AT274275B - Einem Glastemperofen nachgeordnete Einrichtung zum Prüfen von Glasmassenware - Google Patents

Einem Glastemperofen nachgeordnete Einrichtung zum Prüfen von Glasmassenware

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  Einem Glastemperofen nachgeordnete Einrichtung zum Prüfen von Glasmassenware 
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 von Glasmassenware ist relativ einfach und arbeitet auch bei hohen Durchsatzgeschwindigkeiten verlässlich und hält Beschädigungen der Ware auf einem geringen Mass. 



   Die Erfindung wird mit einigen Ausgestaltungen im folgenden an Hand der ein Ausführungsbeispiel enthaltenden Zeichnungen erläutert. Es zeigen :
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Vorrichtung, Fig. 2 einen Schnitt längs Linie 2-2 der Fig.1, Fig.3 einen vergrösserten Schnitt längs Linie 3-3 der Fig.1, Fig.4 einen vergrösserten Schnitt längs Linie 4-4 der Fig.1, Fig.5 eine vergrösserte Ansicht des Teils, der in Fig. 1 durch die Linie umgrenzt ist, Fig. 6 ist eine vergrösserte Ansicht des Teils, der in der Fig. 1 durch die Linie 6 umgrenzt ist, Fig. 7 einen Schnitt längs Linie 7-7 der Fig.1, Fig.8 eine vergrösserte Teildraufsicht einer Einzelheit, Fig. 9 einen Aufriss zu Fig. 8, Fig. 10 eine vergrösserte Teildraufsicht zu Fig. 5, Fig. l1 einen Aufriss zu   Fig. 10, Fig.

   12   einen Aufriss einer automatischen Prüfvorrichtung zur Anwendung in der Anlage nach Fig.1, Fig.13 eine Draufsicht zu Fig. 12, Fig. 14 einen Schnitt längs Linie 14-14 der   Fig. 12, Fig. 15   einen Schnitt längs Linie 15-15 der   Fig. 12, Fig. 16   einen Schnitt längs Linie 16-16 der   Fig. 15, Fig. 17   einen vergrösserten 
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   Die dargestellte erfindungsgemässe Einrichtung weist einen Sortierer   (Fig. 1   bis 4) auf, der senkrecht zur   Kühlofen-Transportvorrichtung--12--angeordnet   ist und endlose Transporteinrichtungen in Form von Bändern --13,14,15-- aufweist, die im   Gehäuse --17-- angeordnet   sind, vgl. Fig. 3. Am   Gehäuse --17-- und   dem Ende der Transportvorrichtung-12gegenüberliegend ist eine Platte --18-- befestigt.

   Das   Gehäuse --17-- ruht   auf einem Fuss - 21-- der Transportvorrichtung --12-- über einen   Stützteil --22-- und   verstellbare Rahmenteile --23,24--, Die Lage der   Transportbänder-13, 14, 15-   bezüglich der Transportvorrichtung --12-- kann mit den Stellschrauben-27, 28- verändert werden, die in ortsfeste Muttern-29 bzw. 30-greifen. 



   Das   Band --13-- wird   von Kettenrädern --32 und   33-getragen,   die auf   Wellen-34   bzw. 



    35-sitzen,   die sich im Inneren des Gehäuses --17-- befinden. Das   Band-14-ist   von   Kettenrädern--36   und   37-getragen,   die auf den Wellen --38 bzw.   39-sitzen.   Das Band   --15--   wird von auf den Wellen --43 bzw.   44--sitzenden Kettenrädern--41   und 42-getragen. 
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 --33Kettenräder --33 und   37-treibt.   Die Welle --34-- ist an ein Untersetzungsgetriebe-52gelegt, das die Richtungsumkehr des Bandes --13-- ermöglicht.

