AT289345B - Gasbrenner - Google Patents

Gasbrenner

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AT289345B
AT289345B AT524769A AT524769A AT289345B AT 289345 B AT289345 B AT 289345B AT 524769 A AT524769 A AT 524769A AT 524769 A AT524769 A AT 524769A AT 289345 B AT289345 B AT 289345B
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AT524769A
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Zanussi A Spa Industrie
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Gasbrenner 
Die Erfindung betrifft einen Gasbrenner, insbesondere für Gaskochgeräte, mit einem Unterteil, in dem die Zuströmleitung für das aus dem Gas und der primären Verbrennungsluft bestehende Gemisch mündet, und mit einem abnehmbar mit dem Unterteil des Brenners verbundenen Flammenteiler, wobei
Hauptkanäle und diesen Hauptkanälen einzeln zugeordnete Hilfskanäle geringeren Querschnittes vorgesehen sind, durch welche das gleiche, die Hauptflamme bildende Gas-Luft-Gemisch ausströmt. 



   Die Hilfskanäle waren teils zwischen den Hauptkanälen, teils unterhalb derselben, jedoch stets radial verlaufend angeordnet. 



   Bei den bisher bekannten Gasbrennern dieser in vielerlei Varianten vorbekannten Gattung bestand unter anderem der Mangel, dass die Steuerflamme infolge der radial verlaufenden Achse der Hilfskanäle auf das aus den Hauptkanälen ausströmende Gas-Luft-Gemisch eine Bremswirkung ausübte und dadurch die Flamme am Brenner zurückhielt. Die Zufuhr der sekundären Verbrennungsluft zur Hauptflamme wurde behindert bzw. herabgesetzt und es ergab sich infolgedessen die Notwendigkeit einer aufwendigen und teueren Bearbeitung des Flammenteilers. 



   Ziel der Erfindung ist es, den Wirkungsgrad des Brenners durch die Anordnung der Hilfskanäle in dieser Hinsicht zu verbessern und auf ein optimales Maximum zu steigern,   u. zw.   dadurch, dass bei der erfindungsgemässen Lösung die Strömungsrichtungen der aus den   Haupt- bzw. Hilfskanälen   austretenden Gas-Luft-Gemische im Verbrennungsbereich einander kreuzen. 



   Dem wesentlichsten Merkmal der Erfindung zufolge wird dieses Ziel dadurch erreicht, dass die Achse jedes Hilfskanals in bezug zur Achse des zugeordneten Hauptkanals schräg, ausserhalb des Brenners konvergierend verläuft. 



   Die Haupt-und Hilfskanäle sind, nach einer bevorzugten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes im vollen Körper des Flammenteilers und/oder des Unterteiles des Brenners gefräst bzw. gebohrt. 



   Nach einem weiteren fakultativ anwendbaren Erfindungsmerkmal können die Hilfskanäle innerhalb des vollen Körpers des Flammenteilers bzw. Brenner-Unterteiles jeweils vom benachbarten Hauptkanal abzweigen, wobei zweckmässig jeder Hauptkanal von der Abzweigstelle eines Hilfskanals gegen das Brennerinnere erweitert ist. 



   Diese Hilfskanäle können sich neben, oberhalb oder unterhalb der entsprechenden Hauptöffnungen befinden, doch ist es auf jeden Fall wesentlich, dass die Fortpflanzungsrichtung einer jeden Steuerflamme derart ist, dass sie die Fortpflanzungsrichtung der entsprechenden Hauptflamme kreuzt. 



   Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen an Hand einiger Ausführungsbeispiele näher erläutert. Die Fig. la und lb bzw. 2a und 2b bzw. 3a und 3b bzw. 4a und 4b bzw. 5a und 5b zeigen jeweils in Ansicht von unten und in Seitenansicht verschiedene erfindungsgemässe Ausführungsformen von Flammenteilern, die Fig. 6a und 6b bzw. 7a und 7b bzw. 8a und 8b zeigen jeweils im senkrechten Schnitt und in Seitenansicht verschiedene erfindungsgemässe Ausführungsformen von Gasbrennern und die Fig. 9 und 10 veranschaulichen zwei verschiedene 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 erfindungsgemässe Ausführungsformen von rohrförmigen Brennern. 



   Die Fig. la und lb zeigen einen   Flammentrenner   dessen Auflagefläche --12-- auf dem Hauptkörper (herkömmlicher Ausführung und daher nicht dargestellt) des Brenners aus einem Ringkranz von   Zähnen-13-besteht,   welche   Hauptkanäle-14-bilden,   durch welche das aus dem Gas und der primären Verbrennungsluft bestehende Gemisch in Richtung des Pfeiles--15-ausströmt. Neben den Hauptkanälen --14-- sind Hilfskanäle --16-- vorgesehen, welche durch eine zweckmässige Schräge der   Zähne-13-gebildet   werden und welche im Vergleich zum Querschnitt der Hauptkanäle --14-- einen sehr verringerten Querschnitt besitzen. Wie ersichtlich sind die 
 EMI2.1 
 



   Es versteht sich, dass in Abhängigkeit von den Kennzeichen des Brenners (insbesondere von seinem Durchmesser und von der Anzahl der Hauptöffnungen auf seinem Umfang) die Anzahl der Hilfsöffnungen geringer als jene der Hauptöffnungen sein kann. Mit andern Worten braucht nur eine gewisse Anzahl von Hauptflammen mit Steuerflammen versehen zu sein. 



