AT278662B - Bindemaschine zum Zusammenbinden von Gegenständen, z.B. Walzgut, zu Bündeln bzw. Paketen - Google Patents
Bindemaschine zum Zusammenbinden von Gegenständen, z.B. Walzgut, zu Bündeln bzw. PaketenInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G21/00—Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
- E04G21/12—Mounting of reinforcing inserts; Prestressing
- E04G21/122—Machines for joining reinforcing bars
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Description
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Bindemaschine zum Zusammenbinden von Gegenständen, z. B. Walzgut, zu Bündeln bzw. Paketen
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<Desc/Clms Page number 2>
B.Schienen --2-- fahrbar angeordnet ist. Die Schienen--2--sind gegen die Bindestelle --9-ansteigend etwas geneigt und können gegebenenfalls auch mit dem Schlitten--l--fest verbunden sein, in welchem Fall die Laufrollen oder Walzen unter den Schienen am Maschinengestell so angebracht sind, dass die Neigung der Schienen jedenfalls gewährleistet ist. Zum Zusammenbinden der
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eine Drilleinrichtung und einen zangenartigen Führungskörper--10, 11-- geschoben. Die Drilleinrichtung enthält einen drehbaren Drillkopf--6--, ein Drillkopfgehäuse, eine einstellbare
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überschüssigen Drahtenden.
Der zangenartige Führungskörper besteht aus einem feststehenden unteren Zangenarm--10-- und einem gegenüber diesem verschwenkbaren oberen Zangenarm welcher an seinem dem Drillkopf abgekehrten Ende verjüngt ausgebildet ist. Dies ist erforderlich, um ein sicheres Schliessen der
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11-Innenseite der Zangenarme--10, 11-- gebildeten Kanal geführt ist.
Im geschlossenen Zustand umgibt der Führungskörper die zu bindenden Gegenstände.
In der Ausgangslage liegt der Schlitten --1-- an einem Anschlag --12-- an. In diesem Zeitpunkt ist der obere Zangenarm --11-- mittels einer ersten Druckluft-Kolben-und Zylindereinheit --13-- in seiner oberen Endlage gehalten, in welcher ein mit einem Schwenkzapfen - des oberen Zangenarmes--11--gekoppelter (nicht gezeigter) Endschalter einen Impuls erzeugt, der die Zufuhr der zu bindenden Gegenstände-3-an die Maschine auslöst.
Der Drillkopf --6-- ist zur Aufnahme und Führung des Bindedrahtes --4-- mit zwei Nuten versehen, deren Achsen mit jenen von Führungsnuten des (in der Zeichnung nicht gezeigten) Drillkopfgehäuses sowie mit den dem Drillkopf zugekehrten Enden der Nuten des Führungskörpers --10, 11-- zur Bildung eines zügigen Durchgangsweges für den Draht ausgerichtet bzw. abgestimmt sind.
Die zum Festklemmen der Drahtenden in den Nuten des Drillkopfes --6-- dienende Steckklemme-7-ist während der ersten Phase des Arbeitsvorganges in ihre vordere End-oder Freigabestellung vorgeschoben, in welcher der Draht längs der Nuten ungehindert bewegt werden kann.
Nach dem Zubringen der zu bindenden Gegenstände --3-- wird der obere Zangenarm--11in seine Schliessstellung verschwenkt. Er umfasst dann die Gegenstände-3-und bildet zusammen
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Bindedrahtes--4-.
Durch die Schliessbewegung des oberen Zangenarmes--H--wird bei Erreichen seiner Schliessstellung der (nicht gezeigte) Endschalter wieder betätigt, der das Einschalten eines Elektromotors --15-- zum Antrieb der Vorschubrollen --5-- bewirkt. Hiedurch wird der Bindedraht --4-- in die eine Nut des Drillkopfes--6-und von hier aus durch die Nuten der Zangenarme--10, 11-vorgeschoben. Er umschlingt die Gegenstände-3-, greift in die zweite Nut des Drillkopfes-6-ein und kommt nach dem Austreten aus dieser durch Stillsetzen der Vorschubrollen--5-, das von
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feststehenden Messer --8-- des Kopfgehäuses und einer Spannklemme--17--, die in deem Augenblick zum freien Durchgang des Bindedrahtes geöffnet ist.
