AT270440B - Eckumlenkung eines Treibstangenbeschlages, insbesondere eines Kipp-Schwenkbeschlages - Google Patents

Eckumlenkung eines Treibstangenbeschlages, insbesondere eines Kipp-Schwenkbeschlages

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AT270440B
AT270440B AT554567A AT554567A AT270440B AT 270440 B AT270440 B AT 270440B AT 554567 A AT554567 A AT 554567A AT 554567 A AT554567 A AT 554567A AT 270440 B AT270440 B AT 270440B
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Jaeger Kg Frank
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Description


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  Eckumlenkung eines Treibstangenbeschlages, insbesondere eines   Kipp-Schwenkbeschlages   
Die Erfindung betrifft die Eckumlenkung eines Treibstangenbeschlages, insbesondere eines
Kipp-Schwenkbeschlages, für aus Metall- und/oder Kunststoff-, beispielsweise aus Aluminiumprofilen, bestehende Fenster, Türen od. dgl., wobei die Treibstangen in sie dreiseitig umschliessenden sowie die
Ränder ihrer vierten Seitenfläche mittels Stegen übergreifenden Kanälen der rechtwinkelig zueinander verlaufenden Flügelschenkel geführt sind und die Eckumlenkung an der Flügelecke befestigt ist. 



   Es sind bereits Eckumlenkungen zum Verbinden der Treibstangen von Fenster- oder Türbeschlägen bekannt, bei denen die Treibstangen in Profilkanälen des Flügels an den rechtwinkelig zueinander verlaufenden Flügelschenkeln schiebbar geführt sind. Zum Anbringen einer bekannten Ausführungsform solcher Eckumlenkungen an der Flügelecke ist es notwendig, an der Flügelecke bestimmte Profilteilstücke, nämlich die die Treibstangen führenden Profilteilstücke, beispielsweise durch Fräsvorgänge völlig zu entfernen. Diese Fräsvorgänge sind nicht nur umständlich und zeitraubend zu bewirken, sondern es wirkt sich auch nachteilig aus, dass der Sitz der Eckumlenkung an der Flügelecke ausschliesslich durch die Anbringung von Gewindelöchern bestimmt ist, in die die Befestigungsschrauben für die Eckumlenkung eingeschraubt werden.

   Es kann sich damit ohne weiteres ein schiefer Sitz der Eckumlenkung relativ zu den Treibstangenkanälen ergeben, was zu Verklemmungen und damit zur Schwergängigkeit des Beschlages beitragen kann. 



   Zur Vermeidung dieser Nachteile ist auch schon eine Eckumlenkung bekanntgeworden, bei der die Breitenabmessung der das Umlenkglied führenden Gehäuseschenkel so gewählt ist, dass sie zwischen die Enden der einen Teil der Treibstangenkanäle bildenden Stege in die Treibstangenkanäle eingelegt werden können. Die Befestigung dieser bekannten Eckumlenkung am   Flügelprofil   erfolgt dabei mit Hilfe von besonderen Klemmschuhen, die in Längsrichtung über jeden Schenkel der Eckumlenkung geschoben werden und dabei mit Stütz-Lappen die Stege der Treibstangenkanäle untergreifen, während das die Stützlappen verbindende Querstück der Klemmschuhe auf der Oberseite der Eckumlenkungs-Schenkel anliegt. Zur Sicherung der Klemmschuhe gegen Verschieben werden die Stege der Treibstangenkanäle in eine entsprechende Ausklinkung der Stütz-Lappen hinein verformt. 



  Abgesehen davon, dass die die Stütz-Lappen der Klemmschuhe verbindenden Querstücke die Eckumlenkung verhältnismässig nahe dem Scheitelpunkt ihrer beiden Schenkel halten und damit die Schenkel der Eckumlenkung auf dem grössten Teil ihrer Länge frei sind, ist die Festlegung der Klemmschuhe durch Verformungen an den Stegen der Treibstangenkanäle besonders für den Fall nachteilig, dass die Eckumlenkung nachträglich aus irgend einem Grunde einmal entfernt werden muss. 



   Zweck der Erfindung ist es, die Nachteile der bekannten Eckumlenkungen zu vermeiden. Es liegt daher die Aufgabenstellung vor, eine Eckumlenkung zu schaffen, deren beide Winkelschenkel auf ihrer ganzen Länge sicher am Flügel befestigt werden können, ohne dass Fräsarbeiten im Bereich der Flügelecke erforderlich sind und wobei es jederzeit möglich ist, im Bedarfsfall die Eckumlenkung nochmals zu entfernen, ohne irgendwelche Teile verformen zu müssen. 



