hintereinander geschaltet. Diese in sich geschlossene, die   ölmotoren --12   und 13--verbindende Leitung --14-- besitzt eine parallel zum ölmotor eines jeden Radträgers verlaufende Querverbindung 
 EMI2.1 
 jeweiligen Drehrichtung nach der einen oder andern Seite. 



   Die Einrichtung arbeitet wie folgt : Soll der Kran entlang der Schiene --5-- verfahren werden, so werden die Motoren-6 und 7-eingeschaltet und die Räder --3" und 3''' sowie 4" und 4'''-bewegen den Kran. Die   Räder-3'und 4'-laufen   frei mit. Infolge der hydraulischen Verbindung der   Räder-3   und 4-und der normalerweise abgeschalteten Korrekturpumpe --16-- weisen diese beiden Räder einen Gleichlauf auf, da sie ja praktisch zwangsweise gekuppelt sind. 



   Ist nun der   Kranträger--K--asymmetrisch   belastet oder hat sich der Kranträger eben wegen dieser asymmetrischen Belastung bereits schräg gegenüber den Fahrschienen--5--gestellt, so wird 
 EMI2.2 
    --16-- überMotor-17-im   einen oder andern Drehsinn zugeschaltet, so dass das eine oder andere der beiden Laufräder--3 und   4--mehr   oder weniger beaufschlagt wird, wodurch sich der Kranträger wieder im Falle der Schrägstellung auszurichten vermag.

   Zur Steuerung des Motors--17--bzw. der Pumpe   --16--   können Druckmessdosen, überfahrschalter, Momentmesseinrichtungen, Verformungsmesseinrichtungen   od. dgl.   verwendet werden, die auf mechanischer, optischer, elektrischer oder hydraulischer Basis arbeiten und die geeignet sind, eine entsprechende richtungsorientierte Regelgrösse abzugeben, wenn die Anlage stark asymmetrisch belastet ist und/oder wenn sich die Anlage wegen einer solchen Belastung schräg gegen die Fahrtrichtung stellt. 



   Fig. 2 stellt nun ebenfalls einen Laufkran schematisch in Draufsicht dar, wobei beispielsweise jeder   Radträger--20   und 21-- zwei Laufräder --22,22' und 23,23'-- aufweist. Über entsprechende Vorgelege ist jedes Laufrad mit einem Ölmotor-24, 25, 26 und   27-verbunden.   Dabei sind die Ölmotoren eines jeden Radträgers hintereinander geschaltet und über jeweils eine in sich geschlossene   Leitung--28   bzw.   29--an   einer Verstellpumpe (Pumpe oder Motor mit verstellbarem Hubvolumen)   --30   und 31--angeschlossen. Beide Verstellpumpen sind über einen   Keilriementrieb--33--von   einem Elektromotor--32--angetrieben. 



   Die Wirkungsweise der Einrichtung ist aus dem Vorstehenden verständlich. Zur Verschiebung der Kranbrücke bzw. des Kranträgers entlang der Fahrschienen wird der Elektromotor an Spannung gelegt, der die beiden   Verstellpumpen =--30   und 31--antreibt. Haben beide Verstellpumpen dieselbe Einstellung, so bewegt sich die Kranbrücke oder der Kranträger gleichmässig entlang den Führungsschienen. Liegen starke unsymmetrische Belastungen vor und hat sich der Kranträger wegen einer solchen ungleichen Belastung gleich schräg gestellt, so werden durch richtungsabhängige Steuereinrichtungen (s. oben) die eine oder andere Verstellpumpe--30, 31-- nachgeregelt, so dass ihre Förderleistung steigt oder sinkt, wodurch die Antriebsleistung entsprechend den Belastungsverhältnissen auf die Antriebsräder verteilt wird.

   Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 erfolgt der Antrieb der Laufräder ausschliesslich auf hydraulischem Wege. Dass beliebige Kombinationen der gezeigten   Ausführungs-   beispiele möglich sind, versteht sich von selbst. So können beispielsweise an Stelle der Verstellpumpen --30, 31-- in Fig. 2 Pumpen mit konstantem Hubvolumen verwendet werden und dann werden in den beiden hydraulischen Kreisläufen für den rechten und den linken Radträger jeweils Korrekturpumpen eingeschaltet. 



