AT292812B - Einrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Akkumulatorbleiplatten - Google Patents

Einrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Akkumulatorbleiplatten

Info

Publication number
AT292812B
AT292812B AT1163969A AT1163969A AT292812B AT 292812 B AT292812 B AT 292812B AT 1163969 A AT1163969 A AT 1163969A AT 1163969 A AT1163969 A AT 1163969A AT 292812 B AT292812 B AT 292812B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
inert gas
drying
plates
chamber
lock
Prior art date
Application number
AT1163969A
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Dungs
Otto Jache
Guenter Piske
Karl-Heinz Landfried
Karl-Heinz Knak
Original Assignee
Still Fa Carl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Still Fa Carl filed Critical Still Fa Carl
Priority to AT1163969A priority Critical patent/AT292812B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT292812B publication Critical patent/AT292812B/de

Links

Landscapes

  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Akkumulatorbleiplatten 
Die formierten Bleiplatten für elektrische Akkumulatoren werden verschiedenartig nachbehandelt, je nachdem, ob sie als positive oder negative Platten in die Sammler eingesetzt werden. 



   Das Auswaschen der Formationsschwefelsäure mit Wasser, Trocknen und Kühlen der positiven Plat- ten, deren aktiver Bestandteil aus Bleidioxyd besteht, wirft an sich keine besonderen Probleme auf. Sie werden in einem Heissluftstrom getrocknet und an der freien Atmosphäre gekühlt. Dabei ist der Aus- schluss des Luftsauerstoffes nicht notwendig. Der aktive Bestandteil der negativen Platten ist hingegen reaktionsfähiges, leicht oxydierbares elementares Blei, und bei ihrem Auswaschen, Imprägnieren,
Trocknen und Kühlen muss jede Oxydation ausgeschlossen werden. 



   Es ist bekannt, zum Trocknen und Kühlen der negativen Platten inerte Gase zu verwenden. Bei kontinuierlichen Anlagen werden die negativen Platten in Kastengestelle eingehängt oder gestellt oder an Bügeln aufgehängt und zunächst durch hintereinander angeordnete Wasch- und Imprägnierwannen, die mit Waschwasser und Imprägnierflüssigkeit gefüllt sind, und anschliessend durch die Trocken- und die Kühlkammer transportiert, die beide mit Inertgas gefüllt sind. Die Kastengestelle werden zum Transport entweder an Seilbahnen angehängt oder auf Transportbänder bzw. Rollenbahnen aufgesetzt. 



   Als Inertgas dient gewöhnlich Stickstoff oder Kohlensäure oder ein Gemisch von beiden, das als Verbrennungsabgas leicht herstellbar ist. 



   Man ist bestrebt, den Inertgasbedarf so gering wie möglich zu halten, und zur Verringerung der Verluste werden die Trocken- und die Kühlkammern mit Eintritts- und Austrittsschleusen versehen. 



   Die   bekannten Kammerschleusen lassen dennoch   erhebliche Inertgasmengen in die freie Atmosphäre entweichen, wenn sie von den Kastengestellen oder an Bügeln hängenden Platten passiert werden. 



   Die bekannten Einrichtungen sind auch aufwendig in bezug auf Inertgasbedarf, weil sowohl die Trocken- als auch die Kühlkammer damit beschickt werden müssen, damit die Oxydation der negativen Platten sicher ausgeschlossen wird. Die Gefahr der Oxydation der negativen Platten bei Austritt aus der Kühlkammer ist erst dann gebannt, wenn ihre Temperatur unterhalb von   850C   liegt. 



   Die bekannten Einrichtungen sind überdies wärmeaufwendig, weil bisher keine Möglichkeit besteht, die Abwärme der Trockner an irgendeiner Stelle des Prozesses nutzbringend zu verwerten. 



   Die erfindungsgemässe Einrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Akkumulatorbleiplatten weist die vorerwähnten Mängel nicht auf. 



   Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass die Trockenkammer für negative Platten einen Eintrittsteil hat, dessen Mündung unterhalb des Flüssigkeitsspiegels einer der   Wasch- oder Imprägnierwannen   liegt, und dass die Trockenkammer und die Kühlkammer aneinander anschliessen und durch eine Schleuse für den Durchgang der negativen Platten oder der sie enthaltenden Kastengestelle getrennt sind, wobei die Kastengestelle selbst den Schleusenverschluss bilden. Damit besitzt die Trocknereintrittsseite ein absolut dichtes Abschlussorgan, und die Anordnung einer besonderen Schleuse erübrigt sich. 



