AT279653B - Magazin zur Aufnahme von Topfscheiben - Google Patents

Magazin zur Aufnahme von Topfscheiben

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AT279653B
AT279653B AT375967A AT375967A AT279653B AT 279653 B AT279653 B AT 279653B AT 375967 A AT375967 A AT 375967A AT 375967 A AT375967 A AT 375967A AT 279653 B AT279653 B AT 279653B
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AT
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cup
bracket
magazine
disks
platelets
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Latschbacher Kajetan
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Magazin zur Aufnahme von Topfscheiben 
Zum Numerieren und Signieren von Holz werden zweckmässig topfscheibenförmige Plättchen mit eingeprägter fortlaufender Nummer und Firmenbezeichnung verwendet. 



   Während Scheiben von kleiner bis mittlerer Grösse, also etwa 25 bis 40 mm Durchmesser in einem magazinartig ausgebildeten Hammerstiel untergebracht werden können, wobei sie mittels eines schwenkbaren Hammerkopfes abgenommen und in die Baumstämme eingeschlagen werden können, ist dies bei grösseren Topfscheiben bis 50 mm Durchmesser und darüber nicht mehr möglich, da der Hammerstiel dann zu dick werden würde. 



   Man hat diese grösseren topfscheibenförmigen Plättchen mit zwei Löchern versehen und auf einem Drahtbügel aufgefädelt, bei Verwendung einzeln abgezogen und mit dem Hammer in das Holz eingeschlagen. Da die Plättchen hiebei mit der Hand erfasst werden müssen, sind diese Manipulationen besonders in der kalten Jahreszeit kaum durchführbar. Ausserdem können die Plättchen leicht von dem Bügel abgleiten und herabfallen. 



   Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Magazin zur Aufnahme von Topfscheiben bzw. von Plättchen mit Verankerungsrand, welches Magazin aus einem Bügel besteht, auf dessen beide Schenkel die Topfscheiben bzw. Plättchen aufgereiht werden, jedoch ein einwandfreies Festhalten derselben gewährleistet.   Erfindungsgemäss   wird dies dadurch erzielt, dass jedes Schenkelende des Bügels geschlitzt ist, dass die so entstehenden Gabelzinken nach aussen gekröpft sind, so dass die Topfscheiben bzw. 



  Plättchen nur unter Überwindung beträchtlichen Widerstandes abnehmbar sind und dass gegebenenfalls im Bereich der Krümmung des Bügels dieser mit Umbiegungen versehen ist, so dass ein die unterste Topfscheibe bzw. das unterste Plättchen aufnehmender, zu den Enden des Bügels hin gerichteter Bügelteil entsteht. 



   Die Handhabung des erfindungsgemässen Magazins kann auch im Winter mit Fäustlingen an den Händen dann bequem erfolgen, wenn im Sinne der Erfindung am Hammerkopf Einkerbungen od. dgl. vorgesehen sind, in welche die Bügelenden beim Aufsetzen des Hammers eintreten, wobei die Gabelzinken der Bügelenden gegeneinander gedrückt werden, so dass die oberste, der auf dem Bügel aufgereihten Topfscheiben   od. dgl.   mit dem Hammer abgenommen werden kann. 



   Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in den Zeichnungen veranschaulicht. Es zeigen Fig. 1 das Magazin samt Topfscheiben   od. dgl.   in der Verpackungsstellung und Fig. 2 dasselbe während des Abnehmens einer Topfscheibe durch einen Hammer. In den Fig. 3 und 4 sind hiezu zwei Varianten von Topfscheiben od. dgl. im Längsschnitt ersichtlich.   Fig. 5   ist eine Draufsicht zu   Fig. 3. Fig. 6   veranschaulicht in etwas grösserem Massstab das Eck einer Topfscheibe ebenfalls im Schnitt. In noch grösserem Massstab sind in Fig. 7 eine teilweise Seitenansicht eines Bügelendes und in Fig. 8 eine teilweise Seitenansicht zu Fig. 2 im Schnitt zur Darstellung gebracht. Fig. 9 zeigt in gleicher Weise wie Fig. 8 eine Seitenansicht, während des Abnehmens der obersten Topfscheibe. 
 EMI1.1 
 Umbiegungen-U-vorgesehen.

   Die letzte Topfscheibe   od. dgl.   ruht dann auf dem geraden Bügelteil   --G-- zwischen   den Umbiegungen auf. Der am   Stiel-S-sitzende Hammerkopf-H-weist   zwei Einkerbungen--E--od. dgl. auf, in welche die Gabelzinken--Z--eintreten können. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Ausserdem ist der Hammerkopf mit einer sich nach innen erweiternden Ausnehmung-A-zur Aufnahme der   Krallen-K-der   Topfscheiben bzw. der mit Verankerungsrand versehenen Plättchen --P-versehen, wenn es sich um unmagnetisches Material handelt. Die Topfscheiben   od. dgl.   sind mit   Widerhaken-W-versehen,   die ein Austreten der ersteren aus dem Holz verhindern. Sie weisen   Löcher-L-zum   Hindurchtritt des Bügels auf.