   Zu diesem Zweck kann das Untersetzungsgetriebe--52--mit der Welle --38-- durch eine Kette --53-- gekuppelt und die   Kette --51-- von   der   Welle --35-- getrennt   werden. 
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    --15-- wirdKettenrads--36--vom Getriebe--54--betätigt   wird. Das Getriebe --54-- ist über eine Kette --55-- mit der   Welle --43-- verbunden,   die das das Band --15-- treibende Kettenrad --41-trägt. Da das Übersetzungsgetriebe --52-- ebenfalls auf die Welle --34-- arbeitet, die das   Kettenrad-32-trägt,   kann das   Band --13-- gegebenenfalls   vom   Getriebe --52-- getrieben   werden. Wie Fig. 4 zeigt, ist eine   Drehscheibe --57-- an   der senkrechten Welle --58-- neben dem Abgabeteil des Bandes--14--gesichert.

   Die Scheibe --57-- wird vom Getriebe--59--, das an 
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     --35-- über69-sitzen.   Das Band --65-- ist neben dem   Band --64-- angeordnet   und wird von Kettenrädern   - 71   und   72-getragen.   Das   Kettenrad --71-- wird   von der   Welle-73--,   das Kettenrad   --72-- von   der   Welle--69--,   die auch das Kettenrad --67-- trägt, getragen. 



   Über den Bändern --13,14,15-- der Scheibe --57-- und den Bändern --64 und 65-- sind Rollen --74-- und Führungsschienen --75,76-- angeordnet. Die   Rollen --74-- bilden   zwischen den Führungsschienen --76 und 77--, die längs einer Seite der Transportvorrichtung --12-- des Kühlofens angeordnet sind, eine Wand.   Führungsschienen--78, 79-- sind   über den Transportabschnitt --13, 14 und 15--, der Scheibe --57-- gegenüberliegend, angeordnet. Die Führungsschiene --79-- trifft mit der Führungsschiene --80-- der Ofen-Transportvorrichtung --12-- zusammen.

   Wie   Fig. 1   und 2 zeigen, weist ein Haupttransportabschnitt, der längsseitig zum   Band-65--   

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Die Bänder --13,14 und 15-mit zugehörigen Wänden --74,78 und 79-- sowie die Bänder --64 und 65--, ferner die   scheibe --57-- und   die diesen Förderoganen zugeordneten Teile der Wände --75 und   76-bilden   im Sinne der Erfindungsdefinition einen Transportabschnitt bekannter Art. 



   Durch die   Wände--125   bis   130-ragen   Wellen, welche Kettenräder tragen, die die Bänder 
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 als das Band --121--. Diese Geschwindigkeitsänderung ermöglicht zweckmässige Abstände der Glaswaren auf den Bändern --122 und   123-- einzuhalten.   Vorzugsweise laufen die Bänder --121,122 und 123-sowie die   Bänder --13, 14, 15, 64   und 65-und die Scheibe-57synchron, um einen stetigen Fluss der Waren zu gewährleisten. Das   Band --121-- bildet   den ersten, die Bänder --122 und 123-bilden den zweiten bzw. dritten Transportabschnitt. Der erste Transportabschnitt, das   Band --121--,   nimmt, wie noch zu zeigen sein wird, die geprüfte Massenware wieder auf. 



   Im Warenaufnahmebereich des Bandes--121--sind Ablenkschienen--144 und 145-- als Verlängerungen der Schienen-75 bzw. 76-- angeordnet (Fig.1 und besonders 6). Die Schienen   - 144   und 145-divergieren im Bereich einer ortsfesten, waagrechten Platte--146, die parallel zur Oberfläche des   Bandes --121-- angeordnet   ist. Die   Schienen-144   und 145-- bilden mit den   Schienen-147   und 148-- zwei in Richtung der Bänder --122 und 123-verlaufende Kanäle. 



   Die oberen Enden der Füsse --113,114,115 und 116-- (Fig. 2) sind durch Längsschienen   - 151   und 152-und durch Querschienen --153,154,155 und 156-- (Fig. 1), die sich über die endlosen Bänder erstrecken, verbunden. Prüfvorrichtungen --157,158,159,160,161 und 162-- sind an den Schienen --153 bis 156--befestigt. Es kann sich dabei um photoelektrische oder mechanische Vorrichtungen handeln, welche die einzelnen Glaswaren auf Fehler, wie Grössenabweichungen, Sprünge, nicht abgerundete Oberflächen, Oberflächenfehler, wie Vertiefungen oder Vorsprünge usw. untersuchen. 
 EMI3.3 
 Abfuhr auf dem   Band --121-- erneut   ausrichten. 