   Da an die Trockenkammer unmittelbar und mit gleichen Abmessungen, nur durch eine Schleuse 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 im Innern von ihr getrennt, die Kühlkammer angeschlossen ist, werden Inertgasverluste auch am
Trockneraustritt vermieden. 



   Die Trennschleuse im Innern ist mit Dichtmitteln versehen, die sich an die Kastengestelle bzw. 



   Platten anlegen und den Gasdurchtritt von der Trockenkammer zur Kühlkammer auf ein Minimum be- schränken. Besonders gering werden die Gasübertritte an dieser Stelle, wenn das nachfolgende Kasten- gestell in die Schleuse eintritt, bevor das vorhergehende sie verlässt. Auf diese Weise ist stets ein Abschluss zwischen   Trocken-und Kühlkammer   vorhanden. 



   Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird eine besondere Austrittsschleuse an der
Trocken- bzw. Kühlkammer angeordnet. Sie besteht aus einer Kammer, deren mit Anpralltüren versehene Stirnwände einen Abstand haben, der etwa dem Doppelten der Breite der Kastengestelle entspricht, so dass beim Durchgang der Kastengestelle die äussere Tür erst geöffnet wird, wenn die innere
Tür bereits wieder geschlossen ist, und deren Türen höhenmässig so gegeneinander versetzt sind, dass die Unterkante der Innentür über der Oberkante der Aussentür liegt und die eine Zuführung und Ableitung für Inertgas besitzt. 



   Der Boden der Schleuse kann als schräge Rollenbahn oder aber auch die Schleuse als senkrechte Schleuse ausgebildet sein. 



   Es wurde gefunden, dass eine derart ausgebildete Schleuse das Eindringen von kalter Aussenluft ins Innere der Trocken- oder Kühlkammern besonders sicher vermeidet. Der Bedarf an Inertgas der Schleuse ist vergleichsweise gering. 



   Eine besondere Weiterbildung der erfindungsgemässen Einrichtung besteht darin, dass das Inertgas, das vorher zum Trocknen der negativen Platten verwendet wurde, nach Abkühlung und Abscheidung von auskondensierter Feuchtigkeit auch zum Kühlen der Platten dient. Dadurch wird der Inertgasbedarf wesentlich verringert. Dazu ist die Inertgasaustrittsleitung aus dem Trockner über einen Kühler und Abscheider mit der Kühlkammer verbunden. 



   In der Kühlkammer nimmt das Inertgas wieder Wärme auf, und so vorgewärmt wird es der Quelle für heisses Inertgas wieder zugeführt und mit frisch erzeugtem Inertgas vermischt und wieder im Kreislauf in die Anlage zurückgeschickt. 



   Ein Teil des einmal benutzten Inertgases wird ausgeschleust und zur Minderung der Oxydationsgefahr in den Tunnel eingeführt, in dem die Wasch- und Imprägnierwannen angeordnet sind. 



   Eine andere Weiterbildung der Erfindung ist die Ausnutzung der Wärme der aus dem Trockner für negative Platten austretenden Inertgase für die Vorwärmung der Trockenluft für positive Platten. 



   Erfindungsgemäss werden dazu eine Anlage zur Trocknung von negativen Platten und eine solche 
 EMI2.1 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

    l-istTrockner--19-- und   kommen an der Schleuse --23-- mit dem   Durchgang --24-- an.   Hier legen sich die Dichtmittel wie in einem Dichtungslabyrinth an die Kastengestelle an. Die   Bügel --3-- werden   dabei umgelegt. Die Kastengestelle wandern durch die Schleuse in die   Kühlkammer--28--,   die mit Eintritts- und Austrittsstutzen für Inertgas --25 und 26-sowie mit Umwälzventilatoren --22b--, deren Antriebe durch   Hauben --27b-- geschützt   sind, ausgerüstet ist.

