AT27025B - Maschine zum Färben von Kötzern, Kreuzspulen u. dgl. - Google Patents

Maschine zum Färben von Kötzern, Kreuzspulen u. dgl.

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  Maschine zum Färben von Kötzern, Kreuzspulen u. dgl. 



    Beim Färben von Kötzern und Kreuzspulen u. dgl. mit Indigo und verwandten Farben ist'es von grosser Wichtigkeit, dass die Kötzer usw. möglichst sofort nach dem Verlassen des FarbbIldes kräftig abgesaugt werden, teils zum Entfernen der überflüssigen Flotte und teils zum Entwickeln der Farbe durch die atmosphärische Luft. Denn bei längerem Verweile in nassem Zustande ausserhalb des Bades werden die Kötzer usw. fleckig und ungleich im Ton. Es sind daher schon verschiedene Färbevorrichtungen. in Vorschlag gekommen, welche ein sofortiges Absaugen der überschüssigen Flotte ermöglichen sollen. 



  Dem gleichen Zwecke soll die den Gegenstand vorliegender Erfindung bildende Färbevorrichtung für Kötzer, Kreuzspulen u. dgl. dienen. Die Bauart der Vorrichtung ist derartig, dass die beiden, zur Bedienung derselben notwendigen Arbeiter je nur einerlei Beschäftigung auszuführen haben, indem an dem einen Ende der Maschine nur frische Kötzer oder Spulen aufgesteckt, an dem anderen Ende nur die fertig gefärbten Kötzer oder Spulen abgenommen werden. Dieses wird dadurch erreicht, dass ein endloses Band als Träger für das Arbeitsgut zur Verwendung gelangt. Dieses Band mit Hohlkörpern zur Aufnahme der Spindeln wird   
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   Die Verwendung eines Bandes in der Art und Weise der Führung, wie beim Er-   findnngsgegenstande,   erleichtert zunächst das Aufstecken der Spulen. Dadurch, dass ferner das Band   die Sputen   in schwach geneigter Ebene in die Flüssigkeit eintreten lässt, sollen   selbst grössere Erschütterungen   ein Herabfallen der Spulen nicht verursachen können. Die gleichmässige langsame Bewegung des Bandes in der Flüssigkeit verursacht aber auch kein   unliebsames Aufrühren   der Flotte. Schliesslich wird ein Band als Spulenträger auch bei   Abnutzung immer   noch für genügende Abdichtung gegen   Flüssiglieits- und Trockenlmmmer     Gewähr   leisten. 



   Die neue Maschine ist in Fig. 1 der Zeichnung im Längsschnitt, in Fig. 2 im Querschnitt dargestellt. 



   In dem Bande   b   sind passende Hohlkörper (Nippels) M befestigt, die zur Aufnahme   der Spindeln bestimmt   sind, welche die Kötzer bezw. Kreuzspulen tragen. Dieses Band läuft durch einen Farbtrog a, dessen boden als Hohlraum h ausgebildet ist, welcher an der oberen Seite, über welche das endlose Band schleift, mit Schlitzen s, s versehen ist. Das Band dichtet den Inhalt des Farbtroges gegen den hohlen Boden al) ; es ist eine Ver-   bindung zwischen diesem Boden   und   dem Trog somit   nur durch die Nippels und die mit diesem in der Lage übereinstimenden Schlitze hergestellt. Eine Saugpumpe wird mit dem hohlen Boden in Verbindung gebracht und mittelst dieser Pumpe wird die   Farbflotte   durch die in die Nippels gesteckten Kötzer usw. hindurchgesaugt.

   Die durchgepumpte Flotte läuft   im geeigneter Stelle   wieder in   den Trog zurück.   
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 der mit einer Vakuumpumpe in Verbindung ist ; sobald ein Nippel mit dem eingesteckten   Kötzer den Schlitz ber@hrt, beginnt   das Absaugen und dieses ist vollendet, sobald der Nippel am Ende des Schlitzes angelangt ist. Hier werden die   libtzer   mit den Spindeln 
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 farbens. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Eine Maschine zum Färben von Kötzern, Kreuzspulen u. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass die auf gelochte Hiilsen aufgebrachten Garnkörper mittelst eines endlosen Bandes (b), das zur Aufnahme der Hülsen mit Hohlnippeln versehen ist, nacheinander über eine im F. @rbtrog (a) angeordnete Saugkammer (h) zum Durchführen der Flotte durch die Kötzer EMI1.4 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT27025D 1906-02-09 1906-02-09 Maschine zum Färben von Kötzern, Kreuzspulen u. dgl. AT27025B (de)

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