AT284386B - Geschirrspülmaschine - Google Patents

Geschirrspülmaschine

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AT284386B
AT284386B AT883168A AT883168A AT284386B AT 284386 B AT284386 B AT 284386B AT 883168 A AT883168 A AT 883168A AT 883168 A AT883168 A AT 883168A AT 284386 B AT284386 B AT 284386B
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AT
Austria
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sep
circulating pump
water
program
dishwasher
Prior art date
Application number
AT883168A
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English (en)
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Bauknecht Gmbh G
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
Die Erfindung betrifft eine Geschirrspülmaschine mit Umwälzpumpe, Sprühvorrichtung und einem
Programmschaltwerk zur Steuerung der einzelnen Arbeitsgänge. 



   Geschirrspülmaschinen arbeiten heute im allgemeinen automatisch,   d. h.   die einzelnen
Arbeitsgänge, denen die zu reinigenden Gegenstände unterworfen werden, werden programmgesteuert. 



  Zwischen Reinigungsspülgang und Klarspülgang wird bei   z. B.   aus der deutschen
Auslegeschrift 1148047, der   franz. Patentschrift Nr. 1. 438. 640   oder der USA-Patentschrift Nr. 3, 034, 519 bekannten Geschirrspülmaschinen so vorgegangen, dass das mit dem starken Spülmittel und mit dem abgelösten Schmutz versehene Spülwasser abgepumpt wird, anschliessend das Klarspülwasser zugeführt wird und schliesslich, wenn das Klarspülwasser seinen Einlauf beendet hat, damit begonnen wird, die neue Wassermenge umzuwälzen und damit die zu reinigenden Gegenstände zu besprühen. Nach
Spülgängen, bei welchen mit durch das Spülmittel stark alkalischem hoch erhitztem Wasser gespült wird, trocknen beim Abpumpen des verbrauchten Wassers die zu reinigenden Gegenstände sehr schnell ab, da diese Gegenstände durchwegs heisser sind als   z.

   B.   die Behälterwände der Spülmaschine, und damit auch bei feuchtigkeitsgesättigter Luft eine Kondensation des Wassers nicht stattfinden kann. Hiedurch fällt jedoch in erhöhtem Masse Kalk, Gips   u. dgl.   aus und trocknet auf dem Geschirr fest an, wobei die
Basizität der Spüllauge diesen Vorgang noch unterstützt. Auch Fette, Stärke u. ähnl. Speiserückstände können bei dieser Gelegenheit schlierenförmige Rückstände ausbilden. Wenn jedoch der Ausfall bzw. die
Rückstände einmal fest angetrocknet sind, sind sie auch durch starkes Klarspülen nicht mehr zu beseitigen. 



  Es ist Aufgabe der Erfindung, diese Schlieren und Rückstände am fertiggespülten Geschirr zu vermeiden. 



   Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Schaltpunkte für den Wasserzulauf und für die Schliessung des Stromkreises für die Umwälzpumpe im Programmsteuerwerk bzw. am   Programmträger   zeitlich an derselben Stelle liegen und für die Umwälzpumpe ein mit einer vorzugsweise einstellbaren Verzögerung arbeitender Zeitschalter vorgesehen ist. 



   Durch die erfindungsgemässe Massnahme wird verhindert, dass irgendwelche Ausfälle überhaupt nur antrocknen können, wodurch dann während des Klarspülganges alle Rückstände aus den vorherigen
Arbeitsgängen leicht beseitigt werden können. 



     Erfindungsgem. u. i   kann die Umwälzpumpe unmittelbar mit oder kurz nach dem Beginn des   Wasserzulaufeb in Tätigkeit   gesetzt werden. Denn während der Wasserablauf im allgemeinen so schnell vor sich geht, dass ein Antrocknen des auf dem Geschirr haftenden Wassers nicht   geschehen   kann, benötigt der Zulauf längere Zeit. 



   Es kann zweckmässig sein, die Umwälzpumpe nicht sofort mit Öffnen des   Einlassventile   tür den
Wasserzulauf zu starten, da bei der grösseren Anzahl der üblichen Pumpen ein Trockenlaufen vermieden werden soll.   Demgemäss   können die Schaltpunkte in den Programmträgern, die sich auf Öffnen des
Einlassventils und Betätigen der Umwälzpumpe beziehen, gegeneinander versetzt werden, jedoch ist es 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 oft zweckmässiger, die Schaltpunkte an der gleichen Stelle vorzusehen, und lediglich den Einschaltvorgang über ein elektrisches Glied zu verzögern.

   Denn üblicherweise betragen die Zeiten vom Fortschreiten eines Teilpunktes einer Steuerbahn des Programmträgers zum nächsten mindestens 30 sec, was natürlich eine zu lange Verzögerung des Umwälzens gegenüber dem Wassereinlauf bedeuten würde, und ein Antrocknen der Wasserreste begünstigen würde.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Geschirrspülmaschine mit Umwälzpumpe, Sprüvorrichtung und einem Programmschaltwerk zur EMI2.1 den Wasserzulauf und für die Schliessung des Stromkreises für die Umwälzpumpe im Programmsteuerwerk bzw. am Programmträger zeitlich an derselben Stelle liegen und für die Umwälzpumpe ein mit einer vorzugsweise einstellbaren Verzögerung arbeitender Zeitschalter vorgesehen ist.
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : EMI2.2 <tb> <tb> DT-AS <SEP> 1148047 <SEP> US-PS <SEP> 3034519 <SEP> <tb> FR-PS <SEP> 1 <SEP> 438 <SEP> 640 <SEP> US-PS <SEP> 3 <SEP> 049 <SEP> 133 <tb>
AT883168A 1967-10-18 1968-09-11 Geschirrspülmaschine AT284386B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19671628522 DE1628522B2 (de) 1967-10-18 1967-10-18 Verfahren und vorrichtung zum reinigen von geschirr in geschirrspuelmaschinen

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AT284386B true AT284386B (de) 1970-09-10

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ID=5683174

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AT883168A AT284386B (de) 1967-10-18 1968-09-11 Geschirrspülmaschine

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