   Bei den in den Fig. 2a und 2b bzw. 3a und 3b dargestellten Ausführungsvarianten, bei welchen für gleiche Teile dieselben Bezugszeichen wie in Fig. l verwendet wurden, gehen die Hilfskanäle --16-jeweils vom benachbarten   Hauptkanal --14-- aus.   Bei der in den Fig. 3a und 3b gezeigten Ausführungsform sind die Hauptkanäle --14-- ausgehend von der Einmündung der entsprechenden   Hilfskanäle-16-nach   innen etwas erweitert, wodurch das Einströmen des Gas-Luft-Gemisches in die Hilfskanäle begünstigt wird. 



   Bei allen bisher beschriebenen Ausführungsformen werden sowohl die   Hauptkanäle --14--,   als auch die Hilfskanäle --16-- durch entsprechendes Fräsen des Ringkranzes des Flammenteilers --11-- erzeugt. In den Fig. 4a und 4b bzw. 5a und 5b sind gleiche Lösungen veranschaulicht mit dem 
 EMI2.2 
 der Ausströmrichtungen zu verwirklichen. 



   Eine analoge Ausführungsweise ist in den Fig. 7a und 7b gezeigt, bei welcher jedoch sowohl die Hilfskanäle --16-- als auch die   Hauptkanäle---14--durch   Bohrung des Flammenteilers--11-erzeugt sind. 



   Schliesslich zeigen die Fig. 8a und 8b eine weitere Ausführungsvariante, bei welcher die 
 EMI2.3 
    Flammenteiler-11-gefrästHauptkörper --20-- des   Brenners gebohrt sind und mit der entsprechenden Neigung unter den jeweiligen Hauptkanälen liegen. 



   Die Fig. 9 zeigt einen einteiligen   Rohrbrenner --21--,   beispielsweise für ein Backrohr, bei welchem die Hauptkanäle --23-- und die   Hilfskanäle--24--durch   entsprechende Bohrung der   Rohrwand --22-- erzeugt   sind, wobei die   Hauptkanäle --23-- zur   Erzielung der Konvergenz der Ausströmrichtung des Gas-Luft-Gemisches geneigt sind. Diese Ausströmrichtungen sind durch die   Pfeile-25   und 26-angedeutet. 



   Der in   Fig. 10   dargestellte Rohrbrenner --27-- besteht aus zwei   Teilen-28   und 29--, wobei in dem einen Teil --28-- die Hauptkanäle --30-- gebohrt sind, während im andern Teil-29die   Hilfskanäle--31--gefräst   sind. Auch in diesem Fall ist die Konvergenz der entsprechenden Ausströmrichtungen gewahrt. 



   Die Erfindung wurde an Hand einiger Ausführungsbeispiele erläutert, doch versteht es sich, dass in ihrem Rahmen noch zahlreiche andere Varianten möglich sind. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : EMI2.4 für das aus dem Gas und der primären Verbrennungsluft bestehende Gemisch mündet und mit einem abnehmbar mit dem Unterteil des Brenners verbundenen Flammenteiler, wobei Hauptkanäle und diesen Hauptkanälen einzeln zugeordnete Hilfskanäle geringeren Querschnittes vorgesehen sind, durch welche das gleiche, die Hauptflamme bildende Gas-Luft-Gemisch ausströmt, d a d u r c h g e k e n n - <Desc/Clms Page number 3> zeichnet, dass die Achse jedes Hilfskanals (16) in bezug zur Achse des zugeordneten Hauptkanals (14) schräg, ausserhalb des Brenners konvergierend verläuft. EMI3.1 Hilfskanäle (14 bzw. 16) im vollen Körper des Flammenteilers (11) und/oder des Unterteiles (20) des Brenners gefräst bzw. gebohrt sind. EMI3.2 (14) von der Abzweigstelle eines Hilfskanals (16) gegen das Brennerinnere erweitert ist.
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : EMI3.3 <tb> <tb> FR-PS <SEP> 1 <SEP> 319 <SEP> 406 <SEP> US-PS <SEP> 3 <SEP> 253 <SEP> 642 <tb> FR-PS <SEP> 1 <SEP> 406 <SEP> 413 <SEP> US-PS <SEP> 3 <SEP> 301 <SEP> 311 <tb> US-PS <SEP> 3 <SEP> 131 <SEP> 752 <tb>
AT524769A 1969-03-08 1969-06-02 Gasbrenner AT289345B (de)

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ES156662U (es) 1970-05-16
ES156662Y (es) 1971-02-16

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