AT280836B - Zur verwendung in einer schleif- oder poliermittelsuspension bestimmtes schleif- oder polierwerkzeug - Google Patents

Zur verwendung in einer schleif- oder poliermittelsuspension bestimmtes schleif- oder polierwerkzeug

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AT280836B
AT280836B AT1001268A AT1001268A AT280836B AT 280836 B AT280836 B AT 280836B AT 1001268 A AT1001268 A AT 1001268A AT 1001268 A AT1001268 A AT 1001268A AT 280836 B AT280836 B AT 280836B
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AT
Austria
Prior art keywords
abrasive
sanding
polishing tool
cloth
ring
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AT1001268A
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English (en)
Inventor
H Poleska
H Fleischhauer
Original Assignee
Rathenower Optische Werke Veb
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Zur Verwendung in einer Schleif-oder Poliermittelsuspension bestimmtes Schleif-oder Polierwerkzeug 
Die Erfindung betrifft ein zur Verwendung in einer Schleif- oder Poliermittelsuspension bestimmtes Schleif-oder Polierwerkzeug mit einem Teller, auf dem ein Schleif-oder Poliertuch mittels eines den Teller umschliessenden starren Ringes festgehalten ist. 



   Es sind bereits Spannelemente bekannt in Form von Ringen mit kegeliger Innenfläche, die auf die mit dem Poliertuch bespannten Teller aufgedrückt sind, wobei die Teller in der Regel an ihrem Rand den gleichen Kegel besitzen. 



   Um das Lösen dieser Kegelflächen voneinander und damit die Lockerung des Tuches zu vermeiden ist es auch bekannt, den Spannring mit Hilfe von Schrauben oder Federn fest anliegen zu lassen. 



   Bekannt ist auch die Befestigung des Tuches mit einem Stahlband in Form einer Ringschelle mit Spannschloss. 



   Eine andere bekannte Ausführung sieht vor, einen offenen Spannring aus Federdraht über dem Tuch in eine entsprechende Ringnut in den Polierteller einrasten zu lassen. 



   Man hat auch schon versucht, um von korrosionsanfälligen Bauelementen abzukommen, die Tuchronde an ihrem Rand mit einem Saum zu versehen, durch den eine Schnur eingezogen wird. Das so präparierte Tuch wird dann über den Teller gezogen und an seiner Unterseite wie ein Beutel verschnürt. 



   Die bekannten Ausführungen haben verschiedene Nachteile, insbesondere dann, wenn sie für vibrierende Teller zum Einsatz kommen sollen oder in Schleif-bzw. Poliermittelsuspensionen verwendet werden. So können sich die Spannelemente mit Kegelsitz bei Verwendung vibrierender Teller durch die Erschütterung lösen. 



   Federnde Spanneinrichtungen müssen entsprechend der Tuchbelastung durch Schubkräfte bei der Probenbewegung oder durch Zugspannungen im Tuch sehr kräftig ausgebildet sein und lassen sich oft nur schwierig aufsetzen und abnehmen. Diese Halterungsart bietet auf Grund der Erfahrungen keine genügende Sicherheit. 



   Spanneinrichtungen mit zusätzlichen Verschraubungen, die über eine grössere Scheibenrandbreite gezogen werden, sind sehr aufwendig und bieten wenig Sicherheit bei Tüchern mit unterschiedlicher Dicke. 



   Tuchhalterungen durch besondere Ausbildung der Tuchronden mit Saum und Zugschnur erfordern entweder eine ständige Nachlieferung durch den Hersteller oder einen nicht vertretbaren Aufwand beim Benutzer im Falle einer Selbstanfertigung. 
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   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein einfaches,   korrosionsempfindliches,   auch bei unterschiedlichen Tuchdicken sicher wirkendes Spannelement zu finden für eine solche Einrichtung, bei der mit Schleif-oder Poliermittelsuspensionen gearbeitet wird. 



   Erfindungsgemäss wurde die Aufgabe so gelöst, dass zwischen dem starren Teller und dem Ring weiterer Ring aus Holz oder einem anderen quellfähigen Werkstoff eingelegt ist. Gemäss der Erfindung ist es auch möglich, dass der starre Ring und der Ring aus Holz oder einem anderen quellfähigen Werkstoff vom Kreis abweichende Formen, z. B. Rechteckform, besitzen. 



   Diese grundsätzlich aus zwei einfachen Teilen, nämlich dem zum Zwecke des Korrosionsschutzes, vorzugsweise aus Kunststoff, hergestellten starren Ring und dem Ring aus Holz oder einem anderen quellfähigen Werkstoff bestehende Spanneinrichtung kann mit relativ geringem Kostenaufwand hergestellt werden und übertrifft in ihrer Wirksamkeit alle bisher bekannten Ausführungsformen solcher Spanneinrichtungen. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines rotierenden   Schleif- oder Poliertellers   dargestellt. 
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 oder einem andern quellfähigen Wirkstoff und bewirkt, dass die Hauptausdehnung des Holzringes als Spannkraft zum Mittelpunkt des Tellers hin erfolgt. 



   PATENTANSPRÜCHE :
1. Zur Verwendung in einer   Schleif-oder Poliermittelsuspension   bestimmtes Schleif-oder 
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 dem starren Teller (3) und dem Ring (5) ein weiterer Ring (6) aus Holz oder einem andern quellfähigen Werkstoff eingelegt ist. 
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Claims (1)

  1. starre Ring (5) und der Ring (6) aus Holz oder einem andern quellfähigen Werkstoff vom Kreis abweichende Formen, z. B. Rechteckform, besitzen.
AT1001268A 1968-07-08 1968-10-14 Zur verwendung in einer schleif- oder poliermittelsuspension bestimmtes schleif- oder polierwerkzeug AT280836B (de)

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DD13330068 1968-07-08

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AT280836B true AT280836B (de) 1970-04-27

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ID=5480138

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