   Ausgehend von einer Eckumlenkung der eingangs geschilderten Gattung besteht die Lösung dieser 

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 Aufgabenstellung im wesentlichen darin, dass das das Umlenkglied,   z. B.   eine Laschenkette, Federbänder   od. dgL,   enthaltende Winkeleckstück an einem seiner beiden Schenkel seitliche Vorsprünge aufweist, mit denen dieser Schenkel in seiner Längsrichtung in den Treibstangenkanal eines Flügelschenkels unter die
Stege schiebbar ist, während der andere Schenkel eine dem Abstand zwischen den Enden der sich gegenüberliegenden Stege entsprechende Breitenabmessung aufweist und quer zu seiner Längsrichtung in den Treibstangenkanal des andern Flügelschenkels einschiebbar sowie in diesem durch besondere Halteglieder festlegbar ist. 



   Die seitlichen Vorsprünge des einen Schenkels können dabei als über die Schenkellänge verteilt angeordnete Nasen oder Nocken ausgebildet sein. Besinders zweckmässig ist es aber, wenn erfindungsgemäss die seitlichen Vorsprünge am einen Schenkel des Winkeleckstückes als Führungsleisten ausgebildet sind. 



   Nach der Erfindung ist es von besonderem Vorteil, dass als Halteglieder die Flügelbeschlagteile,   z. B.   die Flügelscharnierteile, das Ecklagerband und die Auflaufklappen verwendet sind. Da diese Flügelbeschlagteile sowieso am Flügel befestigt werden müssen, sind dann keine besonderen Befestigungselemente für die Eckumlenkung notwendig. 



   Nach der Erfindung ist es jedoch auch möglich, die Halteglieder durch Füllstücke zu bilden, die unter die Stege in den Treibstangenkanal einschiebbar und dabei mit Vorsprüngen in entsprechende Nuten am schmalen Schenkel des Winkeleckstücks einrückbar sind. 



   In den Zeichnungen ist die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen schematisch dargestellt. 



  Fig. 1 zeigt in   räumlicher   Gesamtdarstellung eine erfindungsgemässe Eckumlenkung, Fig. 2 stellt die Rückansicht der Flügelecke eines aus Aluminiumprofilen bestehenden Flügelrahmens mit eingebauter Eckumlenkung dar. Fig. 3 zeigt einen Schnitt entlang der Linie III-III in Fig. 2 und Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie   IV-IV   in   Fig. 2, Fig. 5   veranschaulicht eine der Fig. 2 entsprechende Rückansicht einer andern Flügelecke. Fig. 6 zeigt einen Schnitt entlang der Linie VI-VI in Fig. 5 und Fig. 7 einen der Fig. 6 entsprechenden Schnitt durch eine etwas abgewandelte Ausführungsform einer erfindungsgemässen Eckumlenkung. 



   Bei dem in den Fig. l bis 6 dargestellten Ausführungsbeispiel einer Eckumlenkung besitzt ein   Winkeleckstück-l--zwei im   rechten Winkel zueinander stehende Schenkel-la und   lb-,   die an ihrer Innenseite mit einem   Führungskanal --2-- versehen   sind. In diesem Führungskanal-2läuft in an sich bekannter Weise ein Umlenkglied,   z. B.   eine Laschenkette, Federbänder od. dgl., an dessen beiden Enden je ein   Einhängeschuh --3   bzw.   4-zum   Einhängen von Treibstangen-5 und 6--angeschlossen ist.

   Der Führungskanal --2-- ist dabei durch einen verhältnismässig dünnwandigen   Deckwinkel--7-verschlossen,   so dass sich das Umlenkglied mit den   Einhängeschuhen --3   und 
 EMI2.1 
 lb--, wobei diese Aufbiegungen --8-- mit lappenartigen Fortsätzen --9-- versehen sind, die zur Erzielung der Haltewirkung in entsprechende   Vertiefungen --10-- an   den Seitenflächen der Schenkel   --la   und   lb--hineingebogen   werden. 
 EMI2.2 
 hineinpassen,   u. zw.   zwischen zwei sich mit Abstand gegenüberliegende   Stege --12-- des   Treibstangenkanals--10--.

   Einer der beiden Schenkel--la und   lb--,   beispielsweise der Schenkel --lb-- des Winkeleckstücks --1-- ist mit seitlichen Vorsprüngen, vorzugsweise Führungsleisten - versehen, die beim Anbringen des   Winkeleckstücks-l-an   der Flügelecke in 
 EMI2.3 
 erfolgt dabei, ebenso wie beim Einschieben der Treibstangen, vom Scheitelpunkt der Flügelecke aus durch die dort üblicherweise freigeschnittenen Enden der Treibstangenkanäle --10--.

   Beim Einschieben des   Schenkels-lb-mit   seinen seitlichen   Führungsleisten --13-- in   den   Treibstangenkanal--10--des   einen Flügelschenkels bewegt sich gleichzeitig der Schenkel--la-des   Winkeleckstücks--l--quer   zu seiner Längsrichtung zwischen die   Stege --12-- des     Treibstangenkanals --10-- am andern   Flügelschenkel, bis er auf dem Grund des   Treibstangenkanals   - anliegt. Sodann wird im Bereich des   Schenkels-la-des Winkeleckstücks-l-am   Flügelprofil ein besonderes Halteglied --14-- angebracht, beispielsweise angeschraubt, welches den Schenkel --1a-- des Winkeleckstücks --1-- und damit die gesamte Eckumlenkung gegen Lösen von der Flügelecke festlegt. 

