AT292574B - Vorrichtung zum portionsmaeszigen abfuellen von sauerkraut od. dgl - Google Patents

Vorrichtung zum portionsmaeszigen abfuellen von sauerkraut od. dgl

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AT292574B AT737367A AT737367A AT292574B AT 292574 B AT292574 B AT 292574B AT 737367 A AT737367 A AT 737367A AT 737367 A AT737367 A AT 737367A AT 292574 B AT292574 B AT 292574B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zum portionsmässigen Abfüllen von Sauerkraut   od. dgl.   



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum portionsmässigen Abfüllen von Sauerkraut od. dgl. in Behälter wie Dosen, Gläser od. dgl., bei der das Abfüllgut von einer Fördervorrichtung aus einem Vorratsbehälter herangebracht und bis zur Erreichung eines bestimmten Fülldrucks in an einer horizontalen Drehscheibe in Abständen kreisförmig umlaufende Zwischenbehälter an einer Stelle der Kreisbahn abgegeben wird, wobei die Zwischenbehälter mit ihrer offenen Unterseite auf einer unter der Drehscheibe angeordneten stillstehenden Scheibe gleiten und das Abfüllgut an einer andern Stelle der Kreisbahn durch eine Öffnung in der stillstehenden Scheibe durch einen Ausdrücker in darunter befindliche Behälter überführt wird. 



   Es ist bereits eine Vorrichtung dieser Art zum maschinellen Abmessen sperriger oder   backender   Obst-und Gemüsekonserven, z. B. Schnittbohnen, bekannt, bei der oberhalb der Drehscheibe ein über eine Schüttrinne beschickter Fülltrichter vorgesehen ist. In dem Fülltrichter ist eine nach unten wirkende Schnecke oder ein Stössel vorgesehen, der das Abfüllgut aus dem Fülltrichter nach unten in die Zwischenbehälter abgibt. 



   Eine derartige Vorrichtung weist für das Abfüllen von Sauerkraut od. dgl. Mängel auf. Dieses Abfüllgut hat eine grobfaserige, verfilzte Struktur und ist mit Flüssigkeit vollgesogen. Aus Gründen einer gleichmässigen Qualität der einzelnen Konservenpackungen hinsichtlich Geschmack und Haltbarkeit ist es erwünscht, in der fertigen Konservenpackung eine genau dosierte Zusammensetzung von Kraut und Flüssigkeit vorliegen zu haben. 



   Bei der bekannten Vorrichtung werden nun die   Zwischenfüllbehälter   aus dem Trichter von oben gefüllt. Bei einem Arbeiten mit Sauerkraut würde die gesamte in dem Trichter befindliche Flüssigkeitsmenge des Kraut-Saft-Gemisches in den gerade darunter befindlichen Zwischenbehälter einfliessen. In den nächsten Zwischenbehälter würde dann nur noch Kraut ohne Flüssigkeit abgefüllt. Bei einem Nachfüllen des Trichters über die Zuführrinne ergiesst sich wieder ein Schwall von Flüssigkeit in den gerade darunter befindlichen Zwischenbehälter. Dadurch kommt es zu einer ganz unterschiedlichen Füllung der Abfüllpackungen. Hinzu kommt, dass die aus dem Fülltrichter austretende Flüssigkeit ständig über die Drehtelleranordnung nach unten abfliesst und praktisch die ganze Maschine dauernd von Lake überflossen ist.

   Das ist nicht nur aus ästhetischen und hygienischen Gründen unzuträglich, sondern bedingt auch, dass die gefüllten Dosen anschliessend von aussen gereinigt werden müssen. 



   Bei einer andern bekannten Vorrichtung werden an einem um eine horizontale Achse drehbaren Füllrad sternförmig angeordnete, in radialer Richtung federnd aufgehängte, mit der Öffnung nach aussen weisende Zwischenfüllbehälter vorgesehen, von denen der jeweils oben stehende über eine von oben wirksame Gutzuführung gefüllt wird, bis er durch sein Gewicht gegen die Federkraft nach unten sinkt und einen Steuerkontakt für das Unterbrechen des Füllvorganges und das schrittweise Weiterdrehen des Rades bis zum nächsten   Füllbehälter   betätigt. Das Entleeren der Zwischenfüllbehälter erfolgt an der untersten Stelle des Rades in darunter vorbeigeführte Abfüllbehälter. Auch bei dieser Ausführungsform 

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 besteht das Problem des hinsichtlich Kraut-und Lakeanteil nicht genau dosierbaren, unsauberen
Füllvorganges. 



   Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Abfüllvorrichtung für Sauerkraut od. dgl., die eine saubere und genaue Füllung der Behälter mit beliebig einstellbarem, konstantem Kraut-Lake-
Verhältnis gestattet. Nach der Erfindung ist ein von der Fördervorrichtung beschicktes Zuführrohr vorgesehen, durch das das Abfüllgut von unten durch eine weitere Öffnung in der stillstehenden Scheibe in darüber befindliche Zwischenbehälter gefördert wird. 



   Die in dem Gemisch Kraut-Lake enthaltene Flüssigkeit, auch der durch den Förderer noch   ausgedrückte   Saft, verbleibt in dem Zuführrohr bzw. dem   Vorratsbehälter,   so dass nur Kraut in die
Zwischenbehälter eingegeben und daraus in die Dosen überführt wird. Die notwendige Flüssigkeitsmenge kann nachher bedarfsweise und ohne Schwierigkeit dosierbar zugefügt werden. Die ganze Anordnung bleibt von willkürlich austretenden Flüssigkeitsmengen sauber. 



   Eine konstruktiv einfache, aber wirksame Füllbegrenzung, die gewährleistet, dass der Behälter stets wirklich voll ist, ist dadurch gegeben, dass oberhalb der Öffnung eine von oben nachgiebig auf den jeweils dort befindlichen Zwischenbehälter gedrückte Platte vorgesehen ist. 



   Zur Vermeidung eines zu hohen Förderdruckes im Zuführrohr und zur Erhöhung der
Abfülleitung kann das Zuführrohr einen lotrechten Stutzen bilden, in dem eine weitere, das Gut nach oben in die Zwischenbehälter fördernde Fördervorrichtung angeordnet ist. 



   Es empfiehlt sich, an der Öffnung der stillstehenden Scheibe ein zwischen die stillstehende
Scheibe und die Drehscheibe eingreifendes, die Öffnung überstreichendes Schwingmesser vorzusehen. 



   Um die Vorrichtung auch zum Füllen von Beuteln verwendbar zu machen, kann an der stillstehenden Scheibe auf der dem Ausdrücker abgewandten Seite ein Ableitrohr zum Füllen von Beuteln u. dgl. anschliessbar sein. 



   Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung werden die Behälter auf einer kontinuierlich arbeitenden Fördervorrichtung an der Abgabestelle vorbeigeführt und während des Ausdrückvorganges durch Sperrgabeln an der Abgabestelle festgehalten. 



   Im einzelnen kann dabei ein mit der Drehscheibe mitbewegter Stern vorgesehen sein, wobei zwischen je zwei Zacken desselben ein Hebel eingreift, der bei einer Drehung des Sternes von einem Zacken gegen die Wirkung einer nachgiebigen Kraft weggedrückt und anschliessend von dieser Kraft in den nächsten Zackenzwischenraum zurückgebracht wird und der dabei über ein Gestänge die Sperrgabeln so bewegt, dass sie den festgehaltenen Behälter freigeben und sodann wieder die Sperrstellung einnehmen. 



   Zwecks Anpassung an die Durchmessergrösse der zu füllenden Behälter ist es vorteilhaft, wenn in die Zwischenbehälter Zylindereinsätze einsetzbar sind. 



   Die Zeichnungen veranschaulichen schematisch ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung nach der Erfindung.   Fig. l lässt   eine Vorderansicht der Vorrichtung erkennen, Fig. 2 ist eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäss Fig. 1 von links, Fig. 3 ist eine vergrösserte Einzeldarstellung des Vorratsbehälters und der Anordnung der Zwischenbehälter, Fig. 3a zeigt eine Abwandlung der Anordnung nach   Fig. 3, Fig. 4   ist eine Draufsicht zu   Fig. 3, Fig. 5   verdeutlicht die Festhaltevorrichtung für die auf der Fördervorrichtung befindlichen Abfüllbehälter, Fig. 6 ist eine Draufsicht auf die Festhaltevorrichtung nach Fig. 5 und Fig. 7 zeigt den auf der Welle der Drehscheibe befindlichen Steuerstern in Draufsicht. 



   Die Vorrichtung weist einen muldenförmigen   Vorratsbehälter-l-auf,   in den das abzufüllende Gut, insbesondere Sauerkraut, in Richtung des Pfeiles--a--eingebracht ist. Am Boden des Vorratsbehälters --1-- befindet sich eine   Förderschnecke--2--,   welche das Gut aus dem   Vorratsbehälter--l--in   Richtung des Pfeiles--b--in das Zuführrohr --6-- und zu der in ihrer Gesamtheit   mit --3-- bezeichneten Füllstation   fördert. Die Fördervorrichtung für die Abfüllbehälter - ist mit einem endlos umlaufenden   Förderband-4-ausgerüstet,   auf welchem die   Abfüllbehälter--28--aufgestellt   werden.

