AT278662B - Bindemaschine zum Zusammenbinden von Gegenständen, z.B. Walzgut, zu Bündeln bzw. Paketen - Google Patents

Bindemaschine zum Zusammenbinden von Gegenständen, z.B. Walzgut, zu Bündeln bzw. Paketen

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Publication number
AT278662B
AT278662B AT220166A AT220166A AT278662B AT 278662 B AT278662 B AT 278662B AT 220166 A AT220166 A AT 220166A AT 220166 A AT220166 A AT 220166A AT 278662 B AT278662 B AT 278662B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
tying
wire
bundles
packages
binding
Prior art date
Application number
AT220166A
Other languages
English (en)
Inventor
Nikolai Ivanovich Krylov
Boris Vasielievich Popov
Pavel Ivanovich Sidorov
Alexandr Teodorovic Saxagansky
Isaak Iosifovich Levitsky
Tatjana Borisovna Golovkina
Original Assignee
Vnii Pk I Metall Maschino
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/12Mounting of reinforcing inserts; Prestressing
    • E04G21/122Machines for joining reinforcing bars
    • E04G21/123Wire twisting tools
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B13/00Bundling articles
    • B65B13/18Details of, or auxiliary devices used in, bundling machines or bundling tools
    • B65B13/24Securing ends of binding material
    • B65B13/28Securing ends of binding material by twisting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Bindemaschine zum Zusammenbinden von Gegenständen, z. B. Walzgut, zu Bündeln bzw. Paketen 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
B.Schienen --2-- fahrbar angeordnet ist. Die   Schienen--2--sind   gegen die Bindestelle --9-ansteigend etwas geneigt und können gegebenenfalls auch mit dem Schlitten--l--fest verbunden sein, in welchem Fall die Laufrollen oder Walzen unter den Schienen am Maschinengestell so angebracht sind, dass die Neigung der Schienen jedenfalls gewährleistet ist. Zum Zusammenbinden der 
 EMI2.1 
 eine Drilleinrichtung und einen zangenartigen   Führungskörper--10, 11--   geschoben. Die Drilleinrichtung enthält einen drehbaren Drillkopf--6--, ein Drillkopfgehäuse, eine einstellbare 
 EMI2.2 
 überschüssigen Drahtenden. 



   Der zangenartige Führungskörper besteht aus einem feststehenden unteren   Zangenarm--10--   und einem gegenüber diesem verschwenkbaren oberen Zangenarm welcher an seinem dem Drillkopf abgekehrten Ende verjüngt ausgebildet ist. Dies ist erforderlich, um ein sicheres Schliessen der 
 EMI2.3 
 
11-Innenseite der Zangenarme--10, 11-- gebildeten Kanal geführt ist. 



   Im geschlossenen Zustand umgibt der Führungskörper die zu bindenden Gegenstände. 



   In der Ausgangslage liegt der Schlitten --1-- an einem   Anschlag --12-- an.   In diesem Zeitpunkt ist der obere   Zangenarm --11-- mittels   einer ersten Druckluft-Kolben-und   Zylindereinheit --13-- in   seiner oberen Endlage gehalten, in welcher ein mit einem Schwenkzapfen - des oberen Zangenarmes--11--gekoppelter (nicht gezeigter) Endschalter einen Impuls erzeugt, der die Zufuhr der zu bindenden   Gegenstände-3-an   die Maschine auslöst. 



   Der   Drillkopf --6-- ist   zur Aufnahme und Führung des   Bindedrahtes --4-- mit   zwei Nuten versehen, deren Achsen mit jenen von Führungsnuten des (in der Zeichnung nicht gezeigten) Drillkopfgehäuses sowie mit den dem Drillkopf zugekehrten Enden der Nuten des Führungskörpers   --10, 11--   zur Bildung eines zügigen Durchgangsweges für den Draht ausgerichtet bzw. abgestimmt sind. 



   Die zum Festklemmen der Drahtenden in den Nuten des Drillkopfes --6-- dienende Steckklemme-7-ist während der ersten Phase des Arbeitsvorganges in ihre vordere End-oder Freigabestellung vorgeschoben, in welcher der Draht längs der Nuten ungehindert bewegt werden kann. 



   Nach dem Zubringen der zu bindenden Gegenstände --3-- wird der obere Zangenarm--11in seine Schliessstellung verschwenkt. Er umfasst dann die   Gegenstände-3-und   bildet zusammen 
 EMI2.4 
 Bindedrahtes--4-. 