   Die Fig. 12 bis 18 zeigen eine Ausführungsform der automatischen   Prüfvorrichtung --157   bis 162--. Auf den zwischen benachbarten   Querschienen-153   bis   156-- (Fig. 1)   verlaufenden Profilen   - -212-- (Fig. 12, 13)   steht ein Paar   Pfosten-213-,   über deren oberem Ende ein Steg-214befestigt ist   (vgl. Fig. 14, 15).   Eine   Einstellspindel-215- (Fig. 15)   ist drehbar zwischen einer Öffnung --216-- in dem Profil --214-- befestigt und wird darin durch ein   Handrad--217--gehalten,   das an dem oberen Teil der   Spindel --215-- befestigt   ist.

   Die Spindel ist mit einem Bund --219-- 
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 werden oder sich sperren, tritt nur ein Teil derselben zwischen die Schienen--75, 76--, wogegen der   überschuss   vom   Band-14-auf   die benachbarten   Bänder --13   und 15--übertritt, um wieder in 
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    B.--13-- aufgegeben   werden, sowie den Arbeitsgeschwindigkeiten der Bänder --13,14 und 15--ab. 



   Das   Band --14-- fördert   zum   Kanal-75, 76-   und das   Band-15-in   einer hiezu entgegengesetzten Richtung ; das   Band --13-- kann   je nachdem ob mehr oder weniger Ware angeliefert wird, in jeder Richtung betrieben werden, um die einzelnen Erzeugnisse auf dem Band --14-- richtig zu verteilen. 



   Die Glasgegenstände bewegen sich zwischen den Schienen --75 und 76-- vorwärts und geraten von einer Seite des Bandes --14-- auf die sich drehende Scheibe--57--. Die Waren liegen nunmehr in einer einzelnen Reihe vor und werden durch das Drehen der Scheibe und die Lageanordnung der darüber vorliegenden Führungsschienen auf das endlose Band --64-- bewegt und weiter in einem kreisbogenförmigen Weg zwischen den Schienen wandern, bis die einzelnen Stücke von 
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 die Waren diagonal über das   Band-65--auf   eine Haupttransportvorrichtung--121--bewegt werden.

   Da die Führungsschienen-75 und   76-im   Höhenabstand von den   Bändern--64, 65-   verlaufen, folgen nur stehende Glaswaren den Schienen auf das   Band--121-,   wogegen alle umgefallenen oder zerbrochenen Glaswaren unter den Schienen vorbeigehen und von den Enden der   Bänder-64   und 65-- heruntertreten. 



   Die auf das Transportband --121-- tretenden Erzeugnisse werden zunächst in Einzelreihe zwischen den Führungsschienen --144 und   145-bewegt,   bis sie auf die   platte --146-- geraten   und vorübergehend angehalten werden, weil der Abstand zwischen den   Schienen--144   und 145-grösser als jener zwischen den Schienen-75 und   76-ist.   Die nachrückenden Erzeugnisse drücken nach ; die Erzeugnisse treten von der   Platte --146-- auf   das Band--121--und werden in Richtung 
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 Teil mit der Schiene --147 oder   148-in   Berührung kommt : Die sich längs des Bandes --121-bewegenden Waren werden in zwei Reihen geteilt, von denen jede angenähert gleichviele Gegenstände zählt. 



   Durch das Anheben der Führungsschienen --147 und   148--können   die Glaswaren längs des Bandes --121-- weiterbewegt werden. Wünscht man anderseits alle Glaswaren entweder auf das Band --122 oder   123--zu   bewegen, so wird entweder der durch die Führungsschienen --144 und 147-oder durch die   Schienen--145   und 148--gebildete Kanal geschlossen. 
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   --122-- bewegen,Im folgenden wird die Arbeitsweise einer Ausführungsform einer derartigen Vorrichtung erläutert. 



