AT275396B - Putz- oder Sandspachtelmasse und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Putz- oder Sandspachtelmasse und Verfahren zu ihrer Herstellung

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Putz- oder Sandspachtelmasse   und Verfahren zu ihrer Herstellung 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 ein Alkyd, das zu seiner vollständigen Neutralisierung 6 mg Kaliumhydroxyd (KOH) pro Gramm des
Alkydes erfordert. Von diesem Alkyd wird dann unter Verwendung von   Lösungs- bzw.   Emulgiermit- teln eine   Wasser-in-Öl-oder   Öl-in-Wasser-Emulsion bereitet. 



   2. Zubereitung einer Mischung, die gradierten Sand und/oder andere mineralische Stoffe von   variierender Korngrösse   sowie einen wasserlöslichen organischen Klebstoff enthält :
Gradierter Sand, der Körner bis zu 0, 6 mm enthalten darf, aber zweckmässig keine Körner, die grösser sind als 0, 3 mm, enthalten soll, wird mit einer Wasserlösung des wasserlöslichen Klebstoffes und   mit Kalziumhydroxyd. beispielsweise in Form einer Aufschlämmung in Wasser von gelöschtem   Kalk oder sogenanntem Puderkalk,   d. h.   trockengelöschtem Kalk, innig vermischt.

   Hiebei kann es zweckmässig sein, das Kalziumhydroxyd zuerst den Füllstoffen zuzusetzen, aber man kann es auch der Klebstofflösung zuführen, sofern durch sorgfältiges Vermischen dafür gesorgt wird, dass der Kalk mit den übrigen unorganischen Teilchen in innige Berührung kommt. 



   3. Die nach Beispiel 1 hergestellte, Alkyd enthaltende Emulsion wird mit der nach Beispiel 2 hergestellten Mischung vermischt, die Kalziumhydroxyd, wasserlöslichen organischen Klebstoff und gradierten Sand oder andere gradierte mineralische Stoffe enthält. Diese Komponenten werden dann in einem Mischer mit mechanischem Rührwerk sorgfältig bearbeitet. Hierauf wird der feinverteilte mineralische Füllstoff in die Mischung eingearbeitet, und dann die Masse in weiche und biegsame Behälter aus für Wasser und Wasserdampf undurchdringlichen Verpackungsstoffen abgefüllt. Die Behälter können dann hermetisch verschlossen werden, so dass kein Wasser verdampfen kann, um die Haltbarkeit der Masse bis zu ihrer Anwendung zu gewährleisten. 



   Es ist auch möglich, der nach Beispiel 1 hergestellten Emulsion, die Alkyd enthält, einen Teil oder die gesamte Menge des Kalziumhydroxydes zuzusetzen. Bei diesen Abwandlungen des Verfahrens wird in der Emulsion, die Alkyd enthält, Kalkseife gebildet. Man kann daher bei diesen Ausführungsformen bei dem anschliessenden Zusatz von Sand und/oder den gröberen gradierten mineralischen Stoffen durch kräftige mechanische Bearbeitung der sich ergebenden Mischung dafür sorgen, dass diese Kalkseifen besonders mit den gröberen Teilchen der genannten Stoffe in innige Berührung kommen, so dass sie auf deren Teilchen fixiert werden. 



   Gelöschter Kalk bzw. Kalziumhydroxyd wird bei dem Verfahren nach der Erfindung in der Regel 
 EMI2.1 
 dass sich die freie Base leichter auf den dunkelgefärbten Sandkörnern festsetzt als andere, weisse Stoffe wie Gips, Kreide und Kaolin, die in den vorgesehenen Mischungen enthalten sein können. Der Über- schuss an Kalk bewirkt somit eine besonders helle, weisse Farbe der mit den Putzmassen verputzten   Mauerflächen.   ohne dabei nachteilig auf deren Widerstandskraft gegen Wasser, Frost und Sonnenlicht einzuwirken. 



   Die oben genannten unlöslichen Kalkseifen von Alkyden lassen sich zu einem Teil oder auch gänzlich durch Kalkseifen von gesättigten oder ungesättigten Fettsäuren ersetzen, wie vom Kalziumsalz von
Rizinusöl oder von einer der im Leinöl enthaltenen Fettsäuren oder durch das Kalziumsalz einer zweibasischen organischen Säure, wie beispielsweise Adipinsäure, Glutarsäure oder Bernsteinsäure oder auch durch das Kalziumsalz der   Fumar- oder   Maleinsäure. 



