AT286846B - Vorderbacken für Sicherheits-Skibindungen - Google Patents

Vorderbacken für Sicherheits-Skibindungen

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ski
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sole holder
longitudinal direction
spring
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Hannes Marker
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Hannes Marker
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Description


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  Vorderbacken für Sicherheits-Skibindungen 
Die Erfindung bezieht sich auf einen Vorderbacken für Sicherheits-Skibindungen mit zwei sich seitlich oberhalb der Sohle gegen die Skistiefelspitze legenden, an einem gemeinsamen Tragstück um vertikale Achsen schwenkbar gelagerten Sohlenhalter, die normalerweise gegen Schwenken gesichert sind, wobei das Tragstück an einem skifesten Backenteil um einen vertikalen Achszapfen schwenkbar gehalten ist und für jeden Sohlenhalter eine Schwenksicherung aufweist, die nach einem vorbestimmten Schwenken des Tragstückes aus seiner Mittelstellung heraus in die entsprechende Richtung selbsttätig ausschaltbar ist. 



   Bei den bekannten Vorderbacken dieser Art konnte das Tragstück eine Schwenkbewegung ausführen, die über das unbedingt notwendige Mass hinausging, wodurch es unter Umständen zu unerwünschten Abnutzungen bzw. Beanspruchungen der Lagerung des Tragstücke kommen konnte. 



   Die Erfindung setzt sich zum Ziel, die angeführten Nachteile zu beseitigen und einen Vorderbacken der eingangs angeführten Art zu schaffen, bei dem jede nicht unbedingt notwendige Abnutzung der Lagerung des Tragstücke mit Sicherheit vermieden wird. Dies wird erfindungsgemäss vor allem dadurch erreicht, dass die Ausschaltpunkte der Sohlenhalterschwenksicherungen mit den Endpunkten des Schwenkbereiches des Tragstücke zusammenfallen. 



   Um bei einem ausreichend grossen Elastizitätsbereich eine einwandfreie Funktion des Vorderbackens sicherzustellen, dürfen sich die Sohlenhalter nur um ein bestimmtes Mass nach hinten, d. h. zum Skiende hin erstrecken, das nicht ausreicht, der Skistifelspitze die zum Tourenlauf notwendige seitliche Führung zu geben. 



   In Weiterbildung der Erfindung ist die Möglichkeit, die Sohlenhalter länger auszuführen, dadurch erreicht, dass die beiden Sohlenhalterschwenksicherungen unter Zwischenschaltung einer gemeinsamen Schwenkplatte am Tragstück gehalten sind. Vorzugsweise ist die Schwenkplatte mittels eines vertikalen Achszapfens an das freie Ende des Tragstückes angelenkt und erstreckt sich zum das Tragstück haltenden Achszapfen hin. Hiedurch ist erreicht, dass der Drehpunkt der Schwenkplatte in die grösstmögliche Nähe der Skistiefelspitze gelegt ist, so dass ein Festklemmen des Skischuhes auch bei langen, einen Tourenlauf ermöglichenden Sohlenhalter während der quer zur Skilängsrichtung erfolgenden Bewegungen praktisch mit Sicherheit vermieden ist. 



   Zweckmässig umfasst jede Sohlenhalterschwenksicherung einen Sperrstift, einen am Sohlenhalter entgegen Federkraft schwenkbar gelagerten Sperrhebel und einen skifesten Anschlag für den Sperrhebel. 



  Dabei hat es sich als vorteilhaft erwiesen, dass die Sperrhebel beider Sohlenhalterschwenksicherungen unter dem Einfluss eines einzigen Federelementes stehen. 



