AT283859B - Einrichtung zur automatischen fuehrung eines schweiszkopfes auf schweiszspaltmitte - Google Patents

Einrichtung zur automatischen fuehrung eines schweiszkopfes auf schweiszspaltmitte

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AT283859B
AT283859B AT753868A AT753868A AT283859B AT 283859 B AT283859 B AT 283859B AT 753868 A AT753868 A AT 753868A AT 753868 A AT753868 A AT 753868A AT 283859 B AT283859 B AT 283859B
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AT
Austria
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welding
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welding head
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adjustment
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AT753868A
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W Schulze
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Zentralinstitut Schweiss
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einrichtung zur automatischen Führung eines Schweisskopfes auf Schweissspaltmitte 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



  Beide Wicklungen der Tastanker werden dabei in Reihe geschaltet, so dass immer mindestens einer der Tastanker Spannung führt, auch wenn der jeweils andere über eine Heftstelle geführt wird. Entgegen dem Stammpatent wird weiterhin das Signal für die Höhe einem getrennten Stromkreis entnommen und nicht mit dem Signal gekoppelt, durch das der Kantenversatz kompensiert wird. Die Stromkreise für Höhe und Seite sind damit galvanisch getrennt. Das Signal für den Kantenversatz wird nunmehr, entgegen dem Stammpatent, nur noch zwei Spulen entnommen, die an den noch freien Schenkeln der beiden Differentialtransformatoren angeordnet sind. Die für das Einjustieren des Gebers für das Seitensignal nach dem Stammpatent erforderlichen zusätzlichen Spulen können damit entfallen.

   Die in den Spulen zur Kompensation des Kantenversatzes erzeugten Spannungen werden gegeneinander geschaltet, die daraus resultierende Spannung wird demgegenüber über einen einstellbaren Widerstand zu den in Reihe liegenden Spannungen des Tastankers für die Seitenverstellung zuaddiert. Die so gewonnene Fehlerspannung wird einem Verstärker zugeführt, der dann einen Stellmotor direkt ansteuert. 



   Die Anordnung gemäss der Erfindung hat den Vorteil, dass auch bei gehefteten Blechen eine einwandfreie Führung des Schweisskopfes auf Schweissspaltmitte gewährleistet ist. 



   Ausserdem lässt sich der Geber für das Seitensignal gegenüber der Anordnung im Stammpatent wesentlich einfacher einjustieren. Dieses Einjustieren war durch die nach dem Stammpatent erforderlichen zusätzlichen Spulen mit ihren mit unterschiedlicher Phasenlage erzeugten Spannungen bedeutend komplizierter. 



   Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Die Zeichnung zeigt schematisch die Gesamtanordnung des Abtastsystems. Zwei in an sich bekannter Weise aufgebaute Differentialtransformatoren--1, 2-- mit   H-förmigem   magnetischen Kern werden beiderseits des zu schweissenden   Spaltes --3-- zusammen   mit der Schweissdüse geführt. Beide Mittelschenkel der H-förmigen Differentialtransformatoren--1, 2-- werden mit einer 
 EMI2.1 
 erzeugt. Die Spannungen der Spulen--11, 12-- sind hintereinandergeschaltet. An den noch freien Schenkeln--17 ; 18-- der Differentialtransformatoren--1 ; 2-- sind zwei Spulen--15 ; 16angeordnet. Die in diesen Spulen--15 ; 16-- erzeugten Spannungen sind zur Kompensierung des Kantenversatzes gegeneinander geschaltet.

   Die daraus resultierende Spannungsdifferenz wird mit der in 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. ; 12--PATENTANSPRUCH : Einrichtung zur automatischen Führung eines Schweisskopfes auf Schweissspaltmitte und auf Abstand von zusammenzuschweissenden ebenen Blechen oder Rohren mittels eines den Schweissteil nicht berührenden magnetischen Abtastsystems, wobei das Signal für die Höhenverstellung des Schweisskopfes einem Differentialtransformator mit einem festeingestellten magnetischen Nebenschluss und das Signal für die Seitenverstellung einer Kombination zweier Differentialtransformatoren, die auf beiden Seiten des Spaltes der zu verschweissenden Bleche mit dem Schweisskopf in Verbindung mit einem mittig zum Schweissspalt angeordneten Tastanker bewegt werden,
    entnommen wird und wobei die Ausgangsspannungen an den beiden Differentialtransformatoren gegeneinander und die Spannung des Tastankers gegen die Summe der Spannungen der beiden Differentialtransformatoren geschaltet ist und die gewonnenen Spannungen über Messverstärker je einem Motor zur Seiten- und Höhenverstellung <Desc/Clms Page number 3> der Schweissdüse zugeführt werden, nach Patent Nr.
    272046, dadurch gekennzeichnet, dass ein Abtastkopf den Höhenabstandfehler und die Abweichung des Schweisskopfes ausserhalb der Schweissspaltmitte erfasst und auftretende Einflusssignale durch einen Kantenversatz der zu verschweissenden Teile kompensiert, wobei das Signal für die Höhenverstellung dem einen Differentialtransformator (2) mit fest eingestelltem magnetischen Nebenschluss entnommen und vom Regelkreis für die Seitenverstellung galvanisch getrennt in dem Verstärker (8) verarbeitet und dem einen Stellmotor (9) zugeführt wird, und das Signal für die Seitenverstellung der Kombination zweier Differentialtransformatoren, die auf den den Blechen nahestehenden freien Schenkeln (17 ; 18) zwei Spulen (15 ;
    16) in Verbindung mit zwei mittig zum Schweissspalt (3) engeordneten Tastankern (11, 12) aufweisen, die zwischen den Schenkelpaaren der Differentialtransformatoren (1, 2) geführt werden, entnommen wird, wobei die Ausgangsspannungen der Spulen (15 ; 16) gegeneinander, die Spannungen der Tastanker (11, 12) hintereinander und die Summe der jeweiligen Spulen-bzw.
    Tastankerspannungen über den Einstellwiderstand (19) in Reihe geschaltet sind, und der andere Stellmotor (22) durch die sich daraus ergebende Spannung über den Aussenverstärker (21) direkt zur Seitenverstellung des Schweisskopfes angesteuert wird.
AT753868A 1967-08-03 1968-08-02 Einrichtung zur automatischen fuehrung eines schweiszkopfes auf schweiszspaltmitte AT283859B (de)

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