AT289891B - Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Rechteckimpulsen einstellbarer konstanter Dauer - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Rechteckimpulsen einstellbarer konstanter Dauer

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AT289891B
AT289891B AT519869A AT519869A AT289891B AT 289891 B AT289891 B AT 289891B AT 519869 A AT519869 A AT 519869A AT 519869 A AT519869 A AT 519869A AT 289891 B AT289891 B AT 289891B
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Austria
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counter
pulse
generator
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circuit arrangement
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AT519869A
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Hanns Dr Techn Grasl
Herbert Dipl Ing Zeithammer
Original Assignee
Siemens Gmbh
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  Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Rechteckimpulsen einstellbarer konstanter Dauer 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Nutzimpulses genau definierter Dauer pro Auslöseimpuls. 



   Diese Nachteile können dadurch vermieden werden, dass erfindungsgemäss zwischen dem
Generator und dem auf beliebige Zahlenwerte voreinstellbaren Zähler ein Sperrgatter geschaltet ist, das die dem Generator entnehmbaren Signale erst nach Anlegen eines Startsignals in den Zähler einspeist, der nach Einzählen einer voreingestellten Anzahl von Signalen aus dem Generator ein erstes
Ausgangssignal und nach Einzählen einer weiteren voreingestellten Anzahl von Signalen ein zweites Ausgangssignal ausgibt, von denen das erste den Beginn und das zweite das Ende des durch die
Kippstufe zu erzeugenden Nutzimpulses bestimmt. 



   Der Generator ist zweckmässig ein konstante Sinus-, Rechteck-oder Sägezahnschwingungen erzeugender Spannungsgeber, der periodische Signale abgibt. 



   Das zweite Zählerausgangssignal oder ein zeitlich folgendes drittes Zählerausgangssignal kann zur Sperrung des Gatters und zur Rückstellung (Löschung) des Zählers herangezogen werden. 



   Ausführungsbeispiele der Erfindung seien nachstehend an Hand von zwei Figuren näher erläutert. 



  Hiebei zeigen Fig. l ein allgemeines Blockschaltbild der erfindungsgemässen Anordnung und Fig. 2 verschiedene Impulsbilder zur Erläuterung der Funktionsweise. 



   Das Blockschaltbild in Fig. l veranschaulicht einen freilaufenden, quarzstabilisierten Generator   --G-- für   die Erzeugung von Signalen mit gegenüber der Frequenz der zu erzeugenden Nutzimpulse hoher Folgefrequenz und kleiner Dauer ; der Aufbau des Generators-G-sei so getroffen, dass er hochkonstante elektrische Schwingungen in der Grössenordnung von 50 Hz bis 1 MHz erzeugt. Durch einen dem Generator zugeordneten (nicht dargestellten) Impulsformer sei weiter dafür gesorgt, dass in jeder Vollperiode der ausgegebenen nieder-bis hochfrequenten elektrischen Schwingungen ausgangsseitig Nadelimpulse-N-abgegeben werden. Der schaltungstechnische Aufbau eines solchen Generators ist im Rahmen der Erfindung erfindungsunwesentlich.

   Dem Generator-G-ist ein   Sperrgatter--Sp-nachgeschaltet,   welches die Signale des Generators-G-zum Sperrgatterausgang-Asp-nur dann durchlässt, wenn einem weiteren Eingang des   Gatters--Sp--ein   Startsignal--St--zugeführt wird. An den Ausgang des   Sperrgatters--Sp--,   dessen Aufbau ebenfalls erfindungsunwesentlich ist, ist ein elektronischer   Zähler-Z-angeschlossen,   der als vielstufiger   Binär-oder   Dezimalzähler ausgebildet sein kann. Der   Zähler--Z--ist   durch mechanische oder elektronische (nicht gezeigte) Einstellglieder derart einstellbar, dass er nach bzw. bei einer bestimmten Anzahl von einlaufenden Signalen ausgangsseitig ein Signal abgibt. Zähler dieser Art sind bekannt.

   Der   Zähler--Z--ist   zur Durchführung des Erfindungsgedankens darüber hinaus derart aufgebaut, dass er nach Einzählen einer vermittels der Einstellglieder wählbaren Anzahl von Signalen ein erstes   Ausgangssignal--ZI--und   nach Einzählen einer weiteren Anzahl von Signalen ein zweites Ausgangssignal--Z2--, gegebenenfalls auch noch ein drittes   Ausgangssignal--Z3--über   nicht gezeigte Zählerstandsauswertungen verausgabt. Die Zählerstandsauswertung für das erste Ausgangssignal   --ZI--   des   Zählers--Z--ist   mit dem Setzeingang--El--, die Auswertung für das   Ausgangssignal--Z2--des Zählers--Z--mit   dem   Löscheingang -E2-- einer   bistabilen 
 EMI2.1 
    (Setzausgang)--K-- bleibt   unbenutzt. 



