AT294367B - Schlingenverschlusz fuer das obere ende eines sackes, insbesondere eines waeschesackes, zum aufhaengen an dem ankerfoermigen, schwenkbaren tragteil einer transporthaengebahn - Google Patents

Schlingenverschlusz fuer das obere ende eines sackes, insbesondere eines waeschesackes, zum aufhaengen an dem ankerfoermigen, schwenkbaren tragteil einer transporthaengebahn

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AT294367B
AT294367B AT394269A AT394269A AT294367B AT 294367 B AT294367 B AT 294367B AT 394269 A AT394269 A AT 394269A AT 394269 A AT394269 A AT 394269A AT 294367 B AT294367 B AT 294367B
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   Schlingenverschluss für das obere Ende eines Sackes, insbesondere eines Wäschesackes, zum Aufhängen an dem ankerförmigen, schwenkbaren
Tragteil einer Transporthängebahn 
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schlingenverschluss für das obere Ende eines Sackes, insbesondere eines Wäschesackes, zum Aufhängen an dem ankerförmigen, schwenkbaren Tragteil einer
Transporthängebahn, welcher Schlingenverschluss aus zwei parallelen, an mindestens drei Stellen unter
Bildung zweier Schlaufen und eines Knotens zwischen den Schlaufen miteinander verbundenen
Schnursträngen besteht. 



   Insbesondere in modernen Grosswäschereien ergibt sich in zunehmendem Masse die Aufgabe, die gefüllten Wäschesäcke von dem Füllungsort zu den Waschvorrichtungen zu transportieren bzw. innerhalb eines Waschhauses vom Wäscheeingang zu den Waschvorrichtungen zu befördern. Gleiche Aufgaben liegen hinsichtlich des Transportes, des Abwerfens von einer Aufhängevorrichtung eines Transportmittels und des öffnens eines Sackes bei andern Betrieben vor, bei denen gefüllte Säcke zu einer bestimmten Stelle zu transportieren sind, wo sie von der Transporteinrichtung abgeworfen und gleichzeitig zu öffnen sind. 



   Hiebei soll der Sack von der Aufhängevorrichtung des Transportmittels abgeworfen werden, ohne dass der Sackinhalt den zusammengerafften Sackrand wesentlich erweitert, so dass der Sackinhalt nicht herausfallen kann, wie auch die Verschlussvorrichtung an der Aufhängevorrichtung des Transportmittels hängen bleiben soll, um nicht im weiteren Verlaufe des Waschprozesses verloren zu gehen bzw. durch einen weiteren Handgriff wiederzugewinnen ist. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schlingenverschluss der eingangs genannten Art zu schaffen, mit dem der Sack an dem ankerförmigen, schwenkbaren Tragteil einer Transporthängebahn aufhängbar ist und der Verschluss nach dem Abwerfen und öffnen des Sackes an dem Tragteil hängen bleibt und an geeigneter Stelle abgenommen oder aber selbständig abgeworfen wird. 



   Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung einen Schlingenverschluss der beschriebenen Gattung vor, der dadurch gekennzeichnet ist, dass die eine Schlaufe des Schlingenverschlusses über den, in Bewegungsrichtung des Tragteiles gesehen, vorderen Arm des schwenkbaren Tragteiles und die zweite Schlaufe über den hinteren Arm gelegt ist, wobei der Knoten gegen die den Sackhals umfassende Schlaufe anliegt. 



   In weiterer Ausbildung des Schlingenverschlusses nach der Erfindung, bei der die mittlere Schlaufe durch zwei Knoten begrenzt ist, sind die beiden Endschlaufen um die Arme des Tragteils gelegt, wobei die mittlere Schlaufe den Sackhals umschlingt und die beiden Knoten aneinanderliegen. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Schlingenverschlusses nach der Erfindung bei der Anwendung an einer Transporthängebahn dargestellt. 



   Die   Transporthängebahn --1-- sieht   an einem nach unten offenen   Kastenprofil --2-- in     Pfeilrichtung-W-bewegbare, ankerförmige Tragteile-3-vor,   die aus der   Stellung --3'-- in   eine   Stellung --3"-- und   entgegengesetzt hiezu verschwenkbar sind.

   Die   Schlaufe --4-- des   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 dargestellten dreischlaufigen Schlingenverschlusses -5- wird über den in Bewegungsrichtung des Tragteils hinteren   Arm-6--,   die   Schlaufe --7-- über   den vorderen   Arm --8-- des Tragteils     -3-- gehängt.   Die Schlaufen-4 und 7-sowie die mittlere   Schlaufe-9-,   zwischen denen die Knoten-10, 11- gelegen sind, sind vorzugsweise so ausgebildet und angeordnet, dass die   schlaufe -9-- den   Sackhals umschlingt und der Sack--S--an der Schlaufe --7-- hängt, während die   Schlaufe -4-- so   lang ist, dass der   Sack--S--eine   gewisse Fallhöhe erhält, wodurch der Knoten--11--aus der   Schlaufe --9- gleiten   kann.

   Dies erfolgt, wenn der Tragteil--3aus der   Lage-3'--in   die   Stellung --3"-- geschwenkt   wird, wie dies die mittlere Darstellung 
 EMI2.1 
 des Sackes an dem Arm--6--und kann durch Schwenken des ankerförmigen   Teils--3--aus   der   Stellung --3"-- in   die entgegengesetzte Extremstellung an gewünschter Stelle abgeworfen werden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1.   Schlingenverschluss   für das obere Ende eines Sackes, insbesondere eines Wäschesackes, zum Aufhängen an dem ankerförmigen, schwenkbaren Tragteil einer Transporthängebahn, welcher Schlingenverschluss aus zwei parallelen, an mindestens drei Stellen unter Bildung zweier Schlaufen und eines Knotens zwischen den Schlaufen miteinander verbundenen Schnursträngen besteht, 
 EMI2.2 
 Bewegungsrichtung des Tragteiles (3) gesehen, vorderen Arm (8) des schwenkbaren Tragteiles (3) und die zweite Schlaufe über den hinteren Arm (6) gelegt ist, wobei der Knoten gegen die den Sackhals umfassende Schlaufe anliegt.

Claims (1)

  1. 2. Schlingenverschluss nach Anspruch 1 mit drei Schlaufen, wobei die mittlere Schlaufe durch EMI2.3 die Arme (6,8) des Tragteils (3) gelegt sind, wobei die mittlere Schlaufe (9) den Sackhals umschlingt und die beiden Knoten (10,11) aneinanderliegen.
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : US-PS 1 875 966
AT394269A 1967-02-11 1968-01-23 Schlingenverschlusz fuer das obere ende eines sackes, insbesondere eines waeschesackes, zum aufhaengen an dem ankerfoermigen, schwenkbaren tragteil einer transporthaengebahn AT294367B (de)

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