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   Aus Fig. 4 der Zeichnungen geht hervor, dass als   Halteglied --14-- für   die Sicherung der Eckumlenkung an der Flügelecke ein sowieso erforderlicher Flügelbeschlagteil, hier beispielsweise das flügelseitige Ecklagerband eines Dreh-Kippbeschlages, verwendet werden kann. 



   Aus Fig. 6 der Zeichnungen ist ersichtlich, dass das die Eckumlenkung an der Flügelecke sichernde Halteglied auch durch einen andern Beschlagteil, beispielsweise durch die nahe der Verschlussseite des Flügels angebrachte Auflaufplatte, gebildet werden kann. 



   Natürlich können als   Halteglieder --14-- für   den   Schenkel-la-des Winkeleckstücks     - -1-- auch   besondere Teile Verwendung finden, jedoch ist die Benutzung der sowieso erforderlichen Flügelbeschlagteile zu diesem Zweck besonders einfach und kostensparend. 



   In Fig. 7 der Zeichnungen ist dargestellt, dass als zusätzliche Halteglieder für die Eckumlenkung 
 EMI3.1 
 können und dabei mit   Vorsprüngen --16-- in   entsprechenden   Nuten --17-- des   Schenkels -   la-des Winkeleckstücks-l-zum   Eingriff kommen. Durch die Verwendung derartiger   Füllstücke --15-- werden   Schraubverbindungen für die Befestigung der Eckumlenkung an der Flügelecke gänzlich vermieden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Eckumlenkung eines Treibstangenbeschlages, insbesondere eines Kipp-Schwenkbeschlages, für aus   Metall-und/oder Kunststoff-,   beispielsweise aus Aluminiumprofilen, bestehende Fenster, Türen   od. dgL,   wobei die Treibstangen in die dreiseitig umschliessenden sowie die Ränder ihrer vierten Seitenfläche mittels Stegen übergreifenden Kanälen der rechtwinkelig zueinander verlaufenden   Flügelschenkel   geführt sind und die Eckumlenkung an der Flügelecke befestigt ist, 
 EMI3.2 
 
B.od.

   dgl., enthaltende Winkeleckstück   (1)   an einem (lb) seiner beiden Schenkel (la, 1b) seitliche Vorsprünge (13) aufweist, mit denen dieser Schenkel (lb) in seiner Längsrichtung in den Treibstangenkanal (10) eines Flügelschenkels unter die Stege (12) schiebbaar ist, während der andere Schenkel (la) eine dem Abstand zwischen den Enden der sich gegenüberliegenden Stege (12) entsprechende Breitenabmessung aufweist und quer zu seiner Längsrichtung in den Treibstangenkanal (10) des andern Flügelschenkels einschiebbar sowie in diesem durch besondere Halteglieder (14 bzw. 



  15) festlegbar ist. 
 EMI3.3 


Claims (1)

  1. Halteglieder (14) die Flügelbeschlagteile, z. B. die Flügelscharnierteile, das Ecklagerband und die Auflaufplatten, verwendet sind. EMI3.4 einschiebbar und dabei mit Vorsprüngen (16) in entsprechende Nuten (17) am schmalen Schenkel (la) des Winkelstücks (1) einrückbar sind.
AT554567A 1966-08-18 1967-06-14 Eckumlenkung eines Treibstangenbeschlages, insbesondere eines Kipp-Schwenkbeschlages AT270440B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2706013A1 (de) * 1977-02-12 1978-08-17 Siegenia Frank Kg Treibstangenbeschlag fuer aus metall- oder kunststoffprofilen zusammengesetzte fenster, tueren o.dgl.
AT378561B (de) * 1981-10-16 1985-08-26 Geze Gmbh Vorrichtung zur kupplung senkrecht zueinander verlaufender, in im querschnitt c-foermigen profilkanaelen von fenstern, tueren und dergleichen gefuehrter treibstangen

Cited By (3)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2706013A1 (de) * 1977-02-12 1978-08-17 Siegenia Frank Kg Treibstangenbeschlag fuer aus metall- oder kunststoffprofilen zusammengesetzte fenster, tueren o.dgl.
DE2706013C2 (de) * 1977-02-12 1984-05-30 Siegenia-Frank Kg, 5900 Siegen Treibstangenbeschlag an Fenstern, Türen od.dgl. aus Metall- oder Kunststoffprofilen
AT378561B (de) * 1981-10-16 1985-08-26 Geze Gmbh Vorrichtung zur kupplung senkrecht zueinander verlaufender, in im querschnitt c-foermigen profilkanaelen von fenstern, tueren und dergleichen gefuehrter treibstangen

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