   Die Arbeitsweise der Schaltungsanordnung nach Fig. l ist aus dem Impulsbild nach Fig. 2 erkennbar, die in sieben   Zeilen-a bis g-gegliedert ist :   Die Fig. 2a veranschaulicht die Nadelimpulse - am Ausgang des Generators-G-in ihrer zeitlichen Folge, die Fig. 2b den auf das   Sperrgatter--Sp--aufschaltbaren Startimpuls-St--,   welcher in zeitlicher Zuordnung (im Vergleich zu Fig. 2a) mit dem   Nadelimpuls --N1-- oder   mit dem folgenden Nadelimpuls-N2-zusammenfallen oder auch zwischen beiden Nadelimpulsen-Nl und   N2-- auftreten   kann. Die Fig. 2c zeigt die   Ausgangsimpulse-Asp-des Sperrgatters-Sp-nach   Anlegen des Startimpulses --St--.

   Der zeitliche Abstand der hinter dem Sperrgatter--Sp--auftretenden Ausgangsimpulse - Asp-ist mit-T-bezeichnet, der zeitliche Abstand zwischen   Startimpuls-St-und   dem nach dem Start auftretenden ersten   Sperrgatterausgangsimpuls-Asp-sei   durch --t-- angedeutet. 



   Ist der   Zähler--Z-- (Fig. l)   durch seine (nicht dargestellten) Voreinstellglieder   z. B.   auf die   Zahlen "3" und "7" eingestellt,   so ergeben sich, wie die Fig. 2d bzw. 2e veranschaulichen, am Ausgang   --ZI--   Ausgangssignale der Zählerstandauswertung des   Zählers--Z--nach   dem dritten in den 
 EMI2.2 
 der   Kippstufe--K--belegt,   wird gemäss   Fig. 2f   bei Einlaufen des dritten Zählimpulses in den Zähler   --Z--   die Kippstufe--K--gesetzt, so dass also ihr Ausgang--AI--Signal führt.

   Tritt nach 

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 weiteren vier Impulsen, also insgesamt nach sieben Impulsen, das Zählerausgangssignal --Z2-- auf, das dem Eingang--E2-, also dem Löscheingang der Kippstufe-K--, zugeführt wird, so wird die Kippstufe --K-- rückgestellt (gelöscht), wonach der   Ausgang--AI--der Kippstufe--K--   nunmehr wieder kein Signal führt, wie die Fig. 2f veranschaulicht. Der Beginn des   Nutzimpulses--I--   
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 veranlasst werden. Durch eine entsprechende Taktsignalfolge vorgegebener Frequenz auf die Startsignalleitung-St-- ist auch eine entsprechende Nutzimpulsfolge mit Nutzimpulsschritten --I-- und Pausenschritten erreichbar. 



   Die gewünschte Impulsdauer des Nutzimpulses --I-- ist leicht einstellbar, u. zw. durch Verstellen der Voreinstellglieder des   Zählers--Z-.   Die Impulsdauer des Nutzimpulses--I--kann 
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    Ausgangsimpuls-Z2-erstAusgangsimpulse--ZI   und   Z2-der   Auswertung des Zählers beträgt, wie aus Fig. 2c ersichtlich, (n2-nl). T und bildet die Breite (Dauer) des Nutzimpulses --I--. 



   Ist für die Konstanz der   Impulsbreite --1-- der   Nutzimpulse eine gewisse Toleranz zulässig, so kann dem Setzeingang--El--der bistabilen   Kippstufe--K-- (Fig. l)   allein der Startimpuls - St-- zugeführt werden. Da der Abstand des   Startimpulses-St-zu   dem Ausgangssignal   --Z2-- des Zählers-Z-der   Zeit n2. T + t entspricht, wie die Fig. 2c und 2e veranschaulichen, 
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 so kann in der vorbeschriebenen Weise gemäss Fig. 2g der   Nutzimpuls --1'-- erzeugt   werden, wobei auf die doppelte Voreinstellbarkeit des Zählers (Fig. l) verzichtet werden kann. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Rechteckimpulsen einstellbarer konstanter Dauer mit einem freilaufenden, quarzstabilisierten Generator für die Erzeugung von Signalen mit gegenüber der Frequenz der zu erzeugenden Nutzimpulse hoher Folgefrequenz und kleiner Dauer, der vermittels eines ihm zugeordneten Impulsformers periodisch Signale abgibt, sowie mit einem Zähler, der nach Einzählen einer bestimmten Anzahl von Signalen aus dem Generator ein Ausgangssignal abgibt, das die Länge des zu erzeugenden Nutzimpulses bestimmt und wobei der Zähler mit den Eingängen einer bistabilen Kippstufe verbunden ist, deren Ausgang der Nutzimpuls entnommen wird, d a d u r c h g e k e n n -   zeichnet,   dass zwischen dem Generator (G) und dem auf beliebige Zahlenwerte voreinstellbaren Zähler (Z) ein Sperrgatter (Sp) geschaltet ist,

   das die dem Generator (G) entnehmbaren Signale erst nach Anlegen eines Startsignals (St) in den Zähler (Z) einspeist, der nach Einzählen einer voreingestellten Anzahl von Signalen aus dem Generator ein erstes Ausgangssignal (Z1) und nach Einzählen einer weiteren voreingestellten Anzahl von Signalen ein zweites Ausgangssignal (Z2) ausgibt, von denen das erste den Beginn und das zweite das Ende des durch die Kippstufe (K) zu erzeugenden Nutzimpulses (I) bestimmt. 
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