   Seitlich des   Förderbandes --4-- sind   Führungsleisten   - -15-- angeordnet,   die über   Spindeln --16-- verstellt   werden können. 



   Das   Ende --29-- des Zuführrohres --6-- ist   senkrecht nach oben gekrümmt und an die stillstehende   Scheibe--7--an   der Stelle der Öffnung --9-- angeschlossen. Die stillstehende   Scheibe--7--ist   von einer   Drehscheibe --11-- überdeckt.   Auf der   Drehscheibe --11-- sind   in kreisförmiger Anordnung mit gleichem Abstand voneinander die   Zwischenbehälter-8-vorgesehen,   welche auf der Oberseite und der Unterseite bzw. auf der Unterseite der   Drehscheibe --11-- offen   
 EMI2.1 
 

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 --8-- sindZwischenbehälter gemessen. 



   Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3a mündet das Ende des   Zuführrohres --6-- in   den senkrechten Stutzen-32-, welcher an die stillstehende   Scheibe --7-- an   der Stelle der Öffnung - angeschlossen ist. In dem   Stutzen --32-- ist   eine Förderschnecke --33-- angeordnet, 
 EMI3.1 
 --7----32--vor. 



   An der Stelle der Öffnung --9-- ist über dem Zwischenbehälter --8-- eine auf diesem sich aufsetzende Platte --10-- an einer verschiebbaren   Stange --30-- vorgesehen.   An der Stange - greift eine   Feder --31-- an,   welche bestrebt ist, die Stange --30-- gegen den Zwischenbehälter vorzuschieben. Durch das Vorschieben wird der Zwischenbehälter --8-- von der   Platte --10-- verschlossen.   Die Zwischenbehälter --8-- schieben sich bei der Drehung der 
 EMI3.2 
 --11-- unter- einschaltet. Die Einstellung des Schaltdruckes kann über die Feder --31-- oder über ein Gewicht erfolgen. 



   Das Schwingmesser--12--ist an der Stelle der   Öffnung --9-- nach   aussen versetzt auf einer Welle vorgesehen und greift zwischen die Scheiben --7 und 11--. Bei seinem Drehen bzw. Schwingen über die Öffnung--9--schneidet es den Gutstrang ab. Damit das Schwingmesser --12-- beim Eindrücken von Gut in einen Zwischenbehälter --8-- nicht stört, weist es an entsprechender Stelle einen   Ausschnitt --12'-- auf.   



   Um 1800 zu der Öffnung --9-- versetzt, befindet sich in der stillstehenden Scheibe-7- 
 EMI3.3 
 Abfüllbehälter --28-- aufgestellt werden. 



   Der Ausdrücker --14-- ist über den   Zwischenbehältern-8-an   der Stelle der Öffnung --13-- angeordnet und wird von einem   Exzenterkurbeltrieb--14'--betätigt.   Er schiebt das Gut aus den   Zwischenbehältern-8-in   die   Abfüllbehälter-28-auf   dem   Förderband-4-aus.   
 EMI3.4 
 Bajonettverschlusses, anschliessen. Ein solches Ableitrohr wird angeschlossen, wenn das Gut in Beutel verpackt werden soll. 



   Die   Zwischenbehälter--8--können   bedarfsweise mit in den Fig. 3 und 3a strichpunktiert angedeuteten Einsätzen ausgerüstet werden, um Gut in   Abfüllbehälter   kleineren oder grösseren Durchmessers einfüllen zu können. 



   Zum jeweiligen Anhalten und Freigeben der auf dem Förderband --4-- befindlichen   Abfüllbehälter-28-ist   die in den Fig. 5 bis 7 wiedergegebene Einrichtung vorgesehen, welche in ihrer Gesamtheit   mit --5-- (Fig. 1)   bezeichnet ist. Als Steuerorgan für diese Einrichtung ist auf der die Drehscheibe --11-- tragenden Welle --18-- unterhalb der beiden Scheiben-7 und 11-ein   Stern --17-- mit   den   Armen --19-- angeordnet.   In den Weg der   Arme --19-- steht   ein Hebel - vor, der um die Achse --21-- schwenkbar ist und unter der Wirkung einer nicht 
 EMI3.5 
 ihr und abgewinkelt die Stange-22-, welche über Laschen --23-- und Kniehebel --24-- die an den Kniehebeln --24-- angebrachten Sperrgabeln --25-- betätigt.

   Die   Kniehebel --24-- sind   auf den Achsen --26-- in den an den Seitenwangen der Fördervorrichtung befindlichen Lageraugen - schwenkbar gelagert. Durch Betätigen des   Hebels --20-- schwenken   die Sperrgabeln --25-- aus und geben den jeweiligen   Abfüllbehälter --28-- frei,   um nach dessen Abtransport zum Anhalten eines nächsten Abfüllbehälters wieder einzuschlagen. 