   Die Anteilverhältnisse der verschiedenen Komponentenstoffe der Putzmassen können, wie aus der Tabelle I ersichtlich ist, innerhalb ziemlich weiter Grenzen schwanken. Die mit 1-7 bezeichneten, senkrechten Spalten beziehen sich auf je ein Beispiel einer Putzmasse gemäss der Erfindung. Alle diese Putzmassen zeichnen   sich durch einefürdiePutzarbeitenbesonders günstige, geschmeidige und   plastische Konsistenz aus ; darüber hinaus ergeben sie ausserdem starke, wasserfeste und rein weisse oder, falls ein Farbstoff zugesetzt wird, helle oder pastellfarbige Putzschichten.

   Die in der Tabelle genannten Ziffern geben nicht die prozentualen Anteile der Komponentenstoffe an, sondern deren Gewichtsteile, so wie sich der Erfinder bei der Herstellung der verschiedenen Proben ihrer bedient hat, wobei er nicht genau dem   ursprünglichen.   am Schreibtisch ausgearbeiteten Rezept gefolgt ist, sondern, wo es sich zur Erzielung einer zweckmässigen Elastizität der Massen als zweckmässig erwiesen hat, bis zu einem gewissen Grade das   Rezept"berichtigt"hat.   Die in Gewichtsprozenten ausgedrückten Gehalte erhält man daher, indem man die angegebenen Gewichtsteile für jede Komponente durch das Gesamtgewicht der Probe dividiert und dann die so erhaltene Verhältniszahl mit 100 multipliziert. 



   In der nachstehenden Tabelle ist die Zusammensetzung in Gewichtsteilen von sieben verschiedenen Putzmassen gemäss der Erfindung angegeben. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Tabelle I 
 EMI3.1 
 
<tb> 
<tb> 1 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 4 <SEP> 5 <SEP> 6 <SEP> 7 <SEP> 
<tb> in <SEP> kg
<tb> wasserlösliches
<tb> Zellulosederivat <SEP> 0, <SEP> 7 <SEP> 1, <SEP> 2 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 1, <SEP> 0 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 1, <SEP> 0 <SEP> 0, <SEP> 25 <SEP> 
<tb> Wasser <SEP> 20 <SEP> 20 <SEP> 25 <SEP> 30 <SEP> 30 <SEP> 30 <SEP> 35
<tb> Emulsion <SEP> von <SEP> wasserunlöslichem <SEP> Bindemittel <SEP> (Kunstharz)
<tb> (50%ig) <SEP> 13 <SEP> 2 <SEP> 4 <SEP> 6 <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> 10
<tb> Kalkhydrat <SEP> und <SEP> Kal- <SEP> 
<tb> ziumsalze <SEP> von <SEP> organischen <SEP> Säuren,
<tb> gerechnet <SEP> als
<tb> Puderkalk <SEP> 1, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 8 <SEP> 0,

   <SEP> 9 <SEP> 0, <SEP> 9 <SEP> 0, <SEP> 9 <SEP> 2
<tb> Sand <SEP> und/oder
<tb> andere <SEP> gradierte
<tb> mineralische
<tb> Füllstoffe <SEP> 50 <SEP> 60 <SEP> 55 <SEP> 50 <SEP> 55 <SEP> 55 <SEP> 45
<tb> Gips <SEP> 5 <SEP> 7 <SEP> 3 <SEP> 13 <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> 
<tb> Schlämmkreide <SEP> 15-2, <SEP> 8 <SEP> 10 <SEP> 
<tb> Bentonit <SEP> 0, <SEP> 9 <SEP> 0, <SEP> 5----0, <SEP> 3 <SEP> 
<tb> 
 
Nach einer speziellen Ausführungsform der Erfindung kann man in die Putzmasse hochporöse mineralische Stoffe einmischen, z.. B. in Form von gemahlenem Leichtbeton, oder von durch Erhitzen expandiertem Perlit oder Vermiculit.

   Diese speziellen Putzmassen bringen dann nicht nur die oben angegebenen technischen Vorteile mit sich, nämlich besonders weisse oder hellgefärbte sowie gegen Verwitterung durch Wasser und Frost widerstandsfähige Putzschichten, sondern auch noch den besonderen Vorteil, dass sie nicht nur in hohem Grade schall- und wärmeisolierende, sondern auch gegen Feuer widerstandsfähige Putzschichten ergeben. Die Eigenschaften dieser Putzmassen hängen in hohem Masse vom Raumgewicht der porösen Stoffe ab, das für die durch Erwärmung expandierten Stoffe von etwa 35 bis zu etwa 800 g/l schwanken kann. 



   In der Tabelle II sind vier verschiedene Rezepte für Putzmassen nach der Erfindung angegeben, die ausser den übrigen, für die Erfindung charakteristischen Komponenten auch hochporöse mineralische Stoffe enthalten. Wie aus der linken Spalte ersichtlich ist, kann der hochporöse Stoff entweder aus reinem Perlit oder aus reinem Vermiculit oder auch aus einer Mischung dieser beiden Stoffe bestehen. Aus der Tabelle ist auch ersichtlich, dass man nach diesen Rezepten jeden beliebigen der äusserstfeinkörnigen Stoffe Gips, Schlämmkreide, Kaolin, Bentonit und Kieselgur oder auch Gemische dieser Stoffe wählen kann. 



   Die Menge der porösen Komponentenstoffe ist in Kilogramm ausgedrückt. In den mit 8 und 9 bezeichneten Massen war das Raumgewicht des porösen Stoffes 400 g/l, während es für den gleichen Stoff in den mit 10 und 11 bezeichneten Massen 150 g/l betrug. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 



  Tabelle II 
 EMI4.1 
 
<tb> 
<tb> 8 <SEP> 9 <SEP> 10 <SEP> 11
<tb> in <SEP> keg <SEP> 
<tb> Wasser <SEP> 35, <SEP> 0 <SEP> 55, <SEP> 0 <SEP> 35, <SEP> 0 <SEP> 55, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> Wasserlösliches <SEP> Zellulosederivat <SEP> 1, <SEP> 5 <SEP> 2, <SEP> 5 <SEP> 1, <SEP> 5 <SEP> 2, <SEP> 5 <SEP> 
<tb> Emulsion <SEP> von <SEP> wasserunlöslichem
<tb> Bindemittel <SEP> (Kunstharz, <SEP> 50%ig) <SEP> 8, <SEP> 0 <SEP> 16, <SEP> 0 <SEP> 8, <SEP> 0 <SEP> 16, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> Kalkhydrat <SEP> und <SEP> Kalziumsalze
<tb> von <SEP> organischen <SEP> Säuren, <SEP> gerechnet <SEP> als <SEP> Puderkalk <SEP> 1, <SEP> 5 <SEP> 2, <SEP> 0 <SEP> 1, <SEP> 5 <SEP> 2, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> Sand <SEP> und/oder <SEP> andere <SEP> gradierte
<tb> mineralische <SEP> Füllstoffe <SEP> 25 <SEP> 35 <SEP> 25 <SEP> 35
<tb> Gips, <SEP> Schlämmkreide, <SEP> Kaolin,

  
<tb> Bentonit <SEP> und/oder <SEP> Kieselgur <SEP> 5, <SEP> 0 <SEP> 8, <SEP> 0 <SEP> 5, <SEP> 0 <SEP> 8, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> in <SEP> l
<tb> Perlit <SEP> und/oder <SEP> Vermiculit <SEP> 15 <SEP> 30 <SEP> 15 <SEP> 30
<tb> 
 
 EMI4.2 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 5> :Emulsion, bei der die feinen, die disperse Phase der Emulsion bildenden Tröpfchen ihrerseits aus zwei Phasen bestehen und jedes für sich eine Emulsion vom Typ Wasser-in-Öl darstellt. in die Masse dispergiert wird. EMI5.1 chen enthalten, vermischt wird, worauf die übrigen Komponenten der Masse zugesetzt werden und das Gemisch sorgfältig verrührt wird.
    7. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Alkyd enthaltende EMI5.2
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