   In besonderer Ausgestaltung des erfindungsgemässen Vorderbackens kann das der Tragstückbewegung entgegenwirkende Drehmoment durch Variieren der Hebelarmlänge veränderbar sein. Weiter kann noch eine Anzeigeeinrichtung für die Auslösekraft vorgesehen sein. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden, an Hand der Zeichnungen vorgenommenen ausführlichen Beschreibung verschiedener Vorderbacken-Ausführungen. In den 

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 Zeichnungen zeigen Fig. 1 einen mittleren Längsschnitt durch einen Vorderbacken gemäss einer ersten Ausführungsform, Fig. 2 einen Horizontalschnitt durch den Backen nach der Linie II-II der Fig. l, Fig. 3 und 4 jeweils eine Backenhälfte in der Darstellung entsprechend Fig. 2 in verschiedenen Phasen der Auslösung, Fig. 5 einen mittleren Längsschnitt durch einen Vorderbacken gemäss einer zweiten Ausführungsform, Fig. 6 einen Horizontalschnitt durch den Backen gemäss Fig. 5 nach der Linie VI-VI und Fig.

   7 die Draufsicht auf einen Vorderbacken gemäss einer dritten Ausführungsform, wobei zur besseren Darstellung der erfindungswesentlichen Teile die obere Abdeckung weggeschnitten ist. 



   Der in den Fig. 1 bis 4 dargestellte Vorderbacken für Sicherheits-Skibindungen besitzt eine Grundplatte die mittels Schrauben --2-- auf einem Ski --3-- befestigt ist. Die Grundplatte trägt einen vertikalen   Achszapfen--4-,   auf dem ein   Tragstück --5-- schwenkbar   gehalten ist. Mittels einer an den Achszapfen geschraubten   Scheibe --6-- ist   das Tragstück gegen axiale Verschiebung gesichert. Das Tragstück ist aus seiner Normallage heraus nach beiden Seiten hin entgegen der Kraft einer den notwendigen Erfordernissen entsprechend vorgespannten   Schraubendruckfeder --7-- begrenzt   schwenkbar.

   Zur Begrenzung dieser Schwenkbewegung dienen zwei   Anschlagbolzen --8, 9--,   die an der   Grundplatte --1-- vorgesehen   sind und sich in Schlitze --10,11-- des Tragstückes hineinerstrecken. 
 EMI2.1 
 schwenkbar gelagert. Jeder Sohlenhalter besitzt als eigentlichen Halteteil einen   Flügel --16   bzw. 



    17 --. Diese Flügel   legen sich seitlich oberhalb der Sohle gegen die Skistiefelspitze. Sie sind zur Anpassung an verschiedene Stiefelbreiten an den   Sohlenhaltern --14, 15-- in   an sich bekannter und darum nicht weiter beschriebenen Weise einstellbar befestigt. 



   Gemäss der Erfindung ist an jedem   Sohlenhalter --14, 15-- um   eine vertikale   Achse-18   bzw. 



  19--ein Sperrhebel--20 bzw. 21--schwenkbar gelagert. Die Sperrhebel umfassen mit ihrer Sperrnase jeweils einen Sperrstift-22 bzw. 23--, die an dem Tragstück --5-- vorgesehen sind. Die Sperrhebel sind zweiarmig ausgebildet, wobei die nicht die Sperrnasen aufweisenden Arme unter dem Einfluss einer   Schraubenzugfeder--24--stehen,   die die Sperrhebel in ihrer Sperrstellung zu halten trachtet. Die Anordnung der Sperrhebel ist dabei so getroffen, dass ihre Nase bei einem 
 EMI2.2 
 --5-- umSchwenken des Sperrhebels entgegen der relativ geringen Kraft der Feder--24--verursacht, das ein Lösen des Sperrhebels vom entsprechenden Sperrstift-22 bzw. 23-bewirkt.

   Hiedurch wird dem entsprechenden Sohlenhalter --14 bzw. 15--, der normalerweise gegen eine Schwenkbewegung relativ zum   Tragstück --5-- gesichert   ist, eine solche Schwenkbewegung nach aussen hin entgegen der Kraft der   Feder --24-- ermöglicht.   



   Durch die vorgespannte Schraubendruckfeder--7--, die sich beidendig sowohl gegen einen Ansatz der   Grundplatte --1-- als   auch gegen das   Tragstück --5-- abstützt,   wird dieses normalerweise in seiner in Fig. 2 dargestellten Mittelstellung gehalten. Greift nun beispielsweise am Flügel --17-- des Sohlenhalters --15-- eine quer zur Skilängsrichtung gerichtete Kraft an, so bewirkt sie, falls sie grösser als die durch die vorgespannte   Schraubendruckfeder--7--erzeugte   Gegenkraft ist, ein Schwenken des Tragstückes in bezug auf Fig. 2 nach unten hin. Beim Nachlassen der Kraft bewirkt die Schraubendruckfeder --7-- eine Rückstellung des   Tragstuckes--5-in   die Mittellage.

