AT266736B - Vorrichtung zum Absetzen von Belegungseinrichtungen, wie Backblechen, Kipprahmen usw. vorzugsweise Garebrettern an Teigteil- und Wirkmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zum Absetzen von Belegungseinrichtungen, wie Backblechen, Kipprahmen usw. vorzugsweise Garebrettern an Teigteil- und Wirkmaschinen

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AT266736B
AT266736B AT1012564A AT1012564A AT266736B AT 266736 B AT266736 B AT 266736B AT 1012564 A AT1012564 A AT 1012564A AT 1012564 A AT1012564 A AT 1012564A AT 266736 B AT266736 B AT 266736B
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AT
Austria
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dough dividing
molding machines
boards
baking trays
tilting frames
Prior art date
Application number
AT1012564A
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Inventor
Helmut Ing Richter
Peter Dipl Ing Wohlfahrt
Peter Dipl Ing Fuchs
Arno Arndt
Original Assignee
Ver Baeckereimaschinenwerke Veb
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  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)

Description


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  Vorrichtung zum Absetzen von Belegungseinrichtungen, wie Backblechen, Kipprahmen usw. vorzugsweise
Garebrettern an   Teigteil- und Wirkmaschinen   
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Absetzen von Belegungseinrichtungen, wie Backblechen, Kipprahmen usw. vorzugsweise Garebrettern an Teigteil- und Wirkmaschinen, bei der eine mit Mitnehmern versehene endlose Fördervorrichtung die Belegungseinrichtungen aus einer mit Längsund Querstreben sowie Begrenzungswinkeln ausgestatteten Stapelvorrichtung einzeln hervorzieht und auf einer Gleitbahn selbsttütig weiterbewegt. 



   Es sind bereits Vorrichtungen zum Absetzen von Blechen bekannt, die aus einer einzigen senkund hebbaren Unterstützungsschiene für die Bleche, einer seitlich vorgeschalteten Blechvorschubbahn mit einer Mitnehmerkette und einem in Blechweite waagrecht angeordneten Führungsschienenpaar bestehen. Eine Schiene des Führungsschienenpaares stellt die seitliche Verlängerung der Unterstützungsschiene nach aussen dar. 



   Des weiteren ist eine Überleitrutsche vorgesehen, die den Höhenunterschied zwischen dem Führungsschienenpaar und der tiefer liegenden Ebene des Blechförderers ausgleicht. über der Mitnehmerkette ist ein Blechstapelkasten mit selbsttätigem Blechauswerfer angeordnet. 



   Der Mangel dieser Vorrichtung ist die Aufwendigkeit derselben und der grosse Raumbedarf. 



   Nach einer weiteren Fördervorrichtung für Wirkplatten ist bekannt, dass die Vorrichtung aus einem endlosen Band besteht, das von einer Kette, einem Band oder einem Riemen gebildet wird und in gleichmässigen Abständen mit Greifern versehen über zwei Rollen bzw. Kettenräder läuft. Vor dieser Förderbahn und oberhalb derselben ist ein Kasten starr angeordnet, in den die Wirkplatten oder Teigbretter eingelegt werden. 



   An der Unterseite jedes der Teigbretter oder Wirkplatten ist eine Aussparung vorgesehen, in die jeweils einer der Greifer fasst. Wird durch Drehen der Räder das endlose Band in Förderrichtung bewegt, so greift der zuerst von unten kommende Greifer in die Aussparung des zuunterst liegenden Wirkbrettes, zieht dieses unter dem Wirkplattenstapel hervor und bewegt es auf einer Gleitbahn weiter, während die im Kasten verbliebenen Wirkbretter durch ihr Eigengewicht nachrutschen und durch die folgenden Greifer erfasst und transportiert werden. 



   Der Mangel hiebei ist der starr angeordnete Kasten für   Wirk- bzw.   Teigbretter, der auch nach erfolgter Produktion grossen Raum beansprucht und der Arbeitskraft in kleineren und mittleren Bäckereien produktionshemmend im Wege steht. 



   Zweck der Erfindung ist es, die angeführten Mängel der einzelnen Vorrichtungen zu beseitigen und eine einfache und raumsparende Vorrichtung zum Absetzen von Belegungseinrichtungen zu schaffen. 

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   Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung zum Absetzen von Belegungseinrichtungen raumsparend zu gestalten und sie an der Teigteil- und Wirkmaschine besonders zu befestigen. 



   Dieses wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die Stapelvorrichtung um die horizontale Achse eines Umlenkrades der endlosen Fördervorrichtung schwenkbar angeordnet ist, wobei die Längsstreben der Stapelvorrichtung zusammenschiebbar und die hinteren Begrenzungswinkel umklappbar ausgebildet sind. 