   Alle Teile der Vorrichtung arbeiten im Takt bzw. schrittweise. 



   Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende : 
 EMI3.6 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
    Zwischenbehälter--8--tritt.Drehscheibe--11--dreht   sich hiernach um einen Schritt, d. h. um einen Winkelbetrag, der dem Abstand zwischen zwei   Zwischenbehältern --8-- auf   der   Drehscheibe--11--entspricht,   weiter. 



  Hiebei verlässt der gerade gefüllte   Zwischenbehälter-8-die Platte-10--,   unter die sich ein nächster Zwischenbehälter unter leichtem Anheben der Platte schiebt. Ein vorangehend gefüllter Zwischenbehälter --8-- gelangt über die Öffnung--13--und unter den   Ausdrücker--14--.   Auf dem Weg von der   Öffnung --9-- zu   der   Öffnung --13-- ist   die untere Öffnung der   Zwischenbehälter --8-- durch   die stillstehende   Scheibe --7 -- abgedeckt.   Die Abfüllbehälter - stehen auf dem Förderband --4-- zwischen den   Führungsleisten-15-.   An der Stelle der   Öffnung--13--und   des   Ausdrückers--14--wird   jeweils ein Abfüllbehälter --28-- von den Sperrgabeln--25--angehalten.

   
 EMI4.2 
 den nächsten Abfüllbehälter --28-- fest. Nach diesem Drehschritt der   Drehscheibe--l l--beginnt   das Arbeitsspiel der Füllung des   Zwischenbehälters-8-von neuem.   



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Vorrichtung zum portionsmässigen Abfüllen von Sauerkraut od. dgl. in Behälter wie Dosen, Gläser od. dgl., bei der das Abfüllgut von einer Fördervorrichtung aus einem Vorratsbehälter herangebracht und bis zur Erreichung eines bestimmten Fülldruckes in an einer horizontalen Drehscheibe in Abständen kreisförmig umlaufende Zwischenbehälter an einer Stelle der Kreisbahn abgegeben wird, wobei die Zwischenbehälter mit ihrer offenen Unterseite auf einer unter der Drehscheibe angeordneten stillstehenden Scheibe gleiten und das Abfüllgut an einer andern Stelle der Kreisbahn durch eine Öffnung in der stillstehenden Scheibe durch einen Ausdrücker in darunter 
 EMI4.3 
 Fördervorrichtung (2, 32) beschicktes Zuführrohr (6) vorgesehen ist, durch das das Abfüllgut von unten durch eine weitere Öffnung (9) in der stillstehenden Scheibe (7)

   in darüber befindliche Zwischenbehälter (8) gefördert wird. 
 EMI4.4 


Claims (1)

  1. Öffnung (9) eine von oben nachgiebig auf den jeweils dort befindlichen Zwischenbehälter (8) gedrückte Platte (10) vorgesehen ist. EMI4.5 Zuführrohr (6) einen lotrechten Stutzen (32) bildet, in dem eine weitere, das Gut nach oben in die Zwischenbehälter fördernde Fördervorrichtung (33) angeordnet ist. EMI4.6 der stillstehenden Scheibe (7) auf der dem Ausdrücker (14) abgewandten Seite ein Ableitrohr zum Füllen von Beuteln u. dgl. anschliessbar ist. EMI4.7 Behälter (28) auf einer kontinuierlich arbeitenden Fördervorrichtung (4) an der Abgabestelle (13) vorbeigeführt und während des Ausdrückvorganges durch Sperrgabeln (25) an der Abgabestelle (13) festgehalten werden.
    EMI4.8 Drehscheibe (11) mitbewegter Stern (17) vorgesehen ist, wobei zwischen je zwei Zacken (19) desselben ein Hebel (20) eingreift, der bei einer Drehung des Sternes (17) von einem Zacken (19) gegen die Wirkung einer nachgiebigen Kraft weggedrückt und anschliessend von dieser Kraft in den nächsten Zackenzwischenraum zurückgebracht wird und der dabei über ein Gestänge (22, 23, 24) die Sperrgabeln (25) so bewegt, dass sie den festgehaltenen Behälter (28) freigeben und sodann wieder die Sperrstellung <Desc/Clms Page number 5> EMI5.1 EMI5.2 <tb> <tb> gekennzeichnet,10 <SEP> DT-As <SEP> 1 <SEP> 187 <SEP> 179 <SEP> DT-PS <SEP> 717 <SEP> 565 <tb> DT-PS <SEP> 568 <SEP> 290 <tb>
AT737367A 1966-11-22 1967-08-09 Vorrichtung zum portionsmaeszigen abfuellen von sauerkraut od. dgl AT292574B (de)

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