AT290597B - Zwischen Schienenfuß und Unterlagsplatte einzufügende, aus Kunststoff bestehende Zwischenlage - Google Patents

Zwischen Schienenfuß und Unterlagsplatte einzufügende, aus Kunststoff bestehende Zwischenlage

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AT290597B
AT290597B AT320467A AT320467A AT290597B AT 290597 B AT290597 B AT 290597B AT 320467 A AT320467 A AT 320467A AT 320467 A AT320467 A AT 320467A AT 290597 B AT290597 B AT 290597B
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intermediate layer
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plastic
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Friedrich Ing Ledersberger
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Friedrich Ing Ledersberger
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  Zwischen Schienenfuss und Unterlagsplatte einzufügende, aus Kunststoff bestehende Zwischenlage 
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    dgl.,- 7   bzw. 7'--vorgesehen, die zur Montage und Demontage der Zwischenlagen dienen sollen und hiezu mit Montagelöchern versehen sind. überdies können diese   Ansätze--7, 7'--   durch ihre Anordnung (nach Fig. 3 oder 4) die Gattung, also die Dicke, der Zwischenlagen auch in eingebautem
Zustand kenntlich machen, je nachdem, nach welcher Seite diese   Ansätze--7, 7'-- vorragen.   Darüber hinaus ist es, wie schon erwähnt, auch möglich, den Zwischenlagen-6, 6'-- verschiedene Färbung zu geben, um auch dadurch eine sichtbare Unterscheidung zwischen verschieden dicken Zwischenlagen herbeizuführen. 



   Wie die Fig. 3 bis 6 ferner zeigen, weisen die Zwischenlagen--6, 6'-- leistenförmige Verankerungsorgane--8--auf, die sich an den beiden quer zu Schienenlängsrichtung verlaufenden Seitenkanten der Unterlagsplatte-l-anlegen, wenn die Zwischenlage mit diesen   Verankerungsorganen --8-- abwärts   weisend an der   Auflagefläche --5-- der   Unterlagsplatte - l-unmittelbar anliegend eingebaut ist. 



   Bei übereinanderliegenden   Zwischenlagen--6, 6'-- finden   diese leistenförmigen Verankerungsorgane--8--in passend gestalteten Ausnehmungen--9--der gegenüberliegenden Seite einer andern Zwischenlage Platz, so dass die Zwischenlagen ohne Schwierigkeit übereinanderliegend eingebaut bzw. auf Vorrat gestapelt werden können. 



   Die oben erwähnten   Ansätze --7, 7'-- zeigen   an, welche Zwischenlagen--6, 6'-- sich jeweils unterhalb eines Schienenfussauflagers befinden. Wird nun ein Gleis neu nivelliert und unterstopft, brauchen nur jene Zwischenlagen entfernt werden, die zusätzlich, nämlich zum Ausgleich von Fehlern der Höhenlage der Schiene örtlich eingefügt wurden. Diese zusätzlichen Zwischenlagen sind bei erfindungsgemässer Ausbildung ohne Schwierigkeit erkennbar. Zu ihrer Entfernung wird die Schiene örtlich geringfügig angehoben, die verbleibende Normal-Zwischenlage wird an ihrem Ansatz festgehalten, die übrigen Zwischenlagen werden herausgezogen und sind naturgemäss ohne weiteres wiederverwendbar. Bei jenen Schwellen, an denen eine Höhenkorrektur nicht stattgefunden hat und nur die Zwischenlage normaler Dicke   (z.

   B.   5 mm) eingebaut ist, entfällt das Anheben der Schiene völlig ; selbstverständlich bedeutet dies eine erhebliche Zeit-und Arbeitsersparnis. 



   Bei der Ausgestaltung der in den Fig. 7 bis 14 dargestellten Oberflächenprofilierung der Zwischenlagen, die einseitig oder beidseitig vorgesehen werden kann, kommt es, wie schon erwähnt, darauf an, dass diese Oberflächenprofilierung umfanggeschlossene napfförmige Vertiefungen aufweist, die sich an den glatten, metallischen Flächen der Unterlagsplatten und/oder Schienenfüsse festzusaugen 
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 sein. Sie können natürlich auch in Form und Dimension weitgehend den jeweiligen Erfahrungen und den Eigenschaften des zur Verarbeitung gelangenden Kunststoffmaterials angepasst werden, wobei es möglich wird, die jeweils gewünschte Elastizität, Rutschfestigkeit und sonstige Eigenschaften der Zwischenlage weitgehend nicht nur durch die Wahl des Materials, sondern auch durch die Wahl der Profilierung, somit in besonders weitem Umfang willkürlich zu beeinflussen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Zwischen Schienenfuss und Unterlagsplatte einzufügende, aus Kunststoff bestehende Zwischenlage, die an ihrer dem Auflager zugewendeten Unterseite durch quer zur Schienenlängsrichtung verlaufende, an den Rändern der Unterlagsplatte anliegende Vorsprünge, Wulste od. dgl., gegen ein Wandern in Schienenlängsrichtung gesichert ist und an der diesen Vorsprüngen gegenüberliegenden 
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 Ausnehmungen mit gleichem Querschnitt gleich gross ausgebildet sind, um diese Vorsprünge und Ausnehmungen aufeinander gestapelter Zwischenlagen satt ineinanderpassen zu lassen. 
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Claims (1)

  1. nehmungen bzw. Vorsprünge durch örtliche Einpressungen (9) der Oberseite der Zwischenlage gebildet sind, die an der Unterseite Auspressungen (8) bilden (Fig. 5).
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