  An jeder Prüfstation werden die fehlerhaften Stücke automatisch durch das jeder Station zugeordnete Tor für die Ausschussware gedrückt. Eine   z. B.   von der Prüfvorrichtung --159-- als nicht annehmbar erkannte Ware wird durch das   Tor-166--an   den Aussenrand des   Bandes --122-- abgelenkt   und durch die Schiene --173-- in die zu dem   Abfallbehälter-188-fuhrende Schütte-180-   gedrückt. Ebenso führen die   Prüfvorrichtungen --157   und   158--fehlerhafte   Glaswaren mit je einem Tor und einer Schiene und Schütte in die   Abfallbehälter --186   und 187--. Die vom Band --123-bewegten Glaswaren werden in gleicher Weise geprüft, jedoch werden nicht annehmbare Stücke auf die Transportvorrichtung --185-- gelenkt. 



   Die Glaswaren, die die erste Prüfstation passiert haben, werden vom zugeordneten Band der nächsten Prüfstation zugeführt. An dem einen, vorderen Ende der   Transportbänder--122   und 123-sind über denselben Führungsschienen --190 und 191--angeordnet, die schräg über die Bänder --122, 121 bzw.   123, 121-- verlaufen.   Glaswaren, die alle Prüfstationen passiert haben und sich auf dem Band --123-- befinden, bewegen sich längs der   Schiene --190-- auf   das Band--121-- ;

   die angenommenen Waren, die mit dem   Band --123-- ankommen,   werden durch die Schiene --191-auf das Mittelband -121-- geführt, d.h., dass die beiden aus geprüften Glaswaren bestehenden 

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12Transportband--122--so, dass sie zunächst an der Photozelle --252-- und dem Empfänger --253-- vorbeiwandern. Sobald die Glaswaren den Lichtstrahl zwischen der Lichtquelle-252und dem Empfänger --253-- unterbrechen, wird ein Schaltkreis geschlossen und Druckluft in den   Zylinder --225-- eingeführt,   wodurch die   Kolbenstange --227-- nach   unten geht und das   Verbindungsglied --228-- und   den   Kolben --231-- nach   unten mitnimmt. 



   Zwischenzeitlich wird die Bewegung der Glaswaren durch die Haltevorrichtung der Fig. 17 unterbrochen, indem sich die   Kolbenstange --282-- und   der   Haltekopf --284-- zum   Haltekopf   -   280-- bewegt. Dadurch wird der Glasgegenstand in die richtige Lage hinsichtlich des Zylinders   - -131--,   des   Stempels --237-- und   des daran befestigten Messstabes gebracht. Wenn die Halsöffnung des Gegenstandes ausreichend gross ist, wird der sich senkende   Stab-243-in   die Öffnung des Gegenstandes bewegt, bis der an dem Messstab befestigte Finger --247- den Hebel --249-- des Schalters --248-- betätigt.

   Während der Bewegung der   Kolbenstange --227-- nach   
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 das Verbindungsglied-228-, den   Zylinder --231-- und   den   Stempel --237-- hebt ; der     Messstab-243-tritt   aus dem Glasgegenstand aus. Gleichzeitig wird der Zylinder-238- (Fig. 17) entlüftet, und der   Haltekopf--284-vom   Glasgegenstand wegbewegt, wodurch letzterer seine Bewegung mit dem   Transportband--122--wieder   aufnehmen kann. 



   Ist die Halsöffnung der zu prüfenden Flasche od. dgl. zu eng, so kann der Messstab --243-- in 
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 eindringt. Die Bewegung des   Verbindungsteils --228-- nach   unten betätigt den Schalter-290und, über den Finger --292--, den   Schalter-289-.   Da der   Messstab-243-jedoch   nicht oder ungenügend in die Flasche eindringt, wird der Schalter --248-- vom finger --247- nicht betätigt. 



   Das Betätigen der   Schalter-289   und 290-ohne Betätigen des   Schalters-248-führt   dazu, dass der   Druckluftzylinder --270- der   Auswerferanordnung betätigt wird : Die Kolbenstange --269-- bewegt den Ablenker --266-- über die Stange --267- und das Verbindungsglied --268-- (Fig. 12, 13). Ausserdem wird Druckluft in den Zylinder --225-- geführt, wodurch die Kolbenstange-227-, der   Zylinder --231--,   der   Stempel --237-- und   der   Messstab-243-   
 EMI6.4 
 
12, 14).Fig. 18 zeigt ein Schaltschema des elektrischen Teils der Einrichtung.

   Die   Lichtquelle--252-   und der   Empfänger --253-- steuern   ein   Photorelais--301--,   das normalerweise die Kontakte --3o2 und   303--offenhält.   Der   Doppelschalter--248--hält   normalerweise den Kontakt   -   304-- geschlossen und den   Kontakt --305-- offen.   Die   Schalter-289   und 290--sind normalerweise offen. Wenn ein Erzeugnis den Lichtstrahl zwischen der   Lichtquelle --252-- und   dem 
 EMI6.5 
    --253-- unterbricht,Messstab --243-- werden   nach unten bewegt ; der normalerweise offene   Schalter --290-. - wird   geschlossen. 



   Der nach unten gehende   Stempel --237-- löst   mit dem   Finger --247-- den Schalter   
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 offene   Kontakt--311--geschlossen   und der normalerweise geschlossene Kontakt --312-- des Relais --310-- geöffnet werden. Das Schliessen des   Kontaktes --311-- führt   dazu, dass die 

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 8> EMI8.1 am Ausgang des Temperofens angeordnete Fördereinrichtung drei parallele und benachbart angeordnete Transportbänder (13, 14, 15) aufweist, die quer zur Anlieferungsrichtung des Temperofens verlaufen, wobei das dem Ofenausgang nächstgelegene Transportband (13) in beiden Richtungen und die beiden andern Bänder (14, 15) entgegengesetzt zueinander antreibbar sind, und dass angrenzend an den Abgabeteil des zweiten Bandes (14) eine Drehscheibe (57) vorgesehen ist.
    EMI8.2 am Ausgang des Temperofens angeordnete Fördereinrichtung einen durch Leitschienen (75, 76) begrenzten Führungskanal aufweist, der sich zum Aufnahmeteil des ersten Transportabschnittes (121) erstreckt, wobei die Leitschienen im Abstand über der Fördereinrichtung angeordnet sind, um so die Bewegung der stehenden Glasware zu steuern und die in andern Lagen angeordnete Glasware abzusondern, wozu der Kanal bereichsweise schräg zu einem der Förderbänder (65) verläuft.
    EMI8.3 vorrichtung divergierende Führungsschienen (144, 145) und eine stationäre Platte aufweist, die zwischen den Führungsschienen in der Horizontalebene des Förderbandes knapp über diesem angeordnet ist und dass die Ablenkvorrichtung im in Förderrichtung daran anschliessenden Bereich sich in zwei Ablenkkanäle (147, 148) gabelt, die sich in den Aufnahmebereich des mit den Prüfeinrichtungen versehenen Transportbereiches erstrecken (Fig.
    6). EMI8.4 Ablenkanordnung zum überführen der Glasware von den zwei mit Prüfeinrichtungen versehenen parallelen Transportbereichen (122, 123) auf den in Förderrichtung nachgeschalteten Teil des ersten Transportabschnittes (121) durch ein Paar von im gegenseitigen Abstand angeordneter Führungsschienen (190, 191) gebildet wird, wobei die eine (191) sich über den Endteil des zweiten Transportbereiches (122) erstreckt und in das Fördermittel des ersten Transportbereiches (121) ragt und die andere Führungsschiene (190) sich über die beiden parallel zueinander angeordneten, mit Prüfeinrichtungen versehenen Transportbereiche (122, 123) erstreckt.
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