AT287253B - Viereckige Wandbelagsplatte - Google Patents

Viereckige Wandbelagsplatte

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AT287253B
AT287253B AT784066A AT784066A AT287253B AT 287253 B AT287253 B AT 287253B AT 784066 A AT784066 A AT 784066A AT 784066 A AT784066 A AT 784066A AT 287253 B AT287253 B AT 287253B
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bent
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Friedrich Rohr
Alfons Fohrafellner
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Friedrich Rohr
Alfons Fohrafellner
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Viereckige Wandbelagsplatte 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 nach der   Plattenrückseite umgebogenen Randpartien   Letztere enden ebenso wie die nach der Plattenvorderseite --1'-- umgebogenen Randpartien --6-- vor den Plattenecken--8--, wobei sie jedoch mit der Platte Spalte--9--bilden, deren Breite--b'-- (Fig. 2) wesentlich grösser ist als die   Stärke--s'--der   nach der   Plattenvorderseite--l'--umgebogenen Randpartien--6--.   



  Wie aus Fig. 4 ersichtlich, verbleibt dadurch nach Einhängen der nach der Plattenvorderseite 
 EMI2.1 
 
Nachbarplatte--la-inführende Rinne --10-- für die Ableitung von Schwitzwasser. Die nach der   Plattenrückseite--l"--   umgebogenen   Randpartien --5-- sind   dabei in ihrem   Biegungsbereich-11- (Fig. 2)   mit Schlitzen - versehen, wodurch das Schwitzwasser gleich durch den Rinnenboden hindurch austreten kann, also nicht erst entlang der Rinne--10--zu einer Plattenecke hin geleitet werden muss.

   Solche Schlitze wird man nicht nur dann vorsehen, wenn mit erheblichen Schwitzwassermengen zu rechnen ist, sondern insbesondere auch dann, wenn die viereckigen Wandbelagsplatten so anzubringen sind, dass, wie in Fig. 5 wiedergegeben, ihre Begrenzungen waagrecht bzw. senkrecht verlaufen, womit auch je eine Ableitungsrinne waagrecht, also ohne Gefälle, verläuft. Werden hingegen die Wandbelagsplatten so angebracht, dass ihre Begrenzungen schräg, beispielsweise unter einem Winkel von 450, verlaufen, dann verlaufen auch alle Ableitungsrinnen gegen die Horizontale geneigt, wodurch sich die besagten Schlitze erübrigen können. 



   Die nach der   Plattenrückseite--l"--umgebogenen Randpartien--5--weisen   eine Breite   --B--   auf, die grösser ist als die   Breite--B'--der   beiden andern umgebogenen Randpartien 
 EMI2.2 
    4),Plattenecken--8--bis   auf einen Abstand--A--heran, der grösser ist als die   Breite--B--der   nach der   Plattenrückseite--l"--umgebogenen Randpartien--5--.   Dadurch kann das Schwitzwasser aus den   Rinnen -10-- noch   besser zur Vorderseite der nächst tieferliegenden Wandbelagsplatte ablaufen, da entsprechend lange Ablaufspalte gegeben sind.

   Darüber hinaus bietet die betreffende Ausbildung aber auch die Möglichkeit, die Wandbelagsplatten so miteinander zu verhängen, dass ihre sichtbar bleibenden Ränder gegenseitig unversetzt zu liegen kommen, also durchlaufende Linienzüge bilden, wie dies aus Fig. 5 hervorgeht, was natürlich auch dann gilt, wenn die Wandbelagsplatten so angeordnet sind, dass ihre Begrenzungen nicht horizontal bzw. senkrecht, sondern in bezug auf die Horizontale schräg verlaufen. 



   Bei dem in den Fig. 6 und 7 schematisch dargestellten Ausführungsbeispiel einer   erfindungsgemässen   Wandbelagsplatte ist mindestens eine der die Umbiegung aufweisenden vom   Befestigungseckbereich-2-ausgehenden Randpartien-6-unter   Bildung einer Stufe-14gegen die   plattenrückseite --1"-- versetzt,   wobei die Tiefe--T--der Stufe--14--etwa gleich der Summe der Spaltbreiten der miteinander zu verhakenden Randpartien benachbarter Platten ist, so dass also die Vorderseiten zweier miteinander verhängter Platten--l, la-- im wesentlichen in der gleichen Ebene liegen. Die so geschaffene ebene Vorderfront vermittelt einerseits einen günstigen optischen Eindruck und begünstigt anderseits die Wasserabfuhr.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Viereckige Wandbelagsplatte, die in einem ihrer Eckbereiche zu befestigen ist und umgebogene Randpartien für die Verhängung mit den Nachbarplatten aufweist, wobei die dem Befestigungsbereich gegenüberliegenden Randpartien nach der Plattenrückseite, die zum Befestigungseckbereich hin verlaufenden Randpartien dagegen nach der Plattenvorderseite umgebogen sind und mit der Platte Spalte bilden, deren Breite ungefähr gleich gross ist wie die Stärke der nach der Plattenrückseite umgebogenen Randpartien, wobei die nach der Plattenrückseite umgebogenen, vorzugsweise mit Schlitzen in ihrem Biegungsbereich versehenen Randpartien vor den Plattenecken enden und mit der Platte Spalte bilden, deren Breite wesentlich grösser ist als die Stärke der nach der Plattenvorderseite umgebogenen Randpartien,
    wodurch nach Einhängen der nach der Plattenvorderseite umgebogenen Randpartien der Nachbarplatten in die nach der Plattenrückseite umgebogenen Randpartien zur Vorderseite der Nachbarplatte führende Rinnen für die Ableitung von Schwitzwasser verbleiben, nach EMI2.3 <Desc/Clms Page number 3> (14) gegen die Plattenrückseite (1") versetzt ist, wobei die Tiefe (T) der Stufe (14) etwa gleich der Summe der Spaltbreiten der miteinander zu verhakenden Randpartien benachbarter Platten ist, so dass also die Vorderseiten zweier miteinander verhängter Platten (1,la) im wesentlichen in der gleichen Ebene liegen.
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