   Am Ende der Kühlkammer --28-- übergibt das Transportband --15a-- die Kastengestelle an die   Rollenbahn-31-,   und gleichzeitig treten sie in die   Austrittsschleuse-30-ein.   Durch Leitung --36-- erhält die Schleuse Inertgas, das durch eine (nicht gezeichnete) seitliche Öffnung in Höhe der Unterkante der äusseren Tür wieder austritt. Die Unterkante der inneren   Tour --34- liege   über der Oberkante der   Aussentür-35-.   Die Türen 
 EMI3.1 
 Bewegungsrichtung der Kastengestelle an. --32-- sind Stützen unter den Wannen und --33-- ist der Boden. 



   Fig. 3 zeigt schematisch den Verbundbetrieb einer Anlage zum Nachbehandeln von negativen Platten und einer solchen für positive Platten. --5b-- bedeutet die Seilbahn, die die Kastengestelle für 
 EMI3.2 
 des   Trockners --39- sind   (nicht gezeichnete) Schleusen angeordnet. Besondere Einrichtungen, um Luftverluste zu vermeiden, sind nicht vorgesehen. 



   Die Anlage arbeitet folgendermassen : 
 EMI3.3 
 ankommt, verbrannt und ein aus Stickstoff und Kohlensäure bestehendes Inertgas hergestellt. Es enthält weniger als   0,2 Vol.-%   Sauerstoff. Aus der   Leitung -65-- wird   Kreislaufinertgas beigemischt und durch   Leitung --48- das 1480C   heisse Inertgas in die Anlage geschickt. Im   Wärmeaustauscher --49-- gibt   es Wärme an vorgewärmte Trockenluft für den   Trockner --39-- ab   und wird dabei auf 1300C abgekühlt. 



  Durch   Leitung--50-- tritt   das Inertgas in die Trockenkammer für negative   Platten --19- ein   und verlässt sie mit 90 C durch Leitung --51--. Der Ventilator --52-- fördert es durch Leitungen-53 und 
 EMI3.4 
 abgekühlt. Bei dieser Temperatur besteht keine wesentliche Oxydationsgefahr mehr. Durch Leitungen --61--, Ventilator --62--, Leitungen --63 bis 65-- wird das Inertgas aus der   Kühlkammer-28-- in   den   Ofen --47-- zurückgeführt   und dem Strom von frischem Inertgas zugemischt und mit ihm zusammen durch Leitung --48-- in die Anlage im Kreislauf zurückgeschickt. 



   Die Trockenluft für positive Platten wird durch Leitung --67-- und Ventilator --58-- angesaugt, durch Leitung-69-in den Wärmeraustauscher --55-- gedrückt und dort durch Inertgas aus der Trockenkammer auf 700C vorgewärmt. Durch Leitungen-70 und 71-- strömt sie in den Wärmeaustauscher --49--, in dem sie mit heissem Inertgas aus dem Ofen --47-- auf 85 C erhitzt wird. Durch Leitungen --72 und 11-tritt sie in den Trockner-39-ein. Darin trocknet sie die feuchten positiven Platten, die mit   650C   aus dem Trockner austreten. Die Trockenluft wird aus dem Trockner in die Atmosphäre entlassen. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Einrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Akkumulatorbleiplatten, bestehend aus Waschund Imprägnierwannen, Trocken- und Kühlkammern mit Inertgasatmosphäre, durch die die Platten an BügelnoderinKastengestellenhängendoderstehendbewegtwerden, dadurchgekennzeichnet, dass die Trockenkammer für negative Platten (19) einen Eintrittsteil (18) aufweist, dessen Mündung unterhalb des Flüssigkeitsspiegels (13c) einer der Wasch- oder Imprägnierwannen (14) liegt, und dass die Trockenkammer (19) und die Kühlkammer (28) aneinander anschliessen und durch eine Schleuse (23) für den Durchgang der negativen Platten oder der sie enthaltenden Kastengestelle (2) getrennt sind, wobei die Kastengestelle selbst den Schleusenverschluss bilden. <Desc/Clms Page number 4>
    2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Ausgang der Trockenkammer oder der Kühlkammer eine Schleusenkammer (30) angeordnet ist, die mit Eintritts- (36) und Austrittsstutzen für Inertgas versehen ist und deren mit Anpralltüren (34,35) versehene Stirnwände in einem Abstand angeordnet sind, der etwa der zweifachen Breite der Kastengestelle (2) entspricht, wobei die innere (34) und äussere Tür (35) höhenmässig so gegeneinander versetzt sind, dass die Unterkante der inneren Tür über der Oberkante der äusseren Tür liegt.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Inertgasaustrittsleitung (51 bis 54) aus der Trockenkammer (19) über einen Wärmeaustauscher (55) und einen Kondensatorabscheider (57) mit der Inertgaseintrittsleitung (59) in die Kühlkammer verbunden ist.
    4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Inertgasaustritt (60) aus der Kühlkammer (28) mit dem Ofen (47) für die Inertgasherstellung verbunden ist.
    5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Trocken- und Kühlanlage für negative Platten mit einer Trockenanlage für positive Platten über einen Wärmeaustauscher (55) verbunden ist und dieser Wärmeaustauscher einerseits im Inertgasweg zwischen der Trockenkammer (19) und der Kühlkammer (28) für negative Platten und anderseits im Weg der Trockenluft zu dem Trockner (39) für positive Platten angeordnet ist.
AT1163969A 1969-12-15 1969-12-15 Einrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Akkumulatorbleiplatten AT292812B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT1163969A AT292812B (de) 1969-12-15 1969-12-15 Einrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Akkumulatorbleiplatten

