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Einrichtung zur Beeinflussung eines Stromkreises in Abhängigkeit von der Leistung eines
Gleichstrommotors.
Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung zur Beeinflussung eines Stromkreises in Abhängigkeit von der Leistung eines in einem anderen Stromkreise liegenden Gleich- strommotors. Zu diesem Zwecke wird in dem Stromkreise ein Gleichstromerzeuger derart angeordnet, dass er erstens proportional der innerhalb weiter Grenzen wecllselnden Itm- drehungszahl bzw. Spannung des Motors angetrieben wird, und dass zweitens sein Feld proportional der veränderlichen Stromstärke des Motors erregt wird. Die Abhängigkeit der Felderregung von der Motorstromstärke wird in einfacher Weise dadurch erreicht, dass der Gletchstromerzeuger von dem Motorstrome oder einem ihm proportionalen Strome erregt wird.
Durch diese Abhängigkeit von der Geschwindigkeit und der Stromstärke des Motors wird die Spannung des Gleichstromerzeugers und, falls der Widerstand in seinem Ankerstromkreise konstant ist. auch seine Stromstärke proportional der Leistung des Motors.
Daher kann ein in den Stromkreis des Gleichstromerzeugers eingeschalteter Strom- und Spannungszeuger als Leistungszeiger des ihn beeinflussenden Motors dienen. In ähnlicher Weise können andere Signalapparate oder beliebige Regelungsmittel von elektrischen MaschinenundApparatonvondemStromedesGleichstromerzeugersbeeinflusstwerden.
Die Signalapparate können optisch oder akustisch sein, sie können einfache Mess-oder
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Besonderen Wert hat eine derartige Einrichtung, wenn Energiespeichernetze in Ab- hängigkeit, von der stark schwankenden Leistung einer elektrischen Arbeitsmaschine ge-
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dessen Stromstärke proportional erregten Gleichstromerzeuger auf die Spannung der Puffermaschine oder Batterie wirken.
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den Widerstand T ? regulierbare Erregung der Anlassdynamo A und die Erregerwicklung des Motors M sind an die konstante Spannung des Netzes N angeschlossen.
Die mit einer
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erfolgt bei dieser Anordnung folgendermassen, :
Steigt die Leistung des Motors Al. so wächst mit ihm die Erregerstromstärke des Generators G, der infolgedessen mehr Strom in die wicklung n2 gibt und dadurch so schwächend auf das Feld der Puffermaschine P wirkt, dass die Batterie B Strom in'die Maschine P liefert, die nun die Treibmaschine T unterstützt und die Belastungsschwankungen des Motors M ausgleicht,
Sinkt andererseits die Leistung des Motors M, so tritt die umgekehrte Wirkung ein, so dass die PnKermaschine P mit hoher Spannung als Generator Strom an die Batterie P liefert, die den Energieuberschuss der Treibmaschine 7'aufnimmt.
Die Fig. 3 zeigt die Anwendung der Einrichtung zur Beeinflussung eines Energiespeichernetzes mit einem mechanischen Energiespeicher, der aus der Verbindung der
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wicklungen tal und n2 versehen, deren erste von dem'Netze'N, deren zweite in Paralleloder Reihenschaltung von dem Gleichstromerzeuger G gespeist wird, der in beschriebener Weise von dem Motor ! If abhängig gemacht ist. Während die beiden Wicklungen bei der Maschine P (wie in Fig. 1 und 2) einander entgegenwirken, wirken sie bei der Maschine 11 in gleichem Sinne magnetisierend.
Die Heranziehung des Energiespeichers 1-f zum Belastungsausgleich geht nun in ähn- licher Weise vor sich, wie bei den Anordnungen nach Fig. 1 und 2, nur mit dem Unterschiede, dass der Strom des Gteichstromerzeugers bei der Dynamo II feldstilrkend wirkt.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einrichtung zur Beeinflussung eines Stromkreises in Abhängigkeit von der Leistung eines in einem anderen Stromkreise liegenden Gleichstrommotors, dadurch gekennzeichnet, dass der den zu beeinflussenden Stromkreis ) speisende Gleichstromerzeuger (G) proportional der Umdrehungszahl bzw. Spannung des Motors (M) angetrieben und proportional der Stromstärke des Motors erregt wird.