AT27986B - Klemmvorrichtung für Maschinen zur Herstellung von Papierdüten. - Google Patents

Klemmvorrichtung für Maschinen zur Herstellung von Papierdüten.

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AT27986B
AT27986B AT27986DA AT27986B AT 27986 B AT27986 B AT 27986B AT 27986D A AT27986D A AT 27986DA AT 27986 B AT27986 B AT 27986B
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Austria
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production
folding
workpiece
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Inventor
Bernhardt Johan Jensen
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Bernhardt Johan Jensen
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  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
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   Bei den mit Falzwalzen und Falzklingen arbeitenden Dütenmaschinen ist es. um saubere und genau gefalzte Düten herzustellen, notwendig, erstens die   halbfertigen Düten   vor dem Falzen so aufzurichten, dass die Seiten der Düten ohne Falten aneinanderliegen. und sie zweitens in solcher Weise festzuhalten, dass die mit Kleister versehenen   Schneiden   der Falzklingen   nicht beim Umbiegen   des Falzes die leichten   Papierbogen   zu   frühzeitig   mit sich nehmen und somit einen zu breiten Falz herstellen. 



   Bei der durch das l'atent Nr. 17532 geschützten Klemmvorrichtung sucht man den erstgenannten Zweck dadurch zu erreichen, dass man die   Arbeitsstücke zwischen ebenen   Flächen zusammendrückt. Dieses Verfahren führt indessen den Übelstand   herbei, dass   die 
 EMI1.2 
   Zeichnung dargostellt. u. zw.   in Fig. 1 in einer Seitenansicht und teilweise im Schnitt und in Fig. 2 in Vorderansicht. a ist das erste Walzenpaar einer   Dütcnmaschine, durch   das   der einmal gefal/. te   
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 herunterzufallen. b ist das zweite Walzenpaar.

   in welchem der Bogen, durch die Falz-   Idinge d geführt,   den   Seitenfalz     bekommt.   
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 Ende, welches an einem mit einer Stellschraube q versehenen Winkel r festgenietet ist, durch das untere Ende des Bogens n hindurchgeht, sowie der Feder p. 
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 durch Federdruck gegen den festen Steg i geführt wird. Auf dem einen Ende ist der   Hebe ! mit   einer drehbaren Nase k versehen, welche vermittelst ihres als Gegengewicht 
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 die Bänder o der Greifer gegen das feststehende Blech e, bis die Schneiden des Daumens   li   und der Nase k aneinander vorübergegangen sind.

   In diesem Augenblicke werden die Greifer durch die am Hebel   l   wirkende Feder in die in der Zeichnung gezeigte Stellung   zurückgezogen.   Mittels dieser Vorrichtung wird das Arbeitsstück von den Greifern während des   Falzens   festgehalten und in dem Augenblick losgelassen, in welchem es von den Walzen b   erfasst   wird, so dass man dadurch ein Gleiten des Arbeitsstücke und somit das Entstehen von schiefen oder zu breiten Falzen vermeidet. 



   Wenn die Falzklinge zurückgeht, kippt der Daumen h die drehbare Nase k zurück, und wenn er an dieser vorübergeglitten ist, schwingt sie in die in der Zeichnung gezeigte Stellung zurück. 



   Um ein Aufrichten ohne Falten der einmal gefalzten Düten zu ermöglichen, müssen die Seiten der Düten von unten nach oben zusammengedrückt werden, damit sie sich frei verschieben können. 



   Zu diesem Zwecke ist dem Stahlbande   ò   eine gegen das feststehende Blech e gewölbte Stellung, durch Anziehen der zum Bogen n exzentrisch sitzenden Stellschraube und durch die Feder p gegeben. 



   Wenn der Greifer gegen das feststehende Blech e gedrückt wird, legt sich das Stahlband erst unten gegen das Blech an und wird von diesem von unten nach oben fortschreitend flach gedrückt. 



   Sobald das obere Ende des Greiferbogens ta auf dem Blech e bzw. dem Papier o zur Anlage kommt, ist die zur Festhaltung der Düten notwendige Klemmung vorhanden und hört erst in dem Augenblick auf, wenn die Schneiden des Daumens und der beweglichen Nase aneinander vorbeigegangen sind.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Klemmvorrichtung für Maschinen zur Herstellung von Papierdüten nach Art des Patentes Nr. 17532, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifer an der Arbeitsfläche federnd gewölbt sind und von der Falzklingenwelle (g) aus dadurch bewegt werden, dass sie, indem ein mit der Falzklingenwelle verbundener Daumen an einer mit der Greiferwelle (m) verbundenen Nase (k) vorübergleitet, an das Werkstück (c) angedrückt und beim Beginn des Falzens durch eine Feder oder dgl. aus der Arbeitsstellung zurückgezogen werden.
    zum Zwecke, ein allmähliches Anlegen der Greifer an das Werkstück und somit eine Längsverschiebung desselben beim Glätten sowie ein Festhalten des Werkstückes bis zu dem Augenblick, wo es von den Walzen (b, b) erfasst wird, und im selben Augenblick ein Loslassen desselben zu gestatten.
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