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT1163969A AT292812B (de) 1969-12-15 1969-12-15 Einrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Akkumulatorbleiplatten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT292812B true AT292812B (de) 1971-09-10

Family

ID=3629853

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT1163969A AT292812B (de) 1969-12-15 1969-12-15 Einrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Akkumulatorbleiplatten

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT292812B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010007686A1 (de) * 2010-02-08 2011-08-11 Askion GmbH, 07549 Vorrichtung zur Einstellung tiefkalter Temperaturen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010007686A1 (de) * 2010-02-08 2011-08-11 Askion GmbH, 07549 Vorrichtung zur Einstellung tiefkalter Temperaturen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3307071C2 (de) Durchlaufofen für die Wärmbehandlung von metallischen Werkstücken
EP0027787B1 (de) Anlage zur Gewinnung der fühlbaren Wärme von im Stranggiessverfahren gegossenen Brammen
DE2304541B2 (de) Kokereianlage und Verfahren zu deren Betrieb
EP0648549A1 (de) Reaktionskammer zur Dekontamination von Bekleidungs- und Ausrüstungsgegenständen
DE2532026A1 (de) Verfahren zum kuehlen von zementklinker mit rueckgewinnung von ueberschuessigen kalorien und anlage zur durchfuehrung des verfahrens
AT292812B (de) Einrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Akkumulatorbleiplatten
DE1806588A1 (de) Einrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Akkumulator-Bleiplatten
DE1806588C (de) Einrichtung zum Trocknen und Kühlen formierter Akkumulatoren-Bleiplatten
DE2934420A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen von ziegeln
DE1729291A1 (de) Gefriertrocknungssystem und zugehoerige Vorrichtung
DE1952346C3 (de) Vorrichtung zur Abscheidung von Schwefelwasserstoff und Schwefelkohlenstoff aus Sauerstoff enthaltenden Gasen
DE962870C (de) Verfahren und Einrichtung zur Behandlung von feuchtem Gut, insbesondere von Tabak- oder Teeblaettern
DE2314142A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum vorbereiten einer giessform fuer das giessen keramischer gusstuecke
DE2555883A1 (de) Schnelltrockner fuer ziegel
DE1173870B (de) Vorrichtung zur trockenen Kokskuehlung
DD130680B1 (de) Vorrichtung zur abdichtung zwischen kammerofen und herdwagen
DE2034624A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Auf fangen von Koksofenstaub
DE2317348A1 (de) Verfahren und einrichtung zur bearbeitung von koks
DE1917660A1 (de) Abdichtung des Loeschraumes von Koksloescheinrichtungen
AT235733B (de) Verfahren zum Trocknen von Hohlziegelrohlingen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
AT160285B (de) Durchgangsofen zum ununterbrochenen Blankglühen.
DE1180323B (de) Ausfahrbare, die Trocknungshorden tragende Tuer eines Vakuumgefriertrocknungskessels
DE2745772B1 (de) Aluminiumloetofen
DE3119979A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum trocknen von formlingen aus ton
DE2109507C3 (de) Vakuumofen

Legal Events

Date Code Title Description
EIH Change in the person of patent owner
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee