AT274989B - Malerarbeitsbock - Google Patents

Malerarbeitsbock

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AT274989B
AT274989B AT727267A AT727267A AT274989B AT 274989 B AT274989 B AT 274989B AT 727267 A AT727267 A AT 727267A AT 727267 A AT727267 A AT 727267A AT 274989 B AT274989 B AT 274989B
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AT
Austria
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foot
support
stand
painter
yoke part
Prior art date
Application number
AT727267A
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English (en)
Inventor
Walter Kuemmerlin
Original Assignee
Walter Kuemmerlin
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  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Malerarbeitsbock 
Die Erfindung betrifft einen Malerarbeitsbock, insbesondere zum Auflegen zu bemalender
Gegenstände, wie Fenster und Türen, bestehend aus zwei teleskopartig verschiebbaren Ständern mit schräger Auflage. 



   Es ist bekannt, dass Fenster und Türen vorteilhaft auf Böcken bearbeitet werden, bei welchen nur die Kanten der zu bearbeitenden Gegenstände aufliegen. Die bekannten Malerböcke, die eine solche
Kantenauflage ermöglichen, sind aber nicht vielseitig verwendbar, weil die Auflagenflächen durch schräg abfallende Traversen gebildet sind. Das Auflegen eines   Tapezier-oder   Gehbrettes ist also beispielsweise bei einem solchen Bock nicht möglich. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Malerarbeitsbock zu schaffen, der eine vielseitige Verwendungsmöglichkeit besitzt. 



   Diese Aufgabe ist, ausgehend von einem Bock der eingangs genannten Art, erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Ständer Stützrohre aufweisen, die durch mindestens eine waagrechte Traverse verbunden sind und an ihrem oberen Ende je eine Einstecköffnung besitzen, in die drehbar und feststellbar ein Auflagearm mit schräger Auflagefläche einsetzbar ist. 



   Die Auflage der zu bearbeitenden Gegenstände nur mit den Kanten ermöglichen die Auflagearme, während ein   Tapezier-oder   Gehbrett auf die waagrechten Traversen aufgelegt werden kann. Dadurch, dass die Auflagearme drehbar in der Einstecköffnung angeordnet sind, ist es ferner möglich, den Abstand der Auflagestellen voneinander zu verändern und damit die Breite des Bockes so zu wählen, dass bei Gegenständen verschiedenster Grössen ein ungehindertes Arbeiten möglich ist. Schliesslich können die Auflagearme auch so geschwenkt werden, dass die Arme des einen Ständers an der einen Seite und diejenigen des andern Ständers an der gegenüberliegenden Seite des aufgelegten Gegenstandes anliegen. 



   Bei einer bevorzugten Ausführungsform weist auch die Traverse,   u. zw.   vorzugsweise auf halber Länge, eine Einstecköffnung zur drehbaren und feststellbaren Aufnahme eines der Auflagearme auf, die beispielsweise als gummierte Rundrohre ausgebildet sind. Setzt man in diese Einstecköffnung der Traverse einen der Auflagearme ein und stellt ihn quer zur Traverse, so erhält man, wenn der andere Ständer in üblicher Weise mit zwei Auflagearme versehen ist, eine in vielen Fällen vorteilhafte Dreipunktauflage. Bei den bekannten Malerböcken ist nur eine Vierpunktauflage möglich. 



   Um auch dann, wenn der oder die Auflagearme quer zur Traverse stehen, einen sicheren Stand des Ständers zu gewährleisten, ist bei einer vorteilhaften Ausführungsform vorgesehen, an der untersten Traverse einen Fuss schwenkbar und feststellbar anzuordnen. Steht dieser Fuss quer zur Traverse, so ist die Standfestigkeit des Malerbockes gewährleistet. Um Raum zu sparen, beispielsweise für den Transport, kann der Fuss in eine Lage parallel zur Traverse eingeschwenkt werden. 



   Im folgenden ist die Erfindung an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels im einzelnen erläutert. 



   Es zeigen : Fig. 1 eine Vorderansicht des einen Ständers des Ausführungsbeispiels, Fig. 2 eine 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Seitenansicht des andern Ständers, Fig. 3 eine Vorderansicht des Ausführungsbeispiels in einem für den Transport vorgesehenen Zustand, Fig. 4 eine Draufsicht auf die beiden Ständer gemäss den Fig. l und 2. 



   Ein Malerarbeitsbock besteht aus zwei gleich ausgebildeten Ständern mit je zwei Stützrohrpaaren   - l   und l'--, die die Beine der Ständer bilden. Jedes Stützrohr --1'-- ist in dem zugeordneten 
 EMI2.1 
 horizontalen Traverse--2'--, die beiden zugehörigen, den oberen Teil der Beine bildenden Stützrohre --1'-- an ihrem oberen Ende mittels einer horizontalen   Traverse --2-- miteinander   verbunden. Die horizontale Traverse --2-- bildet eine ebene Auflage, beispielsweise für ein Tapezierbrett oder ein Gehbrett. 
 EMI2.2 
 dessen anderer als gummiertes Rundrohr ausgebildeter Schenkel in einem Winkel zu dem erstgenannten Schenkel steht, der etwas grösser als   90    ist.

   Die   Auflagearme --3-- bilden   daher, wie auch die Fig. l und 2 zeigen, je eine schräge Auflage, auf denen der zu bearbeitende Gegenstand nur mit seiner 
 EMI2.3 
 entsprechenden Schwenklage kann der Abstand der beiden Auflagepunkte voneinander beliebig gewählt und der Grösse des aufzulegenden Gegenstandes angepasst werden, was schematisch in Fig. 4 dargestellt ist. Fig. 4 zeigt auch, dass die beiden Auflagearme --3-- eines Ständers nicht nur auf gegenüberliegenden Seiten des aufgelegten Gegenstandes, sondern auch auf derselben Seite des aufgelegten Gegenstandes vorgesehen werden können. 



   Die obere   Traverse --2-- ist   in der Mitte mit einer Einstecköffnung --6-- versehen, deren Längsachse parallel zur Längsachse der Einstecköffnungen --5-- liegt. In diese Einstecköffnung   --6-- kann,   wie Fig. 4 zeigt, ebenfalls einer der Auflegearme --3-- eingesteckt und mittels einer   Klemmschraube --8-- in   jeder Schwenklage festgestellt werden. Wenn, wie dies Fig. 4 zeigt, beim einen Ständer die   Auflagearme --3-- in   die beiden   Einstecköffnungen   beim andern Ständer dagegen ein Auflagearm in die Einstecköffnung --6-- eingesetzt ist, ist eine Dreipunktauflage gebildet.

Claims (1)

  1. Um die Standsicherheit des Ständers zu gewährleisten, ist an der unteren Traverse --2'-- mit vertikaler Schwenkachse ein bügelförmiger Fuss --4-- schwenkbar und feststellbar befestigt. Die Befestigung ist in der Mitte des Jochteils vorgesehen. In der Arbeitsstellung steht, wie Fig. 2 zeigt, der Fuss --4-- so, dass sein Jochteil quer zur Traverse --2'-- steht. Wird der Fuss-4-nicht benötigt oder soll der Ständer beispielsweise für den Transport, möglichst wenig Raum in Anspruch nehmen, so kann der Fuss-4-in eine Lage geschwenkt werden, bei der sein Jochteil parallel zur Traverse --2'-- verläuft, wie dies Fig. 2 zeigt.
    Die Länge des Jochteils ist so gewählt, dass der Fuss --4-- in dieser Stellung zwischen den Stützrohren untergebracht werden kann.
    Für den Transport oder zur Aufbewahrung können ferner, wie ebenfalls Fig. 3 zeigt, die oberen EMI2.4 befestigt werden.
    PATENTANSPRÜCHE : EMI2.5 mindestens eine waagrechte Traverse (2) verbunden sind und an ihrem oberen Ende je eine Einstecköffnung (5) besitzen, in die drehbar und feststellbar ein Auflagearm (3) mit schräger Auflagefläche einsetzbar ist. EMI2.6 <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1
AT727267A 1966-08-25 1967-08-04 Malerarbeitsbock AT274989B (de)

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DE274989X 1966-08-25

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AT274989B true AT274989B (de) 1969-10-10

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ID=6023266

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT398391B (de) * 1991-05-13 1994-11-25 Winkler Josef Auflagegestell

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT398391B (de) * 1991-05-13 1994-11-25 Winkler Josef Auflagegestell

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