   Weder beim Ausschwenken noch beim Rückschwenken hat sich dabei der Sohlenhalter - infolge der erfindungsgemässen Schwenksicherung relativ zum   Tragstück --5-- bewegt.   



  Greift dagegen am   Flugel--17--des Tragstuckes--15-eine groBe,   das Bein des Skiläufers gefährdende Kraft an, so wird zunächst wieder das   Tragstück --5--,   wie in Fig. 3 dargestellt, nach unten geschwenkt. Fig. 3 zeigt den Momentanzustand, in dem der Sperrhebel --21-- gerade mit dem   Anschlagbolzen --9-- in Berührung   kommt. 



   Durch ein geringes Weiterschwenken des   Tragstückes--5-wird   der Sperrhebel um die Achse   --19--   entgegen der Kraft der Rückstellfeder --24-- geschwenkt, so dass die Verriegelung seiner Nase mit dem   Sperrstift --23-- gelöst   wird. Dann kann der   Sohlenhalter --15-- praktisch   frei ausschwenken, da diese Bewegung nur die Kraft der   Feder --24-- entgegenwirkt, während   sich das   Tragstück --5-- unter   dem Einfluss der   Feder--7-in   seine Normalstellung zurückbewegt. Durch das Ausschwenken des   Sohlenhalters --15-- ist   die praktisch schlagartige Freigabe des Skischuhes am Ende des Dämpfungsweges sichergestellt.

   Nach Freigabe des Skischuhes stellt sich der Sohlenhalter unter der Kraft der   Feder--24-in   seine Ausgangslage zurück, wobei gleichzeitig wieder seine Verriegelung gegenüber dem Tragstück erfolgt. Fig. 4 zeigt den Vorderbacken im Augenblick der Freigabe des Skischuhes, in dem das   Tragstück --5-- bereits   wieder in seine Mittellage zurückgekehrt ist. 

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   Der Backen erfordert keine über die zur sicheren Skiführung notwendige Kraft hinausgehende Andrückkraft des Skischuhes. Ausserdem ist eine nach beiden Seiten hin exakt festgelegte Freigabestellung erreicht. 



   Die Fig. 5 und 6 zeigen einen Vorderbacken, der im wesentlichen der an Hand der Fig. 1 bis 4 beschriebenen Ausführung entspricht. Aus diesem Grunde fmden für gleiche Teile dieselben Bezugszeichen Verwendung. Im Gegensatz zu der zuvor beschriebenen Ausführung ist bei dieser Ausführung eine Möglichkeit zum Verstellen der Auslösehärte vorgesehen. Die Grundplatte, die wieder einen   Achszapfen --4-- trägt,   bildet einen Teil eines   Führungskörpers --30--,   der auf dem Ski   --3-- befestigt   ist. Auf dem   Achszapfen --4-- ist   ein   Tragstück --31-- schwenkbar   gelagert und gegen eine axiale Verschiebung durch die Scheibe --6-- gesichert. Das Tragstück erstreckt sich mit einem gegabelten Teil zur Skispitze hin.

   Die Innenseiten der beiden   Gabelarme-32, 33- liegen   parallel zueinander und dienen als Federteller für eine Schraubendruckfeder-34--, die sich quer zur Skilängsrichtung erstreckt. Diese Feder erstreckt sich durch eine Bohrung eines   Lagerbocks-35--,   der im Führungskörper --30-- in Skilängsrichtung verschiebbar gelagert ist. Er trägt einen undrehbaren   Schraubenbolzen --36--,   der in eine   Gewindebuchse --37-- eingeschraubt   ist, die eine Betätigungshandhabe --38-- trägt und in einem   Deckel --39-- drehbar   aber axial unverschiebbar gelagert ist. Der Führungskörper --30-- bildet mit seinen Seitenwänden ebenfalls Widerlager für die Schraubendruckfeder-34--.