   Zur Steuerung der Korrekturpumpe--16--bzw. der Verstellpumpen--30 und   31--dienen   zweckmässig die Auflagerdrücke der Krananlage selbst und/oder die durch die Belastung des Kranträgers hervorgerufenen Formänderungen der Kranteile bzw. die relative Verschiebung der Teile der Krananlage zueinander bei Schrägfahrt. Die Steuergrössen können hydraulisch durch Druckmessdosen ermittelt werden, elektrisch durch Widerstandsmessungen, auf mechanischer Basis durch Messung der Weg-oder Längenänderungen oder auch optisch durch die Auslenkung eines Lichtstrahles. Die entsprechend 

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 ermittelten Messgrössen, welcher Art sie auch sind, werden in an sich bekannter Weise in elektrische Steuer-und Schaltimpulse umgewandelt, die die Zuschaltung bzw. Regelung der einzelnen Hydraulikaggregate bewirken. 



   Die Gebergrösse, die zur Steuerung der regelbaren Hydraulikaggregate dient, ist für die Erfindung nicht so sehr von Bedeutung, da hiezu alle bekannten Massnahmen auf elektrischer, mechanischer, optischer und hydraulischer Basis verwendet werden können, wie sie heute in der Messtechnik hinreichend bekannt sind. 



   Eine weitere Variante ergibt sich aus der Anlage nach Fig. l, wenn an Stelle des einen oder andern   Ölmotors--12   oder 13--ein Verstellmotor vorgesehen ist. Die   Korrekturpumpe--16--erübrigt   sich in diesem Falle, da die entsprechenden Regelmasse durch Änderung des   Schluck-bzw.   



   Fördervolumens des Verstellmotors erzielt werden können. 



   Ferner kann in allen Fällen die Korrektur direkt von der Auslenkung der Stützen bzw. der Radträger gesteuert werden, indem der auftretende Winkel direkt auf die Pumpe übertragen wird. Es sind dann keine Steuerorgane, wie Widerstandsmessung, Auslenkung des Lichtstrahles   u. dgl.   nötig. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Krananlage, die auf Schienen verfahrbar ist und die aus mindestens einem Kranträger besteht und mindestens einer entlang des Kranträgers verfahrbaren Katze oder eines anderartigen Hubwerkes (Verladebrücke) sowie mindestens zwei mit Abstand voneinander angeordneten, den Kranträger tragenden Radträgern mit einem oder mehreren Laufrädern wobei mindestens ein Teil der Laufräder jedes Radträgers direkt oder indirekt mit einem ölmotor verbunden ist und die ölmotoren 
 EMI3.1 
 (12, 13 ; 24 bis 27) speisende Pumpe bzw. speisenden Pumpen (16 ; 30, 31) und/oder die Antriebsmotoren (17, 32) der Pumpen zur unterschiedlichen Beaufschlagung der ölmotoren (12, 13 ; 24 bis 27) auf einander gegenüberliegenden Seiten des Kranträgers (K) regelbar ausgebildet sind und zur Regelung der 
 EMI3.2 


Claims (1)

  1. dgl.(12, 13) beider Seiten des Kranträgers (K) durch eine in sich geschlossene Leitung (14) verbunden sind und die Leitung (14) eine parallel zu den ölmotoren des einen Radträgers bzw. parallel zu den ölmotoren des andern Radträgers verlaufende Querverbindung (15) besitzt, in welche eine vorzugsweise elektromotorisch angetriebene durch die Regeleinrichtungen (Druckmessdose, Überfahrschalter u. dgl.) beeinflussbare Korrekturpumpe (16) eingeschaltet ist (Fig. l). EMI3.3 mehreren Laufrädern (22, 22', 23, 23') sowohl des einen wie auch des andern Radträgers (20, 21) je ein Ölmotor (24 bis 27) direkt oder indirekt verbunden ist oder sind und der oder die ölmotoren (24, 25 ;
    26, 27) der Laufräder des einen und des andern Radträgers (20, 21) je von einer durch die Regeleinrichtungen (Druckmessdose, überfahrschalter u. dgl.) beeinflussbaren Pumpe (30, 31) gespeist sind, wobei vorzugsweise beide Pumpen (30, 31) von einem gemeinsamen Motor (32) angetrieben sind (Fig. 2).
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : EMI3.4 <tb> <tb> DT-AS <SEP> 1 <SEP> 119 <SEP> 478 <SEP> US-PS <SEP> 3 <SEP> 166 <SEP> 023 <tb>
AT206669A 1969-03-03 1969-03-03 Krananlage AT291477B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN108545426A (zh) * 2018-06-04 2018-09-18 中国矿业大学 一种下运带式输送机分布式制动装置及自动控制方法

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN108545426A (zh) * 2018-06-04 2018-09-18 中国矿业大学 一种下运带式输送机分布式制动装置及自动控制方法
CN108545426B (zh) * 2018-06-04 2024-01-16 中国矿业大学 一种下运带式输送机分布式制动装置及自动控制方法

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