   Für Topfscheiben od. dgl. aus magnetischem Material 
 EMI2.1 
 Spannkraft, welche sich auf den Rand jedes   Loches--L--der   Topfscheiben auswirkt, so dass die obersten der auf dem Bügel aufgefädelten Topfscheiben od. dgl. an einem Verschieben gehindert werden. 



   Beim Einführen des   Riegels-R-zwischen   die beiden   Gabelzinken-Z-und   Einklemmen desselben innerhalb der Auskröpfungen der Zinken werden diese auseinandergedrückt und dadurch die ganze Reihe der Topfscheiben od. dgl. einwandfrei festgehalten. Auf diese Weise wird eine einfache 
 EMI2.2 
 
B.Hammerkopf-H-auf den Bügel so aufgesetzt, dass die   Gabelzinken-Z-in   die Einkerbungen   - -E-- eintreten (Fig. 8).   Die Zinken jedes Bügelendes werden hiebei so gegeneinander gedrückt, dass, wenn es sich um magnetische Topfscheiben od. dgl. handelt, diese durch die Magnete-M-angezogen werden und am Hammerkopf haften. 
 EMI2.3 
 abgehoben wird.

   Die Reihe der übrigen Topfscheiben kann dann mit der Hand nachgeschoben werden, bis dann wieder deren oberste Topfscheibe an den Kröpfungen der   Gabelzinken-Z-anliegt (Fig. 9).   



   Die auch eine Federwirkung ergebenden   Umbiegungen     Bügels-B-verhindern,   dass die unterste Topfscheibe od. dgl. so weit nach abwärts gelangt, dass sie in der auf jeden Fall nötigen Abbiegung des Bügels klemmt, wobei diese Topfscheibe auf dem geraden   Bügelteil-G-aufliegt.   



   Nach dem Einschlagen der Topfscheiben od. dgl. mit dem Hammer verhindern die Widerhaken --W-- ein selbsttätiges Lösen der ersteren vom Holz. 



   Das Magazin kann statt zweistielig auch ein-oder mehrstielig ausgeführt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Magazin zur Aufnahme von Topfscheiben bzw. von Plättchen mit Verankerungsrand, welches Magazin aus einem Bügel besteht, auf dessen beide Schenkel die Topfscheiben bzw. Plättchen aufgereiht EMI2.4 die so entstehenden Gabelzinken (Z) nach aussen gekröpft sind, so dass die Topfscheiben bzw. Plättchen (P) nur unter Überwindung beträchtlichen Widerstandes abnehmbar sind und dass gegebenenfalls im Bereich der Krümmung des Bügels (B) dieser mit Umbiegungen (U) versehen ist, so dass ein die unterste Topfscheibe bzw. das unterste Plättchen (P) aufnehmender, zu den Enden des Bügels hin gerichteter Bügelteil (G) entsteht.
AT375967A 1967-04-04 1967-04-20 Magazin zur Aufnahme von Topfscheiben AT279653B (de)

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AT1080967A AT289161B (de) 1967-04-20 1967-11-30 Hammer zum Einschlagen von Topfscheiben oder Plättchen in Holz
CH480368A CH499842A (de) 1967-04-20 1968-04-01 Plättchen zum Bezeichnen bzw. Numerieren von Holz
DE19686751345 DE6751345U (de) 1967-04-04 1968-04-02 Hammer, insbesondere zum signieren von holz
YU0883/68A YU31361B (en) 1967-04-20 1968-04-16 Plocica sa sredstvima za svoje pricvrscivanje, narocito za signiranje drveta
DE1761200A DE1761200C3 (de) 1967-04-20 1968-04-17 Plättchen zum Signieren von Holz
DE1786608A DE1786608C2 (de) 1967-04-20 1968-04-17 Plättchen zum Bezeichnen bzw. Numerieren von Holz und Hammer zum Einschlagen solcher Plättchen
FR1577395D FR1577395A (de) 1967-04-20 1968-04-17
CA017850A CA938445A (en) 1967-04-20 1968-04-19 Disc-like fastening members
US96573A US3673717A (en) 1967-04-20 1970-12-09 Wood marking tags
AR244378A AR211608A1 (es) 1967-04-20 1972-09-29 Plaquita para identificacion de troncos,maderas,tablas y listones"aplicables por percusion"

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