   Jede Seitenwand ist mit einem horizontalen Schlitz   - 40   bzw.   41-versehen,   in die das Tragstück mit jeweils einem   Gabelarm-32   bzw. 33-eingreift. Der Abstand der Seitenwände voneinander entspricht dem Abstand zwischen den Gabelarmen. 



  In die obere Wand des   Führungskörpers --30-- ist   ein sich in Skilängsrichtung erstreckender Schlitz   - -42-- eingearbeitet,   in den ein   Stift --43-- hineinragt,   der mit dem   Lagerbock--35--fest   verbunden ist. Auf diese Weise lässt sich die Lage der Feder im Führungskörper erkennen. An einer Seite des Schlitzes befindet sich in bekannter nicht dargestellter Weise eine Skala zur Anzeige der jeweils eingestellten Auslösehärte. Der gezeichnete Zustand entspricht der kleinsten Auslösehärte, da die Feder den kleinstmöglichen Abstand vom   Achszapfen--4--hat.   Dieser Abstand lässt sich durch Betätigen der   Handhabe--38--zur   Einstellung einer grösseren Auslösekraft vergrössern. 



   Die Schwenksicherungen für die Sohlenhalter entsprechen den an Hand der Fig. 1 bis 4 beschriebenen. Da die Funktion des Vorderbackens auch der des zuvor beschriebenen Vorderbackens entspricht, wird von einer nochmaligen Beschreibung an dieser Stelle abgesehen. 



   Zur Anpassung an verschiedene Sohlenstärken sind die   Flügel --16, 17-- an   den Sohlenhaltern   - -14, 15-- höheneinstellbar   gehalten. Zum Verstellen der Flügel nach oben bzw. unten ist lediglich ein Drehen ihrer Halteschraube-44 bzw.   45-notwendig.   Dieselbe Verstellmöglichkeit ist auch bei der zuerst beschriebenen Ausführung gegeben. 



   Fig. 7 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Vorderbackens. Für gleiche Teile finden wieder dieselben Bezugszeichen Verwendung. Eine   Grundplatte --50-- ist   mittels   Schrauben--2--auf   den   Ski--3--geschraubt.   Wie bei dem zuerst beschriebenen Ausführungsbeispiel trägt die Grundplatte einen vertikalen   Achszapfen-4--.   Auf dem Achszapfen ist ein   Tragstück --51-- schwenkbar   gehalten, das an seinem freien Ende einen vertikalen Achszapfen - trägt, der sich nach oben erstreckt und auf dem eine   Schwenkplatte --53-- frei   drehbar gelagert ist. 



   Diese Schwenkplatte trägt an vertikalen   Achsen--12, 13--   wieder die Sohlenhalter --14, 15--. Der Sohlenhalter --14-- besitzt als eigentlichen Halteteil einen   Flügel --54-- und   der Sohlenhalter --15-- einen Flügel --55--. Diese Flügel --54,55-- sind gegenüber den Flügeln   - -16, 17--   der zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiele länger gehalten, so dass sie der Skistiefelspitze auch beim Tourenlauf die notwendige seitliche Führung geben. Zum Zusammenwirken mit den Sperrnasen der Sperrhebel--20, 21-- dienen wieder die Sperrstifte--22, 23--, die aber im vorliegenden Fall nicht am Tragstück, sondern an der   Schwenkplatte --53-- vorgesehen   sind.

   Die Schwenksicherungen und damit auch die Sohlenhalter stehen wieder unter dem Einfluss einer Zugfeder   - -24--.   Zur Begrenzung der Schwenkbewegung des   Tragstückes --51-- sind   an der Grundplatte die beiden Anschlagbolzen --8 und 9--vorgesehen. Wie bei den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen dienen diese Anschlagbolzen zum Lösen der Sohlenhalterschwenksicherungen. Das Schwenken des Tragstückes erfolgt entgegen Federkraft, die wie bei den andern Ausführungsbeispielen beim Nachlassen der Kraft bzw. nach dem Lösen der Schwenksicherung die Rückstellung des Tragstückles in seine Normallage bewirkt.