   Durch die Schliessbewegung des oberen   Zangenarmes--H--wird   bei Erreichen seiner Schliessstellung der (nicht gezeigte) Endschalter wieder betätigt, der das Einschalten eines Elektromotors --15-- zum Antrieb der Vorschubrollen --5-- bewirkt. Hiedurch wird der   Bindedraht --4-- in   die eine Nut des   Drillkopfes--6-und   von hier aus durch die Nuten der Zangenarme--10, 11-vorgeschoben. Er umschlingt die Gegenstände-3-, greift in die zweite Nut des Drillkopfes-6-ein und kommt nach dem Austreten aus dieser durch Stillsetzen der Vorschubrollen--5-, das von 
 EMI2.5 
 feststehenden Messer --8-- des Kopfgehäuses und einer Spannklemme--17--, die in deem Augenblick zum freien Durchgang des Bindedrahtes geöffnet ist.

   Das Öffnen der Spannklemme   --17--   erfolgt mittels eines auf dem Schwenkzapfen --14-- des oberen Zangenarmes-11-angeordneten   Nockens-18--,   der beim Verschwenken des Zangenarmes über einen Stössel --19-und einen Hebel-20-die Spannklemme-17-gegen die Wirkung einer   Feder--21-   verdreht. 



   Nach dem Umschlingen der zu bindenden Gegenstände --3-- mit dem Bindedraht wird der obere Zangenarm--11--durch die erste Drucklufteinheit--13--wieder geöffnet. Dabei gibt der Nocken --18-- den Stössel --19--, den   Hebel--20--und   die Feder --21-- frei und die   Feder--21--bewirkt   das Schliessen der   Spannklemme-17-,   die den Bindedraht für die Zeit des nachfolgenden Straffspannens festklemmt. 



   Bei Umsteuerung der   Vorschubrollen --5-- kommt   die so gebildete Bindedrahtschlinge aus der 
 EMI2.6 
 

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    --5-- stillgesetzt.Steckklemme-7-wird   nun mittels einer zweiten   Kolben-und Zylinderdrucklufteinheit-22--,   die auf sie über eine durch eine   Hohlspindel-24-des Drillkopfes-6-durchgeführte   Stange - einwirkt längs ihrer Achse verschoben und klemmt die Drahtenden in den Nuten des   Drillkopfes --6-- fest.   Die Klemmkraft kann durch Änderung der Vorspannung einer Feder-25- 
 EMI3.1 
 --26-- eingestelltBindestelle--9--die Drahtenden zu einer Verdrillung zusammengebunden.

   Wie bereits oben erwähnt, lässt sich die Klemmkraft der Steckklemme --7-- auf einen Wert einstellen, bei welchem die Drahtenden mit zunehmender Verdichtung der Verdrillung aus der Klemme herausgezogen werden. Hiedurch wird die Spannung in den Windungen der Verdrillung unter der Streckgrenze des Materials gehalten und somit ein Reissen des Bindedrahtes vermieden. 



   Bei der Verdrillung des Drahtes läuft der Drillkopf insgesamt dreimal um, wobei der Bindedraht im Verlauf von zweieinhalb Umdrehungen in der   Klemme --7-- festgeklemmt   bleibt und die   Steckklemme--7--sodann   nach Freigabe der festgeklemmten Drahtenden in ihre vordere Endlage 
 EMI3.2 
 gewährleistet ist. Im Verlauf der restlichen halben Umdrehung des Drillkopfes sinkt dessen Drehgeschwindigkeit bis zu seinem völligen Stillstand, womit der Bindevorgang beendet ist und das fertiggebundene Paket von der Maschine abgeführt werden kann. 



   Wenn die Maschine zum Binden von heissen Gegenständen vorgesehen ist, wird sie mit Hilfe von an der Seite der zu bindenden Gegenstände angeordneten wassergekühlten Schirmen gegen eine übermässige Erwärmung geschützt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Bindemaschine zum Zusammenbinden von Gegenständen, z. B. Walzgut, zu Bündeln bzw. Paketen, mit einem auf Schienen bewegbaren Schlitten, der eine Drahtführungszange, in welche ein Bindedraht zum Umschlingen der zusammenzubindenden Gegenstände einführbar ist, und einen Drillkopf zum EMI3.3 umschlingenden Bindedrahtes (4) auftretende Kraft zur Bindestelle bewegbar ist und, nach dem Abschneiden bzw. Verwinden des Drahtes, zum Lösen der Drahtenden vom Drillkopf (6) durch sein Eigengewicht in seine Ausgangsstellung zurückgeführt wird, in der er an im tiefsten Punkt der Schienen (2) vorgesehenen Anschlägen (12) anliegt.
AT220166A 1966-03-09 1966-03-09 Bindemaschine zum Zusammenbinden von Gegenständen, z.B. Walzgut, zu Bündeln bzw. Paketen AT278662B (de)

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