   Diese Anordnung der Bauelemente der Stapelvorrichtung ermöglicht es, die gesamte Stapelvorrichtung um die horizontale Achse nach oben zu schwenken, wobei vorher die hinteren Begrenzungswinkel umgeklappt und die Längsstreben zusammengeschoben werden. Im hochgeschwenkten Zustand der Stapelvorrichtung liegt diese an den als vordere Begrenzungswinkel der Stapelvorrichtung dienenden, an der Teigteil- und Wirkmaschine befestigten Winkelschienen an und beansprucht so nur einen geringen Raum, so dass die fahrbar ausgestaltete Teigteil- und Wirkmaschine auch in kleineren und   mittleren Bäckereien   gut abgestellt werden kann. 



   Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In den Zeichnungen   zeigen : Fig. l   die Vorderansicht und Fig. 2 eine Draufsicht nach   Fig. 1.   



   Die Vorrichtung zum Absetzen von Belegungseinrichtungen, wie Backblechen, Kipprahmen usw. vorzugsweise Garebrettern an Teigteil- und Wirkmaschinen besteht aus einer Teigteil- und Wirkmaschine in der unterhalb eines nicht dargestellten Wirkorgans eine an sich bekannte endlose Fördereinrichtung, bestehend aus zwei   umlenkrädern --2, 3--   und einer Buchsenkette-4--, auf der in gleichen Abständen   Mitnehmer --5-- befestigt   sind, umläuft. 



   Der Antrieb erfolgt durch das   Umlenkrad-2-,   das aus Gründen der angehängten   Abnahmevorrichtung --6-- im Innern   der   Teigteil-und Wirkmaschine-1-angeordnet   ist. 



  Ausserhalb der   Teigteil-und Wirkmaschine-1--ist   eine Stapelvorrichtung um die horizontale Achse 
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    -7-- eines Umlenkrades --3-- der endlosen FördervorrichtungLängsstreben --9-- und Querstreben --10--,   wobei die Einrichtungen zum Zusammenschieben der   Längsstreben --9-- in   den Zeichnungen nicht dargestellt sind. Am Ende der Stapelvorrichtung sind hintere Begrenzungswinkel --11-- umklappbar angeordnet, die zur Versteifung durch bewegliche   Winkelstücke --12-- mit   den   Längsstreben --9-- verbunden   sind. 



   Die vordere Begrenzung bilden Winkelschienen--13--, die fest an der Teigteil- und   Wirkmaschine --1-- angebracht   sind. 



   Zur Lastaufnahme befindet sich unterhalb der Stapelvorrichtung ein einklappbarer Stützfuss   --14-.   



   Die Wirkungsweise ist folgende : Die in die Stapelvorrichtung eingelegten   Garebretter-15-   
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Buchsenkette-4-aus- zur Belegung mit Teigformlingen unterhalb des Wirkorgans zwangsläufig zugeführt. Beim Erreichen des   Umlenkrades --2-- gibt   der   Mitnehmer--5-das Garebrett-15-frei.   Der Weitertransport zur   Abnahmevorrichtung --6-- wird   durch das nachfolgende, zwangsläufig zugeführte Garebrett erreicht. 



   Bei beendeter Produktion,   d. h.   beim Abstellen der Teillinie, nachdem diese nicht mehr zur Herstellung von Wirklingen benötigt wird, kann die Stapelvorrichtung zusammengeschoben und hochgeklappt werden. 



   Im einzelnen werden dabei die hinteren   Begrenzungswinkel --11-- mit   dem Winkelstück   --12-- sowie   der   StutzfuË--14-in   die Achsrichtung der   Längsstreben --9-- verschwenkt.   



   Anschliessend erfolgt das Zusammenschieben der   Längsstreben --9-- und   das Schwenken der gesamten Stapelvorrichtung bis zu den Winkelschienen-13-, die gleichzeitig als Anschlag dienen und die mit Befestigungselementen zur Sicherung ausgerüstet sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Vorrichtung zum Absetzen von Belegungseinrichtungen, wie Backblechen, Kipprahmen usw. vorzugsweise Garebrettern an Teigteil- und Wirkmaschinen, bei der eine mit Mitnehmern versehene endlose Fördereinrichtung die Belegungseinrichtungen aus einer mit Längs- und Querstreben sowie Begrenzungswinkeln ausgestatteten Stapelvorrichtung einzeln hervorzieht und auf einer Gleitbahn <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 horizontale Achse (7) eines Umlenkrades (3) der endlosen Fördervorrichtung schwenkbar angeordnet ist, wobei die Längsstreben (9) der Stapelvorrichtung zusammenschiebbar und die hinteren Begrenzungswinkel (11) umklappbar ausgebildet sind.
AT1012564A 1964-08-31 1964-11-30 Vorrichtung zum Absetzen von Belegungseinrichtungen, wie Backblechen, Kipprahmen usw. vorzugsweise Garebrettern an Teigteil- und Wirkmaschinen AT266736B (de)

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