Das Öffnen der Spannklemme --17-- erfolgt mittels eines auf dem Schwenkzapfen --14-- des oberen Zangenarmes-11-angeordneten Nockens-18--, der beim Verschwenken des Zangenarmes über einen Stössel --19-und einen Hebel-20-die Spannklemme-17-gegen die Wirkung einer Feder--21- verdreht.
Nach dem Umschlingen der zu bindenden Gegenstände --3-- mit dem Bindedraht wird der obere Zangenarm--11--durch die erste Drucklufteinheit--13--wieder geöffnet. Dabei gibt der Nocken --18-- den Stössel --19--, den Hebel--20--und die Feder --21-- frei und die Feder--21--bewirkt das Schliessen der Spannklemme-17-, die den Bindedraht für die Zeit des nachfolgenden Straffspannens festklemmt.
Bei Umsteuerung der Vorschubrollen --5-- kommt die so gebildete Bindedrahtschlinge aus der
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--5-- stillgesetzt.Steckklemme-7-wird nun mittels einer zweiten Kolben-und Zylinderdrucklufteinheit-22--, die auf sie über eine durch eine Hohlspindel-24-des Drillkopfes-6-durchgeführte Stange - einwirkt längs ihrer Achse verschoben und klemmt die Drahtenden in den Nuten des Drillkopfes --6-- fest. Die Klemmkraft kann durch Änderung der Vorspannung einer Feder-25-
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--26-- eingestelltBindestelle--9--die Drahtenden zu einer Verdrillung zusammengebunden.
Wie bereits oben erwähnt, lässt sich die Klemmkraft der Steckklemme --7-- auf einen Wert einstellen, bei welchem die Drahtenden mit zunehmender Verdichtung der Verdrillung aus der Klemme herausgezogen werden. Hiedurch wird die Spannung in den Windungen der Verdrillung unter der Streckgrenze des Materials gehalten und somit ein Reissen des Bindedrahtes vermieden.
Bei der Verdrillung des Drahtes läuft der Drillkopf insgesamt dreimal um, wobei der Bindedraht im Verlauf von zweieinhalb Umdrehungen in der Klemme --7-- festgeklemmt bleibt und die Steckklemme--7--sodann nach Freigabe der festgeklemmten Drahtenden in ihre vordere Endlage
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gewährleistet ist. Im Verlauf der restlichen halben Umdrehung des Drillkopfes sinkt dessen Drehgeschwindigkeit bis zu seinem völligen Stillstand, womit der Bindevorgang beendet ist und das fertiggebundene Paket von der Maschine abgeführt werden kann.
Wenn die Maschine zum Binden von heissen Gegenständen vorgesehen ist, wird sie mit Hilfe von an der Seite der zu bindenden Gegenstände angeordneten wassergekühlten Schirmen gegen eine übermässige Erwärmung geschützt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Bindemaschine zum Zusammenbinden von Gegenständen, z. B. Walzgut, zu Bündeln bzw. Paketen, mit einem auf Schienen bewegbaren Schlitten, der eine Drahtführungszange, in welche ein Bindedraht zum Umschlingen der zusammenzubindenden Gegenstände einführbar ist, und einen Drillkopf zum EMI3.3 umschlingenden Bindedrahtes (4) auftretende Kraft zur Bindestelle bewegbar ist und, nach dem Abschneiden bzw. Verwinden des Drahtes, zum Lösen der Drahtenden vom Drillkopf (6) durch sein Eigengewicht in seine Ausgangsstellung zurückgeführt wird, in der er an im tiefsten Punkt der Schienen (2) vorgesehenen Anschlägen (12) anliegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT220166A AT278662B (de) | 1966-03-09 | 1966-03-09 | Bindemaschine zum Zusammenbinden von Gegenständen, z.B. Walzgut, zu Bündeln bzw. Paketen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| AT220166A AT278662B (de) | 1966-03-09 | 1966-03-09 | Bindemaschine zum Zusammenbinden von Gegenständen, z.B. Walzgut, zu Bündeln bzw. Paketen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT278662B true AT278662B (de) | 1970-02-10 |
Family
ID=3529873
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT220166A AT278662B (de) | 1966-03-09 | 1966-03-09 | Bindemaschine zum Zusammenbinden von Gegenständen, z.B. Walzgut, zu Bündeln bzw. Paketen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT278662B (de) |
-
1966
- 1966-03-09 AT AT220166A patent/AT278662B/de not_active IP Right Cessation
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