   Während die   Schwenkplatte -- 53-- wie   vorstehend schon beschrieben, frei drehbar am   Tragstück --51-- gehalten   ist, erfolgt die 

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 Zurückstellung der Sohlenhalter nach Freigabe des Skischuhes unter der Kraft der Feder--24--, wobei gleichzeitig wieder die Verriegelung gegenüber der Schwenkplatte erfolgt. Dadurch, dass der Drehpunkt der Schwenkplatte in der grösstmöglichen Nähe der Skistiefelspitze liegt, ist ein Festklemmen des Skischuhes während der quer zur Skilängsrichtung erfolgenden Bewegung nicht möglich. Durch die Sohlenhalterflügel ist bei allen Ausführungsbeispielen eine leichte Einstiegmöglichkeit in die Bindung gegeben.

   Die Skistiefelspitze zentriert sich selbsttätig, wobei zum Schluss das vordere Sohlenende zur Anlage bei den ersten beiden Ausführungen an das Tragstück und bei der letzten Ausführung an die Schwenkplatte kommt. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Vorderbacken für Sicherheits-Skibindungen mit zwei sich seitlich oberhalb der Sohle gegen die Skistiefelspitze legenden, an einem gemeinsamen Tragstück um vertikale Achsen schwenkbar gelagerten Sohlenhalter, die normalerweise gegen Schwenken gesichert sind, wobei das Tragstück an einem skifesten Backenteil um einen vertikalen Achszapfen schwenkbar gehalten ist und für jeden Sohlenhalter eine Schwenksicherung aufweist, die nach einem vorbestimmten Schwenken des   Tragstückes   aus seiner Mittelstellung heraus in die entsprechende Richtung selbsttätig ausschaltbar ist,   d     a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass   die Ausschaltpunkte der Sohlenhalterschwenksicherungen 
 EMI4.1 


Claims (1)

  1. dassSohlenhalterschwenksicherungen unter Zwischenschaltung einer gemeinsamen Schwenkplatte (53) am Tragstück (51) gehalten sind. EMI4.2 sich zum das Tragstück haltenden Achszapfen (4) hin erstreckt.
    4. Vorderbacken nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n - z e i c h n e t, dass jede Sohlenhalterschwenksicherung einen Sperrstift (22, 23), einen am Sohlenhalter (14, 15) entgegen Federkraft schwenkbar gelagerten Sperrhebel (20, 21) und einen skifesten Anschlag (8,9) fur den Sperrhebel umfasst. EMI4.3 dass(20, 21) beider Sohlenhalterschwenksicherungen unter dem Einfluss eines einzigen Federelementes (24) stehen.
    6. Vorderbacken nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichn et, dass das der Tragstückbewegung entgegenwirkende Drehmoment durch Variieren der Hebelarmlänge veränderbar ist und dass eine Anzeigeeinrichtung (42, 43) für die Auslösekraft vorgesehen ist. EMI4.4 sich mit einem gegabelten Teil zur Skispitze hin erstreckt, dass die Innenseiten der beiden Gabelarme (32, 33) parallel zueinander liegen und dass eine sich quer zur Skilängsrichtung erstreckende Schraubendruckfeder (34) zwischen den als Federteller dienenden Gabelarmen in Skilängsrichtung verschiebbar gehalten ist. EMI4.5 druckfeder (34) in einer Bohrung eines Lagerbocks (35) geführt ist und dass der Lagerbock in einem skifesten Teil (30) in Skilängsrichtung verschiebbar gelagert ist.
    EMI4.6 Lagerbock (35) ein Schraubenbolzen (36) drehfest verbunden ist, der in eine Gewindebuchse (37) eingeschraubt ist, die eine Betätigungshandhabe (38) trägt und im skifesten Teil (30/39) drehbar aber axial nicht verschiebbar gelagert ist. EMI4.7 der skifeste Teil mit horizontal geschlitzten sich in Skilängsrichtung erstreckenden Ansätzen versehen ist, deren Abstand voneinander dem Abstand zwischen den Gabelarmen (32, 33) des Tragstückes (31) entspricht, und dass die Gabelarme in die Schlitze (40, 41) eingreifen.
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